Burn, Prophet, burn!

von Eisvogel um 09:49 am 29. Juni 2007 | 15 Kommentare

Aufgrund der Verbrennung von Mohammed-Puppen in Dänemark, über die von Politically Incorrect und Gates of Vienna berichtet wurde, gab es einige Kommentare, die zu bedenken gaben, dass eine derartige Aktion eher kritisch als neutral, wie PI es tat, zu berichten sei. Ich habe daraufhin im Kommentarbereich von PI folgendes geschrieben: (weiter …)

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Serverprobleme - doch einem geschenkten Gaul…

von Eisvogel um 21:19 am 28. Juni 2007 | Bisher keine Kommentare

…schaut man nicht ins Maul. Ärgern tut man sich aber trotzdem, wenn er nicht trabt.

Die letzten zwei Tage gab es massive Probleme mit dem Freehostia-Server, auf dem mein Blog liegt. Die Seite war häufig nicht erreichbar und der Admin-Bereich hat überhaupt nicht funktioniert. Wie der Name schon sagt, ist Freehostia kostenlos (und ich begreife sowieso nicht, warum die das überhaupt machen), deshalb hat man kein großes Druckmittel bei Beschwerden in der Hand. Sie haben aber jetzt versichert, dass sie das Problem lokalisiert und behoben haben.

Ich hoffe, es stimmt, und bitte alle Leser um Entschuldigung.

 

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Gilad Shalit - immer noch Israels verlorener Sohn

von Eisvogel um 00:03 am 25. Juni 2007 | 4 Kommentare

UPDATE am 26.6.2007: Gilad lebt, das ist eine wunderbare Nachricht. Aber er ist leider schwerkrank. Wie der Focus berichtet, hat auch die Hamas an den Jahrestag gedacht und offenbar versucht, die besondere Trauer der Familie und vieler Israelis, die mit ihr fühlen, zu einem Druck der eigenen Bevölkerung auf die israelische Regierung auszunutzen, den Forderungen nachzukommen. Die Regierung hat das erwartungsgemäß abgelehnt - die Situation hat sich ja auch nicht geändert, denn die Möglichkeit des Austausches bestand schon von Anfang an. Was sich möglicherweise geändert hat, ist nur die Einstellung der Bevölkerung gegenüber der Regierung: in psychologischer Kriegsführung sind die Djiahdisten leider immer wieder erfolgreich. Ihre Perfidie im Anheizen von Spaltungen - sei es zwischen Europa und den USA durch 9-11 oder hier zwischen mitfühlenden Israelis und der Regierung, die hart bleiben muss - ist erschreckend genial.

Es bleibt  zu hoffen, dass es vielleicht "inoffizielle" Wege zu Gilads Rettung gibt oder dass es einer MIlitäreinheit gelingt, ihn gewaltsam zu befreien. Hier geht’s weiter zu meinem ursprünglichen Artikel von gestern: (weiter …)

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Die Auswirkungen zweier Kulturrevolutionen: Während China christlich wird, wird Europa islamisch

von Eisvogel um 22:41 am 19. Juni 2007 | 1 Kommentar

Original vom 14. November 2006: The Outcome of Two Cultural Revolutions: While China Turns Christian, Europe Turns Muslim

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wird Europa islamisiert, während China christianisiert wird. Das bedeutet für den Fall, dass es Gott gibt, dass er einen gewissen Sinn für Humor hat. Buddhismus und Taoismus haben immer noch die meisten Anhänger in China, aber die staatlich genehmigten Kirchen zählen 35 Millionen Gläubige. Die Mitgliederzahl der Untergrundkirchen wird auf 80 Millionen geschätzt, davon 12 Millionen Katholiken und der Rest Protestanten. 

In einem Pekinger Schönheitssalon erklärt der Konvertit Xun Jinzhen, warum das Christentum so beliebt geworden ist: "Wir haben nur sehr wenige Menschen, die dem Kommunismus wie einem Glauben anhängen, und so ist eine Leere in den Herzen entstanden." Unter den chinesischen Konvertiten sind auch einige derer, die 1989 an den demokratischen Protesten beteiligt waren. Nach Han Dong-fan "brauchen Menschen etwas auf der spirituellen Ebene. Wir möchten nicht glauben, dass wir von nirgendwo kommen und nach nirgendwo gehen. In China sind wir traditionell dem Buddhismus gefolgt. Wir waren sehr tief religiös. Aber der Kommunismus hat alles zerstört. Als der Kommunismus korrupt wurde und sein Versagen für jedermann klar wurde, brauchten die Menschen immer noch einen Glauben. Ich denke, das ist der Grund für das Christentum in China." (weiter …)

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Im Inneren der verbotenen Festung

von Eisvogel um 09:38 am 17. Juni 2007 | 2 Kommentare

Original vom 25. Februar 2006 : Inside the Forbidden Fortress

Vorbemerkung: Die folgende Information habe ich auf dem interessanten englischsprachigen Blog Pedestrian Infidel gefunden. Wie fast immer bei Berichten von Islam-Apostaten steht naturgemäß der Name des Autors nicht dabei.

Auch wenn ich insgeheim den Islam verlassen habe, muss ich doch weiterhin vorgeben, ein Moslem zu sein, indem ich in die Moschee gehe, bete und den Koran lese. Ich lebe immer noch bei meiner streng islamischen Familie und sie wissen selbstverständlich nicht, dass ich den Islam verlassen habe. So muss ich den Schein wahren und mich wie ein frommer Moslem geben, so sehr ich es auch hasse.

Während des letzten Ramadan habe ich wie üblich in der Moschee so getan, als ob ich den Koran lesen würde - da es Ramadan war, gab es sowieso kein Entrinnen für mich. Ich kaue sehr gern Extra - es ist mein Lieblingskaugummi. Und ich kaue ihn den ganzen Tag über, egal wo ich bin, sogar in der Moschee. Ich war mir nicht einmal bewusst, dass ich Kaugummi kaute - jemand, der in meiner Nähe stand, hingegen schon. Ein Araber kam auf mich zu und sagte mir: "Den Koran zu lesen, während man Kaugummi kaut, ist Sünde, Sie sind möglicherweise dadurch nicht in der Lage die Worte des Koran vollkommen richtig auszusprechen." - "Ich lese nicht laut" antwortete ich "daher macht das nichts aus." Der arrogante Araber wich keinen Schritt zurück: "Es macht etwas aus." sagte er. Und die anderen Moslems um mich herum, einschließlich meines Vaters, bildeten schnell eine Gruppe um mich und unterstützten meinen Kontrahenten; sie alle wollten, dass ich meinen geliebten Kaugummi wegwarf…

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Warum die westliche Kunst einzigartig ist und warum islamische Einwanderung sie bedroht

von Eisvogel um 16:35 am 14. Juni 2007 | 5 Kommentare

Origninal vom 15. Mai 2007: Why Western Art is Unique, and Why Muslim Immigration Threatens It

Ich möchte heute eine Weile bei einem Aspekt der westlichen Kultur verweilen, der gewöhnlich vernachlässigt wird, und doch so wichtig ist: Wir sind die einzige Kultur in der Menschheitsgeschichte, die in ihren Gemälden und Skulpturen realistische, wirklichkeitsgetreue und nicht nur stilisierte Darstellungen von Lebewesen und Dingen hervorgebracht hat. Wir sind auch die einzige Kultur, die einen Weg gefunden hat, dreidimensionale Objekte auf einem zweidimensionalen Medium darzustellen. Eine vergleichbare Perspektive fehlte bei allen anderen Formen früher Kunst, sei es die chinesische, die japanische, die indische, die mittelamerikanische, afrikanische oder nahöstliche. Es ist vorstellbar, dass das daran liegt, dass der westliche Mensch den Raum und räumliche Verhältnisse anders wahrgenommen hat als andere Menschen. Westler sind schon sehr lange Zeit anders. (weiter …)

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Political Correctness und Höflichkeit

von Eisvogel um 09:01 am 12. Juni 2007 | 2 Kommentare

Manchmal wird das Wort "Political Correctness" so benutzt, als ob es eine politisierte Form der Höflichkeit wäre. In der Tat kann es bei oberflächlicher Betrachtung auch so erscheinen. Es ist sowohl unhöflich als auch politisch inkorrekt, wenn man einen Behinderten mit abschätzender Miene anglotzt oder wenn man beim Dönerkauf dem netten Verkäufer einfach so ins Gesicht sagt, man hielte den Islam für einen unsympathischen und gefährlichen Irrglauben.

Aber ist Political Correctness wirklich nur ein anderes Wort für Höflichkeit oder ist sie vielleicht etwas anderes, das sich nur in manchen Fällen mit Höflichkeit deckt? (weiter …)

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Die Zerstörung unserer Kultur

von Eisvogel um 10:07 am 8. Juni 2007 | Bisher keine Kommentare

 

Original vom 26. Mai 2007: Destroying Our Culture

Einer der Blogger, der das Essay Scharia-Unterstützer und Transvestiten aller Länder vereinigt Euch gelesen hatte, schrieb: "Solches Zeug bringt mich dazu, zu denken, dass die verf***ten Djihadis unsere Kultur wirklich zerstören sollten."

 

Ok, aber was, wenn das der eigentliche Sinn der Sache war? Ich weiß, dass es einige Diskussionen über den großen Einfluss der radikalen Linken und des Kulturmarxismus auf die Schwächung des Westens gibt. Viele glauben, dass diese Schwäche vor allem durch einen allgemeinen westlichen Mangel an Selbstvertrauen verursacht ist, durch die Idee - die sogar in weiten Teilen der so genannten Rechten verbreitet ist - dass Antidiskriminierung in allen Bereichen des Lebens nicht nur die höchste sondern die einzige Tugend ist, und durch die Vorstellung westlicher Schuld an Sklaverei, Kolonialismus, globaler Erwärmung, dem Rückgang der Nashorn-Population - nun an gerade allem. Und manchmal stimme ich dieser Einschätzung zu. (weiter …)

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Scharia-Unterstützer und Transvestiten aller Länder vereinigt Euch!

von Eisvogel um 10:56 am 6. Juni 2007 | 8 Kommentare

Original vom 25. Mai 2007 :Sharia-Supporters and Transvestites of the World Unite!

Ich hatte eigentlich vor, eine Weile damit zu pausieren, über Schweden zu schreiben, aber ich konnte es einfach nicht. Der schwedische Journalist Kurt Lundgren  hatte diese Woche eine bemerkenswerte Meldung auf seinem Blog. Ein Freund hatte ihm von einem Magazin erzählt, dass von Lärarförbundet herausgegeben wird, der schwedischen Lehrergewerkschaft, der größten Vereinigung für Lehrer und Schulleiter des Landes. Das Magazin, dessen Zielgruppe Vorschullehrer sind, die sich um Kinder zwischen 0 und 6 Jahren kümmern, enthielt Empfehlungen, bei Kindern in diesem zarten Alter nicht nur für" Gender-Gleichstellung" sondern auch für "sexuelle Gleichstellung" zu werben. Herr Lundgren hält die Vorschläge, die an das Personal in Kindergärten und Vorschulen herausgegeben werden, für ganz klaren sexuellen Missbrauch von Kindern: (weiter …)

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40 Jahre danach: Der Sechstage-Krieg

von Eisvogel um 09:57 am 5. Juni 2007 | Bisher keine Kommentare

Heute vor 40 Jahren, am 5. Juni 1967, begann der dritte israelisch-arabische Krieg, der als Sechstagekrieg in die Geschichte eingehen sollte. Vieles hat sich seit diesen Tagen geändert, insbesondere dahingehend, wie Israel in der deutschen Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Wenn die harte Wende weg von mitfühlender Sympathie mit dem kleinen tapferen Volk Israel, das sich der Vernichtungswut einer immensen arabischen Übermacht ausgesetzt sah, und hin zu einem belehrenden und teilweise aggressiven Antizionismus auch erst nach dem Jom-Kippur-Krieg 1973 und der mit ihm einhergehenden Ölkrise einsetzte - nach Israels erstaunlichem und grandiosem Sieg im Sechstage-Krieg waren die ersten Vorboten dafür bereits am Horizont zu erkennen. (weiter …)

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