Noble Americans - Edle Amerikaner

von Eisvogel um 20:15 am 30. November 2006 | 1 Kommentar

Und noch ein langer Brief

 


Ich find’s ja fast ein bisschen peinlich. Gestern hatte ich das Bedürfnis, meine Vorstellungen von einem Dialog mit der islamischen Welt in einem Brief an Moslems darzulegen. Und gestern Abend schaute ich dann noch in Jihad Watch rein - und fand einen Brief in der umgekehrten Richtung vor. Dieses Mal sogar von jemandem, der wirklich was zu melden hat, leider sehr viel zu melden hat und der nach Präsident Bush und Bundeskanzlerin Merkel nun seine weisen Worte an die edlen Amerikaner ganz allgemein richtet: Achmedinedschad.
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Der Dialog

von Eisvogel um 20:13 am 29. November 2006 | 82 Kommentare

Ein nicht ganz wörtlich zu nehmender - aber dennoch durchaus ernst gemeinter - Vorschlag

Mir wurde oft vorgeworfen, dass ich einen Dialog mit der islamischen Welt rundheraus ablehnen würde. Das ist absolut nicht der Fall. Ich halte Dialog für höchst wichtig und bin auch bereit, mit Erzfeinden zu reden. Ich bin nur nicht bereit, mit Leuten zu reden, die nichts zu melden haben oder beim Dialog zu lügen bzw. hinzunehmen, dass ich belogen werde.

Deshalb hier ein Wunschtraum, wie ich mir den Ansatz zu einem echten Dialog mit der islamischen Welt vorstelle: (weiter …)

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Warum die Zukunft möglicherweise doch nicht dem Islam gehört

von Eisvogel um 20:12 am 28. November 2006 | 6 Kommentare

Original vom 11.11.2006. Why the Future May Not Belong to Islam

Der kanadische Autor Mark Steyn [dessen Mutter Flämin ist] denkt, “die Zukunft gehört dem Islam.” Der Hauptgrund dafür ist ihm zufolge die Demographie mit massivem Bevölkerungswachstum in islamischen und geringen Geburtenraten in ungläubigen Ländern. Er bringt einige Behauptungen vor, denen ich zustimme, wie zum Beispiel die, dass Big Government ein nationales Sicherheitsrisiko ist, weil “sie die Verletzlichkeit gegenüber Bedrohungen wie dem Islamismus erhöht und es unwahrscheinlicher macht, dass man in der Lage ist, den Willen aufzubringen, sie abzuwehren.”

Steyn führt aus: “Nach vier Jahren “Krieg gegen den Terror” fing die Regierung Bush an, eine neue Formulierung zu bevorzugen: “Der lange Krieg.” Kein gutes Zeichen. In einem kurzen Krieg sollte man sein Geld in Panzer und Bomben investieren. In einem langen Krieg zahlen sich starker Wille und Manpower aus.”

Kritiker könnten behaupten, dass Herr Steyn nicht gerade dazu beiträgt, die westliche Willenskraft aufrecht zu erhalten, wenn er suggeriert, wir hätten bereits verloren. Ich sollte allerdings nicht zu hart mit ihm ins Gericht gehen. Der kanadische Council on American-Islamic Relations brandmarkte seinen Artikel als “islamophob, aufhetzend und beleidigend.” Wenn CAIR einen nicht mag, dann weiß man, dass man etwas Richtiges getan haben muss. (weiter …)

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Die Zukunft gehört dem Islam

von Eisvogel um 20:09 am | 11 Kommentare

Originalauszug auf Macleans.Ca

 

Die islamische Welt hat junge Menschen, Bevölkerungszahlen und globale Ambitionen. Der Westen altert, wird kraftlos und es fehlt ihm an dem Willen, jene, die ihn ersetzen wollen, zurückzudrängen. Es ist das Ende der Welt, wie wir sie kennen.

Ein Auszug aus ‘America Alone’ von

 

MARK STEYN:

 

Der 11. September 2001 war nicht “der Tag, an dem sich alles änderte”, sondern der Tag, an dem offenbar wurde, wieviel sich bereits geändert hatte. Wie viele Journalisten hatten wohl am 10. September den Council of American-Islamic Relations (CAIR) oder den kanadischen Islamic Congress or den Muslim Council Großbritanniens in ihren Adressbüchern? Wenn man behauptet hätte, dass die Frage, ob etwas beileidigend für Moslems ist oder nicht, zur zentralen und obersten politischen Dynamik in Dänemark, Schweden, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Großbritannien werden würde, hätten die meisten Leute einen für verrückt gehalten. Doch an diesem Dienstagmorgen tauchte die Spitze des Eisbergs auf und brachte die Zwillingstürme zum Einsturz. (weiter …)

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Plastikwörter

von Eisvogel um 13:34 am 17. November 2006 | 1 Kommentar

Die Sprache einer internationalen Diktatur 

In letzter Zeit ist es mir mehr und mehr unmöglich geworden, politischen Diskussionsrunden wie zum Beispiel Sabine Christiansen oder dem Presseclub zu folgen. Eigentlich bin ich ziemlich überzeugt davon, nicht übermäßig dumm zu sein, aber es gelang mir weniger und weniger, mich auf das in solchen Runden Gesagte zu konzentrieren. Am schlimmsten ist es, wenn Spitzenpolitiker anwesend sind. Ich nehme mir vor, meiner demokratischen Bildungspflicht nachzukommen, aber ich ertappe mich ständig dabei, dass ich abschweife, dass ich - während einer unserer gewählten Vertreter von der dringenden Notwendigkeit einer nachhaltigen Förderung der Integrationsbemühungen spricht - anfange, die Form seiner Ohren zu studieren, nach physischen Anzeichen von übermäßigem Alkoholkonsum in seinem Gesicht zu fahnden oder darüber zu sinnieren, welcher der Anwesenden die hässlichste Krawatte hat.

Wenn man richtig Glück hat, ist Claudia Roth dabei, die für eine Frau ein reiches Anschauungsfeld dafür bietet, welche Fehler man beim Styling auf keinen Fall machen sollte. Oder der Leipziger Imam mit dem Zauselbart: Er regt dazu an, sich männliche Personen aus dem Bekanntenkreis im Imam-Kostüm vorzustellen, und man muss lachen, wenn’s klappt. Sabine Christiansen selber taugt wunderbar dafür, das schlechte Gewissen darüber, dass man faul auf dem Sofa rumkuschelt und Rotwein plus Chips konsumiert, etwas zu minimieren. Ok. Man will zwar immer abnehmen (das ist ein unerschütterliches Naturgesetz), aber den Anblick vor Augen zu haben, dass das in Verbiesterung ausarten kann, ist tröstlich für die weibliche Seele. (weiter …)

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Das Versagen westlicher Universitäten

von Eisvogel um 20:07 am 15. November 2006 | 1 Kommentar

Orignial vom 29. August 2006: The Failure of Western Universities

Kari Vogt, Historikerin für Religionsgeschichte an der Universität Oslo, hat behauptet, Ibn Warraqs Buch “Warum ich kein Moslem bin” sei für das Studium des Islam gleichermaßen uninteressant wie die Protokolle der Weisen von Zion für das Studium des Judentums. Sie wird weitgehend als eine der führenden Islamexperten des Landes betrachtet und wird häufig in landesweiten Medien zu Angelegenheiten, die den Islam und die Einwanderung von Moslems betreffen, zitiert. Menschen, die ihre Informationen überwiegend aus den Mainstream-Medien beziehen, was für die Mehrheit der Bevölkerung zutrifft, werden so von unseren Universitäten systematisch mit gefärbter Information und Halbwahrheiten über den Islam gefüttert und die Universitäten versagen weitgehend dabei, das Ideal freier Forschung hoch zu halten. Leider ist diese Situation überall im Westen an Universitäten und Hochschulen sehr ähnlich. (weiter …)

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Was ist die Natur des Multikulturalismus

von Eisvogel um 20:07 am 12. November 2006 | 2 Kommentare

Original vom 13. September 2006: What is the Nature of Multiculturalism?

Auf mein Essay über Multikulturalismus und Political Correctness hin erreichte mich Kritik dafür, dass ich die letztere als “Kulturmarxismus” bezeichnet hatte. Weil diese Kritik teilweise von Menschen kam, die ich respektiere, wie zum Beispiel von dem dänischen Autor Lars Hedegaard, möchte ich einige meiner Annahmen einer zweiten Betrachtung unterziehen.

Hedegaard sagte, dass er glaubt, Europäer würden an einer Todessehnsucht leiden, die in Folge der Weltkriege und des Rückzugs aus den Kolonien aufgetreten ist und dass Europäer es zulassen, durch Einwanderung ersetzt zu werden, weil sie als Kultur aussterben wollen. Es ist wahr, dass es einen kulturellem Vertrauensverlust in Europa gibt, aber es gibt einen Haken bei dieser These: Viele Europäer haben niemals den Wunsch geäußert, ausgelöscht zu werden. (weiter …)

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Sind wir schön?

von Eisvogel um 23:32 am 11. November 2006 | 1 Kommentar


Etwas vom peinlichsten und auch vom traurigsten, was die menschliche Spezies hervorbringen kann, ist jemand (die Sorte gibt’s beiderlei Geschlechts) , der glaubt, er wäre attraktiv für andere, es aber nicht ist. Und es nicht merkt, wenn’s ihm mal mehr mal weniger versteckt gesagt wird! (weiter …)

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Bat Ye’Or: Europa und die Mehrdeutigkeit des Multikulturalismus

von Eisvogel um 15:28 am | 3 Kommentare

Das folgende ist ein Vortrag, den Bat Ye’Or, die Pionierarbeit bei der Erforschung der Dhimmitude geleistet hat, in der Paul-Gerhard-Kirche in München beim 29. Jahrestreffen der CSI - Christian Solidarity International - hielt. Das Jahrestreffen fand vom 2. bis 4. November 2006 statt. Das englische Orignial der Rede wurde unter dem Titel Bat Ye’or: Europe and the Ambiguities of Multiculturalism auf Dhimmi-Watch veröffentlicht.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

es ist mir eine große Ehre, von CSI eingeladen worden zu sein, von einer Organisation, die an so vielen humanitären Fronten aktiv ist, um gegen Sklaverei, Kriegsverbrechen und Genozid aufzutreten und menschliches Leid zu lindern. Und ich denke dabei ganz besonders an den Kampf für Menschenrechte und Menschenwürde im Sudan seit 1992 und an die Befreiung von 80.000 christlichen und anderen sudanesischen Sklaven durch CSI unter der Federführung von John Eibner und Gunnar Wielback. (weiter …)

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Der unvermeidliche Genozid

von Eisvogel um 12:46 am 9. November 2006 | 3 Kommentare

von Yashiko Sagamori

Original vom 1. November 2006: The Inevitability of Genocide

Ein israelischer Freund von mir, ein kluger und freundlicher Mann, erzählte mir einmal, nachdem er ein paar Tage im Krankenhaus verbracht hatte, dass sein Lieblingsarzt dort ein Araber gewesen sei. Mein Freund konnte sich ganz einfach nicht vorstellen, dass so ein kompetenter und angenehmer Arzt, jemand der sich so fürsorglich um einen jüdischen Patienten kümmerte, möglicherweise ein Feind Israels sein könnte. (weiter …)

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