Burn, Prophet, burn!
Aufgrund der Verbrennung von Mohammed-Puppen in Dänemark, über die von Politically Incorrect und Gates of Vienna berichtet wurde, gab es einige Kommentare, die zu bedenken gaben, dass eine derartige Aktion eher kritisch als neutral, wie PI es tat, zu berichten sei. Ich habe daraufhin im Kommentarbereich von PI folgendes geschrieben:
Ich persönlich halte dieses Ereignis nicht für idiotisch und kommentiere es nicht neutral sondern uneingeschränkt positiv. Danke Dänemark! Einmal wieder.
Die Sucht nach einem billigen moralischen Überlegenheitsgefühl gegenüber den Moslems, die Sucht, politisch korrekt sein zu wollen, grassiert dermaßen - sogar unter Islamkritikern - dass ich keinerlei Chance mehr sehe. Keine. Und ich weiß noch nicht mal immer, ob ich überhaupt eine Chance sehen will. Vielleicht ist der Islam ja wirklich besser als wir?
Wir werden islamisiert werden, während wir unsere eigenen Mitstreiter von oben herab “kritisieren”. Das ist abstoßend.
Wer glaubt, dass man mit moralischer Überlegenheit die Islamisierung verhindern kann, irrt.
Es geht hier nicht darum, die Moral-Olympiade gegen die Moslems zu gewinnen. Und es geht auch nicht darum, sich in chauvinistischer Selbstgerechtigkeit zu sonnen “Ach Herr, ich danke Dir, dass ich nicht bin wie diese.”
Es geht um das Überleben unserer Zivilisation. Und nein: Das Zeigen von Wehrhaftigkeit gegenüber dem Feind - auch durch Rituale - ist kein Verstoß gegen die Werte dieser Zivilisation.
Die Abkehr von der Meinungsfreiheit ist es! Das permanente Rumgenörgel an denen, die sich - in der einzigen Sprache, die der Gegner neben unbarmherziger Gewalt noch versteht - wehren, ist es! Die Gutmenschen-Arroganz, sich besser fühlen zu wollen als Moslems, ist es!
Wir verfüttern einen Islamkritiker nach dem anderen an die Political Correctness-Polizei und an die Moslems. Wir haben weitgehend die Karikaturisten im Stich gelassen, den Papst im Stich gelassen, Robert Redeker im Stich gelassen und jetzt diese Leute in Dänemark, die dem Bösen aus einer alten Tradition das Gesicht des Bösen gegeben haben, das es heute trägt.
Und das alles, um einen oberflächlichen Moralismus zu zeigen, sich ein paar politisch Korrekten anzubiedern, die zur Zeit entdecken, dass ein bisschen Islamkritik ganz chic ist ( solange man sie vor allem darauf beschränkt, die armen Muslimas zu bedauern )
Ich habe keine Lust mehr! Ihr (bis auf wenige, die ich zu erkennen glaube) werdet auch mich im Stich lassen, falls ich nur einen einzigen Fehler mache und vielleicht irgendwann mal was schreibe, was man als “primitv” und “genauso schlimm wie die Djihadisten” auffasst.
“Des Menschen Wille ist sein Himmelreich” pflegte meine Oma zu sagen. Und sie hatte Recht.
Und wer Hochmut will, wird Islam bekommen.
Und ich weiß nicht mehr, ob ich es wirklich bedauere.
Zunächst einmal möchte ich allen danken, die mir zugestimmt und die mich unterstützt haben, insbesondere bin ich auch für die sehr freundliche Reaktion eines der Kommentatoren dankbar, die sich dadurch durchaus hätten angegriffen fühlen können. Ich kann die Bedenken ja verstehen. Ehrlichgesagt kann ich mir auch nicht vorstellen, dass ich in einer Sommernacht hinausgehe und Mohammed-Puppen in ein Lagerfeuer werfe. Ich habe allerdings bisher auch noch keine anderen Strohpuppen in ein Lagerfeuer geworfen. Irgendwie ist das grundsätzlich nicht unbedingt eine Freizeitbeschäftigung, die mir liegt.
Aber ich finde die Aktion trotzdem gut und möchte noch genauer erklären, warum. Ich mache das hier, weil ich den Kommentarbereich von PI nicht "sprengen" will und auch, weil ich meinen eigenen Blog (my home is my castle) nicht weiterhin so vernachlässigen möchte wie in den letzten Monaten. [Leider kommt der Artikel später, als ich angekündigt habe. Das liegt an den Serverproblemen von Freehostia, die ihn mir leider halbfertig "geschluckt" haben. Deshalb auch das sehr böse Smilie im entsprechenden Artikel.]
Verstoß gegen die Menschenrechte?
Eines der Gegenargumente ist, dass ein solches Verhalten gegen Menschenrechte verstoße. Das sehe ich nicht so. Mohammed ist im Gegensatz zu der Queen, dem Papst und diversen Politikern, deren Puppen Moslems verbrannten, kein Mensch sondern allerbestenfalls eine zu Staub zerfallene Leiche. Und auch das nur, wenn man die islamische Geschichtsschreibung nicht hinterfragt. An der Universität Saarbrücken hat eine Gruppe von Historikern die These aufgestellt, es habe ihn niemals gegeben. Es spricht einiges dafür, aber ich weiß es natürlich nicht und es ist mir auch egal. Selbst wenn er gelebt hat, ist er lange tot.
Auch das Blasphemie-Argument greift nicht, denn er ist kein Gott und wird auch von Moslems offiziell (!) nicht als solcher betrachtet. Das Verhalten von Moslems gegenüber Mohammed ist allerdings exakt das Verhalten von Menschen gegenüber einer Gottheit und Ali Sina bezeichnet Allah auch sehr einleuchtend als Mohammeds Alter ego. Ich finde daher auch den Begleitaufruf zu der Verbrennung: "Für ein Mohammedaner-freies Dänemark" sehr gelungen. Das heißt nicht: "moslemfreies Dänemark". Das heißt nur, dass man keine Leute im Land haben will, die diesem bösartigen Menschen und seinen Lehren folgen. Und ja: ich finde auch, die sollten lieber heute als morgen dahin gehen, wo sie (oder ihre Eltern und Großeltern) hergekommen sind. Menschen, die nur zufällig in den Islam geboren wurden aber Mohammed nicht folgen, können gerne bleiben. Und so eine Puppenverbrennung ist vielleicht diesbezüglich auch eine kleine Spreu-vom-Weizen-Trenn-Maschine.
Gegen Tote kann man keine Mordaufrufe starten. Mohammed als Puppe ist nichts weiter als das Symbol für den Islam - und als solches brennen solche Puppen zurecht.
Davon abgesehen werden in der Mittsommernacht schon lange Strohpuppen verbrannt, die Hexen darstellen. Unzählige harmlose, unschuldige Frauen (und geschätzte 20% Männer) wurden in unserer eigenen Vergangenheit als Hexe oder Hexer verbrannt. Warum fand die Nachstellung dieser Verbrechen eigentlich nie jemand menschenverachtend?
Wir sind schon bis Oberkante Unterlippe islamisiert, wenn wir Mohammed mehr Respekt einräumen als unseren qualvoll verbrannten Ahnninnen und Ahnen.
Die heikle Sache mit dem Niveau
Und vom "Respekt" ist es nicht weit bis zum Nivooooooh. Auf selbiges von islamischen Puppen- und Fahnenverbrennern möchte man sich angeblich keinesfalls begeben. Wie oben ausgeführt, befinden wir uns aber schon recht lange auf dem Puppenverbrenner-Niveau. Jedesmal zu Mittsommer.
Es ärgert mich, dass dieselben Leute, die ständig davon reden, man müsse einen "Dialog auf Augenhöhe" mit der islamischen Welt führen, jetzt plötzlich vom angeblich erhabenen Niveau, das wir wahren sollten, reden, wenn ein paar Leute sich in einer kleinen Oberflächlichkeit tatsächlich auf diese "Augenhöhe" begeben.
Was bleibt dann von dem schönen Wort "Augenhöhe"noch übrig? War das Gerede davon die ganze Zeit über nur ein hochnäsiges Geschwätz - so wie man im Umgang mit einem Kleinkind diesem gegenüber den Anschein wahrt, man wäre auf dessen "Augenhöhe" (damit sich’s wohlfühlt und ein "gesundes Selbstbewusstsein" entwickelt), dann aber doch nicht ernsthaft daran denkt, ihm Spinat ins Gesicht zu spucken?
Tja, liebe Moslems, die Gutmenschen halten Euch für Kleinkinder und sich selber für Eure hochnäsigen Erzieherinnen (manche probieren’s antiautoriär, andere mit etwas mehr Druck …. aber die Haltung dahinter ist dieselbe). Ich hingegen bin der Ansicht, dass wir derselben Spezies angehören und das auch nie vergessen sollten. Das habe ich aber schon im Dialog ausgeführt.
Ich erinnere mich an einen Kriminalfall, bei dem eine eine Frau vom Land, die lange unter ihrem alkoholkranken Ehemann gelitten hatte, diesem schließlich, als er mal wieder besoffen war, Abflussfrei eingeflößt hat. Das ist ein bestialischer Mord. So weit kommt man, wenn man lange denkt, dass es unter dem eigenen Niveau ist, andere anzubrüllen, zu beleidigen, aus dem Haus zu jagen…. oder eben ihre Idole zu verbrennen. Ich möchte nicht, dass wir so weit kommen.
Und in dem Zusammenhang ist auch der Film "Dogville" ganz empfehlenswert.
Vom Nivooooh kommt man ganz schnell zu der Frage:
Wodurch unterscheiden wir uns dann noch von Moslems?
Wir unterscheiden uns in einem Punkt überhaupt nicht und wir sollten uns auch nie einbilden, dass wir das tun: Darin, dass wir und sie der Spezies Homo sapiens angehören und unsere angeborene Gefühlswelt mit ihnen teilen. Wir unterscheiden uns nicht in unserer Gefühlswelt, in unserer Fähigkeit, Zorn und Hass zu empfinden, wir unterscheiden uns nur in der Zielsetzung. Wir sind für die Freiheit und Gleichheit vor dem Gesetz, sie für die Sklaverei unter Mohammed und die Ungleichheit.
Und wer diese Frage aufgrund brennender Mohammed-Puppen hier und brennender Papst-Puppen dort stellt, dem möchte ich eine Gegenfrage stellen:
Worin unterschieden sich Nazis, die "Juda verrecke" riefen, von jüdischen und nicht-jüdischen Menschen in Deutschland (leider zu wenige) und anderswo, die "Hitler verrecke" riefen?
Wirklich durch nichts?
Rücksicht auf Prinzessin-auf-der-Erbse I : Neue Islamkritiker
Ein Argument gegen solche Aktionen und ihre Preisung ist auch, dass man damit neue Islamkritiker verschrecken könnte. Grade haben sie nach Jahren der Verleugnung vielleicht so ganz innendrin festgestellt, dass Terroranschläge möglicherweise nicht einfach nur ein Hilfeschrei von Unterdrückten sind und dass es auch nicht schön ist, wenn dieser Hilfeschrei zu Hause sich darin äußert, dass alkoholkranke Greise ausgepeitscht werden oder Ehebrecherinnen gesteinigt.
Solche frischen Islamkritiker, die noch voll und ganz in den Fängen der political Correctness stecken, möchten sich uns derzeit in wachsender Zahl anschließen und mit uns im Boot sitzen. Das ist im Grunde erfreulich, aber wir sind nicht verpflichtet, unser Boot für sie umzubauen. Und ich möchte solchen Leuten auch ganz klar sagen: Ich bin keine Islamkritikerin. Ich bin eine Kritikerin der Haltung, die es möglich gemacht hat, dass er sich in Europa ausbreitet. Den Islam zu kritisieren halte ich für sinnlos. Man kann und muss ihn analysieren, zu verstehen versuchen - aber nur zum Zweck der Aufklärung, nicht zum Zweck, ihn zu ändern. Damit sind wir überfordert und wir sollten uns das besser heute als morgen eingestehen.
Die Haltung, die für die Ausbreitung des Islam in Europa verantwortlich ist, heißt political Correctness und umfasst unter anderem auch, dass man nur respektlos gegenüber der eigenen Kultur sein darf (traditionelle Verbrennungen von Hexenpuppen als Symbol des Bösen oder auch blasphemische "Kunst" mit gekreuzigten Schweinen u.ä.), aber nicht gegenüber anderen Kulturen (Verbrennung von Mohammed-Puppen als Symbol des Bösen). Ich habe die Befürchtung, dass solche Leute, die noch tief in den Fallstricken der political Correctness, die übrigens etwas anderes als Höflichkeit ist, gefangen sind, alles kaputt machen könnten. Ich glaube nämlich, dass die political Correctness der Mainstream-Medien und Politiker exakt so entstanden ist: Schleichend, indem man erst das eine, dann das nächste und schließlich alles verbietet, was irgendeine als "unterdrückt" klassifizierte Gruppierung beleidigen könnte. Mit Frauen fing es an, mit Schwulen und Behinderten ging es weiter, dann kamen die Ausländer, dann die Moslems und mit ihnen wurde es richtig verrrückt: Politisch korrekte Zensur hörte auf, nur Menschen vor Respektlosigkeit zu schützen und ging dazu über, das auch mit einer faschistischen Ideologie zu tun: Dem Islam.
Wer das Puppenverbrennen nicht aushält, sollte vielleicht einfach noch eine Weile im Lager der Islamophilen bleiben und sich uns später anschließen, wenn er verstanden hat, dass man zwar Menschen immer möglichst schonen sollte, aber niemals eine Ideologie schonen muss und eine bösartige Ieologie auch nicht schonen darf.
Rücksicht auf Prinzessin-auf-der-Erbse II: "Moderate" Moslems"
Man könnte auch einwenden, dass man mit solche Aktionen wie der Puppenverbrennung in Dänemark Moslems verschreckt, die gerade dabei sind, sich vom Islam abzuwenden und die dann aufgrund solcher Aktionen unsererseits sofort umkehren und denken könnten: "Ach nee, wenn die Ungläubigen keine perfekt-gutmenschlichen Säulenheiligen sind, dann sind Mohammed und Osama bin Laden vielleicht doch besser."
Die brauchen wir nicht. Die sind so moderat wie Adolf Hitler gegen Deutsche moderat war, die ihn ehrfürchtig "mein Führer" nannten. Ob jemand wirklich von der bösartigen islamischen Ideologie weg möchte oder weg ist, kann man nur daran erkennen, wie er im Falle einer Beleidigung reagiert. Ich hasse den Islam. Ich hasse Mohammed, wenn er denn existiert haben sollte. Falls er nicht existiert hat, hasse ich diejenigen, die ihn erfunden haben. Und ja: ich benutze das schlimme Wort nicht leichtfertig, ich HASSE in diesem Punkt wirklich. Aber ich hasse Moslems nicht. Ich sehe sie als Sklaven Mohammeds und ich freue mich für jeden, der sich aus der Sklaverei befreien will. Aber dazu muss er durch die Feuerprobe, das darf man ihm nicht zu leicht machen. Und das Mittsommer-Feuer der Dänen war eine solche Feuerprobe. Moslems, die das aushalten, sind auf dem richtigen Weg und wenn sie noch einen Schritt weiter gehen, vielleicht auf unserer Seite. Wer sich davon und von den Karikaturen, der Papstrede, usw. gestört fühlt, soll bleiben, was er ist. Auf Moderate, die nur moderat sind, wenn man ihnen Honig ums Maul schmiert, kann ich verzichten.
Puppenverbrennen ist dumm und bringt nichts
Ja, Puppenverbrennen wird die Islamisierung Europas nicht aufhalten. Artikel und Kommentare schreiben aber auch nicht.
Ich werde ersteres wahrscheinlich (aber man weiß ja nie?) niemals tun, aber immer unterstüzten, zweiteres aber ganz offensichtlich schon. Wir sind so hoch zivilisiert und verwöhnt wie außerhalb einer kleinen Elite vermutlich noch niemand jemals früher war. Wir sind empfindlich, man kann uns wehtun, indem man uns als "Nazi" bezeichnet, und wir jammern drüber, dass wir deshalb "nichts sagen und nichts tun dürfen", während wir gleichzeitig darüber philosophieren, warum sich niemand gegen die Nazis gewehrt hat, bloß weil man deswegen wahrscheinlich im KZ gelandet oder hingerichtet worden wäre.
Puppenverbrennen und Artikel schreiben haben eines gemeinsam: Sie sind ein kleiner Schritt raus aus dieser Übersensibilität. Sie sind ein kleiner Schritt raus aus der Haltung, dass eine Beschimpfung als "niveaulos" oder "rassistisch" schlimmer ist als die Islamisierung Europas und der Verlust der Freiheit. Beides hat den einzigen Sinn und Zweck, den bereits Besorgten aber Mutlosen und an sich selbst Zweifelnden zu zeigen: "Du bist nicht alleine. Es gibt andere, die genauso denken wie Du." Das ist der erste Schritt.
Es ist feige, wenn man’s anonym tut
Oh ja, man darf natürlich nie was ohne Angabe von Namen und Adresse tun. "Feige" ist nur ein weiteres dieser Schimpfwörter, die uns bremsen sollen. Es ist nunmal leider so, dass es durchaus gefährlich werden könnte, Mohammed-Puppen zu verbrennen und in den Film darüber per Untertitel die Namen der Akteure einzublenden oder ihre Gesichter offen zu zeigen. Nur Irre würden das tun. So viele Irre haben wir nicht, dass wir darauf hoffen können, dass sie uns retten, während wir vom Sofa aus zusehen, wie ihr Leben versaut wird. Wir sind keine Märyrergesellschaft, die den Tod liebt. Wir lieben das Leben. Und genau dafür, dass das so bleibt, kämpfen wir doch überhaupt.
Wenn es feige ist, etwas zu tun oder zu schreiben, ohne seinen Namen mit Adressse drunter zu setzen, dann waren die Mitglieder der Weißen Rose auch feige, denn auch ihre Flublätter waren anonym. Das war richtig so, schließlich konnten sie ja nicht erwarten, dass paradiesische Jungfrauen auf sie warten, wenn sie möglichst schnell von den Nazis ermordet werden. Sie haben für das Leben gekämpft, nicht für die Liebe zum Tod. Sie wurde dennoch erwischt und hingerichtet. Auch Anonymität ist niemals zu 100% sicher. Auch wenn man anonym sein Wort erhebt, anonym Puppen verbrennt, läuft man Gefahr, identifiziert zu werden.
Wer diese Gefahr in Kauf nimmt, tut wesentlich mehr als wer gar nichts tut und fordert, andere mögen das doch bitte nicht anonym machen, weil man schon im Kindergarten gelernt hat, dass das "feige" ist. Ich brauche nicht den Kick, dass die jungen Dänen am Lagerfeuer namentlich bekannt sind und möglicherweise skandalträchtig verfolgt werden. Ich wünsche, dass ihnen nichts zustößt. Ihre Botschaft bleibt die gleiche, egal ob ich weiß, wie sie heißen, oder nicht.
Heraustreten aus der Anonymität kann wichtig werden, es ist aber nicht grundsätzlich notwendig. Um zu unterscheiden, wann es notwendig ist und wann nicht, haben wir unseren Verstand.
Was vergessen?
Ich habe vielleicht Gegenargumente vergessen und bin dankbar dafür, wenn jemand noch zusätzliche bringt.
Ich habe eine kleine Macke, wenn man mit mir essen geht. Ich meide starrsinnig Lokale, in denen es am Eingang Fischbassins gibt, wo man mit dem Finger auf einen Fisch zeigen und sagen kann: "Der da ist jetzt gleich verdammt, zu verrecken! Den da will ich essen!" Ich lebe zwar vegetarisch, bin aber ansonsten nicht zickig oder belehrend gegenüber Fleisch- und Fischessern. Nur diese Bassins kann ich nicht ertragen.
Ich sehe auch uns Islamophobiker als solche Fische. Ich will nicht ertragen, dass man einen (wie z.B. die Dänen) aus unserer Mitte reißt, nur weil er vielleicht etwas sagt oder macht, was die möglicherweise deshalb nicht "moderat" werdenenden Moslems in die Arme der Fanatiker treiben könnte oder die political Correctness-Moralpolizei, die uns zur Zeit massiv unterwandert, indem sie sich ein bisschen islamkritisch a là mode gibt, auf den Plan rufen könnte. Wir sind nicht alle intellektuell, wir sind nicht alle sanft - wir sollten uns aber nicht damit beschäftigen, uns darin zu sonnen, uns einer über den anderen als "was Besseres", zu erheben, nur um Leuten zu gefallen, die Regeln aufstellen, was gute und was böse Islamkritik ist. Diese Leute mögen uns NICHT. Und ich will auch nicht von ihnen gemocht werden.
Wenn wir anfangen, unsere "enfant terribles" auszutoßen, um den Moslems oder der selbsternannten Political-Correctness-Polizei zu gefallen, werden sie Schritt für Schritt uns alle zu "enfants terribles" machen und ausstoßen. Dass man Neonazis nicht im Boot haben will, hat nichts damit zu tun - sie sind vom Judenhass verseucht und daher ebenfalls Ausstoßer anderer - sie stoßen die Israelis, die an der vordersten Front gegen den Djihad kämpfen, aus. Und die Wortwahl, mit der sie das tun, geht immer mehr vom klassischen Nazi-Rassismus weg und hin zum verlogenen Moralismus, der sich von dem der politisch Korrekten nicht mehr unterscheidet.
Waum ist es aber jetzt gut, Puppen zu verbrennen?
Ich habe mich lange damit aufgehalten, zu erklären, warum es nicht schlecht ist und warum man die Puppenverbrenner auch dann nicht beschimpfen (zum Fraß vorwerfen) sollte, wenn man das selber nicht so gerne tun möchte. Aber warum ist es gut?
Wir sind dressiert, unseren Selbstverteidigungsreflex als Aggression zu empfinden. Wir sind dazu dressiert, uns als eine Art Übermenschen zu empfinden, die die Geschichte und die menschliche Schwäche hinter sich gelassen und sich in eine "Superrasse" verwandelt haben, die sich gegenüber Moslems wie Kindermädchen gegenüber einem debilen 4-Jährigen mit Tobsuchtsanfall benehmen. Wir müssen da raus. Wir müssen Hemmungen überwinden. Nicht alle! Aber einige. Die Allierten haben die Hemmungen überwunden, den Nazis die Scheiße aus dem Leib zu bomben, obwohl sie sicher wussten, dass sie damit auch nette Menschen und süße kleine Kinder treffen. Sind sie deshalb zu Nazis geworden? Nein. Sie gingen nach Hause und waren Demokraten mit Achtung vor den Menschenrechten wie zuvor.Es könnten Zeiten kommen, in denen wir das auch müssen, aber diese Zeiten sind gottlob noch nicht da.
Heute müssen wir nur aushalten, dass ein paar junge Dänen Strohpuppen mit dem Gesicht eines Massenmörders, der vor mehr als tausend Jahren starb, verbrennen. Das ist nicht viel - vor allem, wenn man schon lange aushält, dass Hexen-Strohpuppen verbrannt werden. Und nicht unseren Hochmut und unser Nivoooooh über die Solidarität mit Menschen stellen, die dem Bösen das Gesicht geben, das es hat.
Vielleicht sollten wir auch darüber nachdenken, warum die Indianer sich Farbe ins Gesicht schmierten, bevor sie auf den Kriegspfad gingen?
Vielleicht sollten wir die Indianer nicht nur sozialromantisch-ktischig als edle Wilde verherrlichen sondern als Menschen sehen, die wussten, was sie taten?
Und wir sollten auch immer mal wieder an die Frau denken, die ihrem Mann schließlich Abflussfrei einflößte… ich möchte nicht, dass wir eines Tages dahin kommen, Waffen, die mit dem gleichen Buchstaben wie "Abflussfrei" beginnen, einsetzen zu müssen, weil wir uns zu lange in unserer Wohlanständigkeit gesonnt haben.
Man hilft einem Junkie nicht, wenn man ihm sagt "Ich mag zwar kein Heroin spritzen (keinem Mohammed folgen), aber weil ich so tolerant bin, nehme ich hin, dass Du es tust "
Man hilft ihm, wenn man ihm ins Gesicht sagt, was man über Heroin denkt. Man hilft ihm, wenn man ihm durch "blasphemische" Aktionen zeigt, dass es möglich ist, dem Sklavengott Mohammed straflos ins Gesicht zu spucken. Das sei allen gesagt, die uns und die Dänen sowieso schon für wertlos halten, und jede Aktion verurteilen, weil sie uns nützen könnte, und nur an die Moslems und ihre Befindlichkeit denken. Auch den Moslems, die auf dem Absprung sind, tun wir absolut nichts Böses, wenn wir den, der sie in Sklaverei hält, virtuell in Flammen setzen.
Aber denen gegenüber, die Mohammed verehren und Respekt vor ihm fordern - egal ob Moslems oder nicht - sollten wir schon so langsam mal die Kriegsbemalung anlegen.





Kommentar von Feuervogel
29. Juni 2007 @ 16:26
Respekt!
Kommentar von tape
29. Juni 2007 @ 19:26
Liebe Eisvogel,
was soll ich sagen?
Ich schreibe sowieso gerne einen lobenden Kommentar, wenn mir etwas gefällt, und was und wie du schreibst gefällt mir bislang immer.
Auch auf die Gefahr hin mich ein wenig lächerlich zu machen, aber kennst du auch das Gefühl, wenn man etwas besonders Gutes liest, dass man dann mitunter eine Gänsehaut bekommt?
Genau das war beim Lesen deines Artikels öfters der Fall. Du hast wirklich keinen Aspekt ausgelassen.
Mit einem Wort: Grandios!
Bei Puppenverbrennungen fiel mir ein, dass diese im Kölner Karneval ebenfalls alljährliche Tradition sind. Beim Heraussuchen eines Bildes davon, habe ich eine webside gefunden, die diesen Brauch beschreibt.
Dort werden bei genauerer Betrachtungsweise sogar “Judenchristen” verbrannt.
Das ist kein Scherz. Bislang waren mir die Hintergründe unbekannt. Einige Zitate aus der webside:
##Ursprünglich wurde die Strohpuppe nicht “Nubbel”, sondern Zacheies genannt. Zacheies ist die kölsche Form des hebräischen Namens Zachäus oder Zakchäus, was “der Reine” bedeutet. Im Neuen Testament wird berichtet, dass Zachäus, ein reicher jüdischer Oberzöllner, Generalpächter der Zölle in der wichtigen Zoll- und Grenzstadt Jericho war. Beim Durchzug Jesu durch Jericho stieg der kleinwüchsige Zachäus auf einen Feigenbaum, um den Herrn sehen zu können. Durch Jesu Besuch in seinem Haus beglückt (Zöllner waren den Juden damals verhasst und galten als Feinde des Volkes, weil sie mit den Römern, d. h. mit den Besatzern kollaborierten), wurde Zachäus für die Lehre Jesu gewonnen und später zum Begleiter des Apostel Petrus.
Diese Figur, die man früher Zacheies nannte und seit ca. 1950 den “Nubbel” nennt, war das Symbol und die Verkörperug der Kirmes. Kirmes kommt ja bekanntlich von Kirchweih oder Kirchmesse; sie ist also ein Pfarr- oder Dorffest (Stadtteilfest) mit Musik und Tanz und früher auch mit Trachten- und Maskenzügen, mit viel Alkohol, Rummel usw.
Zur Verbrennung des “Nubbel” wird zunächst eine Anklageschrift vorgetragen, meistens in Mundart und zumindest teilweise auch gereimt. Der Ankläger ist als Geistlicher verkleidet. Zunächst verteidigt die Menge den Nubbel, am Ende ist sie aber von seiner Schuld überzeugt und fordert Rache. Die Anklage gipfelt dann beispielsweise in rhetorischen Fragen wie: “Wer ist Schuld, dass wir unser ganzes Geld versoffen haben? Wer ist Schuld, dass wir fremd gegangen sind?”. Die johlende Menge antwortet dem Redner dann stets mit einem schallenden “Dat wör der Nubbel!”, “Der Nubbel ist dat schuld!” oder “Er soll brennen!, der Nubbel!”.
Nach dem Volksglauben werden mit dem Nubbel auch alle in der Karnevalszeit begangenen Sünden und Verfehlungen ausgetilgt. Nach der Nubbelverbrennung geht es wieder zurück in die Kneipe und es wird zu Karnevalsmusik weitergefeiert, bis schließlich am Morgen der Aschermittwoch beginnt und die Karnevalszeit vorbei ist.## gefunden bei:
Wenn man sich die Historie dieses Brauches anschaut, erkennt man klar seinen heidnischen, in diesem Fall sogar antisemitschen und antichristlichen Charakter, was nur ein weiterer Hinweis ist, dass Katholizismus und Christentum wenig bis nichts gemein haben.
Nochmals danke für deinen Artikel
und viele Grüße
tape
Kommentar von tape
29. Juni 2007 @ 19:29
die linksetzung habe ich verhauen, 2ter Versuch:
Kommentar von tape
29. Juni 2007 @ 19:33
sorry.
gefunden hier
Hoffe das es jetzt hinhaut.
Kommentar von Eisvogel
29. Juni 2007 @ 22:25
Vielen Dank, lieber tape, für die hochinteressante Ergänzung.
Ich bin evangelisch aufgewachsen und ein Interesse für karnevalistische Aktivitäten hat sich bei mir niemals entwickelt - das närrische Getue erfreut sich höflichen Ignorierens meinerseits, deshalb hatte ich auch nicht die geringste Ahnung von der Nubbel-Verbrennung.
Das ist aber unglaublich! Die haben doch um 1950 (!) gerade mal den Namen des verbrannten Juden geändert.
Und solche Puppen müssen erst das Gesicht eines Massenmörders und Kriegs”propheten” bekommen, damit jemand drauf kommt, es könnte vielleicht “menschenverachtend” und von niederem Niveau sein, während alljährlich zur “luschtichen Zeit” in aller Seelenruhe ein Judenpogrom nachgespielt wird, ohne dass die Dauer-Moralisierer sich dran stören.
Kommentar von Carolina
30. Juni 2007 @ 20:04
Eisvogel, ich lese deine Kommentare mit wachsender Begeisterung und muss immer lange darüber nachdenken um alle deine Aspekte des Themas zu erfassen. Kompliment.
1.Was die Verbrennung der Mo-Puppen betrifft, muss ich dir zustimmen. Hier gibt es ein Sprichwort: “Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.”
2. Das grössere Problem ist, wie du sagst, nicht der Islam, sondern die Steigbügelhalter. Wie kommt das?
Ein klares deutliches und direktes NEIN zu den unverschämten Forderungen der Moslem würde schon helfen.
Warum sagt keiner unserer Politiker NEIN? Das ist für mich das grösste Problem.Ich kann mir das nur so erklären: die Menschen sind empfänglich für Macht, Ansehen, Vorteile und ganz direkt Geld. Und anscheinend bringen die Moslems dies alles mehr als wir. Darum verkaufen sie uns. Besonders geschockt war ich neulich, als ich über die Konferenz von Barcelona 1995 gelesen habe: Bis 2010 freier Waren- und Menschenverkehr zwischen Nordafrika und Europa und positive Darstellung
des Islam in EU.
Das ist die Lage heute und ich bin überwiegend pessimistisch. Ich habe keine Ahnung, was man tun kann ausser schreiben und aufklären. Aber die Mehrheit der Leute will nicht aufgeklärt werden.
Man sollte sich überlegen, was man tut wenn der Sturm kommt: stehen bleiben wie eine deutsche Eiche oder sich flachlegen wie Bambus und nach dem Sturm wieder aufstehen.
Kommentar von Mir
1. Juli 2007 @ 8:49
Wieder mal exzellent, Eisvogel. Ob diese Puppen-Aktion nun positiv oder negativ zu sehen ist, kann man sicher diskutieren. Für mich fällt es jedenfalls klar unter Meinungs- und Handlungsfreiheit. (Etwas anderes wäre das Verbrennen von Abbildern lebender Menschen, denn darin könnte man leicht den Aufruf zu Verbrechen erkennen.)
PS: Schreibst du eigentlich nicht mehr für PI?
Kommentar von Hugenotte
1. Juli 2007 @ 17:46
Lieber Eisvogel,
deine Kommentare auf PI waren von solcher Qualität, dass es mich auf Acht der Schwerter verbracht hat. Deine fundierten Analysen und Fjordmanübersetzungen haben meine irgendwie schwammige und hilflose Haltung gegenüber dem Islam geklärt und mir gezeigt, warum man öffentlich im Gespräch Flagge zeigen muss. Mir wurde klar, dass man im Sozialkunde/Powi- Unterricht den Wert des Grundgesetzes (Du hast Rechte, die dir keiner nehmen darf) gegenüber dem Islam (Du hast Pflichten und kaum Rechte)ganz klar und überzeugend darlegen kann. Sogar meine moslemische Schüler beschäftigen sich, wenn auch sehr widerstrebend, mit diesen Ideen. Vor allem auch deswegen, weil ich sie aus eigenem Erleben überzeugend rüberbringen kann und bei meinen Schülern als fair und ehrlich gelte.
Meine politisch korrekten Kollegen sind schon sehr nachdenklich geworden. Und das ist deine Schuld.
Du siehst also: kein Grund zur Resignation. Manchmal dauert es einige Zeit, bis der Groschen fällt.
Also hör bitte nicht auf zu schreiben. Deine Stimme zählt heute mehr denn je!!
Kommentar von Eisvogel
1. Juli 2007 @ 20:16
Vielen herzlichen Dank für alle Eure großartigen Kommentare und weiterführenden Gedanken. Ich bin sehr froh darüber, sie bringen Neues und Wichtiges. Und … danke für das große Lob.
Ich bin in der Tat, wie Du, Carolina, auch eher pessimistisch, aber Hugenotte hat auch Recht: Trotz Pessimismus muss man weitermachen. Dass kritisches Denken zum Islam jetzt auch Schulen erreicht - und damit auch junge Moslems - ist eine besonders gute Neuigkeit.
Das letzte Mal, als ich was über “Islam in der Schule” persönlich hörte, war 2003. Da war es in Politikwissenschaft noch kein Thema, aber in evangelischer Religion wurde der Islam auf seine rein religiösen Anteile (die der persönlichen Anbetung, die für uns eher unwichtig sind) reduziert - alle Jahre wieder die fünf Säulen und weiter nichts.
Dein Bericht, Hugenotte, macht Mut.
@Mir: Meine Artikel passen vom Stil her nicht so gut in einen Nachrichten-Blog wie PI, sie sind persönlicher (Ich-Form) und ich kann schlecht anders schreiben. Ich werde aber weiter “hinter den Kulissen” jederzeit mit PI zusammenarbeiten, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt.
Kommentar von wolaufensie
13. Juli 2007 @ 6:10
ja, es ist ein Problem zu sehen, wie ähnlich oder
gleich oftmals wirksame Methoden sind. Die Zweifel,
die zu dem Schluss führen , dass man dem, was man bekämpft, mit der Zeit immer ähnlicher wird, ist nicht von der Hand zu weisen. Zumal es einem in der Schule schon eigetrichtert wurde. Wenn man sich die Frage um den praktischen Einsatz einer Methode stellt, die man eigentlich nur deshalb verschmäht, weil sie der Feind
ebenfalls benutz , dann ist man schon auf der richtigen Seite. Musels und Nazis reflektieren nicht aus Gewissensgründe über den Einsatz von irgendwas. Ansonsten sollte man schon auch von sich und seinen Motiven in der Art überzeugt sein, dass man sich als der Gute oder Bessere ansieht, der eben die richtige Seite vertritt. …Und der Rest, ….die Methoden, spielen dann auch keine (grosse) Rolle mehr. Mit der gleiche Selbstverständlichkeit , wie die Moslems Auslandsbotschaften abbrennen, sollte man zumindest für sich , wenn nicht sowas machen, so doch zumindest alle symbolischen Mittel gegen sie einsetzten und ausnutzen.
Kommentar von Eisvogel
13. Juli 2007 @ 13:20
Ich glaube, wir müssen uns vor allem bei der Beurteilung von Methoden davon frei machen, was Moslems tun.
Eine Mohammed-Puppe zu verbrennen ist entweder richtig oder falsch. Wen oder was Moslems verbrennen oder nicht verbrennen, sollte für diese Entscheidung ohne Belang sein. Wir müssen nicht stets soviel Angst haben, dass wir werden wie sie.
Das ist gar nicht leicht, ich denke aber, dass es für die Menschen früher leichter war.
Wir haben das Selbstvertrauen verloren, dass wir im Recht sind, wenn wir unsere Lebensweise bewahren wollen, wir vergessen häufig, wofür wir (bwz. die Djihadisten) kämpfen, konzentrieren uns viel zu sehr darauf, wie wir (bzw. die Djihadisten) kämpfen und denken manchmal, der einzige Unterschied zwischen uns und ihnen läge in diesem wie.
Wir haben aufgehört, zwischen Inhalt und Methode zu unterscheiden. Natürlich hängen beide teilweise zusammen, aber eben nur teilweise. Der Inhalt existiert auch unabhängig von der Methode.
Um ein extremeres Beispiel zu wählen: Selbst wenn Europäer anfangen würden, arabische Botschaften abzufackeln, wäre das Ziel, die Islamisierung Europas zu verhindern, immer noch richtig. Nur die Methode wäre in dem Fall selbstverständlich falsch.
Jedem leuchtet ein, dass das Niederbrennen von Gebäuden (oder überhaupt von anderer Leute Eigentum) nicht toleriert werden kann, das Verbrennen einer selbstgefertigten Puppe auf freiem Feld, wo kein Sachschaden und keine Gefährdung von Menschen entsteht, ist etwas ganz anderes.
Es ist wirklich nur symbolisch - und diesen Symbolismus pflegen wir schon sehr lange. Neu ist nur das Gesicht des Symbols.
Beim Puppenverbrennen sehe ich nicht mal die Methode als falsch. Das machen wir nicht den Moslems nach. Das Böse in Form von Strohpuppen zu verbrennen ist uns traditionell eigen. Niemand hat sich jemals über solche Mittsommer-Feiern aufgeregt.
Kommentar von uhu
14. Oktober 2007 @ 21:06
1. islam und kristentum haben eines gemeinsam:
erträglich sind sie nur, wenn ihre anhänger sie nicht ernst nehmen, sondern nur als folklore behandeln.
2. wenn “mein kampf” verboten ist, müsste das der koran auch sein.
3. in 14 islamisch geprägten staaten steht todesstrafe auf den abfall vom islam. inoffiziell aber weltweit!
Kommentar von lala
28. Februar 2008 @ 22:13
Kommentar von uhu
14. Oktober 2007 @ 21:06
1. islam und kristentum haben eines gemeinsam:
(Bevor du auf alles wisser tust, solltest du eigentlich wissen wie CHRISTENTUM geschrieben wird)
Kommentar von lala
28. Februar 2008 @ 22:24
Wer diesen ganzen Misst auch hier rein geschrieben hat, hat er/sie überhaupt eine Ahnung was Islam ist???Oder kennt er/sie sich nur aus Gesprächen von anderen??!Es ist eine Frechheit so über ein Religion zu schreiben, egal welches das immer ist!Bevor ich den Dummen Ganz von anderen Meinungen hier schreibe, würde ich mir erstmal ein Buch über Islam kaufen und dann logische sätze bilden!
Kommentar von Time
29. Februar 2008 @ 1:09
http://www.youtube.com/watch?v=dj1wegOpj4k&feature=related