Warum die Europäische Union aufgelöst werden muss

von Eisvogel um 20:01 am 27. Oktober 2006

Original vom 26.Oktober 2006: Why the European Union Must be Dismantled

Ich wurde beschuldigt, mich bei meiner Kritik an der Europäischen Union zu positiv über den Nationalstaat geäußert zu haben. Es ist schon wahr, dass die westliche Zivilisation nicht ausschließlich auf Nationalstaaten beruht. Die Renaissance fand zu einem Zeitpunkt, als Nationalstaaten noch schwach oder nicht-existent waren, in den Stadtstaaten Italiens statt. Es ist auch wahr, dass es im Gegensatz zum defensiven Patriotismus auch die potentiell destruktive Seite des Nationalismus gibt. Allerdings ist unser derzeitiges demokratisches System fest mit den Nationalstaaten verbunden. Die EU hat nicht alle Probleme Europas erschaffen, aber sie hat einige davon verschlimmert und noch ein paar neue mitgebracht. Wenn die EU morgen zusammenbrechen würde, säßen wir immer noch ganz schön im Schlamassel, hätten aber wenigstens eine Chance, zu kämpfen. Ich habe von einigen Menschen gehört: „Europa ist bereits verloren.“ Ich stimme diesen Leuten in dem Punkt zu, dass wenn die politische Situation so bleibt, wie sie jetzt ist, dass dann in der Tat Europa an den Islam verloren geht, zumindest bedeutende Teile Westeuropas, wenn auch möglicherweise nicht ganz Osteuropa. Aber ich bin nicht sicher, ob die politische Situation so bleiben wird oder muss, wie sie ist.

Zig Millionen normaler Bürger wachen zur Zeit auf und erkennen das volle Ausmaß der islamischen Bedrohung. Das Problem ist, dass viele Westeuropäer sich mutlos fühlen, weil sie sich so vielen Feinden auf einmal gegenüber sehen. Nennen wir sie Feind 1, 2 und 3. Feind 1 ist der Islam und die moslemische Einwanderung. Feind 2 ist die antiwestliche Voreingenommenheit unserer Medien und Intellektuellen.

Feind 2 haben alle westlichen Nationen gemeinsam, auch die USA, Kanada und Australien. Feind 1 haben auch alle westlichen Nationen gemeinsam, aber er ist in Europa mächtiger, was einerseits an den reinen Zahlen liegt und andererseits an der geographischen Nähe zum islamischen Kernland.

Feind 3 sind die Eurabier und die EU-Föderalisten, die in Europa einzigartig sind und aufgrund derer die Situation hier kritischer ist als in Nordamerika oder Australien.

Das Gefühl, das diese vielen Europäer, die die Bedrohung jetzt verstanden haben, umtreibt, ist, dass wir vielleicht einen oder auch zwei dieser Feinde besiegen könnten, aber nicht alle drei gleichzeitig. Wir brauchen ein massives Aufrütteln der politischen Lage, etwas, das es für jedermann sichtbar macht, dass die Veränderung möglich ist. Der Fall der Europäischen Union könnte dieses Kunststück vollbringen.

Moslems haben uns vielleicht sogar einen Gefallen getan. Die massive Infiltration durch linke und antiwestliche Rhetorik, die zur Zeit unsere Medien durchdringt, begann schon, bevor der Islam zum Problem wurde. Aber ihr Versagen, die Bedrohung zu erkennen, die von islamischer Einwanderung ausgeht, hat sie entlarvt. Viele normale Bürger erinnern sich sehr gut, dass unsere so genannten studierten Experten und Kolumnisten in den Medien Multikulti und islamische Einwanderung gepriesen haben, die sich jetzt als die größten Fehler der modernen westlichen Geschichte herausstellen. Das wird früher oder später eine Gegenreaktion auslösen.

Die schlechte Neuigkeit ist, dass all unsere Feinde eng miteinander verbunden sind. Die gute Nachricht ist auch, dass all unsere Feinde eng miteinander verbunden sind, und dass möglicherweise alle fallen werden, wenn einer davon fällt.

Wir können mit den Moslems anfangen. Ihre größte Schwäche ist, dass sie auf eine irre Art aggressiv sind und mit Kritik oder Spott überhaupt nicht umgehen können. Ein kluger Schachzug wäre es, das Menschenmögliche zu tun, um Moslems vorsätzlich zu provozieren. Je mehr sie wütend werden und toben und drohen, desto mehr diskreditieren sie diejenigen, die sagten, es wäre eine gute Idee, sie in unsere Länder zu lassen und die jeden als „Rassisten“ bezeichneten, der dem widersprach.

Eine Möglichkeit ist auch, einfach aufzuzeigen, dass der Sozialstaat nicht mehr in der Lage ist, für die „Sicherheit“ nicht-islamischer Bürger zu sorgen. Jedesmal, wenn jemand Todesdrohungen von islamischen Jihadisten erhält, oder wenn Moslems Autos und Reifen in den Straßen abfackeln, wird das abgrundtiefe Versagen unserer Behörden, uns zu beschützen, offenbar, und damit auch die Nutzlosigkeit, hohe Steuerraten zu bezahlen, um ein System zu füttern, das in Wirklichkeit bereits tot ist.

Der Sozialstaat ist heute nur noch ein großes Pyramidensystem, bei dem die Linksparteien unser Geld nehmen und es den moslemischen Immigranten geben, wofür sie im Gegenzug von diesen Wählerstimmen bekommen. Der Sozialstaat schafft in der Tat Sicherheitsprobleme, weil er dazu benutzt wird, die islamische Kolonisation des Kontinents zu finanzieren.

Ich wünsche mir, dass europäische Bürger hören, wie unsere Politiker davon reden, dass wir islamische Einwanderung brauchen, um den Sozialstaat zu finanzieren, und wie dieselben Bürger dann in der nächsten Sekunde „multikulturelle Jugendliche“ sehen, die „Allahu akbar!“ schreien und Molotowcocktails auf die Feuerwehr in Paris, Birmingham, Rotterdam oder wo auch immer werfen. Da seht Ihr sie: Das sind diejenigen, die Eure Renten sichern, Ladies and Gentlemen.

Des Pudels Kern ist: Unsere politischen Eliten lügen entweder uns an oder sie lügen sich selber an, und in beiden Fällen sind sie ungeeignet, unsere politischen Geschäfte zu führen. Wir Westler „brauchen“ islamische Einwanderung ungefähr so dringend wie wir ein Loch im Kopf „brauchen“, was übrigens genau das ist, womit wir am Ende dastehen könnten.

Unsere ernsten grundlegenden Probleme können nicht durch Einwanderung gelöst werden. Einwanderung kann die geringen Geburtenraten unter den Einheimischen sogar noch weiter verringern, weil sie das kulturelle Vertrauen zerstört und damit auch den Kinderwunsch, der nun mal zurückgeht, wenn man fühlt, dass das Land keine Zukunft hat.

Ich habe gehört, dass gegenüber Kritikern der Europäischen Union der Begriff „europhob“ gebraucht wird. EU-Offizielle sind eifrig dabei, unsere Geschichtsbücher so umzuschreiben, dass der Islam als „natürlicher Bestandteil der europäischen Kultur“ auftreten kann, und das ungeachtet der Tatsache, dass Europa die meiste Zeit seiner Geschichte seit Karl Martell im 8. Jahrhundert damit beschäftigt war, den Kontinent gegen den Islam zu verteidigen. Die wahren „Europhoben“, diejenigen, die Europa hassen oder fürchten, sind diejenigen, die die EU betreiben, nicht diejenigen, die dagegen sind.

Ich empfinde es als persönlich beleidigend, wenn es nicht-gewählten Bürokraten in Brüssel erlaubt ist, festzulegen, was Europa oder europäische Werte ausmacht. Die EU ist in Wirklichkeit die Antieuropäische Union, weil sie den Kontinent an dessen eingeschworene Feinde verkauft. Sie muss weg.

Ich habe manche Leute sagen hören, dass sie Angst davor haben, dass die EU zusammenbricht, weil das eine Wiederaufleben des aggressiven Nationalismus mit sich bringen könnte. Ehrlich gesagt, vollkommen ausschließen kann ich diese Möglichkeit auch nicht. Aber wir können es uns nicht erlauben, jetzt so zu denken. Es geht ums Überleben. Es ist, als ob man sagen würde, dass man eine lebensnotwendige Operation nicht vornehmen lässt, weil die Möglichkeit besteht, dass man danach eine Infektion bekommt. Vor die Wahl gestellt zwischen dem sicheren Tod und möglichen Problemen irgendwann in der Zukunft, entscheide ich mich für die möglichen Probleme irgendwann in der Zukunft.

Eine turbulente Zeit kann auch wieder vorbeigehen und rückgängig gemacht werden. Islamisierung nicht, oder zumindest nur unter extremen Schwierigkeiten. Ich möchte die Islamisierung buchstäblich um JEDEN Preis vermeiden. Und ehrlich gesagt ist es lachhaft, sich darüber zu sorgen, dass der Zusammenbruch der EU zu Fanatismus führen könnte. Die EU leistet der Fanatisierung in Form von Scharia und Neo-Barbarei in Europa bereits jetzt Vorschub.

Die EU ist aus mindestens drei Gründen schlecht. Erstens, weil viele der EU-Eliten gezielt darauf hin arbeiten, eine gemeinsame Einheit mit der arabischen Welt zu schaffen. Zweitens weil der Prozess der Schaffung einer pan-europäischen Föderation dazu geführt hat, alle traditionellen, kulturellen, religiösen und nationalen Instinkte zu unterdrücken, die Europa früher vor dem Islam bewahrt haben. Und drittens, weil die EU ohne Grenzen es ganz pragmatisch gesehen erschwert, sowohl die legale als auch die illegale Einwanderung von Moslems zu kontrollieren.

Wir könnten vielleicht die NATO nutzen, um potentielle nationalistische Extremisten zu kontrollieren. Während des Kalten Krieges hatten die westeuropäischen Länder einen gemeinsamen Feind, der dazu beitrug, die nationalen Rivalitäten klein zu halten. Vielleicht könnten wir das gleiche auch jetzt tun, indem wir eine gemeinsame Front gegen die islamische Aggression aufbauen. Aber die Amerikaner sollten darauf bestehen, dass die Europäer den Wohlfahrtsstaat verwerfen und stattdessen ein anständiges Militär finanzieren. Die Amerikaner waren wohl fast zu erfolgreich bei ihren Bemühungen, Teile von Europa nach dem 2. Weltkrieg zu pazifisieren, und vielleicht haben sie Westeuropa vor lauter Nettigkeit umgebracht.

Leider haben die meisten Europäer noch niemals überhaupt den Ausdruck Eurabia gehört. Deshalb habe ich mich entschlossen, den Eurabia Code zu schreiben und ihn online zu stellen, um meinen kleinen Beitrag dazu zu leisten, diesen Verrat aufzudecken. Ich weigere mich einfach, zu akzeptieren, dass die Schlacht bereits verloren ist. Individuen zählen. Mit Willensstärke werden Kriege gewonnen.

Wir haben es in allererster Linie mit psychologischer Kriegführung zu tun. Relativ wenige Menschen sind bis jetzt tatsächlich getötet worden. Moslems sind geschickt in psychologischer Kriegsführung, das müssen wir ihnen lassen. Und im Moment schlägt das Pendel zu ihren Gunsten aus. Deshalb brauchen wir ein symbolisches Ereignis, das signalisiert, dass der Wind sich dreht, und wir müssen auch eine positive Vision davon schaffen, wie dieses post-eurabische Europa aussehen wird. Hoffnung ist wichtig und Europa leidet zur Zeit an Hoffnungslosigkeit. Ja, das derzeitige politische Denkmuster des Überliberalismus und des multikulturellen Wohlfahrtsstaates ist tot, es wurde nur bis jetzt noch nicht offiziell zugegeben. Aber das muss nicht bedeuten, dass Europa tot ist.

Ich habe es satt, zu hören, etwas wäre unvermeidlich. Der Grund, warum wir überhaupt erst in diesen Schlamassel geraten sind, ist nämlich, dass wir auf das Mantra gehört haben, Multikulti wäre unvermeidlich, Masseneinwanderung wäre unvermeidlich, die europäische Einigung wäre unvermeidlich etc. Alles waren Lügen. Europa hat immer noch die Mittel, zu gewinnen. Die Frage ist, ob es auch den Willen dazu hat.

Wir sind schwach, selbstgefällig und mitleiderregend geworden und werden unserer Identität wieder Geltung verschaffen müssen, wenn wir überleben wollen. Vielleicht ist es auf eine merkwürdige Art so, dass Westeuropa seine eigene Zeit der Kolonisierung und Befreiung davon durchleben muss, um vorwärts gehen zu können und die Kolonialzeit hinter sich zu lassen. Es sind heute vermutlich mehr Algerier in Frankreich als jemals Franzosen in Algerien waren. Wenn es „nationale Befreiung“ und „Entkolonialisierung“ genannt werden konnte, als die Franzosen aus Algerien hinausgekickt wurden, dann sollte man doch gewiss auch die gleichen Regeln anwenden können, falls die Franzosen die Algerier aus dem Land kicken? Oder die Briten die Pakistanis?

Das ist rassistisch, meinen Sie? Nun, Linke preisen doch ständig den Kampf um Selbstbestimmung einheimischer Völker gegen kolonialistische Aggression. Dann sollten sie doch eigentlich nichts dagegen haben, wenn Europäer dieses Recht auch für sich in Anspruch nehmen? Oder entdecken wir hier einen Doppelstandard, der aussagt, dass alle einheimischen Völker das Recht auf Selbstbestimmung haben, solange diese einheimischen Völker nicht weiß sind? Das wäre dann rassistisch, oder nicht?

Abgelegt unter: Übersetzungen - Fjordman

2 Kommentare »

  • 1

    Kommentar von Übertragung vom alten Blog

    3. Juni 2007 @ 16:36

    bisher 6 Kommentar(e) TrackBack-URL

    Mir (28.10.06 12:15)
    Sehr empfehlenswert ist Teil 2 der Interviews von Michelle Malkin mit Mark Steyn bei hotair.com. Eigentlich paßt es auch ganz gut zum Thema, denn sie sprechen auch über Europas Zukunft. Leider ist der Ausblick insgesamt, wenn auch wohl zu Recht, sehr pessimistisch.

    D.N. Reb / Website (29.10.06 10:37)
    Die EU als Kriegsverhinderer in Europa war sinnvoll. Inzwischen ist sie wie eine Würgefeige, die jeden Nationalstaat langsam erdrosselt.

    Paulchen (29.10.06 20:47)
    @ D.N. Reb

    “Die EU …..
    Inzwischen ist sie wie eine Würgefeige, die jeden Nationalstaat langsam erdrosselt.”

    Und wenn ich richtig hinschaue, dann erkenne ich kein richtiges Mandat dafür. Wer regiert Europa?

    Paulchen

    Acht-der-Schwerter / Website (30.10.06 00:47)
    Wer regiert Europa?

    Ernannte AristoEurokraten.

    Fjordman hat mit dem Begriff “Neofeudalismus” nicht Unrecht. Demokratisch ist die EU schon alleine deshalb nicht, weil sie so beschaffen ist, dass kein Mensch durchblickt. Natürlich könnte man das, wenn man intelligent ist und sich richtig darin vertieft. Aber es nicht absolut nicht das Wesen der Demokratie, dass sie nur von Intelligenten begriffen werden kann - und von diesen auch nur dann, wenn sie richtig Zeit investieren. Das nationalstaatliche demokratische System kann hingegen jeder außer wirklich Debilen leicht verstehen:

    Wenn ich z.B. CDU gewählt habe und diese die Regierung stellt und dabei Dinge macht, die mir nicht passen, dann wähle ich die nächstes Mal nicht mehr. Ganz einfach zu kapieren.

    Wen soll man “nicht mehr wählen”, wenn die EU Dinge macht, die einem nicht passen????

    Acht-der-Schwerter / Website (30.10.06 00:56)
    @D.N. REb: Du magst Recht damit haben, dass die EU anfänglich den Frieden in (West-)Europa gesichert hat. Aber wenn, dann nur den zwischen Frankreich und Deutschland - was allerdings auch schon viel wert ist.

    Der Frieden unter den EU-Staaten (auch denen, die erst viel später dazu gekommen sind und denen, die nicht drin sind) erscheint aber mir und vermutlich fast allen anderen Europäern dermaßen als Selbstverständlichkeit, dass es mir unmöglich ist, mir vorzustellen, dass den jemand “sichern” musste.

    Die EU fungiert da ein bisschen wie der Mann, der ständig mit den Fingern schnipst und auf die Frage, warum er das tue, sagt, er vertreibe die Löwen. Wenn man dann erwidert, dass es doch gar keine Löwen gäbe, sagt er : “Sehen Sie! Das Fingerschnipsen nützt.”

    Robin Renitent / Website (30.10.06 02:31)
    Gefällt mir sehr der Artikel! Chapeau!

    Die Diktatur der Nationalsozialisten hat in Deutschland erfreulicherweise nur 12 Jahre gedauert. Die Idee des roten Sozialismus währte 70 Jahre, für einige Länder ist diese schreckliche Phase noch nicht zu Ende. Die staatshörigen und dem Keynesianismus huldigenden linken 68iger haben eine weitere Generation verdorben, den Marsch durch die Instanzen angetreten und prägen heute unser und das Denken unserer Kinder in ganz verantwortungsloser Weise. Fast 40 Jahre wurden Menschen infantilisiert, entmündigt und wirtschaftlich enteignet – also um die Früchte ihrer Arbeit gebracht. Eine Erziehung zur Selbständigkeit, zum kritischen Denken und zu autonomen Handeln fand nicht statt. Widerstand erschöpfte sich in Schlagworten, wobei „Antifaschismus“ und „Kapitalismus“ zu den meist missbrauchten und falsch verstandenen Worten der Nachkriegsära gehören. Das unter dem Label „Links“ gegen „Rechts“ mobil gemacht wurde und wird, beide Ideologien aber nahezu kongruent sind, ist dem indoktrinierten Bürger selten bewusst geworden. Wir haben es ebenso wenig vermocht uns einer utopischen, egalisierenden sozialistisch demokratischen Gehirnwäsche zu entziehen wie unsere „Brüder“ in der kommunistischen Hemisphäre. Der Umbau zum Sozialismus geht also ungebrochen weiter, nun auf europäischer Ebene, und der Zug in eine EUSR (Europäische Union sozialistischer Republiken) ist nicht aufzuhalten. Die abgehalfterten Lokalpolitiker, die heute auf Europarlamentarier machen und denen jede demokratische Legitimation fehlt, unterscheiden sich kaum von den Volksdeputierten der untergegangenen Sowjetunion

  • 2

    Kommentar von Amnael

    7. Oktober 2007 @ 16:31

    Guter Text.
    Korrekt!
    Keine Macht der EU, alle mehr Macht der NATO!!

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