von Eisvogel um 11:47 am 18. Oktober 2006

 

Do

They

Exist

?

Ich weiß selber, dass die Frage provokativ ist. Natürlich existieren sie und - oh Wunder - ich weiß das sogar.

Häufig sieht man sich aber als Islamkritiker mit dem Vorwurf konfrontiert, man würde glauben, es gäbe sie nicht. Häufig sieht man sich mit der Frage konfrontiert: “Glaubst du tatsächlich, jeder Moslem wäre ein Terrorist?” Diese Frage ist genauso provokativ wie meine in der Überschrift… nur ist sie beim besten Willen nicht lustig. Sie dient - genau wie meine - nicht der Informationsgewinnung. (Ich hab’s aber gleich im ersten Satz zugegeben, mir hat sie nur als provokanter Aufhänger gedient) Die andere dient aber dazu, jemanden, dem man keine echten Argumente entgegenbringen kann oder will, zu unterstellen, er würde was Idiotisches, leicht Widerlegbares denken. Und dann kann man sich eifrig daran machen, das, was der andere gar nicht behauptet hat, zu widerlegen. Und man muss sich praktischerweise nicht damit befassen, was er wirklich behauptet hat und was nicht so leicht zu widerlegen ist: Nämlich dass der Islam selber nicht moderat ist.

Ich stelle nicht die Frage, ob es moderate Moslems gibt, ich stelle die Frage, ob die Tatsache, dass es sie gibt, Einfluss darauf hat, was der Islam für uns bedeutet.

Fjordman hat sich ausführlich Gedanken darüber gemacht, inwiefern wir uns auf moderate Moslems verlassen können. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass wir es leider nicht können. Auf den Schluss komme ich auch. Anders als er, der ein unglaublich guter Rechercheur ist und sich daher vor allem mit Moslems befasst, die öffentlich irgendwas angeblich “Moderates” sagen und dieses schonungslos als nicht ganz sooooo moderat entlarvt, will ich mich hier mit denen befassen, die nicht im Rampenlicht stehen.

Können wir uns - wenn wir uns schon auf die prominenten “Moderaten” nicht verlassen können - wenigstens auf die verlassen, die keiner kennt? Auf die schweigende Mehrheit? Und was bedeutet eigentlich in dem Zusammenhang “verlassen”?

Ich habe manchmal den Eindruck, unter den Verfechtern der Idee, es könne einen Euro-Islam geben, herrscht die Meinung vor, moderate Moslems wären eine Art Ritter auf weißen Pferden, die sich - dann wenn’s hart auf hart kommt - den Arsch aufreißen, um uns vor ihren gewaltbereiteren Glaubensbürdern zu schützen, wenn wir ihnen nur genug Entgegenkommen zeigen.

Hallo?

Wir sprechen hier von Privatpersonen. Von Leuten, die zu Hause sitzen, möglicherweise ein bisschen über die strengen Regeln des Islam grummeln und sie mehr oder weniger heimlich brechen und ansonsten ihre Ruhe haben wollen. Von Leuten, die entweder den Koran nicht richtig kennen, oder ihn zwar kennen, aber fünfe grade sein lassen und die Stellen, die in Konflikt mit ihrem guten Herzen kommen, ignorieren. Es gibt solche Menschen. Nur: Die sollen uns vor Gewaltbereiten schützen, die den Koran kennen und fanatisch ernst nehmen?

Nie im Leben!

Das ist, als ob Juden 1938 gesagt hätten: Naja, die meisten Deutschen waren in der Reichspogromnacht ja eigentlich nicht randalierend unterwegs, sondern saßen gemütlich zu Hause. Diese Deutschen werden uns schon vor den radikalen Nationalsozialisten schützen. Wir müssen uns mühen, sie zu unterstützen und wir dürfen auf keinen Fall ein böses Wort über den Nationalsozialismus verlieren sonst sind diese moderaten Deutschen beleidigt und treten aus lauter Frust darüber in die SS ein.

Irr?

Ja und wie!

Aber genau so irr sind wir gegenüber dem Islam.

Wie kann man so tief sinken? So wenig selbstbewusst sein, dass man der Bedrohung durch den ernstgenommenen und richtig verstandenen Islam damit begegnen will, dass man darauf hofft, die tumbe, gelangweilte Mehrheit der Anhänger einer Ideologie ( die in JEDER Gesellschaft die Mehrheit bilden) würde sich tapfer für die Interessen und das Wohlbefinden anderer in die Schlacht stürzen?

Das ist so hilflos. Das ist das Verhalten von Menschen, die sich selber nicht erlauben, sich zu wehren und verzweifelt hoffen, dass andere sie retten. Warum sind wir so?

Warum fallen wir vor Begeisterung, einen Moderaten gefunden zu haben, fast um, wenn ein Moslem sich gnädig herablässt, zu sagen, dass er den Terror nicht gut findet? Fragen wir nach, WARUM er Terror nicht gut findet? Ich habe bei Terrorverurteilungen von islamischer Seite auf das “Warum” geachtet. Fast immer ist die Begründung: “Die Terroristen schaden dem Islam” dabei. Eigentlich bin ich der Ansicht, dass sie in erster Linie den Opfern schaden, und zwar so sehr schaden, dass man sich darüber, dass sie vielleicht auch dem Islam schaden, gar keine Gedanken machen muss. Es bleibt die bohrende Frage: “Wenn diese Terror-Verurteiler glauben würden, der Terror würde dem Islam nützen, was wäre dann ihre Ansicht?” Denn die Ansicht, dass er dem Islam nützt, ist nicht von der Hand zu weisen. Terroristen vertreten sie ganz offensichtlich, sonst würden sie nicht tun, was sie tun. Ich übrigens auch. Aber das ist ein anderes Thema.

Wer erinnert sich noch an die große Anti-Terror-Demonstration “moderater Muslime” inclusive anbiedernder Politprominenz von grün über rot bis schwarz? Ich erinnere mich an heiseres “Islam heißt Frieden”-Geschrei und an Plakate mit der Aufschrift “Gegen JEDEN Terror” - und irgendwie hatte ich ganz stark den Eindruck mit dem “JEDEM Terror” war die Terrorabwehr Israels und der USA gemeint. Irgendwie kam diese Demonstration, die von unseren Gutmenschen schon lange vorher erfolglos eingefordert wurde, dann auch just in dem Moment, als in Holland nach dem van Gogh-Mord ein paar Moscheen brannten.

Es war keine Demonstration gegen den Terror, es war eine Demonstration gegen Leute, die sich die Frechheit erlauben, zu denken, der Terror hätte was mit dem Islam zu tun!

Ich halte die Moslems, die an dieser Demonstration teilgenommen haben, nicht für moderat.

Viele haben natürlich auch nicht daran teilgenommen und unter denen sind sicher auch echte Moderate. Sie sind für mich wie die Deutschen, die in der Reichspogromnacht zu Hause blieben. Sie belegen die ganze Bandbreite von “Ich find Terror gut, aber ich bin zu faul und feige dazu, es selber zu tun” über “interessiert mich nicht” bis zu “eigentlich find ich’s nicht ok, aber was kann ich schon tun? Hauptsache, mir passiert nichts”.

Man müsse ganz dringend die Moderaten stärken, wird uns gesagt. Doch was wird unter “stärken” verstanden? Aufpassen, nichts “Falsches” sagen, weil sonst die Moderaten auch radikal werden? Sind Leute, bei denen man fürchten muss, dass sie radikal werden, wenn ihnen eine Laus über die Leber läuft, moderat? Sind Leute, die nur dann moderat bleiben, wenn man nichts aber auch gar nichts sagt oder tut, was sie ärgert, moderat? Ist dann eigentlich nicht auch jeder Tyrann moderat? Verhalten wir uns gegnüber moderaten Moslems nicht in Wirklichkeit wie Untertanen gegenüber einem Tyrannen? Tyrannen tun denjenigen Untertanen, die sie nicht ärgern, schließlich auch nichts.

Oder bedeutet das “stärken”, dass wir sagen: “Die Moderaten sind uns angenehm, die mögen wir lieber als die bösen Jihadisten” ? Tolle Idee. Sicher werden die Radikalen dadurch ganz furchtbar neidisch auf dieses Kompliment und gierig danach, auch von uns Ungläubigen geliebt und als ” ganz wunderbar friedfertige Anhänger einer Religion des Friedens” bezeichnet zu werden und werden dann ebenfalls moderat.

Herr wirf Hirn vom Himmel!

Die moderaten Moslem gibt es. Wieviele es sind, weiß ich nicht. Wie man sie ohne Gedankenleser von Radikalen unterscheiden kann, ebenfalls nicht. Wie schnell sie den Rappel bekommen und wegen einer “Kränkung” von moderat auf radikal umschalten, erst recht nicht. Und was wir auf gar keinen Fall wissen, ist, wie die Kinder und Enkel der Moderaten sein werden.

Und selbst die echten Moderaten sind ganz bestimmt nicht unsere Ritter auf dem weißen Pferd….bis auf ein paar sehr Vereinzelte , die eher Apostaten als Moslmes sind, auch wenn sie die Apostasie nicht offen vollzogen haben, und die wir schützen müssen (nicht umgekehrt!) :

Wohl einfach nur die teilnahmslose, gedankenlose Masse, für die sich irgendwann - wenn es hoffentlich keinen Islam mehr gibt - irgendwelche Nachkommen peinlichst berührt schämen.
18.10.06 11:47

Abgelegt unter: Eigene Beiträge

1 Kommentar »

  • 1

    Kommentar von Übertragung vom alten Blog

    3. Juni 2007 @ 17:15

    bisher 23 Kommentar(e) TrackBack-URL

    Tom (18.10.06 18:41)
    Danke für den guten Artikel. Was der ‘moderate’ Moslem wirklich über UNS denkt, läßt er den / die wissen, der seine Tochter / seinen Sohn heiraten möchte. Dann tritt der Hass gegen Christen (und Juden) offen zutage. Der ‘gemäßigte’ Hass sieht so aus, daß daß der künftige Schwiegesohn (Schwiegertochter) von ihm und seiner gesamten Sippschaft eingeschüchtert, bedroht und verjagt wird. (Ich kenne aus meinem Umkreis allein 5 solcher Fälle; einer davon endete in einem Zeugenschutz-Programm mit mehreren Umzügen, weil der verhasste künftige Schwiegersohn immer wieder von der türkischen Groß-Famillie aufgespürt und bedroht wurde.) Der ‘nicht gemäßigte’ Hass hingegen endet mit Ehrenmord. Das heißt: Der Hass auf uns Christen ist in diesem Falle so monströs groß, daß lieber die eigene Tochter ‘geopfert’ wird: Lieber eine tote (muslimische) Tochter, Schwester - als eine, die einen Christen heiratet und liebt. - Muß man DAS noch kommentieren?

    Fritz Flinte (18.10.06 22:53)
    do they exist? “Schenkelklopfer”

    dieser Blog hier ist wirklich sehr informativ vor allen Dingen sind die Informationen & Schlussfolgerungen handfester als bei anderen

    Acht-der-Schwerter / Website (19.10.06 09:21)
    Danke

    Was der ‘moderate’ Moslem wirklich über UNS denkt…

    Der Punkt ist einfach: jeder Mensch ist “moderat, wenn er alles kriegt, was er will und ihm niemand in die Quere kommt. Erst, wenn es zum Konflikt kommt, zeigt sich, ob das echt ist. Daher kommt ja auch der ständige Hinweis der Moslems auf die “Toleranz des Islam”. Die glauben das wirlich! Wer sich islamischen Machtansprüchen beugt, wird in Ruhe gelassen.

    Ich glaube auch, dass es sehr viel weniger Moderate gibt als man zur Zeit - wo wir in Europa uns beugen - merkt. Das sieht man tatsächlich an so alltäglich Dingen wie Beziehungen… ich weiß auch von einem Fall. Dass so etwas nicht massenweise vorkommt, liegt wohl daran, dass die meisten deutschen Jungs (aus Multikultivierteln, wo man die Regeln des Dschungels kennt) erst gar nicht auf die Idee kommen, sich für eine Muslima zu interessieren.

    Umgekehrt ist es meines Wissens nicht so problematisch. Das leuchtet ja auch ein - praktischerweise hat das Allah Mohammed ja auch genauso diktiert, dass “Mischehen” nur in einer Richtung erlaubt sind.

    Ich denke aber schon, dass es auch wirklich echte Moderate gibt(keine Ahnung wie viele) - die gibt’s aber auch im Iran! Irgendwie macht das den Iran aber auch nicht besser…

    Eurabier (19.10.06 13:53)
    Ein moderater Mohammedaner ist so etwas wie ein vegetarischer Löwe!

    2050 - Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

    Mir (19.10.06 16:40)
    Einigen wir uns darauf, daß ein in dem Sinne moderater Moslem im Prinzip nicht mehr dem Islam, sondern einer anderen, noch namenlosen oder möglicherweise auch schlicht gar keiner Religion angehört. Und derartige Leute gibt es nicht wenige.

    Mir (19.10.06 17:45)
    @ Eisvogel

    Robert Spencer von Jihad Watch bringt bei hotair.com ganz ähnliche Argumente wie Du. Und zwar in Form eines sehenswerten Videos:

    Moderate Muslims

    Joachim (19.10.06 21:34)
    @Eisvogel: Super Artikel! Als “Rassismuskeule” wird ja meistens vorgebracht, man hätte was gegen Menschen, wenn man den Islam kritisiert. Deinen Artikel kann ich wirklich als Argumentationsmuster nehmen, um das Gegenteil zu beweisen. Menschen an sich sind halt feige und manipulierbar, ob bei den nazis oder im Islam .. aber gegen solche Mainpulationen zu argumentieren ist niemals rassistisch!

    ul (20.10.06 03:45)
    Wieder ein sehr guter Artikel!
    Die Frage ist tatsaechlich nicht ob es moderate Moslems gibt oder nicht, sondern ob ihre Existenz irgendeinen Unterschied macht. Auf moderate Moslems zu vertrauen, ist etwa so sinnvoll, wie an moderate Nazis zu glauben.

    p.s. hier ist noch ein englischer Artikel zum Thema:

    http://www.middleeastfacts.com/yashiko/MMM_eng.html

    (auf der Seite gibt es noch viele andere interessante Artikel)

    Acht-der-Schwerter / Website (20.10.06 10:27)
    Vielen Dank für den Link, ul.
    Ich wollte ihn eben nur kurz ansehen und habe mich dann über eine Stunde auf der Seite festgelesen. Das sind großartige Artikel, ich habe Yashiki Sagamori in die Blogroll aufgenommen und frage sie/ihn (?) auch noch, ob ich sie übersetzen darf.

    Obwohl wir alle englisch können, glaube ich dennoch, dass ein Artikel auf deutsch erstens eher gelesen wird und zweitens auch besser richtig in den Kopf rein geht.

    Im Moment bin ich noch dabei, die Fjordman-Sammlung um einige ältere Artikel zu ergänzen, aber die von Yashiko sind ja nicht ganz so lang - das passt immer mal dazwischen.

    Danke an alle für die Zustimmung und vielen Dank , Mir, für das Video.

    Ich hab’ mal wieder keinen Sound am PC (ständig ärgert der mich), aber heute wird’s repariert, dann sehe ich’s mir an - ich freu mich drauf, denn ich achte Robert Spencers enormes Wissen sehr hoch.

    FAB. (20.10.06 11:19)
    Gemeinhin ist es ja so eine Sache mit den NS-Analogien. Die allermeisten sind furchtbar schief und mit Gewalt zurechtgebogen.
    Die obige scheint mir allerdings auch nach längerem Nachdenken ziemlich treffend.

    FuckBush (20.10.06 13:11)
    2,5 millionen deutsche muslims beweisen. moderate muslims leben in deutschland.

    (20.10.06 13:31)
    Japp die sind so moederat die stören sich kein bisschen an unseren Gesetzen

    http://christenverfolgung.blogspot.com/

    Ineluki (20.10.06 13:46)
    Gestern Abend kam auch wieder so ein Beitrag in Polylux über die, ich sach mal, Kopftuchelite.

    http://www.rbb-online.de/_/polylux/aktuell/
    beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_mini_4924437.html

    Der Tenor war, dass die Muslima ja freier und emanzipierter sind als die westlichen Frauen (genannt Bauchfrei-Tussen), da mehr von ihnen Karriere machen und erfolgreicher sind. So z.B. das weibliche iranische “Robocup”-Team.

    Ich hoffe, der Beitrag war Satire, was ich aber nicht ganz glaube. Irgendwie verzweifel ich langsam, bin mit meiner Weisheit am Ende.

    Danke für diesen Blog.

    FuckBush (20.10.06 14:08)
    @unbekannt

    stören sich an die gesetze? welcher? ich habe 1 jahr in deutschland verbracht und viele muslime kennengelernt . davon hat sich keiner an gesetze gestört. keiner ging auch in eine moschee. alle gingen in die disko. viele verachteten den islam.

    Fritz Flinte (unbekannt) (20.10.06 14:19)
    “davon hat sich keiner an gesetze gestört”
    Sag ich doch

    FuckBush (20.10.06 15:39)
    @Fritze Flinte
    kannst du mir da ein beispiel nennen an welchen gesetzt sich deutsche moslems nicht halten.

    Mir (20.10.06 16:26)
    Oh je, jetzt gehen die Störversuche also auch hier los. Sieh es einfach als Bestätigung, daß dein guter Blog wahrgenommen wird, Eisvogel.

    FuckBush (20.10.06 18:41)
    eigenartig. kaum werden fragen, kann niemand antworten. das ist dann ein störversuch. was wir gestört? der dialog nicht. es muß etwas anderes sein.

    D.N. Reb / Website (21.10.06 00:24)
    Das hier ist ein Kommentarbereich. Kein Dialüg.

    Alexander Schmidt / Website (21.10.06 21:01)
    Es gibt sie, die moderaten. Einer von denen heißt Dogan und ist mein Schwager. Der ist mit seiner Mutter der Meinung, dass man die ganzen vollirren Muslime mittelalterlicher Art besser gleich - Zitat - “an die Wand stellen sollte”. Derb, aber er mag diejenigen nicht, die immer jammern, denn er selbst hatte es auch nicht leicht, aber trotzdem zu etwas gebracht, worauf er stolz ist.

    FuckBush. (21.10.06 22:21)
    von dieser sorte moslems habe ich in deutschland viele kennengelernt. womit die frage geklärt wäre. ja! es gibt moderate moslems.

    Acht-der-Schwerter / Website (22.10.06 08:02)
    Es gibt sie fraglos.

    Die eigentliche Frage ist: Wozu brauchen wir sie?

    Haben diese Leute es jemals irgendwo geschafft, eine Gesellschaft aufzubauen, in der man als “Ungläubiger” genau so frei und gern lebt wie in der unseren?

    Eurabier (22.10.06 14:53)
    Jede Kultur ist zugrunde gegangen, wenn die mohammedanischen “Kulturbereicherer” einen Anteil von über 5 % an der Bevölkerung erreicht hatten:

    Byzanz, Persien, Yugoslavien, Nordindien,Libanon,Ägypten.

    In Europa fallen zuerst die Niederlande, dann Frankreich, in Deutschland zuerst NRW!

    2050 - Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

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