Moslems drohen mit Gesprächsabbruch - oder: “Das Streichholz”

von Eisvogel um 01:58 am 8. Juli 2007

Wir - d.h. unsere angeblichen Volksvertreter - haben es gewagt, ein kleines, für die islamische Expansion fast irrelevantes bisschen am Zuwanderungsgesetz zu schrauben. Die Moslemverbände sind darüber "not amused" und drohen mit dem Abbruch an der Teilnahme von komplett überflüssigen Integrationsgipfeln, Islamkonferenzen und ähnlichem Unfug. 

Ich würde die Herrschaften gerne dafür küssen, obwohl es mir aus Gründen der Selbstachtung lieber wäre, ich müsste das nicht tun, sondern könnte mich drüber freuen, dass WIR den lächerlichen "Dialog" abbrechen. Aber "WIR sind Schäuble", der sich deutsche Muslime offenbar so dringend wünscht, wie ich mir einen Lotto-Hauptgewinn… mit dem Unterschied, dass mein Wunsch nur unwahrscheinlich, seiner  aber unmöglich ist. 

Obwohl es mich maßlos ärgert, dass es schlussendlich die Moslems und nicht wir sein werden, die solche peinlichen Veranstaltungen zum Platzen bringen, bin ich doch dankbar, dass es auch wertvolle Rechtgläubige gibt, die diese "Lasst uns doch bitte das dumme Volk anlügen" - Konferenzen verabscheuen. Doch ich fürchte, sie werden so wenig  gehört werden wie wir, denn ehrliche Rechtgläubige sind fast genauso unerwünscht wie ehrliche ungläubige Islambetracher. Wir lieben die Lüge und die honigsüße Illusion. 

Ich würde mir einen Innenminister statt eines Dhimmiministers wünschen, der am besten gar keine Islamkonferenz veranstaltet hätte (ich warte immer noch auf die Judentums-, Hinduismus-, Buddhismus-, Scientology-, Nationalsozialismus- und Satanismus-Konferenzen), der aber wenigstens auf die islamische Drohung, das Gespräch abzubrechen, richtig reagieren würde. Ich weiß, dass dieser Wunsch illusorisch ist. 

Deshalb möchte ich den Moslems meine eigene Antwort auf ihre Rückzugsdrohung geben. Als Angehörige eines Gerade-noch-so-eben-Kulturvolkes mache ich das lyrisch, indem ich ein Gedicht von Jörn Pfennig ein bisschen umbaue:  

 

Werte Moslems, wenn wir auseinanderbrechen,

dann werden wir überleben!

Dann werden wir uns trotz unsrer Schwächen

über uns selbst erheben.

Wir werden außer Euch gar nichts verlieren,

nicht die Hoffnung und nicht den Verstand.

Wir werden uns wehren mit allen Vieren,

Ihr drückt uns nicht an die Wand.

 
 

Gutmenschlichkeit ist eine seltsame Waffe,

sie ist niemals entspannt,

sie ist immer auf einen selbst gerichtet

und man hat sie nicht in der Hand.

Doch Ihr werdet uns nicht  verletzen,

wir wollen nicht unter Mohammeds Wahnsinn leiden.

Ihr, werte Moslems, seid ganz leicht zu ersetzen,

wir befrein uns von uns beiden.

 
 

Werte Moslems, wenn wir auseinanderbrechen,

- gestattet uns diesen Vergleich -

wie ein ungebrauchtes Streichholz,

dann sagen wir Euch eines gleich:

Wir werden nicht die Hälfte sein,

die jeden Wert verliert.

Nein! Wir werden die Hälfte sein,

die immer noch funktioniert.

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2 Kommentare »

  • 1

    Kommentar von rika

    8. Juli 2007 @ 23:27

    vielleicht würde ein öffentlich gemachter gesprächsabbruch ja auch dazu führen, dass die öffentlichkeit DEN grund erfährt - islam ist nicht kompatibel mit dem gg - und endlich, endlich wach werden und nicht mehr der grünen claudia und ihren toleranten freunden das meinungsfeld überlassen - von schäuble ganz zu schweigen!

  • 2

    Kommentar von Eisvogel

    10. Juli 2007 @ 11:46

    Das ist richtig, Rika. Das ist die Wirkung, die es auf das Volk vielleicht (!) erzielen würde.

    Ich frage mich aber auch, welche Wirkung dieses ständige Fordern und Drohen von einer Seite, dem nichts entgegen gesetzt wird, bei den Moslems im Lande hat.

    Es ist erstaunlich, dass die Islamverbände überhaupt glauben, dass sie mit Fernbleiben drohen KÖNNEN. Warum denken sie das? Ist es nicht ein bisschen, als ob ein Obdachloser droht, der Suppenküche fernzubleiben?

    Wäre es nicht sinnvoll, einmal zu sagen:

    “Also wir brauchen keinen Integrationsgipfel - wir sind schon integriert, und mit allen nichtislamischen Einwanderern klappt’s auch ohne. Wenn Sie auch keinen brauchen, wunderbar! Dann sparen wir uns den. Es war nur ein freundliches Angebot, Sie müssen nicht drauf eingehen. Wir können das Problem auch anders lösen. Der Gipfel ist abgesagt.”

    Deshalb habe ich das umgebaute Gedicht geschrieben. Einfach um uns einmal wieder ins Gedächtnis zu rufen, wer wem etwas bietet (und locker ohne den anderen leben kann) und wer von wem nur nimmt!

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