Das Wort zum Montag
Folgendes "Wort zum Sonntag" sprach gestern, am 26. August 2006 der evangelische Theologe Burkhardt Müller in der ARD :
Scham empfinde ich und Zorn über Israels gewalttätiges Wüten. Wäre ich Palästinenser: ich denke, dass ich zur Hamas gehörte.
Wäre ich allerdings Israeli, würde ich bestimmt diese Militäreinsätze befürworten. Denn seit Jahrtausenden wurden die Juden verfolgt.Wir Deutschen trieben sie in den Holocaust. Die mit knapper Not Entronnenen hofften in Israel eine Heimstatt zu finden: Sie wollten nichts, als endlich in Frieden leben.
Und dann schreien Hamas und Hisbolla: Wir treiben euch Juden ins Meer!
Wieder geht es um Sein und Nichtsein. In solcher Lebensgefahr schlägt man hart zu. Denn diesmal wollen sie sich wehren. Gut gerüstet sind sie ja. Und solange Israel mitten inmitten hassender Feinde lebt, muss es hochgerüstet sein. Doch Jahrzehnte dieser Politik haben Israel nicht mehr Frieden, sondern nur mehr Feindschaft gebracht.
Dabei kann die eigene jüdische Traditionen viele Impulse für eine andere Politik geben. Dieser jüdische siebenarmige Leuchter gibt siebenmal Licht. Gott lässt das Licht in der Bibel nicht einfältig aufstrahlen, sondern vielfältig. Für jede Kerze weiß ich mindestens eine schöne erhellende biblische Geschichte. Ein Beispiel:
Abraham, der Urahne Israels, macht sich auf einen langen, beschwerlichen Weg in das Land, das Gott ihm zeigen will, nach Palästina. "Dort sollst du ein Segen sein", wird ihm versprochen
Wie erhellend! Ein Segen zu sein für die Nachbarn. Wie ein Auftrag an das heutige Israel:Frage ich aber einen Palästinenser oder Libanesen: Ist Israel ein Segen für euch? Wird er sagen: Es ist ein Fluch. Wenn Israel ein Segen werden soll für die Nachbarn: Warum überlässt es da der Hisbolla und arabischen Staaten, den geschundenen Menschen im Libanon beim Wiederaufbau zu helfen?
Die Amerikaner haben uns nach dem zweiten Weltkrieg Care-Pakete geschickt und dadurch viel Sympathien gewonnen.
Warum gibt es kein jüdisches Hilfswerk, etwa mit dem schönen Namen: "Segen Abrahams", das anfängt, im Land der Araber Gutes zu tun?
Es könnte auch von deutschen Juden gegründet werden. Viele von uns Christen würden helfen! Denn auch wir Christen fühlen uns Abraham verbunden!
Ich hoffe auf einen Tag, wo man sich erinnert: Wisst ihr noch, damals, als die ersten Araber anfingen, als Nachbarn Israels glücklich zu sein?
Jetzt endlich hat Israel seine Feinde besiegt, indem es sie zu Freunden gemacht hat.Wenn jetzt jemand sagt: "Wie naiv!", gebe ich das Kompliment gern zurück: Wahrhaft naiv ist es, auf dem bisherigen Wege auf Frieden zu hoffen.
Nein, es wird Zeit, sich mit dem alten Abraham auf den langen beschwerlichen Weg zu machen, ein Segen für die anderen Völker zu werden.
Sehr geehrter Herr Müller,
Sie informieren uns darin gleich zu Anfang, dass Sie sich - wenn Sie denn ein Araber aus den umstrittenen Gebieten (kurz, platt und falsch: "Palästinenser" ) wären, zur Hamas gesellen würden. Da stellt sich doch einer neugierigen Person wie mir gleich die interessante Frage: "Welche Karriere bei dieser Terrororganisation würde denn der Herr Müller, evangelischer Theologe, anstreben?" Eventuell die einer zombierten lebenden Bombe, die "Allahu-Akbar" oder "Tod Israel" skandierend in einem israelischen Schulbus explodiert? Die des Bedienungspersonals von Katjuscha-Raketen, die auf Sderot abgefeuert werden? Oder eher was Naturwissenschaftliches z.B. in der Tunnelbau- oder der Sprengstoffherstellungsbranche? Oder vielleicht doch lieber die eines Hasspredigers in der Moschee oder den Schulen, wo die bereits erwähnten lebenden Bomben von gelehrten Vertretern der "abrahamitischen" Religion des Friedens zum Judenhass indokriniert werden?
Ich vermute, letzteres wäre eher eine geeignete Karriere für Sie. Schließlich halten Sie den Islam ja für eine "großartige Religion", die viel Segen über die Welt gebracht hat. Da freut sich doch der brave Christ, dass er endlich davon befreit ist, den "Segen" alleine in die Welt - insbesondere die der störrischen Juden - zu tragen.
Meinen Sie vielleicht den Segen, der schon im 7. Jahrhundert überfallenen Karawanen, Spottrednern oder mittels bestialischem Massenmord gefangenen männlichen Juden zuteil wurde, oder auch den Segen, den eine der hinterbliebenen Frauen dadurch erfahren durfte, dass der Massenmörder sie noch am gleichen Tage, an dem ihr Vater und ihre Brüder enthauptet wurden, ehelichte?
Oder den Segen, zu erfahren, wie es sich anfühlt, den Kopf mittels Küchenmesser abgeschnitten zu bekommen, den Anhänger dieser "abrahamitischen" Religion Nick Berg zugute kommen ließen, was übrigens auch zu Ihrer geneigten Anschauung im Internet bereitsteht. Zahllose andere Menschen aller Nationaliäten und Religionszughörigkeiten durften ebenfalls diesen Segen erleben. Auch die Christen in Afrika fühlen sich sicher gesegnet, ebenso wie die Christen aus dem friedvollen Al Andaluz sich einst gesegnet fühlten, dass aus ihren abgeschnittenen Köpfen ein islamischer Götzentempel erbaut wurde, oder auch die Christen aus Byzanz, die sich in Todesangst in der Hagia Sofia, die damals noch eine Kathedrale war, zusammendrängten. Auch Menschen in New York, Washington, Madrid, London, Bali, Djerba, Istanbul, Mumbai und zahllosen anderen Städten - insbesondere in Israel - hatten ebenfalls im Gegensatz zu Ihnen und mir bereits das Vergnügen. Insgesamt über 5.500 mal in den 5 Jahren seit dem 11.9.2001 wurde dieser Segen Menschen zuteil. Wenn man den Koran gelesen hat - was man eigentlich von einem studierten Theologen erwarten dürfte - weiß man, dass all das ausdrücklich befohlen ist. Es steht da und die Leute befolgen’s - und Sie finden die Lehre großartig. Ich finde sie weniger großartig als widerwärtig und noch weniger großartig finde ich es, dass sich unter dem Deckmäntelchen der "Toleranz" im Christentum ein bedenklicher Werterelativismus breit gemacht hat, der dazu führt, dass die Unterscheidung zwischen Segen und Fluch vorsätzlich verwischt wird.
Oder meinten Sie einen anderen Segen? Falls ja, welchen? Ich wüsste nichts, was der Islam der Menschheit außer Tod, Leid und Elend gebracht hat. Ein kluger Mensch sagte einmal: "Die größte List des Teufels besteht darin, uns glauben zu machen, es gäbe ihn nicht." Ich bin nicht religiös, aber wenn ich sehe, wie kritiklos und unterwürfig Christen dem Islam gegenüberstehen, denke ich, dass das sehr weise Worte sind.
Nachdem Sie das Fernsehpublikum ungefragt darüber aufgeklärt haben, was Sie täten, wenn Sie heute "Palästinenser" wären, wird wohl auch dem einen oder anderen die Frage durch den Kopf geschossen sein, was Sie wohl getan hätten, wenn Sie 1933 Deutscher gewesen wären. Auch damals herrschte die Lehre, dass der brave deutsche Arbeitsmann (schaffendes Kapital) vom intriganten Juden (raffendes Kapital) "geschunden" wurde. Da wäre es doch für einen verständnisvollen Christen wie Sie…. naja lassen wir das. Die verständnisvollen Christen damals haben ja hinreichend gezeigt, wem sie sich zugeneigt fühlten. Ein Tipp: Es waren auch schon damals nicht die Juden sondern diejenigen, die sich von ihnen "geschunden" fühlten und das lautstark beklagten. Die Bekennende Kirche lassen wir außen vor. Diese hat heute noch Nachfolger im Geiste, die ich kenne und schätze. Sie gehören sicher nicht dazu.
Aber halt! Wie kann ich nur drauf kommen, Sie wären den Christen, die sich den Nazis angebiedert haben, ähnlich? Um solche Gedanken gleich im Keim zu ersticken und um dem Götzen der heiligen Ausgewogenheit Tribut zu erweisen, haben Sie ja im nächsten Abschnitt die "Ich-bin-aber-kein-Antisemit"-Klausel eingebaut, indem Sie uns verkünden, dass Sie - wenn Sie denn Israeli wären - "diese Militäreinsätze befürworten" würden. Und wissen Sie was? Ich bin auch keine Israelin und ich befürworte sie trotzdem. Ich bin nämlich der Ansicht, dass Wahrheit absolut ist und dass sie nicht davon abhängt, wo und als was man geboren ist. Schließlich gibt es ja auch vereinzelte ehrenwerte Araber, die den Israelis unter Einsatz ihres Lebens beim Terrorabwehrkampf helfen.
Ich finde das furchtbar, dass die antisemitische UNO diesen Waffenstillstand erzwungen hat, bevor die IDF mit der notwendigen Arbeit, die Hisbollah massiv zu schädigen, fertig war. Das liegt daran, dass ich Juden für Menschen halte und der Ansicht bin, dass Menschen sich gegen vernichtungswütige Feinde wehren dürfen und sogar müssen. Dieser Ansicht sind Sie sicher grundsätzlich auch - sie kommt bei Ihnen anscheinend nur dann ins Wanken, wenn es sich bei den betroffenen Menschen um Juden handelt.
Denn diesen müssen Sie als evangelischer Theologe natürlich deren eigene Religion erklären. Klar… die Juden sind bekanntermaßen verstockt ( das wusste schon Martin Luther) und haben das mit der Nächstenliebe und dem netten alten Abraham, der ein Licht für Palästinenser-ähnliche Leute sein soll, offenbar nicht so richtig kapiert. Deshalb sind die unschuldigen Anhänger der Ihrer Ansicht nach ebenfalls "abrahamitischen Religion" Islam auch so verärgert, dass sie selbstverständlich der Hamas oder Hisbollah beitreten oder diese massenweise unterstützen müssen. Dafür, den Juden beizubringen, was sie gefälligst zu tun haben, damit man nicht schon wieder leider gezwungen ist, sie auszurotten, hat der Liebe Gott wohl Christen wie Sie erschaffen.
Und Sie haben ja auch großartige Ideen: Zum Beispiel, dass die Israelis, die unter der wirtschaftlichen Last der notwendigen Militärausgaben leiden, die 8.000 Menschen zu versorgen haben, weil die islamischen Herrenmenschen Gaza judenfrei haben wollten, die zahllose Menschen aus dem Norden Israels versorgen müssen, die verletzt, traumatisieret und/oder vor den Raketenangriffen der Hisbollah ( btw.: wären Sie als Libanese auch Hisbollah-Anhänger? ) geflohen sind, Care-Pakete an ihre "geschundenen" Peiniger schicken sollten, damit man sie endlich nicht mehr gar so heftig hassen muss. Wahlweise könnten Ihrer Ansicht nach das natürlich auch deutsche Juden tun. Bekanntermaßen haben Juden ja viel Geld und müssen sich nicht wundern, wenn man sie hasst, weil sie es nur mit einer vollen Hand und nicht mit beiden vollen Händen verteilen.
Ja. Die Israelis haben bereits sehr viel Licht in die Welt - insbesondere die der "Palästinenser" getragen. Wissen Sie, dass das pro-Kopf Einkommen dieser Leute heute noch höher ist als in vergleichbaren Öl-freien arabischen Staaten wie z.B. Ägypten, das auch von westlicher (insbesondere amerikanischer ) Wohltätigkeit lebt? Insbesondere während der Zeit, als die Israelis noch die vollständige Besatzungshoheit hatten, entwickelte sich ein für islamische Verhältnisse erstaunlicher Wohlstand, es wurden Arbeitsplätze geschaffen, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser eingerichtet. Auch heute noch gebären die arabischen Judenhasserinnen ihren zahllosen Nachwuchs bevorzugt in israelischen Krankenhäusern. Ein ganz besonderes jüdisches Licht wurde einer jungen Araberin zuteil, der beim Kochen der Gasherd um die Ohren geflogen ist und die dadurch schwere Verletzungen erlitt. Sie wurde in einem israelischen Krankenhaus gesund gepflegt. Zur Nachuntersuchung wollte sie mit einem Bombengürtel erscheinen, um den jüdischen Ärzten und Mitpatienten ihren Dank alà Islam zu übermitteln. Im Auftrag der Al-Aksa-Brigaden übrigens - die Männer und Frauen fürs Grobe des "moderaten" Vertreters der "geschundenen Palästinenser" Mahmoud Abbas. Zum Glück wurde sie gefasst. Sicher war es sehr demütigend für diese Person, sich einer Kontrolle am Checkpoint ausgesetzt zu sehen. Sicher löst das auch Zorn über die Reaktion der bösen Israelis bei Ihnen aus.
Als Gaza judenrein übergeben wurde, wurden die zahlreichen Gewächshäuser mit modernster Bewässerungstechnologie und Bepflanzung von einer amerikanischen Organisation ( der vermutlich auch Juden angehörten) aufgekauft und den Judenhassern zur Demolierung zur Verfügung gestellt. Ursprünglich war natürlich nicht beabsichtigt gewesen, dass es zur Demolierung war, aber sicher haben Sie Verständnis für diese "geschundenen" Menschen. Man braucht ja auch mal etwas Abwechslung im täglichen Einerlei von Fahnenverbrennen, Synagogen verwüsten und Juden, die sich zufällig in die Gegend verirren, abschlachten.
Neben kostenloser Krankenversorgung liefern die Israelis Wasser und Strom, sie haben vor den Militärschlägen Flugblätter abgeworfen, um die Zivilbevölkerung im Libanon zu warnen (etwas, das militärstrategische Nachteile bringt und keineswegs in den Genfer Konventionen vorgeschrieben ist), sie haben den Sinai ohne Gegenleistung an den Kriegsverlierer Ägypten zurückgegeben, sie haben ohne Gegenleistung mit dem Kriegsverlierer Jordanien einen Friedensvertrag geschlossen, sie haben der Terroristenbrut ohne Gegenleistung Gaza überlassen, sie waren bereit, Arafat 98% des angeblich verlangten Gebietes zu geben, sie haben die Kontrolle über das höchste jüdische Heiligtum den Moslems überlassen, nur weil diese verlogenerweise behaupten, Jerusalem wäre auch ein Heiligtum für sie ( obwohl es im Koran nirgends erwähnt wird) .
Wieviel "Licht" sollen die Juden eigentlich noch bringen?
Und wenn Sie schon den Islam für eine "großartige" oder gar "abrahamitische" Religion halten - warum fordern Sie nicht, dass seine Vertreter den Juden auch mal etwas Licht bringen? So groß wie das Flämmchen eines Streichholzes? Zum Beispiel würde Nichtstun sfchon genügen. Ich würde aber weitergehen und vom Libanon, von dessen Territorium und unter der vollen Verantwortung seiner Regierung und seines Volkes ein Angriffskrieg gegen Israel ausging, verlangen, dass dieses Land für die in Nordisrael entstandenen Schäden aufkommt. So ist das üblich. Wer angreift, zahlt. Wer grundlos mordet, trägt Schuld und die Pflicht zur Wiedergutmachung. Und nicht das Opfer der Aggression ist dem Angreifer verpflichtet. Würden Sie auch gutheißen, dass Juden für die Behandlung des Rheumas aufkommen, das sich ein SS-Wachmann in Ausschwitz auf dem nasskalten Wachturm geholt hat? Oder für den Wiederaufbau des Hauses seiner Witwe, das durch die Bombenangriffe zerstört wurde.
Nein?
Dann frage ich mich, warum erwarten Sie, dass Juden, die bereits dermaßen viel für ihre Nachbarn in Nahost getan haben und unendlich unter deren mörderischem Vernichtungsantisemitismus gelitten haben, die riesige Kosten für sich selber zu schultern haben, deren Tourismusindustrie unter den Angriffen gelitten hat, Care-Pakete an sich exzessiv vermehrende "Ikbat al Jahud"-brüllende Judenhasser schicken sollten, die sowieso schon von der EU und anderen Ländern und NGOs in unverzeihlicher Weise gesponsert werden.
Was sollten Care-Pakete bringen, was all das, was bisher getan wurde, nicht gebracht hat?
Und nein. Ich halte Sie nicht für naiv. Was Sie vorschlagen, ist, dass die Israelis/die (deutschen) Juden sich gefälligst besser benehmen sollten, am besten wie Heilige, damit die armen "geschundenen" Araber sie nicht so sehr hassen müssen. Und das ist nicht naiv, das ist antisemitisch, denn es legt an Juden andere Maßstäbe an als an andere Menschen, insbesondere an ihre Mörder. Vielleicht - wenn die Juden sich damals vor 70 Jahren "besser" benommen hätten und eine Fresspaket-Aktion für den verarmten "geschundenen" Adolf Hitler und seine armen "geschundenen" Anhänger ins Leben gerufen hätten - vielleicht hätte das "geschundene" deutsche Volk sich dann nicht gezwungen gefühlt, sie vergasen zu müssen. Wer weiß? Vielleicht….
Oder vielleicht auch nicht?
Sehen Sie. Auch die arabischen Nazis hassen die Juden, weil sie die Juden hassen wollen und nicht wegen irgendeiner Aktion, die Israel macht oder unterlässt. Die Anleitung dazu findet sich im Koran.
Und wenn Sie den Vorwurf der Naivität an jene zurückgeben wollen, die Israels militärische Selbstverteidigung unterstützen, dann muss ich Sie enttäuschen: Wir sind auch nicht naiv. Ich z.B. weiß, dass ein Frieden im eigentlichen Sinn des Wortes auch dadurch nicht zu erreichen ist. Man kann mit Nazis keinen Frieden schließen, egal ob sie braune Hemden tragen und "Mein Kampf" im Schrank haben oder ob sie grüne Stirnbänder tragen und "Mein Koran" im Schrank haben. Man kann sie nur bekämpfen.
Und Sie irren sich auch, wenn Sie denken, dass die Care-Pakete den Widerstand der Nazis gebrochen haben. Die waren’s nicht. Es waren die Bomben, Herr Müller. Es waren die brennenden Städte, es war die absolute Niederlage, die zur Aufgabe geführt hat, zusammen mit der absoluten Verachtung, die den Deutschen pauschal damals von der ganzen Welt entgegenschlug. Zu Recht. Das schuf einen Leidensdruck, der bei vielen zu der Erkenntnis führte, dass man auf einem Irrweg war. Bei manchen war’s leider unvollständig, wie man an Ihnen und leider vielen anderen sieht.
Erst, wenn der Islam an dem Punkt ist, an dem der Nationalsozialismus am 8. Mai 1945 war, wird echter Frieden möglich sein. Das ist unrealisitsch. Deshalb geht es für Israel in erster Linie um viel weniger als Frieden, um etwas viel Elementareres als Frieden: ums nackte Überleben. Es geht darum, dass man Juden auch dann, wenn man das dringend möchte oder gar auf Anweisung seines Götzen muss, nicht ihres Landes berauben, vertreiben, demütigen und ermorden darf. Zumindest nicht in unermesslichem Ausmaß und auch nicht ungestraft. Dafür gibt es die IDF. Und das ist sehr gut so. Unabhängig davon, wann und wo man geboren ist. Natürlich nur, wenn man "Licht" nicht dreist nur von Juden fordert, sondern wenigstens auch ein kleines bisschen Licht im eigenen Herzen hat. Politisch korrektes Gerede nach dem Motto : "allen Menschen wohlgetan" ist kein Licht, Herrr Müller. Das ist im besten Fall Nebel und im schlimmsten Fall tiefe Finsternis.
Und da Sie sicher die Bibel kennen, weise ich Sie zum Schluss noch auf Matthäus 7,15 hin: Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
Ich hoffe, dass die Juden sich vor Menschen wie Ihnen weiterhin vorsehen.
…….(Name)……
(PS: Ich erlaube mir, diesen Brief auf meinem Weblog zu veröffentlichen und werde das auch mit einer eventuellen Antwort von Ihnen - auf die ich allerdings erfahrungsgemäß nicht warte - tun, falls Sie es dem nicht AUSDRÜCKLICH widersprechen)





Kommentar von Tatjana
16. Juli 2007 @ 20:18
DER SCHLÜSSEL ZUR APOKALYPSE
(Offenbarung des Johannes)
Die Apokalypse oder Offenbarung des Hl. Johannes ist ein prophetisches Buch, welches Auskunft über die Ereignisse des 20. Jahrhunderts und deren Beteiligten gibt. Diese stürmische Zeit ist charakterisiert durch das Wiedererscheinen und die Niederlage des Tieres, der Antichrist, kurz vor der Rückkehr Christi.
Die Apokalypse ist eine „mit sieben Siegeln versiegelte Buchrolle” (Offb 5,1). Dies bedeutet, dass sie vollkommen geheim ist. Kein Mensch kann behaupten er könne die Botschaft entziffern (Offb 5,3). Jesus allein besitzt der Schlüssel zur Interpretation der darin enthaltenen Rätsel (Offb 5,5-7). Er, Jesus, wird sein Gesandter mit dem „aufgeschlagenen Büchlein” aussenden (Offb 10,1-2), um dessen Inhalt zum Zeitpunkt der Erfüllung der angekündigten apokalyptischen Ereignissen zu offenbaren (Offb 22,10).
Hier ist die Weisheit. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschen, seine Zahl ist 666″ (Offb 13,18).
Dieses zentrale Rätsel ist der Schlüssel zum Verständnis aller apokalyptischen Rätseln. Durch seine Entdeckung, werden alle anderen Symbole klar.
Versiegle dieses Buch mit seinen prophetischen Worten nicht. Denn die Zeit (der Wiederkunft Christi) ist nahe (das Tier ist erschienen) (Offb 22,10). Viele, die das Zeichen des Kreuzes auf dem Gesicht machen, werden Jesus Prophezeiungen und seine Worte in der Bibel ablehnen. Sie berufen sich auf die Bibel, aber kümmern sich nicht danach. Warum habe ich Maria, unsere Mutter, für die Erscheinung nach Fatima gesandt und nicht anderswohin? Wenn du Weisheit hat, dann antworte mir. Fatima ist ein Dorf im Portugal, wo die heilige Jungfrau im Jahr 1917 erschienen. Sie gab dort eine wichtige Botschaft, die bis heute geheim geblieben ist, obwohl die Jungfrau dem Vatikan den Auftrag gab, das Geheimnis im Jahr 1960 zu offenbaren. Das Geheimnis von Fatima, welches von den Papst nicht offenbart wurde, und das Geheimnis der Apokalypse sind diesel-ben. Der Name dieses Dorfes stammt von Fatima, die Tochter eines moslemischen Emirs, die sich im XII. Jahrhundert im Portugal taufen liess, zur Zeit der christlichen Rückeroberung des Portugals und Spaniens. Sie starb kurz nach ihrer Heirat mit dem Prinz Gonzalo Herminguès, ihr christlicher Ehemann. So gab er diesem Dorf, wo die Heilige Jungfrau erschien, ihren Namen. Dieses Dorf ist also ein Symbol für eine wichtige Taufe. Fatima ist auch der Name der Tochter des Propheten Mohammed, die von den Schiiten besonders verehrt wird. Sie wird als Mutter der schiitischen Moslems bezeichnet. Fatima stellt also die Moslems dar, und insbesondere die Schiiten, die aufgrund ihres legitimen Kampfes gegen das Tier der Apokalypse von Gott geliebt sind. Durch diesen Kampf findet die Taufe Fatimas, Symbol der Moslems, statt. Unsere Mutter Maria erschien in Fatima, um vor der ganzen Welt zu zeugen, dass das mosle-mische Engagement gegen Israel vom Himmel gesegnet ist . Die Christen selbst müssen durch diese Taufe gehen, um gerettet zu werden.
Das Tier ist Israel. Einzig die Auserwählten Gottes, deren Name eingetragen ist ins Lebensbuch des Lam-mes werden es bekämpfen. Es leuchtete mir ein, dass Israel diese grosse Macht hat, und dass diese tödliche Wunde sich auf die Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n. Chr. bezog und offensichtlich auch an die Mordtaten Hitlers. Die grosse Mehrheit der Menschen ist tatsächlich durch Israel geblendet, und alle sind der Meinung, dass niemand diesen Staat bekämpfen kann. Einzig die Kinder Fatimas widerstehen ihm. Der „neue Name” Jesu ist heute „Palästinenser” : „Wer siegt, … ich werde auf ihn den Namen meines Gottes schreiben… und meinen neuen Namen schreiben”, sagt Jesus (Offb 3,12). Und dies zum grossen Skandal für „viele Völker und Nationen und Sprachen und Könige”, mit den Christen und den religiösen Führern an der Spitze. Ich habe gelernt, es zu lieben wegen der grossen Ungerechtigkeit, die es erleidet und es mit Jesus identifiziert. Ich hoffe, damit dem Leser die Gelegenheit zu geben, die Situation auf der geistigen Ebene, wie von Jesus offenbart zu verstehen und nicht auf politischer Weise, gemäss den Vorstellungen der Menschen und einer mitschuldigen Presse. Es braucht Glaube, Liebe zur Wahrheit und Gerechtigkeit, und auch Mut, um der politischen Ausrichtung Israels von vielen Völker und Nationen und Sprachen und Könige entgegenzutreten. Mit diesem Schlüssel können die sieben Siegel geöffnet werden und der ganze Symbolismus der Apokalypse wird deutlich. Da die von der Apokalypse vorausgesag-te Zeit gekommen ist, hat Jesus dessen Geheimnis offenbart, um die Menschen guten Willens - von allen Rassen und Religionen - und die Juden selbst, von der Verführung Israels zu befreien.
Die Israelis sind die Einzigen, die leugnen „dass Jesus der Christus”, der Messias Gottes ist. Der Islam glaubt an diese Wahrheit. Der Koran anerkannt zudem, dass Jesus „das Wort Gottes und der Geist Gottes” ist (Koran III; Sippe Imrans, 45). Die apokalyptischen Zeiten sind also durch das Wiedererscheinen des Tieres in Palästina, und im Herzen Jerusalems, um den Endkampf gegen Christus zu führen, erkennbar (Offb 17,8). Dieser wird ihn besiegen und der Antichrist wird für immer verschwinden (Offb 17,8). Dies bestätigt die Worte Jesu zu seinen Aposteln betreffend dem Ende der Zeit. Er sagt im Lukas-Evangelium: Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird (Lk 21,20). Lasst uns auch erkennen, dass die Zeit der Wiederkunft Jesu gekommen ist. Es ist also dringend! Man muss die Identität des Tieres erkennen, um festzustellen, dass die Stunde der Wieder-kunft Christi gekommen ist. Diese “Toten” stellen die ganze Menschheit, die sich in der tödlichen Finsternis des Unwissens befindet, dar. Es handelt sich nicht, um die Seelen, welche die Erde für das Jenseits verlassen haben. All diejenigen, die bereits hier auf Erde die Botschaft dieses aufgeschlagenen Buch hören und es in ihrem Leben umsetzen, kommen zum geistigen Leben zurück: “Selig, wer diese prophetischen Worte vorliesst und wer sie hört und wer sich an das hält, was geschrieben ist…” (1,3). Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben” (Joh 5,25). Es geht selbstverständlich darum zum geistigen Leben zurückzukehren. Dies ist die „erste Auferstehung”, von welcher die Apokalypse spricht (20,5). Also schenkt das „aufgeschlagene Büchlein” dieses Leben, all denjenigen, die hören und „die Ohren haben, um zu hören, was der Geist” der ganzen Welt sagt (Offb 3,22).
Niemand wagt es zu behaupten er könne den Staat Israel besiegen. Die grosse Macht dieses kleinen Staates erstreckt sich auf viele Bereiche (militärisch, sozial, Medien, Finanzen, internationale Lobbies usw…). Dadurch entsteht ein internationales Reich, welches die Mehrheit der Menschen einschüchtert und sogar lahm legt. Willens oder nicht folgt die Welt der Politik Israels. Sogar der Vatikan wagt es nicht sich ihr entgegenzusetzen. Sie haben auch nicht den Mut Zeugnis für Jesus, der Messias, vor dieser Macht abzulegen. Niemand erwartet das tragische Ende Israels, welches in der Apokalypse prophezeit wird. Die bedingungslose Unterstützung Israels durch Amerika offenbart die Identität des zweiten Tieres. Die zehn Könige sind die zehn Präsidenten Amerikas, seit der Gründung Israels im Jahre 1948, von Truman bis zu Clinton, welcher der zehnte König ist und der letzte, der Israel bedingungslos unterstützt (Truman - Eisenhower - Kennedy - Johnson - Nixon - Ford - Carter - Reagan - Bush Clinton). Ohne Amerika würde Israel nicht existieren. Schlussendlich werden die „zehn Könige” (ab dem elften: Bush Jr) und das Tier selbst enttäuscht sein und Israel zerstören, indem sie sein Herz, Jerusalem treffen. Es wird eine Art Selbstzerstörung sein: Die zehn Hörner und das Tier werden die Hure (Jerusalem) hassen… und sie im Feuer verbrennen (17,16).
Die Hure ist die Frau, die auf dem Tier sitzt (17,3-5). Johannes erklärt, dass die Frau, die grosse Stadt ist, welche die Herrschaft hat über die Könige der Erde (17,18). Sie herrscht auf die „zehn Könige” und durch sie, auf die anderen Regierungsführer und ihre Heere. Johannes sieht sie „in drei Teile auseinanderbrechen”: jüdischer - christlicher - moslemischer Teil (16,19). Damit wird dem zionistischen Traum ein Ende gesetzt.
Diejenigen, die mit dem Tier zusammenarbeiten werden für immer vom Buch des Lebens gestrichen; die Auserwählten bekämpfen es:
Alle Bewohner der Erde fallen nieder vor ihm: alle, deren Name nicht seit der Erschaffung der Welt eingetragen ist ins Lebensbuch des Lammes (Jesus), das geschlachtet (gekreuzigt) wurde (13,8-9).
Sag nicht drei-sag im Namen Allah des Gnädigen und Barmherzigen. Denn Allah ist der Selbe Gott im AT.
Kommentar von Eisvogel
22. Juli 2007 @ 0:13
Ich lasse diesen verdorbenen markionistischen, antijüdischen Müll zu Anschauungszwecken stehen.
Jesus war Jude. Punkt.
Palästinenser gibt es nicht. Es gibt nur Araber, die in einem Gebiet leben (überwiegend der jüdischen Einwanderungswelle zu Beginn des 20. Jahrhunderts dahin gefolgt sind, weil Moslems stets parasitär dahin gehen, wo andere etwas Positives aufbauen, wenn man sie nicht daran hindert), das die Römer einst nach einem schon zu ihrer Zeit ausgestorbenen Volk (Philister) Palästina nannten und ein ehemaliges britisches Mandatsgebiet dieses Namens.
Und der Gott des Alten und des Neuen Testaments hat - egal ob man an ihn glaubt oder ihn nur für ein spirituelles Konstrukt hält - mit dem launenhaften, bösartigen, dämonischen Konstrukt Allah nichts gemeinsam. Der entspricht in jeder Hinsicht eher dem, was in unserer Kultur als Satan gilt.
Trackback von Soma prescription medicine.
25. Februar 2008 @ 19:24
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