Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Original vom 3. September 2006: Western Feminism and the Need for Submission
Manche Kommentatoren weisen gerne darauf hin, dass viele der leidenschaftlichsten und mutigsten Verteidiger des Westens Frauen sind, und führen dabei die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci und andere Beispiele an. Aber Frauen wie Frau Fallaci, so mutig sie auch sein mögen, sind nicht repräsentativ für alle westlichen Frauen. Wenn man genauer hinsieht, bemerkt man, dass westliche Frauen im Durchschnitt den Multikulturalismus und die massive Einwanderung mehr unterstützen als westliche Männer.
Ich bekam viele Kommentare auf meine Artikel über gegen Frauen gerichtete moslemische Gewalt in Skandinavien. Mehrere meiner Leser fragten, was skandinavische Männer dagegen unternehmen würden? Was ist denn nur aus diesen Wikingern geworden? Haben sie zuviel Met in Walhalla getrunken? Im Gegensatz zu den romantischen Mythen, die sich heute um sie ranken, waren die Wikinger die meiste Zeit über wilde Barbaren. Ich zweifle jedoch sehr daran, dass sie weggeschaut hätten, wenn ihre Töchter von Moslems belästigt worden wären. In einem gewissen Sinn macht das heutige Skandinavier zu schlimmeren Barbaren als es die Wikinger jemals waren.
Einer der Gründe für diesen Mangel an angemessener Reaktion ist eine vorsätzliche und allgegenwärtige Zensur in den Mainstream-Medien, mittels der das volle Ausmaß des Problems vor der Öffentlichkeit verborgen wird. Ich glaube jedoch, dass der wichtigste Grund dafür mit der extrem anitmaskulinen Haltung des Feminismus zu tun hat, der Skandinavien schon seit Jahrzehnten durchdringt. Der männliche Beschützerinstinkt tritt nicht in Aktion, weil skandinavische Frauen unermüdlich daran gearbeitet haben, ihn auszumerzen, zusammen mit allem anderen, das auch nur entfernt den Beigeschmack traditioneller Männlichkeit hat.
Daher hat der Feminismus Skandinavien enorm geschwächt und vielleicht sogar die westliche Zivilisation in ihrer Gesamtheit.
Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält. Am anderen Ende der Skala haben wir die Sozialistische Linkspartei mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden. Und wenn jenseits des Atlantiks nur amerikanische Frauen gewählt hätten, hätte der Präsident am 11.9.2001 Al Gore geheißen und nicht George Bush.
Die Standarderklärung für diese geschlechtlicherbezogene Diskrepanz ist in meinem Land, dass Männer "xenophobischer und selbstsüchtiger" seien als Frauen, welche offener seien und bessere Fähigkeiten hätten, Solidarität mit Außenseitern zu zeigen. Das ist eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit ist, dass Männer traditionell die Verantwortung innehatten, den "Stamm" zu beschützen und Feinde auszuspähen, was in einer Welt des Fressens oder Gefressenwerdens eine Notwendigkeit ist. Frauen sind naiver, weniger gewillt, rational die die langfristigen Konsequenzen durchzudenken, die sich daraus ergeben, wenn man es vermeidet, sich jetzt der Konfrontation zu stellen oder sich mit unangenehmen Realitäten zu befassen. Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?
Eine weitere Möglichkeit ist, dass westliche Feministinnen aus ideologischen Gründen nicht in der Lage sind, sich gegen die Einwanderung von Moslems zu stellen. Viele von ihnen schweigen zu islamischer Frauenunterdrückung, weil sie einen "Dritte-Welt-Kult" und antiwestliche Ressentiments bereitwillig angenommen haben. Ich halte diese These für einleuchtend. Die amerikanische Schrifstellerin Phyllis Chesler hat in Büchern wie "The Death of Feminism" ( Der Tod des Feminsmus) ihre Schwestern scharf kritisiert. Sie hat den Eindruck, dass viel zu viele Feministinnen aufgehört haben, sich der Freiheit verpflichtet zu fühlen und "feige Herdentiere und verbissene Totalitaristinnen"
geworden und daher unfähig sind, sich dem islamischen Terrorismus entgegenzustellen. Sie zeichnet ein Porträt heutiger US-Universitäten, die unter der Speerspitze linker Rethorik tief im Sumpf "eines neuen und diabolischen McCarthyismus" stecken.
Chesler bringt es auf den Punkt. In der Rhetorik vieler Feministinnen geht alle Unterdrückung der Welt von westlichen Männern aus, die Frauen wie auch nicht-westliche Männer gleichermaßen unterdrücken. So werden in dieser verzerrten Wahrnehmung moslemische Einwanderer zu "Leidensgenossen". Im besten Fall sind sie patriarchalische Schweine, aber keinesfalls schlimmer als westliche Männer. In vielen westlichen Universitäten werden Kurse abgehalten, die so hasserfüllt gegen Männer sind, dass der umgekehrte Fall undenkbar wäre. Deshalb wollen skandinavische Feministinnen nicht, dass die skandinavischen Männer eine traditionellerre Männlichkeit zeigen und sie gegen die Aggressionen der männlichen Moslems schützen. Die meisten norwegischen Feministinnen sind auch leidenschaftliche Antirassistinnen, die jeden Schritt zur Begrenzung islamischer Einwanderung als "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" brandmarken. Totalitäre Feministinnen in Norwegen drohen, die Schließung von Privatunternehmen zu betreiben, die ihre Chefetagen nicht bis 2007 mit mindestens 40% Frauen besetzen, eine Wirtschaftsregulierung im Stil der Sowjetunion und im Namen der Geschlechtergleichstellung. Ich habe Kommentare von sozialistischen Politikern und linksgerichteten Schreibern in gewissen Zeitungen wie der pro-multikulturellen und feministischen - Kritiker würden sie feminfaschistisch nennen - Zeitung Dagbladet gelesen, dass wir für moslemische Enwanderer ebenfalls Quoten einrichten sollten.
Was als radikaler Feminismus begann ist schrittweise zu Egalitarismus geworden, zum Kampf gegen "Diskriminierung" aller Art und zu der Einstellung, dass alle Gruppen von Menschen den gleichen Anteil an allem haben sollten und dass es in der Verantwortung des Staates liegt, dafür zu sorgen, dass das sichergestellt wird. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die norwegische Ombudsstelle für geschlechtliche Gleichstellung, die 2006 zur Ombudsstelle für Gleichheit und Antidiskriminierung wurde. Die Aufgaben der Ombudsstelle sind, die Gleichstellung zu fördern und gegen "Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Behinderung und Alter" zu kämpfen.
Westliche Feministinnen haben im Westen einen Opferkult kultiviert, durch den man durch den Status in der Opferhierarchie an politischer Macht gewinnt. In vieler Hinsicht ist das genau das, worum es bei politischer Korrektheit geht. Sie haben auch die Forderung, der weitgehend nachgegeben wurde, nach Umschreibung der Geschichtsbücher erhoben, um angebliche Geschichtsfälschungen auszumerzen; ihr Weltbild hat Eingang in die Lehrpläne gefunden, eine virtuelle Vorherrschaft in den Medien erlangt und es geschafft, Kritiker als "bigott" darzustellen. Es ist ihnen sogar gelungen, selbst die Sprache, die wir gebrauchen, zu ändern, sie weniger beleidigend zu machen. Radikale Feministinnen sind die Avantgarde der politischen Korrektheit. Wenn Moslems, die es mehr als alles andere lieben, sich selbst als Opfer darzustellen, in westliche Länder kommen, finden sie eine Welt vor, in der
ihre Arbeit in vieler Hinsicht schon für sie erledigt ist. Sie können eine bereits etablierte Tradition nutzen, um sich sowohl als Opfer darzustellen, staatliche Intervention und vielleicht sogar Quoten zu fordern als auch eine Umschreibung der Geschichte und öffentliche Kampagnen gegen Bigotterie und Hetze zu verlangen. Die westlichen Feministinnen haben damit den Boden für Kräfte vorbereitet, die westlichen Feminismus zerstören werden und enden schließlich im Bett - manchmal ganz wortwörtlich - mit Menschen, die sie versklaven wollen.
Die schwedische marxistische Politikerin Gudrun Schyman hat einen Gesetzentwurf vorgeschlagen, nach dem schwedische Männer kollektiv für Gewalt gegen Frauen besteuert werden sollen. 2002 tat die gleiche Schyman in einer Rede den berühmten Ausspruch, dass schwedische Männer genau gleich wie die Taliban wären. Ein männlicher Kolumnist in der Zeitung Aftonbladet reagierte darauf mit der Aussage, dass Schyman Recht habe. Alle Männer seien wie Taliban.
Die Ironie dabei ist, dass in islamischen Staaten wie dem, den die Taliban in Afghanistan etablierten, bestimmte Personengruppen, in dem Fall Nicht-Moslems, eine spezielle Strafsteuer bezahlen müssen, einfach nur danach, wer sie sind und nicht danach, was sie verdienen. Radikalfeministinnen wie Frau Schyman sind daher viel näher bei den Taliban als westliche Männer, wobei ich allerdings glaube, dass sie diese Ironie niemals selber erfassen können.
Schymans Schlachtruf ist "Tod der Kernfamilie!" Ich habe den gleichen Slogan in den vergangen Jahren von jungen norwegischen Feministinnen gehört. Schyman schäumte, dass die heutige Familie "auf einer Grundlage traditioneller Geschlechterrollen aufgebaut ist, wobei die Frau dem Mann unterworfen ist. Die Geschlechterhierarchie, deren ultimative Ausdrucksform die Gewalt gegen Frauen ist, wurde zementiert….. Konservative wollen die Familie stärken. Ich halte das für sehr bedenklich."
Im Jahr 2000 betraten die schwedische Feministin Joanna Rytel und die Aktionsgruppe "Unf**ked Pussy" während der Lifeübertragung zur Miss-Schweden-Wahl die Bühne. Sie schrieb 2004 auch einen Artikel mit dem Titel "Ich werde niemals einen weißen Mann gebären" für die große schwedische Tageszeitung Aftonbladet. Rytel erklärte, warum sie weiße Männer hasst - sie sind selbstsüchtig, ausbeuterisch, eitel und sexbesessen - und um die Dinge wirklich klarzustellen fügte sie noch hinzu: "keine weißen Männer bitte…. ich kotze auf sie, herzlichen Dank"
Misandrie oder Männerhass ist nicht unbedingt weniger verbreitet als Misogynie oder Frauenhass. Der Unterschied ist, dass das erstere gesellschaftlich sehr viel akzeptierter ist.
Wenn alle Unterdrückung von westlichen Männern kommt, wird es logisch, zu versuchen, westliche Männer so gut wie möglich zu schwächen. Und wenn wir’s tun, dann erwartet uns ein Paradies des Friedens und der Gleichheit am anderen Ende des Regenbogens. Herzlichen Glückwunsch westeuropäische Frauen! Es ist Euch gelungen, Eure eigenen Söhne zu drangsalieren, sodass sie viele ihrer maskulinen Instinkte unterdrücken. Und zu Eurer Überraschung habt ihr kein feministisches Nirvana betreten sondern den Weg zu einer islamischen Hölle gepflastert.
Es ist korrekt, wenn Feministinnen behaupten, dass eine hyper-feminine Gesellschaft nicht so destruktiv ist wie eine hyper-maskuline Gesellschaft. Der Haken an einer zu weichen Gesellschaft ist aber, dass sie nicht wehrhaft ist. Sie wird zerquetscht sobald sie mit traditionelleren, aggressiveren konfrontiert ist. Anstatt "alles zu haben" riskieren westliche Frauen, alles zu verlieren. Was werden liberale Feministinnen tun, wenn sie einer aggressiven Gang von jungen Moslems gegenüberstehen? Ihre Büstenhalter verbrennen und ihnen die Taschenbuch-Ausgabe von "Vagina-Monologe" entgegenschleudern? Vielleicht können Frauen es schaffen, ihre Männer in Fußabstreifer zu verwandeln, aber es wird zu dem Preis sein, dass sie es auch mit ihrer Nation und ihrer Zivilisation machen. Nach der italienisch-amerikanischen Feministin Camille Paglia "würden wir immer noch in Grashütten hausen, wenn die Zivilisation in weiblichen Händen geblieben wäre". Das mag übertrieben sein, aber männliche Energie ist definitiv eine treibende Kraft in jeder dynamischen Kultur.
Männliche Gewalt gegen Frauen im Westen ist ein Symptom des Zusammenbruchs des feministischen Utopia. Freiheiten müssen mit Gewalt oder einer glaubhaften Gewaltandrohung durchgesetzt werden oder sie sind bedeutungslos. Obwohl Frauen durchaus Schritte unternehmen können, sich selbst zu schützen wird die Hauptverantwortung zu schützen immer bei Männern liegen. Frauen werden daher immer nur soviel Freiheit haben wie ihre Männer gewillt und in der Lage sind, ihnen zu garantieren. Es ist ein grober Denkfehler in vielen feministischen Theorien, dass sie sich weigern, das anzuerkennen. Der Unterschied zwischen den Rechten von Frauen und den Illusionen von Frauen wird von einer Smith and Wesson definiert, nicht von einer Betty Friedan oder Virginia Wolf.
Der Schriftsteller Lars Hedegaard in Dänemark glaubt nicht an die Theorie, dass Frauen die moslemische Einwanderung aus irrationaler Naivität und ideologischer Überzeugung befürworten. Er denkt, dass sie es schlicht und einfach wollen, wie er in einer Kolumne mit dem Titel "Der Traum von der Unterwerfung" schreibt. Er hat genau wie ich festgestellt, dass Frauen mit größerer Wahrscheinlichkeit als Männer Parteien unterstützen, die offen für moslemische Einwanderung sind.
Wie kommt das, wenn man berücksichtigt, dass es kaum ein Gebiet mit moslemischer Mehrheit auf Erden gibt, wo Frauen die gleichen Rechte wie Männer genießen? Hedegaard stellt eine provokante Frage: Sind Frauen dümmer und weniger aufgeklärt als Männer, da sie in so großer Zahl den Weg zu ihrer eigenen Unterwerfung ebnen? "Wenn Frauen den Weg zur Scharia ebnen, dann ist anzunehmen, dass Frauen die Scharia wollen" Sie wollen keine Freiheit, sie fühlen sich von Untertänigkeit und Unterwerfung angezogen. Die englische Autorin Fay Welden hat festgestellt, dass "Unterwerfung etwas für Frauen sexuell sehr Reizvolles an sich hat". Und wenn Unterwerfung das ist, was Frauen suchen, dann sind, wie Hedegaard trocken feststellt, die feminisierten dänischen Männer langweilig im Vergleich zu Wüstenscheichs, die einer Frau nicht erlauben, ohne ihre Einwilligung aus dem Haus zu gehen. Moslems weisen daraufhin, dass mehr westliche Frauen als Männer zum Islam konvertieren und das ist in der Tat zumindest teilweise die Wahrheit. Islam bedeutet "Unterwerfung". Ist an Unterwerfung etwas, was für manche Frauen reizvoller ist als für die meisten Männer. Beugen sich Frauen der Macht leichter? Nach einem Zeitungsartikel über schwedische Frauen, die zum Islam konvertiert sind, scheint die Attraktivität des islamischen Familienlebens der Hauptbeweggrund für weibliche Konvertiten zu sein. Viele stellen fest, dass der Mann im Islam rationaler und logischer ist während die Frau emotionaler und fürsorglicher ist. Das heißt, dass die Frau diejenige sein sollte, die sich um die Kinder und den Haushalt kümmert während der Mann derjenige ist, der arbeitet und die Familie versorgt. Viele Frauen fühlen, dass ihrem Leben ein Sinn fehlt, aber das Christentum scheint offenbar keine wirkliche Alternative für sie darzustellen.
Die Fixierung auf das Aussehen in unserer modernen Gesellschaft und die härteren Lebensbedingungen für Frauen, die eine Karriere haben und den Haushalt führen müssen, spielen ebenfalls eine Rolle. Was merkwürdig ist, wenn man bedenkt, dass es die Frauen selber waren, die angestachelt von modernen Talkmasterinnen wie Oprah Winfrey, davon sprachen "alles haben zu wollen", es waren nicht die Männer. Männer wissen, dass niemand "alles haben" kann, man muss etwas aufgeben, um etwas zu bekommen. Vielleicht haben Frauen festgestellt, dass das Arbeitsleben doch nicht ganz das ist, als was es hochgejubelt wurde. Männer sterben immer noch weltweit überall Jahre früher als Frauen.
Der Plot in Dan Browns "Da Vinci Code" ist, dass die Geschichte des Christentums eine große patriarchalische Verschwörung war, um Frauen ihrer Rechte zu berauben, die sie vorher während des Zeitalters der "geheiligten Weiblichkeit" und der barfüßigen und dauerschwangeren Fruchtbarkeitsgöttinnen angeblich hatten. Aber wenn das so ist, wie kommt es dann, dass Europas Kirchgänger mehrheitlich Frauen sind? Warum suchen Frauen aus freiem Willen diese unterdrückerischen patriarchalen Religionen? Möglicherweise lag der französische Philosoph Ernest Renan gar nicht so daneben, als er Frauen "das devote Geschlecht" nannte. Brauchen Frauen Religion mehr als Männer?
Testen manche Feministinnen einfach nur die Grenzen der Männer aus in der Hoffnung, eine neue Balance der Geschlechter zu finden, oder testen sie die Männer, um dahinterzukommen, welche Männer gegen ihre Forderungen aufbegehren und um so herauszufinden, welche Männer für die Interessen der Frau gegen andere Männer aufbegehren? Ich habe von einer Frau gehört, die in den siebziger Jahren eine leidenschaftliche Feministin war und die später darüber lamentierte, wie viele Familien sie auseinandergebrochen und zerstört hatten. Sie war überrascht über die Reaktion oder besser die fehlende Reaktion der Männer: "Wir waren fürchterlich. Warum habt Ihr uns nicht gestoppt?" In der Psychiatrie kommen Frauen mit selbstzugefügten Verletzungen oder selbstdestruktivem Verhalten häufiger vor als Männer, die dazu neigen, ihre Aggresssionen nach außen zu richten. Es ist auch eine allgemein bekannte Tatsache, dass viele Frauen sich selber die Schuld für misshandelnde Ehemänner geben und Entschuldigen für das Verhalten des Misshandlers vorbringen. Hat der Westen einige der negativen Wesensmerkmale der weiblichen Psyche angenommen? Der frisch feminisierte Westen ist Angriffen und Anschlägen seitens der arabischen und islamischen Welt ausgesetzt und beschuldigt sich selbst während er gleichzeitig von seinen Angreifern fasziniert ist. Es ist das gleiche Verhalten wie das einer selbsthassenden Frau gegenüber einem misshandelnden Mann.
Virginia Woolf preist in ihrem Buch A Room of One’s Own das Genie von William Shakespeare: "Wenn es je einem Menschen gelungen ist, sich in seinem Werk vollständig auszudrücken, so war es Shakespeare. Wenn es jemals einen glühenden, unbehinderten menschlichen Geist gab, so muss ich nur zum Bücherregal gehen, um zu erkennen, dass es Shakespeares Geist war. … Lassen sie mich überlegen, was geschehen wäre, wenn Shakespeare eine wundervoll begabte Schwester - nennen wir sie Judith - gehabt hätte … Lassen sie uns annehmen, dass seine außergewöhnlich begabte Schwester zu Hause geblieben wäre. Sie wäre genauso abenteuerlustig, genauso fantasievoll und voller Verlangen, die Welt zu sehen, gewesen wie er. Aber sie wäre nicht in die Schule geschickt worden. Sie hätte keine Chance gehabt, Grammatik und Logik zu erlernen geschweige denn Horaz und Vergil zu lesen. Sie hätte sich in einer Winternacht umgebracht und würde an irgendeiner Straßenkreuzung begraben liegen, die heute eine Bushaltestelle ist."
Feministinnen behaupten, dass der Grund dafür, dass es in Politik und Wissenschaft viel weniger Frauen als Männer gab in männlicher Frauenunterdrückung läge. Zum Teil ist das wahr. Aber es ist nicht die ganze Geschichte. Männlich sein bedeutet, etwas beweisen zu müssen, etwas erreichen zu müssen und zwar in einem viel größeren Ausmaß als bei Frauen. Dazu kommt, dass die Kinderaufzucht immer mehr in den Aufgabenbereich von Frauen als von Männern fällt. Eine moderne Gesellschaft kann diese Beschränkungen abmildern aber sie kann sie niemals vollständig aufheben. Aus diesen Gründen ist es unwahrscheinlich, dass Frauen in der Politik oder im obersten Management jemals so zahlreich sein werden wie Männer.
Christina Hoff Sommers, die Autorin des Buches "The War Against Boys" (Der Krieg gegen Jungen) führt aus, dass " nach fast 40 Jahren feministischer Agitation und geschlechtsneutraler Sprachregelungen, Männer sich viel häufiger um politische Ämter bewerben, Firmen gründen, Patente anmelden und Dinge in die Luft sprengen als Frauen. Männer erzählen immer noch die meisten Witze und schreiben die große Mehrheit der Leitartikel und Leserbriefe. Und - fatal für die Träume der Feministinnen die sich nach gesellschaftlicher Androgynie sehnen - haben sich Männer von ihrer mangelnden Bereitschaft, sich an der Hausarbeit und Kinderbetreuung zu beteiligen, immer noch kaum wegbewegt. Und darüberhinaus scheint es, dass Frauen männliche Männer mögen."
Sie bemerkt auch, dass "eine der am wenigsten besuchten Gedenkstätten eine am Meer gelegene Statue ist, die an die Männer erinnert, die auf der Titanic starben. 74 Prozent der weiblichen Passagiere überlebten die Katastrophe am 15. April 1912 , während 80 Prozent der Männer ertranken. Warum? Weil die Männer dem Prinzip "Frauen und Kinder zuerst" folgten. Die Gedenkstätte, eine fünfeinhalb Meter hohe männliche Figur mit seitlich ausgestreckten Armen wurde 1931 von "den Frauen Amerikas" errichtet, um ihre Dankbarkeit zu zeigen. Die Inschrift lautet: "Zum Gedenken an die tapferen Männer, die mit dem Wrack der Titanic untergingen…. Sie gaben ihr Leben, damit Frauen und Kinder gerettet werden konnten" Ein berühmter Ausspruch von Simone de Beauvoir lautet: "Als Frau wird man nicht geboren, zur Frau wird man gemacht." Sie meinte damit, dass man allen Anreizen der Natur, der Gesellschaft und der konventionellen Moral widerstehen solle. Beauvoir verdammte Heirat und Familie als eine "Tragödie" für Frauen und verglich Gebären und Stillen mit Sklaverei.
Befremdlicherweise lamentieren nach Jahrzehnten des Feminismus viele westliche Frauen, dass westliche Männer zögern, zu heiraten. Das sagt die Kolumnistin Molly Watson dazu:
"Wir wundern uns darüber, warum unsere Generation nicht imstande ist, Kinder in die Welt zu setzen - und das liegt überhaupt nicht am Verschulden von Arbeitgebern oder Gesundheitspolitikern. Und trotz endloser Zeitungsartikel über das Thema hat es auch nichts mit berufstätigen Frauen zu tun, die ihre Karriere Babies vorziehen. Meiner Erfahrung nach liegt die Wurzel des Übels darin, dass Männer unseres Alters sich verweigern. … Ich kenne keine Frau meines Alters, deren Vorstellung von einem glücklichen Leben davon abhängt, ob sie Chefredakteurin, Seniorpartnerin, Chirurgin oder Oberstaatsanwältin wird. Aber angesichts einer Generation emotional unreifer Männer, die Heirat als das letzte sehen, das sie gerade noch vor ihrem Tod zu tun gedenken, haben wir wenig andere Wahl als zu warten."
Was ist aus dem Slogan "Eine Frau braucht einen Mann wie ein Fisch ein Fahrrad" geworden? Ich möchte Frau Watson daran erinnern, dass es eigentlich Frauen waren, die mit dieser ganze "Single ist am besten"-Kultur anfingen, die heute den ganzen Westen infiziert hat. Da Frauen die meisten Scheidungsklagen einreichen und eine Scheidung für einen Mann den finanziellen Ruin bedeuten kann, sollte es wirklich nicht allzu überraschend kommen, dass viele Männer zögern, sich auf eine Ehe einzulassen. Wie ein Mann es auf den Punkt brachte: "Ich will nicht nochmal heiraten. Ich werde nur eine Frau finden, die ich nicht mag und der ich ein Haus schenke". Gleichzeitig haben es Frauen für Männer auch sehr viel leichter gemacht, eine Freundin zu haben ohne heiraten zu müssen. So haben es Frauen riskanter gemacht, zu heiraten und leichter, unverheiratet zu bleiben, und dann wundern sie sich, dass Männer sich nicht binden? Vielleicht haben viele Frauen diesen ganzen Feminismus-Kram nicht richtig durchdacht, bevor sie auf den Zug aufgesprungen sind? Die letzte Welle des radikalen Feminismus hat die Familienstrukturen in der westlichen Welt ernsthaft verwundet. Es ist unmöglich, die Geburtenraten auf den Erhaltungsstand zu erhöhen bevor Frauen sich nicht wieder daran erinnern, dass Kinder aufziehen ein Wert ist, und bevor Frauen und Männer nicht wieder bereit sind, zu heiraten. Menschen sind soziale Wesen, keine Einzelgänger. Wir sind dafür geschaffen, mit einem Partner zu leben. Die Ehe ist keine "Verschwörung zur Frauenunterdrückung", sie ist der Grund dafür, dass es uns gibt. Und es ist auch keine religiöse Sache. Gemäß dem strikten, atheistischen Darwinismus ist der Zweck des Lebens, sich fortzupflanzen. Eine Studie aus den Vereinigten Staaten beschäftigt sich mit den Haupthindernissen für Männer, den Bund der Ehe zu schließen. An oberster Stelle der Liste stand die im Vergleich zu früher viel leichtere Möglichkeit, Sex zu haben ohne verheiratet zu sein. An zweiter Stelle stand, dass sie die Vorteile, eine Frau zu haben, in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft eher als in einer Ehe genießen können. In dem Report wird sehr viel Gewicht auf Bemerkungen von Ross Camoron gelegt, der als Staatsekretär im Familienministerium tätig ist und der australischen Männern Vorwürfe machte, indem er Australiens geringe Geburtenrate auf die Ehephobie von Männern zurückkführte. "Der Hauptgrund, den junge Frauen dafür angeben, dass sie keine Kinder bekommen, ist, dass sie keinen Kerl finden können, der bereit ist, zu heiraten" sagte er. "Diese Heiratsabneigung australischer Männer ist ein wirkliches Problem."
Barbara Boyle Torrey and Nicholas Eberstadt schreiben über eine signifikante Abweichung der Geburtenrate in Kanada und den USA: "Die langfristigen kanadischen und amerikanischen Trends bezüglich des Alters bei der ersten Heirat und der ersten Geburt und die Neigung zu nichtehelichen Partnerschaften stimmen mit der Abweichung in der totalen Geburtenrate in den zwei Ländern überein. Aber die Abweichung ist bei keiner dieser naheliegenden Variablen groß genug, um die viel größere Abweichung bei der Geburtenrate zu erklären. … Unterschiedliche Werte in den USA und Kanada mögen zu der Abweichung bei der Geburtenrate beitragen. Die vermutlich stärkere Rolle von Männern in US-Familien und die größere Religiosität der Amerikaner korrellieren vermutlich mit der Geburtenrate, wobei die Religiosität auch einen starken negativen Einfluss auf Abtreibungen hat. Frauen in Kanada gehen öfter nichteheliche Partnerschaften ein, warten länger als Amerikanerinnen mit der Heirat und bekommen später und seltener Kinder" Das Magazin Newsweek schreibt, dass in manchem Gebieten Mitteleuropas wieder Wolfsrudel auftauchen: "Vor ungefähr hundert Jahren rottete eine aufkeimende landhungrige Bevölkerung Deutschlands letzten Wolf aus… Unsere Postkartenansicht von Europa ist die eines Kontinents, auf dem jedes Stückchen Land seit langer Zeit bewirtschaftet, eingezäunt und besiedelt wird." Aber der Kontinent der Zukunft sieht vielleicht ganz anders aus. "Die Natur wird sich große Teile Europas wieder holen" sagt Reiner Klingholz, der Vorsitzende des Berliner Instituts für Bevölkerungsentwicklung. "Bären sind nach Österreich zurückgekommen. In Schweizer Alpentälern breiten sich Wälder aus, wo vorher Bauernhöfe waren. In Teilen von Frankreich und Deutschland haben Wildkatzen und Fischadler ihre Reviere zurückerobert."
"In Italien sind mehr als 60 Prozent der 2,6 Millionen Landwirte über 65 Jahre alt. Wenn sie sterben, werden viele ihrer Bauernhöfe sich zu den 6 Millionen Hektar ( Ein Drittel von Italiens landwirtschaftlicher Fläche) gesellen, die bereits aufgegeben wurden. … In einer EU, die jährlich ungefähr 1,6 Millionen Einwanderer mehr brauchen würde, um die Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter zwischen heute und 2050 stabil zu halten, sind Europas islamische Nachbarn, deren junge Bevölkerung sich in der genannten Zeit voraussichtlich fast verdoppeln wird, die wahrscheinlichste Quelle, aus der die Einwanderer kommen werden. " Es sind Zahlen wie diese, die Phillip Longman dazu bringen, "die Wiederkehr des Patriarchats" vorherzusehen und zu verkünden, dass die Konservativen die Erde erben werden: "In den US-Bundesstaaten, die 2004 für Präsident George W. Bush stimmten, sind die Geburtenraten um 12 Prozent höher als in den Staaten, die für Senator John Kerry stimmten. … Es hat sich herausgestellt, dass Europäer, die sich viel häufiger als andere Menschen selber als "Weltbürger" empfinden, auch diejenigen sind, die mit der geringsten Wahrscheinlichkeit Kinder bekommen…. Der große Unterschied bei den Geburtenraten zwischen säkularen Individualisten und religiös oder kulturell Konservativen verursacht einen enormen demographisch bedingten Wandel in modernen Gesellschaften…. Die Kinder von morgen werden daher zum größten Teil Nachkommen aus einem vergleichbar engstirnigen und kulturell konservativen Teil der Gesellschaft sein."
"Zusätzlich zur höheren Geburtenrate in konservativen Teilen der Gesellschaft, werden die Einschnitte im Wohlfahrtsstaates, die durch Alterung und Rückgang der Bevölkerung unvermeidlich sein werden, diesen Gruppierungen zusätzliche Überlebensvorteile verschafften…. Die Menschen werden herausfinden, dass sie mehr Kinder brauchen, um eine goldenen Lebensabend aufrechtzuerhalten und sie werden versuchen, ihre Kinder mehr an sich zu binden, indem sie ihnen traditionelle religiöse Werte beibringen." Dieser letzte Punkt ist wert, dass man sich näher mit ihm beschäftigt. Das ausgeklügelte Wohlfahrtsstaats-System in Westeuropa wird häufig als der "Nanny-Staat" bezeichnet, aber vielleicht könnte man es auch den "Ehemann-Staat" nennen. Warum? Nun, in einer traditionellen Gesellschaft ist es die Aufgabe von Männern und Ehemännern, ihre Frauen physisch zu beschützen und finanziell zu versorgen. In unserer modernen Gesellschaft wurden Teile dieser Aufgabe einfach an den Staat "ausgelagert", was zur Erklärung beitragen könnte, warum Frauen im allgemeinen Parteien, die für hohe Besteuerung und mehr Wohlfahrtsleistungen eintreten, unverhältnismäßig stark unterstützen. Der Staat ist ganz einfach ein Ersatzehemann für sie geworden, der durch die Steuern ihrer Exmänner aufrechterhalten wird.
Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass, wenn dieser Wohlfahrtsstaat aus irgendeinem Grund aufhört zu funktionieren, zum Beispiel aufgrund des ökonomischen oder sicherheitspolitischem Druckes, der durch moslemische Einwanderer verursacht wird, westliche Frauen entdecken werden, dass sie doch nicht ganz so unabhängig von Männern sind, wie sie gerne denken. In diesem Fall ist es wohl naheliegend, dass wir eine Rückkehr zur traditionellen "Schutz- und Versorgungsmännlichkeit" erleben, weil die Menschen und insbesondere die Frauen die Unterstützung der Kern- und Großfamilie brauchen werden, um durchzukommen.
Ein anderer Punkt ist, dass, obwohl sich Länder wie Norwegen und Schweden gerne als Horte der Geschlechtergleichstellung darstellen, ich von Besuchern dieser Länder gehört habe, dass die Geschlechter dort wohl weiter voneinander entfernt sind als irgendwo sonst auf der Welt. Und ich glaube das auch. Der Radikalfeminismus hat Misstrauen und Feindseligkeit ausgebrütet, nicht Zusammenarbeit. And darüberhinaus ist es ihm nicht gelungen, auch nur ansatzweise die elementare sexuelle Anziehungskraft auszumerzen, die von femininen Frauen und maskulinen Männern ausgeht. Wenn die Menschen das in ihrem eigenen Land nicht finden, reisen sie in andere Länder und Kulturen, um es zu finden, was im Zeitalter der Globalisierung einfacher ist denn je. Eine beträchtliche Zahl skandinavischer Männer finden ihre Frauen in Ostasien, Lateinamerika oder anderen Nationen, wo ein traditionelleres Weiblichkeitsbild vorherrscht, und eine gewisse Anzahl von Frauen finden ebenfalls Partner aus konservativeren Ländern. Nicht jeder natürlich, aber der Trend ist nicht zu übersehen und signifikant. Skandinavier feiern die Geschlechtergleichstellung und reisen ans andere Ende der Welt, um jemanden zu finden, der ihnen wert ist, geheiratet zu werden. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Radikalfeminismus eine der Hauptursachen für die derzeitige Schwäche der westlichen Zivilisation ist und zwar sowohl demographisch als auch kulturell. Feministinnen, die oft auch ein marxistisches Weltbild haben, haben einen ausschlaggebenden Anteil daran gehabt, dass die erdrückende öffentliche Zensur der politischen Korrektheit in westlichen Nationen installiert wurde. Sie haben darüberhinaus die westliche Familienstruktur enrsthaft geschwächt und dazu beigetragen, den Westen zu weich und zu selbsthassend zu machen, um mit den Aggressionen der Moslems umgehen zu können.
Obwohl der Feminismus sich in Extremismus verrannt haben mag, heißt das nicht, dass alle seine Ideen falsch sind. Die Frauenbewegung hat dauerhafte Veränderungen bewirkt. Frauen besetzen inzwischen Positionen, die vor nur ein paar Jahrzehnten noch undenkbar gewesen wäre. Manche Dinge sind irreversibel.
Frauen bestimmen weitgehend das Privatleben der Männer. Die Ehe war früher üblicherweise ein Handel: Ernährung und Unterstützung durch die Frau gegen finanzielle und soziale Sicherheit durch den Mann. In einer modernen Welt mögen Frauen die finanzielle Unterstützung durch Männer nicht mehr so sehr brauchen wie früher, während Männer die emotionale Unterstützung durch Frauen immer noch genau so sehr brauchen, wie wir sie immer gebraucht haben. Die Machtbalance hat sich zu Gunsten der Frauen verschoben, wenn auch die Situation so wohl nicht für immer bleiben mag. Das muss nicht unbedingt schlecht sein. Frauen wollen immer noch einen Partner. Aber es braucht Männer, die mehr darauf konzentriert sind, das Beste draus zu machen.
Eine Studie an der Universität Kopenhagen hat ergeben, dass Scheidung und Armut sehr eng zusammenhängen, insbesondere unter Männern. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Todesrate von unverheirateten oder geschiedenen Männern zwischen 40 und 50 doppelt so hoch ist wie in anderen Gruppen. Die Forscher haben dabei auch andere Ursachen für einen frühen Tod wie Geisteskrankheit und Herkunft aus schlechten sozialen Verhältnissen berücksichtigt. "Wenn man die hohe Zahl von Kindern aus zerrütteten Elternhäusern betrachtet, so denken wir, dass die Studie sehr wichtig ist. Sie zeigt, dass Scheidung ernsthafte Konsequenzen haben kann und dass wir möglicherweise eine Strategie zur Prävention von Scheidungen brauchen." stimmt Johan Aasted Halse, Psychologe und Autor zahlreicher Bücher über Scheidungen, zu.
Der offensichtliche Widerpruch zwischen weiblicher Vorherrschaft auf der Mikroebene und männlicher Vorherrschaft auf der Makroebene kann nicht einfach mit der Einordnung "schwächeres/stärkeres Geschlecht" erklärt werden. Ich möchte postulieren, dass männlich sein in erster Linie etwas wie nervöse Energie bedeutet, dass es bedeutet, dass man sich selber beweisen muss. Das kann sowohl zu positiven als auch zu negativen Ergebnissen führen. Die zahlenmäßige Überlegenheit von Männern sowohl in Wissenschaft und Politik als auch bei Verbrechen und Krieg hängt damit zusammen. Frauen haben dieses dringende Bedürfnis, sich selber zu beweisen, nicht in dem Ausmaß wie Männer. In mancher Hinsicht ist das eine Stärke. Deswegen denke ich das die Bezeichnungen "das ruhelose Geschlecht" für Männer und "das selbstorientierte Geschlecht" für Frauen passender sind, um die Unterschiede zu erklären.
Daniel Pipes bleibt dabei, dass die Antwort auf den radikalen Islam der moderate Islam sei. Etwas wie einen moderaten Islam gibt es möglicherweise überhaupt nicht, aber es könnte einen moderaten Feminismus geben und einen reifen Maskulinismus, der ihm gewachsen ist. In dem Buch Manliness ( Männlichkeit) schlägt Harvey C. Mansfield etwas vor, was er als anständige Verteidigung der Männlichkeit bezeichnet. Wie er sagt "scheint Männlichkeit ungefähr halbe-halbe gut und schlecht zu sein." Männlichkeit kann edel und heroisch sein wie die der Männer auf der Titanic, die ihr Leben für das Prinzip "Frauen und Kinder zuerst" geopfert haben, aber sie kann auch närrisch, halsstarrig und gewalttätig sein. Viele Männer werden es als beleidigend empfinden, zu hören, dass islamische Gewalt und Ehrenmorde auch nur irgendetwas mit Männlichkeit zu tun hätten. Aber es ist so. Der Islam ist eine komprimierte Version all der dunkelsten Aspekte von Männlichkeit. Wir sollten ihn von uns weisen. Auch Männer verlieren unter dem Islam ihre Freiheit, zu denken und zu sagen, was sie wollen - nicht nur Frauen.
Jedoch könnte sich eine moderate Version des Feminismus für den Islam als tödlich erweisen. Der Islam lebt aus der extremen Unterwerfung von Frauen. Dessen beraubt wird er ersticken und sterben. Es stimmt, dass der Westen die Formel für die perfekte Balance zwischen Männern und Frauen auch im 21. Jahrhundert immer noch nicht gefunden hat, aber wir arbeiten wenigstens daran. Der Islam ist im 7. Jahrhundert steckengeblieben. Manche Männer beklagen den Verlust der Sinnhaftigkeit von Männlichkeit in einer modernen Welt. Vielleicht konnte ein bedeutsamer Sinn sein, sicherzustellen, dass unsere Schwestern und Töchter in einer Welt aufwachsen, in der sie das Recht auf Bildung und ein freies Leben haben und sie gegen die islamische Barbarei zu schützen. Das wird gebraucht werden.





Kommentar von Übertragung vom alten Blog
3. Juni 2007 @ 16:42
bisher 2 Kommentar(e) TrackBack-URL
Ein Leser (27.9.06 21:39)
Das ist wirklich “deep shit”. Ich habe noch nie zuvor soetwas gelesen.
Ich werde für die nächsten Tage was zum nachdenken haben.
Vielen Dank! Werde noch öfters reinschauen.
Pjot-R (5.10.06 17:31)
Danke, dass Sie das geschrieben haben. Toller letzter Absatz. Ich denke in grossen Teilen auch so und finde einige Erkenntnisse sehr beeindruckend, doch bin ich nicht der Meinung, das sich Probleme mit der Beschränkung von Einwanderung lösen lassen, sondern mit der Erziehung zur Vernunft. Ich setzte dafür den Säkularismus voraus, welcher von den Kinder der Einwanderergenerationen, aus der neuen Welt in die alte Welt, getragen werden sollte.
Kommentar von talmida
12. August 2007 @ 21:11
sehr interessante Gedanken..
Ich würde mich zu den feministischen Frauen zählen. Auch Männerhass war mir mal nicht fremd, den hab ich aber glücklicherweise schon lange hinter mir gelassen.
Ich denke mir, daß der Schlüssel darin liegen muß und wird, bei Muslimas und Frauen auf der ganzen Welt allgemein, persönliche Entwicklung zu fördern und die Ahnung anzustoßen, daß es Freiheit auch für sie geben kann.
Kein Mensch entwickelt größere Kräfte, als wenn er persönliche Freiheit von ferne riechen kann. Die Feministinnen, die die Entwicklung in Europa anstießen, sind nur ein Beispiel. Wieviel die damals noch zu verlieren hatten..
Deshalb bin ich auch zutiefst überzeugt, daß in der Entwicklungs- und Sozialhilfe die Frauen zuerst und anfangs ausschließlich gefördert werden sollten. Sie werden unter Einsatz ihres Lebens kämpfen, wenn man sie erst aufgeweckt hat und ihre Männer und Gesellschaften dann schon ordentlich auf Trab halten… Bedenken wir, Frauen stellen die Mehrheit in der Menschheit!
Und wer weiß, wie schnell die ganzen Moslems in Europa wieder heimwärts streben, wenn in ihren Frauen der Ruf nach Freiheit erwacht !
Wir bräuchten halt mehr und mehr Unerschrockene, die sich trauen, ohne Angst vor Einschüchterung der Gutmenschen, auf die fremden Frauen zuzugehen.
Wenn das gelänge, dann würde sich die islamische Überschwemmung noch als Segen erweisen, denn in diesen Massen kämen wir an die Frauen in ihren Ursprungsländern nie heran.
.. und noch ein kleiner Nachsatz zu den westlichen Männern: ich persönlich mag keine Männer, die ihre Stärke auf ihre Männlichkeit gründen (und daraus lächerlicherweise auch noch einen Überlegenheitsanspruch ableiten).
Wenn sie sie hingegen aus ihrer aufrechten Persönlichkeit ziehen, und stark sind im Kampf gegen sich selbst, dann freue ich mich über jeden solchen Mann, dem ich begegne ( und besonders, wenn er ein gestandener bayerischer Bua ist ;))) ).
Kommentar von Eisvogel
13. August 2007 @ 11:36
Ich lehne den Feminismus als einen der großen Totalitarismen radikal ab, talmida. Er hat keine Befreiung und kein neues Selbstbewusstsein für Frauen gebracht. Frauen waren vor dem Auftritt der Emanzenbewegung nicht unfrei und erst recht nicht unfreier als Männer. Ich bin auch weiblich, ich habe Feminismus immer als Bevormundung empfunden, als Bevormundung dazu, mich gefälligst unterdrückt zu fühlen und rotzig dagegen aufzubegehren.
Es ist ein Märchen, dass unsere Mütter, Großmütter und Urgroßmütter unfrei waren. Sie waren es natürlich in der Nazizeit, wenn sie die Ideologie ablehnten - aber auch nicht mehr als Männer. Ich glaube, wir sind heute unfreier. Die politisch korrekten Rede- und Denkverbote, die von Feministinnen erfunden wurden, breiten sich aus wie eine Pestepidemie.
Wie der Nationalsozialismus die Weltgeschichte als Kampf zwischen Rassen sah, der Kommunismus zwischen Klassen und der Islam zwischen Gläubigen und Ungläubigen, sieht sie der Feminismus als Kampf zwischen Männern und Frauen.
Theoretisch ist der letzte Ansatz der schrecklichste von allen, weil er nicht einmal Kleingruppen wie Familien übriglässt, aus denen dieser Kampf draußen gehalten wird. Nicht umsonst haben Feministinnen den Schlachtruf der Gramscianer “das Private ist politisch” abgekupfert, sie kommen aus der Ecke, sie sind die hässlichste Ausprägung des destruktiven Kulturmarxismus. Sie haben sehr viel menschliches Leid gebracht und den Unterbau der Gesellschaft kaputtgemacht, allerdings (noch) kein großes Blutvergießen, (wenn man die Embryos außen vorlässt).
Kommt aber noch. Indirekt. Wenn der Islam dieses zutiefst kranke und verteidigungslose Feminat übernimmt und wir Männer haben, die von klein gelehrt wurden, dass Männlichkeit (inklusive des Kampfgeistes, der dazu gehört und den wir Frauen so nicht haben) etwas Schlechtes sei.
In Schweden haben sie “Wochen” in Kindergärten, in denen kleine Jungs mit Kleidchen kommen müssen, damit sie sich in die unterdrückte weibliche Rolle einzufühlen lernen. Das ist der hässliche perverse Gipfel des Feminismus. Bei uns gehen sie nicht so weit, aber mein Sohn musste in der Grundschule auch häkeln lernen. Das dient nicht dazu, dass Jungs die “nützliche Fertigkeit des Häkelns” vermittelt werden soll, sie vermitteln das ja auch nichtmal mehr Mädchen (die können das kaum noch) … das dient nur dazu, Jungs zu demütigen. Ihnen zu zeigen: “Seht her, den Scheiß, den ihr da jetzt machen müsst, haben Frauen aufgrund männlicher Unterdrückung Jahrhundertelang gemacht.” Vielleicht sollte man mal kleine Mädchen in Kohlebergwerken arbeiten lassen? Vielleicht macht das ja mehr Spaß als Häkeln?
Auf jeden Fall habe ich meinem Sohn gesagt, dass er sich so etwas (und auch andre Unverschämtheiten) von Emanzen niemals im Leben gefallen lassen soll und ihm die Topflappen gehäkelt.
Unser historisches Geschlechterverhältnis war nie wie das im Islam. Es war nie von Kampf zwischen Geschlechtern geprägt, sondern von Ergänzung und REalitätssinn. Deshalb waren wir erfolgreich und haben enorme Errungenschaften in Kunst, Kultur, Wissenschaft und Menschenrechten hervorgebracht - und der Islam nicht. Seit der Feminismus herrscht, machen wir auch rapide rückwärts, bringen nur noch Bauchgefühl-Müll wie “Multikulti” und “Global Warming” hervor.
Der Islam geht auch von einem Geschlechterkampf aus. Während westliche Männer (in der Vor-Emanzenzeit) Frauen als schwach und hilfsbedürftig betrachteten - was zu einem gewissen Grad schon alleine durch Schwangerschaften aber auch durch psychische Unterschiede auch zutreffend ist - und damit auch die ritterliche Kultur entwickelt haben, bei der Frauen eine sehr hohe Stellung genossen (eine viel angenehmere als die heutige), ging Mohammed, dessen Karriere als Gigolo einer mächtigen älteren Frau begann, stets von starken Frauen aus.
Das arabische Wort fitna bedeutet sowohl “schöne Frau” als auch Streit (unter Moslems). Das lässt tief blicken oder?
Moslems und Feministinnen dürften sich nämlich sehr einig sein, was “Frauenpower” angeht. Was bei den einen die Religion gewordene Geisteskrankheit eines einzelnen Mannes ist, ist bei den anderen ein kindischer Überwertigkeitskomplex, dem in einer friedlichen und wohlhabenden Gesellschaft aus purer Langeweile leider Raum gegeben wurde.
Wenn wir mit dem Islam zusammenprallen, muss der feministische Scheiß zuerst weg … weil wir ihn nicht mehr brauchen können, sondern weil wir dann Männer brauchen würden, die männlich sind. Und Frauen, die weiblich genug sind, ihnen die Fürsorge und den Rückhalt zu geben, die kämpfende Männer brauchen.
Im Moment wird diese Fürsorge brav nach feminstischer Diktatur auf “unterdrückte Muslimas” verschwendet. Schau Dir diese Frauen bitte genau an, talmida. Sie werden uns genauso das Messer in den Rücken rammen wie ihre Männer, sie haben nur das typisch islamische Opfergejammer, das dem Messer-in-den-Rücken vorangeht, ein bisschen besser drauf als ihre Männer und sie kommen in einer feministisch gehirngewaschenen westlichen Welt auch besser damit durch.
Diese Fehleinschätzung liegt daran, dass nur sehr wenige Menschen Kontakt mit islamischen Frauen haben. Sie sind unglaublich arrogant, selbstbewusst und frech, viel viel mehr als wir. Man sieht es doch auch, wenn sie im Fernsehen in Talkshows auftreten.
Europa ist nicht deren Sanatorium. Und von ihnen wird keine Freiheitsbewegung ausgehen. Sie sind nicht unfreier als ihre Männer - nur anders unfrei- Islam bedeutet Unterwerfung für alle.
Mannlichkeit ist etwas schönes und wertvolles, und Dein letzter Absatz zeigt ja auch, dass Du das weißt. Dir wurde nur beigebracht, das Wort “Männlichkeit” als etwas Negatives zu sehen.
Gott - oder die Natur - schuf uns als Mann und Frau. Nicht als fordernde Emanze und ihrem Designer-Mann.
Kommentar von Eisvogel
13. August 2007 @ 12:55
Ich muss noch was hinzufügen, talmida, weil ich nicht ganz sicher bin, ob ich jetzt ein Missverständnis verursacht habe:
Ich finde es natürlich wichtig, dass man sich als Frau genauso wie als Mann um gesellschaftliche Dinge kümmert und sein Leben im Griff hat und frei ist. Aber Freiheit sehe ich als ein gerechtes Gesetz (das haben wir seit 1949) und ansonsten möglichst keinerlei Bevormundung vom Staat - auch keine fürsorgliche. Der Rest ist Indiviudalität.
Man kann Menschen zur Unterwerfung zwingen, aber man kann sie nicht zur Freiheit zwingen. Wenn man’s versucht, wird’s zu Unterwerfung.
Kommentar von talmida
13. August 2007 @ 17:33
Ich hatte schon immer ein extrem ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl. Und da ich vorwiegend von meinem Vater erzogen wurde, habe ich weniger die sogenannten “angeborenen weiblichen Vorzüge”entwickelt, sondern eine allgemeine, stark logisch geprägte Weltsicht.
So Sachen wie Sanftmut, jemand den Rücken stärken etc. hab ich nie explizit gelernt, ich habe mir das erst später im Beruf am Menschen angeeignet, sozusagen…
Und dann hab ich im Beruf (pädagogisch) immer erfahren, daß die Unterschiede zwischen Mädchen und Mädchen und Buben und Buben wesentlich größer sind als zwischen Mädchen und Buben.
Menschen entwickeln sich am besten, wenn sie als Menschen angesprochen werden und erst lange danach als Männer und Frauen. Und meine Schutzbefohlenen waren einfach tolle Menschen - das hab ich ihnen auch oft genau so gesagt! ;))
Ich verstehe Deine Vorbehalte gegen Feminismus - aber ich bin schon lange keine radikale Feministin mehr. “Ismen” sind immer unerträglich.
Deshalb würde ich auch radikale Forderungen aus dieser Ecke in der Regel nicht unterstützen - aber mein Gerechtigkeitsempfinden hat mein Leben lang angeschlagen, weil ich oft auf Dinge stieß und stoße, die Frauen per se schlechter dastehen läßt. Und einfach nur, weil sie Frauen sind, das werde ich immer bekämpfen, sicherlich.
Ein blödes Beispiel ist z. B. Putzen, das ich einfach nur hasse. Warum um Himmels Willen sollte ich die Wohnung allein putzen - ich würde da immer voraussetzen und erwarten, daß ein Mann da mithilft. Ich bin eh nicht so versessen auf Arbeit - und ich bin da höchst genau, was die gleichmäßige Aufteilung von Arbeitsleistung betrifft.
Ich bin mir klar, das Beipiel hört sich lächerlich an, aber ich finde, daß man weltbewegende Gedanken ruhig immer auf die persönliche Ebene herabbrechen sollte - da wird es fassbarer…
Und genau diese täglich und ohne großen IQ und große Bildung erfahrbare (Un)Gerechtigkeit ist es, die sicher auch vielen muslimischen Frauen Denkanstöße geben könnte. Wenn sie anfangen, solche Möglichkeiten mal zu denken, dann verlasse ich mich ganz auf die menschliche Psyche: solche Gedanken gären…
Ich glaube nämlich schon, daß sich so Dinge wie die weltweite Ausnützung von Frauen als billige Arbeitssklaven, Besitztum und Sexualobjekt entwickelt hat. Das war nicht einfach immer so in der Geschichte (es war sicher immer mal wieder so). Also kann sich die Entwicklung auch wieder umkehren.
Es ist doch signifikant, daß die Gesellschaften, die ihre Frauen am meisten als Ding behandeln, am miesesten dastehen. Und all diese Frauen werden sich irgendwann mal auf den Weg machen - wenn der Funke übergeprungen ist. Sie wählen hoffentlich nicht alle den europäischen Weg, sondern suchen sich jeweils den zu ihrem Leben und ihrer Kultur passenden.
Der Welt an und für sich könnte ein Aufwachen der Hälfte der Menschheit vielleicht sogar noch das Leben retten…
Und ganz wichtig ist mir, nochmal zu betonen, daß ich starke, aufrechte, selbstbewußte Männer sehen möchte. Die haben es einfach nicht nötig, ihre Frauen zu manipulieren. Und mit denen können wir starken Frauen dann in Zukunft Seite an Seite kämpfen - auch im Untergrund, wenn die Zeit, wie ich fürchte, kommen wird. Eine Zeit für Helden kommt halt immer wieder.
Kommentar von Eisvogel
13. August 2007 @ 20:21
Wir liegen ja gar nicht so weit auseinander, talmida. Interessant finde ich, dass Du von Deinem Vater aufgezogen wurdest - ich wurde von meiner Mutter alleine aufgezogen. Ich hatte auch später nie das Gefühl, dass ein Mann mich unterdrücken will, weder privat noch im Beruf, obwohl ich eher nicht kämpferisch bin.
Ich halte auch Individualismus für wichtig und sehe im Feminismus einfach nur das politische System, das individuelle Entscheidungen in Quoten pressen will und dabei auch eine ganze Quoten-Industrie aufgebaut hat, die lähmt. Jetzt weitet sich das aus …
Dein letzter Absatz hat mich aufgeschreckt. Ja, ich denke das auch hin und wieder, aber man verdrängt es gerne, weil etwas wie “Untergrund” so gar nicht ins Leben zu passen scheint und sich anhört wie aus längst vergangenen Zeiten. Nach dem Demoverbot in Brüssel ist aber wieder ein Stückchen klarer geworden, dass wir in der Öffentlichkeit nicht erwünscht sind.
Und Du hast natürlich absolut recht, selbstbewusste Männer manipulieren ihre Frauen nicht und selbstbewusste Frauen manipulieren auch Männer nicht…. naja, ein bisschen probieren das wohl alle Menschen hin und wieder
Es ist ja auch nicht schlimm, wenn es nicht zum System wird.
Kommentar von talmida
13. August 2007 @ 22:45
In dem Zusammenhang mit dem Islam und den ganzen damit zusammenhängenden Problemen hört es sich wohl sehr seltsam an, aber ich sage schon seit Jahren, daß wir trotz all der auf uns zukommenden Dinge in einer sehr interessanten Zeit leben.
Ich sage das vom christlichen Standpunkt aus, aber eigentlich gilt es für alle: wir werden einerseits Furchtbares sehen, aber andererseits wird es eine Lebenszeit voller Abenteuer und es wird immer leichter, die Wahrheit zu erkennen.
Wenn alles irgendwie in Watte gepackt erscheint, und einem bei jedem Versuch, sich genauer damit zu beschäftigen, aus der Hand gleitet (so wie es die letzten Jahrzehnte war), dann tut man sich schwer, sich nicht einlullen zu lassen und trotzdem auf der Suche nach der Wahrheit und dem eigenen richtigen Weg zu bleiben.
In dem Zusammenhang: ist es nicht interessant, daß die Leute, die die beiden Weltkriege und entweder die Vernichtung ihrer Familien oder ihre Vertreibung und Gefangenschaft mitgemacht haben, psychisch im Durchschnitt weit “gesünder” waren. Das fällt mir immer wieder frappant auf, wenn in historischen Dokus Zeitzeugen zu Wort kommen.
Und heute sind so viele Leute “gestört”…
Kommentar von Eisvogel
15. August 2007 @ 17:02
Mögest Du in interessanten Zeiten leben! ist ein chinesischer Fluch.
Ich bin eher besorgt, ich glaube nicht, dass uns die Zukunft Spaß machen wird, aber ich sehe es auch so, dass - egal was kommt - es wichtig ist, wenigstens selber auf dem richtigen Weg zu bleiben und sich nicht blenden zu lassen.
Kommentar von talmida
15. August 2007 @ 18:36
.. oh, ich kannte den Spruch, aber ich wußte gar nicht, daß es sich um einen Fluch handelt..
Spaß ist sicher etwas Anderes, aber Freiheit ist nun mal am leichtesten zu leben in der Bedrängnis. Wenn ich es schreibe, weiß ich, daß es sich nicht so sehr positiv anhört - vielleicht ein bißchen weiter ausgeholt:
Zu Freiheit gehört - für mich untrennbar - das Wissen darum. Und dieses Wissen scheint mir am leichtesten zu erfahren, wenn eben diese Freiheit bedroht ist.
Nicht von ungefähr ist in den Beschreibungen von Revolutionen oft dieser eigenartige, ungläubige aber faszinierte Unterton zu hören. Er beschreibt die Gemütsregung von Menschen, die, außerhalb stehend (sie denken sicher meist, sie stehen drüber), miterleben und ganz tief drinnen auch gerne so fühlen könnten.
Die Gräuel, die da immer mit dabei sind, die möchten nur die Allerwenigsten, psychisch Gestörten. Aber diese Art, Leben unmittelbar zu spüren, das zieht irgendwie magisch an…
Vielleicht noch dieser Gedanke dazu: in islamischen Ländern gab es noch nie Revolutionen (lokale Blutbäder und Ausrottung halber Völker sind was Anderes). Die Menschen dort haben diese Kraft noch nie erlebt. Für Freiheit kämpfen, kennen sie nicht wirklich (Leute wie die Tschetschenen kämpfen um die Machterhaltung ihres Clans, nicht um ihre persönliche Freiheit).
Im Westen und in Israel ist das anders: der Gott, den (nicht nur) die Gläubigen dort kennen, der möchte Menschen, die sich aus persönlicher Freiheit für Ihn entscheiden.
Daher rührt mein inneres, ganz tiefes Wissen, daß dieser Kampf vielleicht der letzte dieser Erde wird, doch die siegreiche Partei steht schon fest…
Kommentar von Koboldmaki
23. August 2007 @ 16:04
Ich habe einmal gelesen, “das Frauenstudium sei ein effektives Mittel zur Empfängnisverhütung”. Klingt widerlich, und gottlob bekommen viele Frauen auch während des Studiums Kinder. Ich frage mich trotzdem, was da dran ist? Was man vielleicht anders machen kann?
Kommentar von talmida
23. August 2007 @ 19:55
Ich denke, dieses Zitat beschreibt in negativer Weise die Tatsache, daß Frauen ohne Männer besser dran sind. Ich überspitze diese Aussage bewußt, aber interessanterweise sagen 99 % der Witwen, die ich danach befragt habe: nein, ein Mann kommt mir nicht mehr ins Haus!
Ändern würde sich das vermutlich dadurch, daß Männer in den Frauen wirklich gleichwertige Partner sehen - und das ist vermutlich gar nicht so einfach, nach Tausenden von Jahren, in denen sie billige Arbeitskräfte und Sexobjekte zu Hause hatten.
Die Ehen aus meiner Umgebung, die in solcher Weise partnerschaftlichen Umgang pflegen, sind glücklich - d.h., beide Partner sind froh, speziell diesen Menschen neben sich im Leben zu haben.
Auch wenn diese Ehen nicht an jeder Straßenecke zu finden sind - ich (und nicht nur ich) war immer berührt und voll des Gedankens, daß ich in solch einem Falle die Strapazen einer Ehe auch auf mich nehmen würde….
Übrigens, diese Partnerschaften haben genauso ihre Probleme, aber die Art, wie sie sie lösen, gibt Mut für das eigene Leben.
Kommentar von Sonnenwesen
24. August 2007 @ 16:12
Erstmal danke an Fjordman und Eisvogel für den Artikel und die Übersetzung!
Dieser Artikel ist unendlich wertvoll, denn er hat das Grundproblem unserer Gesellschaft erkannt: Wir opfern unsere Zukunft und unsere Kinder unserem Ego. Und wir haben das Ganze aus den Augen verloren, die Quelle, die uns Leben gibt und auf die wir achtgeben müssen.
Volkmar Weiß:
“Die Begabten verabschieden sich vom Leben
Es hat sich selbst unter Journalisten herumgesprochen, daß über 40% aller Frauen, die in Deutschland und Österreich ein Studium abgeschlossen haben, kinderlos sind und in der letzten Generation kinderlos geblieben sind. Promovierte Gesellschaftswissenschaftlerinnen bleiben zu 68% kinderlos, Hilfsarbeiterinnen in der Landwirtschaft zu 6%. [27] Das Frauenstudium ist damit ein recht effektives Mittel zur Empfängnisverhütung.”
http://volkmar-weiss.de/annalen.html
“1941 lebten in Indien 115000 Parsen. Diese 0,03% der Bevölkerung Indiens stellten vor 1940 7% aller Ingenieure und 5% der Ärzte des gesamten Landes. 98% aller Parsen können Lesen und Schreiben, mehr als jede andere Bevölkerungsteil Indiens. Seit Generationen schon sind auch ihre Frauen gebildet und ins geistige Leben einbezogen. Seit 1953 ist die Geburtenrate der Parsen unter die magische Zahl Zwei gesunken, gegenwärtig sogar Eins. 2020 wird es deshalb nur noch etwa 23000 Parsen in Indien geben. Viele fähige Leute sind auch ausgewandert, unter dem ständig weiter schrumpfenden Rest häufen sich die Fälle für die Sozialhilfe. Die Parsen sind -noch ausgeprägter als die säkularisierten Juden- das Sinnbild für das Schicksal der Industriegesellschaft und der sie tragenden Eliten, die wie in einem Meer untergehen, die Parsen nur bereits eine Generation im Zeittakt fortschrittlicher. Den Parsen, die 1974 ein Buchtitel als „Motoren des sozialen Wandels“ [89] bezeichnet hat, geht es damit wie den kinderlosen Feministinnen. Haben sie sich eines Tages selbst ausgerottet [90], wird auch der von ihnen verkörperte Wandel wieder verschwunden sein.”
“Die Sachsen beklagen sich oft seufzend, daß ihre Dörfer aussterben, daß ihre Häuser leer stehen und sich Rumänen hineinsetzen. ‚Können wir dafür’, erwidern die Rumänen, haben wir die Sachsen todtgeschlagen, thun wir ihnen ein Leid an? Gewiß nicht, sie selbst sind Schuld, wenn sie verschwinden und keine Nachkommen hinterlassen.’“
http://www.volkmar-weiss.de/zyklisch.html
Volkmar Weiß führt aus, daß unsere Gesellschaft durch Kinderlosigkeit in eine Falle läuft: die der Selbstausrottung. Das heißt jetzt nicht, daß man mit aller Zivilisation total aufhört, wie die Moslems nur noch heckt und ins andere Extrem mit all seinen neuen Problemen und Schrecken fällt, sondern daß wir für uns das Optimum, den goldenen Mittelweg finden.
Wir müssen also zweigleisig fahren: zum einen das Niveau, zum anderen die Menge halten - Qualität und Quantität. Sonst werden uns die Barbaren einfach überrollen und uns dann höhnend zurufen: “Selber schuld!” Die werden dann auf unseren Trümmern eine neue Gesellschaft aufbauen und sich tierisch freuen, das glorreiche Europa besiegt zu haben. Egal, wie primitiv ihre Gesellschaft aussehen wird, das berührt sie nicht, denn für sie zählt einzig und allein, Europa besiegt und erobert zu haben - egal, wie, Hauptsache zerstört und eingenommen. Denn nichts ist schöner für den Barbaren, den Intelligenten “kaltzumachen”, den Guten so zu verdreschen, daß er nicht wieder aufsteht. Ich kenne das aus der Schule und aus meiner eigenen Familie - den Haß und Neid auf die menschlich Gebliebenen und im positiven Sinn Erfolgreichen - und weiß, wie akut und gefährlich das Problem ist und daß man sich vor dem Vernichtungswillen der Neidischen schützen und verteidigen muß.
“Und selbst dort, wo Religionsschulen nachweislich ohne terroristisches Curriculum auskommen, hindert das die Absolventen nicht an ihren Taten für ein neues Kalifat von Spanien bis zu den Philippinen.
Weil Kolonisation – als Siedeln mit den jungen Frauen und Tötung oder Verknechtung des Restes – bisher unvorstellbar erscheint, beschränken sich die Youth Bulge-Jünglinge gegenüber dem Westen auf Terror. Die Alternative zu ihm lautet also nicht Frieden, sondern – ganz wie zu Zeiten europäischer Konquistadoren – Eroberung und Reichsbildung. Bereits 1998 versichert der Koranlehrer Mohammed Fazazin in Hamburg-St. Georg den Twin-Tower-Angreifern um Mohammed Atta: »Wir können ihnen [den Deutschen und anderen westlichen Staaten] gar nicht so viel wegnehmen, wie sie uns schulden. … Wir sind hier in einem kriegerischen Land, das den Islam und die Muslime bekämpft. … So dürfen wir uns ihre Töchter, Mütter, Frauen und Seelen nehmen.«
Um eines Tages nicht nur noch genozidale Waffen gegen die auf Reichsbildung setzenden Megaarmeen einsetzen zu können, müssen die USA dort entwickelte Megatötungswaffen wegverhandeln oder vorab ausschalten. Weil es dafür Erfolgsgarantien nicht geben kann, werden sie sich an der Befestigung des eigenen Lagers mit himmelhohen Mauern (Cosmic Shield) durch deutsche Klagelieder am allerwenigsten behindern lassen. Fernschlagkapazitäten sowie die amerikanischen und britischen Flugzeugträgergruppen sollen die dennoch unvermeidlichen Kriege gewinnbar machen. Gegen Großtötungen innerhalb der Youth Bulge-Länder wird es bis dahin bei verbalen Empörungen und papiernen Protesten bleiben. Da das alles niemanden freuen kann, wünscht man sich die nächsten zwanzig Friedensnobelpreise nur für Persönlichkeiten, die Lösungen anbieten, wie der Machtwille von 300 Millionen ohne Krieg und Gewalt gezähmt werden kann.”
“Finis Germaniae? Reflexionen über demografische Ursachen von Revolutionen, Kriegen und politischen Niederlagen” von Gunnar Heinsohn
http://www.zeit.de/feuilleton/kursbuch_162/1_heinsohn
Ja, während wir reden, zeugen die Moslems Kinder, die uns höhnisch lachend ersetzen. Das ist eine grausame Realität.
„Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern ein Wettbewerbssystem, das die Welt (Europa, USA…) erobern will. Wußtet ihr schon, daß Nordafrika und die Sahara in den Jahrhunderten vor der apostolischen Kirche einmal christlich waren? Was ist aber passiert? DIE CHRISTEN SIND DURCH RHETORISCHE THEORIEN, NACHGEBEN UND WETTBEWERB UM BUCHGELEHRTHEIT EINGESCHLAFEN, EINGESCHLÄFERT WORDEN … und der Islam ist gekommen. DIE CHRISTEN HABEN DAS GEWAND DER TOLERANZ UND DES PAZIFISMUS ANGEZOGEN UND DER ISLAM HAT SIE UMGEBRACHT UND VERSCHARRT UND DIE GROßEN KIRCHEN DER SAHARA UND DER ARABISCHEN WELT IN MOSCHEEN VERWANDELT.“
Das kann man nicht fett genug schreiben!
Denn: Auch heute werden wieder Kirchen in Moscheen verwandelt, während in muslimsichen Ländrn Kirchen verboten sind und Christen einfach umgebracht werden, haben Nichtmoslems in muslimischen Ländern Aufenthalts-, Wohn und Arbeitsverbot, während Moslems bei uns zu Millionen kolonisieren, plündern und erobern dürfen… Die Moscheen aber sind seit Mohammeds Zeiten Posten der islamischen Welteroberung.
Also, was ist besser: reden und absterben oder Kinder haben und in Gott handeln? dem Ego dienen oder Gott dienen? Na?
Guillaume Faye hat Recht: Wir müssen den Molems exakt die Rechte geben, die sie uns geben: nämlich gar keine! Wir müssen erkennen, wer die Muslime in Wirklichkeit sind. Laßt uns den muslimischen Hexenbann brechen!
Kommentar von die Wunden einmal offen nennen
24. August 2007 @ 20:43
“Was werden liberale Feministinnen tun, wenn sie einer aggressiven Gang von jungen Moslems gegenüberstehen? Ihre Büstenhalter verbrennen und ihnen die Taschenbuch-Ausgabe von “Vagina-Monologe” entgegenschleudern?”
Mir bleibt das Lachen leider im Hals stecken… Eben, das ist der springende Punkt: Feministinnen sind oft allein und leichte Beute, man kann sie leicht anmachen und aufgabeln. Eine “konservative” Frau mit Mann und Familie dagegen wird keiner so schnell angreifen, nichtmal ein Moslem (Ausnahme: Moslems sind in der Überzahl!).
“Vielleicht können Frauen es schaffen, ihre Männer in Fußabstreifer zu verwandeln, aber es wird zu dem Preis sein, dass sie es auch mit ihrer Nation und ihrer Zivilisation machen. Nach der italienisch-amerikanischen Feministin Camille Paglia “würden wir immer noch in Grashütten hausen, wenn die Zivilisation in weiblichen Händen geblieben wäre”. Das mag übertrieben sein, aber männliche Energie ist definitiv eine treibende Kraft in jeder dynamischen Kultur.”
Manchmal kommt man ins Träumen: Man sehnt sich richtig nach den Zeiten, wo es Arbeit gab, einen Platz in der Gesellschaft und Mann und Frau eine gleichberechtigte Ehe führten und sich ergänzen. Haus, Kinder, Arbeit und ein sinnerfülltes Leben… Wo gibt es das heute noch? Die Scheißweltkriege haben die Gesellschaft und Familie ja zerstört! Der Islam gibt uns nun im wahrsten Sinn des Wortes einen Arschtritt, unsere Fehler endlich zu korrigieren!
Es stimmt dabei, die Feministinnen und der widrige Hitlerkomplex haben die deutschen Männer zu wehrlosen, unterwürfigen Nacktschnecken gemacht (die Verwandlung des fliegenden stolzen Adlers ins schwimmende ängstliche Weichtier - bloß nicht kämpfen!). Frauen wollen Männer sein, um die freie Tätigkeit der Männerwelt auszuüben, und Männer Frauen, damit sie nicht in die Zwickmühle kommen, sich trotz Hitler gegen ihre machtgierigen, üblen Feinde wehren zu müssen.
“Manche Männer beklagen den Verlust der Sinnhaftigkeit von Männlichkeit in einer modernen Welt. Vielleicht konnte ein bedeutsamer Sinn sein, sicherzustellen, dass unsere Schwestern und Töchter in einer Welt aufwachsen, in der sie das Recht auf Bildung und ein freies Leben haben und sie gegen die islamische Barbarei zu schützen. Das wird gebraucht werden.” Fjordman
Mir wird schlecht, wenn ich die 2 Meter großen deutschen Herkulesse sehe, die, wenn Moslems eine alte deutsche Frau im Bus oder auf der Straße demütigen, den Schwanz einziehen und vor den Moslems wie die Hasen wegrennen! Und wie die Moslems darüber lachen!
Ich sehe das mit dem Feminismus ähnlich wie Eisvogel und: Was hat denn eine promovierte oder eine selbstverwirklichte Frau ohne Kinder? Nichts! Nur Arbeit, sich privat irgendwie einsamfühlen… Ist ihr nicht jede Frau, die einen Teil ihrer Möglichkeiten für Kinder “opfert”, ich will nicht sagen überlegen (obwohl sich mir manchmal der Gedanke ein bißchen aufdrängt), aber eben glücklicher? Ich kenne so viele Frauen, die studiert haben und vor, während oder nach dem Studium ein oder mehrere Kinder bekommen haben. Sie sind glücklich. Ich denke auch, daß einige Depressionen von der Kinderlosigkeit kommen. Früher hatten die Frauen zu viele Kinder und zu viel Herd, heute haben sie zu wenig. Beide waren bzw. sind sie deprimiert. Ein goldener Mittelweg wäre da schon gut und vielleicht richtig. Oder?
Wenn wir Frauen so viel Macht haben und den Feminismus hervorgebracht haben, warum schwenken wir dann nicht um und erziehen die Männer und die Gesellschaft um? Es wird höchste Ze