Wir haben verloren

von Eisvogel um 22:21 am 11. September 2007

Ich sehe eben die Reportage auf Kabel 1 und weine.

Ohja. Das haben wir getan. Wir pflegen begeistert unsere nationale Neurose  und distanzieren uns von "rechts.

Und wer nicht freiwillig auf den Kehrichthaufen geht, wird hingebracht.

Ich bin fassungslos.

Und ich bin todmüde. Es tut mir leid, ich kann heute abend nichts mehr schreiben.

Abgelegt unter: Eigene Beiträge

29 Kommentare »

  • 1

    Kommentar von Bokito

    11. September 2007 @ 22:50

    @Eisvogel: nein, wir haben nicht verloren.
    Es geht nicht immer nur um einfache rechnerische Mehrheiten -klar, die Moslems und Linken verführen die Massen besser.

    Trotzdem: Eine richtige Erkenntnis ist keine Mehrheitsentscheidung !!!

    Das Volk Israel hat es 2000 Jahre geschafft, als Minderheit durchzukommen.

    Die nackte Gewalt wird niemals siegen -niemals!!!

    Wir Menschen sind kein Vieh, mit dem jemand machen kann, was er will. Irgendwann kommt der Trieb zur Freiheit wieder durch. Auch wenn vielleicht unser geliebtes altes Europa untergehen könnte. Das heisst nicht, dass in Zukunft die Religion der Mörder und Vergewaltiger triumphieren wird.

    Niemals! — es kommen auch noch neue Ideen, die dem alten Satan besser entgegentreten, als unsere europäische Moral..

    Du hast viel mehr geleistet, als Du vielleicht im ersten Moment denkst, Eisvogel!

  • 2

    Kommentar von Eisvogel

    11. September 2007 @ 23:01

    Danke, Bokito.

    Deine Worte sind zwar traurig, aber trotzdem tröstlich.

    Auch wenn vielleicht unser geliebtes altes Europa untergehen könnte.

    Das habe ich mit “verloren” gemeint. Was danach ist, daran habe ich nicht gedacht.

  • 3

    Kommentar von Bokito

    11. September 2007 @ 23:06

    eine richtige Erkenntnis ist keine Mehrheitsentscheidung.. denk daran.
    Es wird weitergehen . . Fat Freddy hat heute genau die Bilder bekommen, die er nicht wollte.

    Jemand, der ein Kreuz hochhebt und dafür in der EU-Haupstadt verhaftet wird … das ist der Anfang.

    Denk an das Gleichnis vom Senfkorn.

  • 4

    Kommentar von Feuervogel

    12. September 2007 @ 4:08

    Nein, wir haben gar nicht verloren, das ist erst der Anfang. Und erst recht werden wir uns nicht einer Diktatur unterwerfen, die die Sentimente der Abscheulichen heiligspricht!

    Ja, nicht wässrig werden!

  • 5

    Kommentar von Eisvogel

    12. September 2007 @ 8:26

    Es ist nicht unbedingt die Demonstration an sich, die mich so deprimiert hat. Ich habe auch ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht hingefahren bin. Mein Mitfahrer wollte nicht mehr, nachdem sie definitiv verboten war (”Willst du mit Rechtsradikalen auf der Straße rumstehen?”), alleine mit dem Auto hatte ich Angst und dann habe ich nachgesehen, was der Zug kostet. Das war mir zuviel, ich glaubte, 200 Euro kann man besser anlegen. Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher.

    Es ist die Richtung, in die das ganze geht. Ich bin inzwischen überzeugt, jeder, der ernsthaft gegen die Islamisierung und die Euro-Diktatur ist (und nicht nur ein bisschen an Kopftüchern rummeckert) IST nach allen derzeit herrschenden Definitionen rechtsradikal.

    Gegen die EU sein beinhaltet automatisch ein nationales Element. Egal, wie demokratisch das ist, schon allein die Abkehr vom Internationalismus: rechts.

    Und meiner Ansicht nach kann man die Islamisierung nur stoppen, indem man die Einwanderung von Moslems komplett stoppt (auch Familienzusammenführung) und darüberhinaus noch viele wieder zum Auswandern bewegt. Da man das nicht mit islamischen Staatsbürgern machen kann, betrifft das zuerst einmal Ausländer. Und damit wären wir bei “Ausländer raus”, und das ist ultrarechts, oder?

    Das ist die Ketzerei schlechthin.

    Das will niemand. Also beschränken wir uns auf Gemecker über Ehrenmorde, Vollverschleierung, zu große Moscheen etc. und preisen die moderaten Muslime, die uns schon retten werden. Islamkritik wird üblicher werden, das glaube ich auch, und sie wird extrem politisch korrekt werden, aber Islamkritik ist etwas anderes als Verhinderung der Islamisierung.

    Wenn man Krebs hat, ist es nicht gut, wenn man es nicht akzeptiert und starrsinnig darauf beharrt, man hätte nur eine kleine Unpässlichkeit, die sich von selber wieder gibt. Wenn man aber weiß, dass man Krebs hat, geht er dennoch nicht von selber weg.

  • 6

    Kommentar von kalifatgegner

    12. September 2007 @ 13:25

    Wo haben wir verloren? Depressive Verstimmung ist nur bedingt erlaubt, du solltest aber den Serotoninspiegel schleunigst erhöhen Bananen und Schokolade genüsslich verstoffwechseln.
    Der Weg ist da Ziel!
    Diese Minidemo war bestimmt ganz nett, kommunikativ und friedlich aber hat keine Initialzündung für die Bewegung gegen die Islamisierung ausgelöst. Sie wirkt positiv auf andere und klingt vielleicht noch eine Weile nach, das reicht vollkommen.

    WIR SIND JETZT ZUNEHMEND UNBEQUEM !!! Das gibt Auftrieb

  • 7

    Kommentar von Hugenotte

    12. September 2007 @ 17:17

    Hallo Eisvogel,
    Sie waren mit Ihren Kommentaren und Übersetzungen für mich ein Licht in der Dunkelheit. Sie haben mich gezwungen, mich m it der Problematik Islam zu beschäftigen. An Ihrer Argumentation habe ich mich gerieben und dadurch gelernt. Als Lehrer gebe ich heute mein Wissen ohne Indoktrination weiter. Spät aber sicher nicht zu spät. Meine intelligenten Schüler/innen (so was gibt es wirklich - und zwar mehr als man meinen möchte)fangen auch nachzudenken, wie ich an ihren Kommentaren merke.
    Also Kopf hoch und genießen Sie den Horrorfilm!
    Vielleicht trifft man sich ja mal in Berlin oder Erfurt und dann wäre es mir eine echte Freude, Sie zu einem Kaffee o.ä. einladen zu können.

    Bange machen gilt nicht. Jetzt erst recht nicht!

  • 8

    Kommentar von Eisvogel

    12. September 2007 @ 17:39

    Vielen Dank für die aufmunternden Worte. Ich werde mich schon wieder fangen.

    Ich höre nicht auf, zu schreiben - wenn die Artikel auch selten sind. Ich bin leider keine schnelle Schreiberin. Und eine Übersetzung ist bereits “in der Mache”.

  • 9

    Kommentar von Ratio

    12. September 2007 @ 18:02

    Ich sehe die Dinge nicht so schwarz, Eisvogel.

    Du hast doch selbst einige Vorschläge Fjordmans übersetzt.

    Der beste Weg, mit der islamischen Welt umzugehen, ist, so wenig wie möglich mit ihr zu tun zu haben.

    Wir sollten islamische Einwanderung vollkommen verhindern.

    Das könnte man auf kreative und indirekte Art durchführen, zum Beispiel indem man Einwanderung aus Ländern untersagt, deren Bürger dafür bekannt sind, in terroristische Aktivitäten involviert zu sein.

    Wir sollten alle Moslems, die sich derzeit im Westen aufhalten und keine Staatsbürger unserer Länder sind, zurückschicken.

    Wir sollten auch unsere Gesetze ändern, um sicher zu stellen, dass islamischen Staatsbürgern, die sich für die Scharia einsetzen, den Djihad und die Ungleichheit von “Ungläubigen” und Frauen predigen, die Staatsbürgerschaft aberkannt wird und dass sie zurück in ihre Ursprungsländer geschickt werden.

    Wir sollten eine Politik der Abschottung der islamischen Welt einführen. Ich sage nicht, dass Abschottung alles sein wird, was wir jemals tun müssen, aber es ist das absolute Minimum, das akzeptabel ist.

    Fjordman erwähnt hier nicht, daß wir bereits nach geltendem Recht deutschem Recht alle zurückschicken können, die Sozialhilfe beziehen. Das sind so etwa 80%(!) der eingefallenen Moslems.

    Ich sehe nicht, wieso das alles nicht gehen soll, wenn der politische Wille da ist, Eisvogel.

    Daß man sich im PI vor der linken Meute in die Windeln kackt und sich mit panischer Distanziererei selbst in den Rücken fällt, wird sich schon noch geben. :-)
    Politisch und rechtlich wichtig ist mE, daß man sich darüber klar und einig wird, daß wir hier die Werte unserer freiheitlichen Verfassung, von Humanismus und Aufklärung zu verteidigen haben und dies auch nur im Rahmen unserer Verfassung tun werden.

    Ein Herumhacken ausgerechnet auf dem Grundgesetz ist extrem kontraproduktiv.

    http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2006/11/28/warum-die-zukunft-moglicherweise-doch-nicht-dem-islam-gehort/

  • 10

    Kommentar von Ratio

    12. September 2007 @ 18:04

    Vorher bei Fjordman auch schon dies mit folgendem netten Leserkommentar:

    I would like to make a suggestion for something the average citizen can do in his/her community to secure our civilization.

    It will sound cold and unkind, but I think it may be necessary and would probably be quite effective.

    What I suggest is ostracism, practiced on an individual level. I’ve read a bit about the ostracism practiced by the Amish in regard to members of their community who violate community norms. (This may not be true today, I don’t know.) There is a legal case from the 1940s (I believe) where an Amish man sued his community’s elders for instituting community-wide ostracism against him for violations of their norms. No one was to speak to him or interact with him. The ostracism virtually drove him to the breaking point and he was suing to force them to stop it.

    Note that they did nothing to him other than stop interacting with him. No violence, nothing. He simply ceased to be part of their community in their eyes, and they behaved accordingly.

    I suggest we do the same with respect to muslims and other aggressive aliens in our midst. Practice ostracism to the degree you can do so legally and given the realities of social life. Don’t buy from these people, don’t speak to them, don’t look at them. Don’t befriend them, invite them into your homes for dinner, or include them in social events. If asked why you are ostracizing someone, you can explain the rationale, or perhaps just say that you’re not doing anything; you just prefer not to spend time with certain people.

    Life in the West in made tolerable for muslims and other aliens by the individual hospitality of the millions of us who interact with them. Each of us individually can cease interaction with them and thus exert a little bit of real pressure for them to go back to their homelands where it was warm and welcoming (relatively).

    I really think ostracism is a very effective, legal, non-violent way of exerting true psychological pressure on those who do not belong in a community.

    http://gatesofvienna.blogspot.com/2006/10/recommendations-for-west.html

  • 11

    Kommentar von Ratio

    12. September 2007 @ 18:06

    Und noch etwas, wenns erlaubt ist: ;-)
    Demos zu organisieren halte ich nicht für sonderlich wichtig. Persönlich habe ich mich von Demos noch nie überzeugen lassen. Außerdem ist der Aufwand groß.

    Die Botschaft soll quasi über die Medien an die Politiker gebracht werden.

    Wozu dieser Umweg?

    Man könnte die gewünschten Effekte mE auch über Emails oder Pressemitteilungen jeweils mit entsprechendem Verteiler erreichen.

    Eine Mail mit 100 Unterschriften ersetzt eine Demo mit 100 Teilnehmern. :-)
    Die müßten “nur” entworfen werden und beispielsweise im PI unter Fristsetzung zur Unterschrift der Teilnehmer ausgelegt werden.

    Könntest Du diesen Vorschlag nicht mal in PI-Reda zur Sprache bringen und Dich eventuell erbieten auch hin und wieder selbst zu deren Entwurf beizutragen? Mir wie vielen anderen fließt dergleichen nicht so gut aus der Feder.

    Klassisch gelungen z.B. dies Schreiben eines Dr. W. Z.

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/das-problem-liegt-im-koran/

  • 12

    Pingback von GeistesWelt :: 9/11 :: September :: 2007

    13. September 2007 @ 0:01

    [...] Das schweizer politisch inkorrekte Blog Winkelried berichtet umfassend über die heutige Demonstration zu 9/11 in Brüssel, Winkelried II und Eisvogels Resümee… [...]

  • 13

    Kommentar von Eisvogel

    13. September 2007 @ 8:57

    Ja, Ratio, ich erinnere mich durchaus noch an die Vorschläge Fjordmans, die ich übersetzt habe. Natürlich sind sie gut und sie sind machbar, ohne am Gesetz rumzuschrauben. Ich sehe nur wirklich nicht den politischen Willen dazu. Und ich glaube nicht daran, dass es an Blödheit der Politiker liegt, ich denke, es ist Absicht. Nicht unbedingt die Lust an der Islamisierung aber Eskalations-Vermeidung - das ist ihnen wichtig.

    Vielleicht würden sie “aufwachen”, wenn sie befürchten würden, dass die Eskalation seitens der eigenen Bürger (wenn sie nichts tun) schlimmer ist als die seitens der Moslems (wenn sie was tun). Und zwar noch in ihrer eigenen Amtszeit.

    Nur: Das befürchten sie nicht! Und zwar mit vollem Recht. Schwäbisches Sprichwort:

    Einem bösen Hund wirft man zwei Bröckelchen hin.

    Das ist die Hymne der Appeaser. Das machen die Leute im kleinen und im großen. Poltiker sowieso.

    Wir sind kein böser Hund, wir sind brave E-Mail-Schreiber. Die Moslems aber schon! Und die “Rassismus”-Kreischer von links auch.

    Ich hacke doch nicht auf dem Grundgesetz rum. Es reicht nur nicht! Es erlaubt die Vorschläge, die Du erwähnt hast, aber es erlaubt eben auch die Masseneinwanderung, den Bau von Moscheen und die schleichende Islamisierung.

    Ich habe noch nie E-Mails an Politiker geschrieben, vielleicht ist es aber doch erwägenswert.

  • 14

    Kommentar von Eisvogel

    13. September 2007 @ 9:03

    Nochmal zum Grundgesetz: Ich habe natürlich nicht gemeint, dass es als Verfassung nicht reicht. Aber den Willen und den Wunsch, etwas gegen die Islamisierung zu unternehmen, kann es nicht auslösen. Das ist auch nicht der Zweck einer Verfassung.

    Die müssen aus einer anderen Quelle kommen.

  • 15

    Kommentar von Wired

    13. September 2007 @ 13:39

    Dann mach mit Deiner Arbeit weiter, Eisvogel. Du erreicht, so denke ich, viel mehr als Du im Moment vielleicht denken magst. Durch die Übersetzung der Artikel Fjordmans und durch Deine eigenen, hervorragenden Beiträge bist Du schon längst ein wichtiger Teil der intellektuellen Speerspitze gegen die Islamisierung geworden. Wir haben alle Tage, wo wir wenig Hoffnung für die Zukubft sehen. Vielleicht verlieren wir den Kampf auch. Aber das ist kein Grund, es nicht zumindest zu versuchen.

  • 16

    Kommentar von Helmut Zott

    17. September 2007 @ 10:03

    Ich kann leider keinen Trost bieten:

    Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7000 Mann die Meerenge von Gibraltar
    überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem der zweite mit der
    Überschreitung der Dardanellen 1354 n. Chr. durch die Osmanen, dem führenden
    Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen
    Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islams bei, die mit der
    Gründung der Muslimbrüderschaft begann. Europa, dessen geistige Tragkraft
    schwindet, wird einst vom Islam beherrscht werden. Neben vielen, die Islamisierung
    fördernden Faktoren, spielen auch die geistig blinden, gut meinenden Helfer,
    die schon im „Medina-Modell“ auftauchten und als „Ansar“ bezeichnet wurden, eine
    tragende Rolle.
    Die willigen Ansar von heute, die sich, angefangen bei den Kirchenobern und den
    meisten Politikern ganz Europas, als nützliche Idioten und Steigbügelhalter für die
    Machtergreifung des Islams ereifern, tun alles in ihrer Macht stehende, um die
    Muslime, die in Medina einst „Mohajerun“ genannt wurden, mit offenen Armen zu
    empfangen, zu fördern und zu schützen. Man ändert auch willfährig die bestehenden
    Gesetze zu deren Gunsten, um alle, die den geistigen Durchblick haben und vor der
    heraufziehenden Gefahr dieser faschistoiden Ideologie warnen, bestrafen zu können.
    Erschreckend weit ist dieser schleichende Islamisierungsprozess bereits
    vorangeschritten und er wird weiter gehen.
    (Wiederholung, steht schon bei PI).

  • 17

    Kommentar von Eisvogel

    17. September 2007 @ 13:50

    Ich habe das bei PI schon gelesen, Helmut Zott, und ich stimme leider voll und ganz zu.

    Ehrlichgesagt befinde ich mich in einem Zwiespalt zwischen Verstand und Gefühl. Es ist der Verstand, der sagt, wir haben verloren. Das Gefühl weigert sich noch und die meiste Zeit höre ich eben auf letzteres. Es ist ein bisschen paradox, gegen die Islamisierung zu schreiben und gleichzeitig zu glauben, dass sie bereits erfolgt ist. Aber zum Glück sind wir ja keine rein rationalen Vulkanier, sondern Menschen.

    Manchmal sehe ich das, was wir tun, als Chronistenarbeit und zumindest als solche ist sie sinnvoll. Ich drucke auch interessante Artikel aus und verwahre sie in einem Holzkästchen, in dem einst Champagner drin war und das meine Mutter wunderschön bemalt hat. Mein Sohn hat die Aufgabe,es nach meinem Tod aufzubewahren und weiterzugeben. Es bewegt ihn zwar zum Grinsen und Spötteln, aber ich bin sehr sicher, wenn ich erst tot bin, wird ihn zumindest die Pietät und die Liebe dazu zwingen, es zu tun.

    Es wird für Historiker schwer sein, zu verstehen, was wir getan haben - ich meine nicht-europäische Historiker, weil ich glaube, dass europäische damit beschäftigt sein werden, die vorislamische christliche Geschichte unseres Kontinents zu diskreditieren und auszulöschen und unser Verhalten als Beweis dafür nehmen werden, dass eine große Zivilisation den Islam bereitwillig und aus Überzeugung angenommen hat und dass sehr wohl friedliche Islamisierung möglich ist.

    Wunder können aber immer geschehen.

  • 18

    Kommentar von karim

    18. September 2007 @ 18:19

    Lieber Eisvogel,

    es ist einfach zu sagen, dennoch tue ich es: BITTE, BITTE nicht aufgeben! Wir dürfen unsere Kinder/Enkel nicht vergessen! Vor allem sie werden die Zeche zahlen müssen, wenn wir aufgeben.
    Unsere 1. Feinde sind leider unsere eigenen Politiker, unsere Kirchen und diverse andere Leutchen, die den Islam so toll finden.
    Hat er nicht schon immer auch mit Bestechung gearbeitet?
    Ich muss immer wieder an Bat Ye’Ors Buch “Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam” denken. Leider sehe ich zu HEUTE viel zu viele Parallelen!
    Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist verdammt, sie zu wiederholen! Stammt nicht von mir, ist aber sehr wahr!
    Also, nicht den Mut aufgeben! Sie haben bisher schon sehr, sehr viel geleistet mit Ihren Übersetzungen und den eigenen Beiträgen!
    Ich wünsche Ihnen auch weiterhin viel Kraft zum Durchhalten!

  • 19

    Kommentar von Eisvogel

    19. September 2007 @ 13:00

    Nochmal herzlichen Dank an alle Mutmacher und freundlichen Kommentatoren.

    Ich habe gemerkt, dass man die Hoffnung auf Erfolg merkwürdigerweise gar nicht unbedingt braucht, um weiterzumachen. Es ist ein bisschen verrückt, oder? Irgendwie funktioniert es aber.

  • 20

    Kommentar von Helmut Zott

    20. September 2007 @ 18:00

    Ich wollte, ich hätte Unrecht (Nr.16). Aber bei nüchterner Betrachtung stellt sich mir die Lage leider so dar. Ich wollte und will niemanden entmutigen. Wenn man die Gefahr, die uns durch den Islam droht, erkannt hat, wird man schuldig, wenn man schweigt. Es ist unsere Pflicht aufzuklären und die Wahrheit zu verbreiten. Die Arbeit von “Eisvogel” ist großartig.

  • 21

    Kommentar von FreieWelt

    20. September 2007 @ 19:35

    Sagt euch immer folgendes und vergesst es nicht:

    “Es gehört zur Würde des Menschen, auch einen aussichtslosen Kampf zu führen.”

    Joachim Fernau

    …und wenn er doch nicht aussichtslos ist - umso besser. Es geht gerade erst los. Deutschland und Europa haben schon viele Katastrophen überstanden, auch wenn man zugeben muss, dass die Gefahr diesmal anders (und wohl größer) ist, da zum einen der Feind im Innern sitzt und zum anderen die Bedrohung zwar weniger unmittelbar, aber dafür dauerhafter ist als beispielsweise bei einem Krieg, der bei aller Brutalität irgendwann zu Ende ist und es einen Neuanfang geben kann.

    Aber dennoch ist nichts unabänderlich. Wird sich überhaupt nichts ändern, einfach alles genauso weitergehen? Mag sein, dass es mehr Hoffnung als kühle Analyse ist, aber ich kann mir das trotz allem nicht vorstellen.

  • 22

    Kommentar von Eisvogel

    21. September 2007 @ 13:10

    “Es gehört zur Würde des Menschen, auch einen aussichtslosen Kampf zu führen.”

    Das ist ein schönes Zitat.

    Ich sehe auch keine Hoffnung, Europa zu retten, Helmut Zott. Aber vielleicht gibt es die Hoffung, Inseln zu retten.

  • 23

    Kommentar von berhans

    22. September 2007 @ 10:47

    hallo lieber eisvogel

    ich möchte mich an dieser stelle mehrfach für ihre arbeit bedanken. habe ganz viel gelesen von ihnen. ihre aufklärende arbeit ist wirklich hervorragend. leider bin ich nicht so ein guter, dem es so aus der feder aufs papier bzw. tastatur gleitet.
    ………und verloren haben wir noch lange nicht, es gibt immer mehr leute, auch auf den seiten der ewig blinden gutmenschen, wie ich es mal war, die aufwachen.
    herzlichen dank, für das, was ich bisher lesen durfte.

  • 24

    Kommentar von Nior aon Duine

    24. September 2007 @ 9:04

    Hallo Eisvogel,

    Ich sehe auch keine Hoffnung, Europa zu retten, Helmut Zott. Aber vielleicht gibt es die Hoffung, Inseln zu retten.

    bitte sei nicht so pessimistisch. Es ist reichlich spät, aber nicht zumindest in Deutschland nicht zu spät und der Widerstand regt sich dort, woher nach dem GG alle Macht ausgeht - in der Bevölkerung.

    So ist das Ansehen unserer Politiker-Darsteller (oder hätten wir irgendwo noch einen echten Politiker in der Tradition eines Helmut Schmidt?) auf einem historischen Tiefstand und die politsch korrekte Mainstream-Presse “feiert” einen Auflagen Tiefst-Stand nach dem anderen.

    Noch ist das alles ziemlich unorganisiert und etliche Gruppen haben noch nicht erkannt, dass sie eigentlich für dasselbe Ziel arbeiten (z.B. Männerrechtler, Gegner dieser Immigrationspolitik und Gegner dieser EU) aber es wächst zusammen, was zusammengehört.

    Und Deine Arbeit ist dafür ein wichtiger Katalysator. Ich möchte Dich daher ermutigen und Dir nochmal für Deine Arbeit danken.

    Grüße,
    N.a.D.

    PS. Wie möchten Sie/möchtest Du eigentlich angeredet werden?

  • 25

    Kommentar von Eisvogel

    24. September 2007 @ 9:59

    Hallo berhans und Nior aon Duine,

    danke :-)
    Noch ist das alles ziemlich unorganisiert und etliche Gruppen haben noch nicht erkannt, dass sie eigentlich für dasselbe Ziel arbeiten (z.B. Männerrechtler, Gegner dieser Immigrationspolitik und Gegner dieser EU) aber es wächst zusammen, was zusammengehört.

    Das stimmt leider. Man hat manchmal den Eindruck, unsere interne Streitkultur ist so ausgeprägt, dass sie schnell zum Trotz führt: “Dann lieber den Islam als Euch. Ätsch.”

    Ich bin nicht pessimistisch, was die Erkenntnis der Menschen angeht. Ich bin nur pessimistisch, dass die Erkenntnis nichts bringen wird außer dass wir nicht ahnungslos in die Islamisierung rennen sondern im klaren Bewusstsein, dass es so ist.

    Ich sehe nicht, was wir dagegen tun könnten, wenn wir alle “aufgewacht” wären. Es ist die Demographie und nicht die Radikalität der Moslems. Es sind nicht viele aktiv-radikal. Aber ein paar wenige reichen, um auf Zehenspitzen gegenüber ihren Befindlichkeiten zu gehen, und diese paar wenigen werden sie immer hervorbringen.

    Man hat gesehen, wie sie sich über das fast völlig nutzlose Zuwanderungsgesetz aufgeregt haben (das Heiratsalter in der Türkei liegt neuerdings bei 18 Jahren, jüngere Imporbräute kann es also sowieso nicht mehr geben). Ausweisungen würde sie nicht sehr goutieren, vermute ich. Und sie sind beängstigend, wenn ihnen was nicht passt. Außerdem sind wir nichtmal in der Nähe von sowas, wir brauchen doch so dringend “Fachkräfte für den Arbeitsmarkt.

    Mir ist es am liebsten, wenn man sich im Internet duzt. Ich gebe mir aber Mühe, zurück zu siezen, wenn es jemand bevorzugt … kann sein, dass ich’s manchmal vergesse und durcheinander bringe.

  • 26

    Kommentar von Helmut Zott

    25. September 2007 @ 9:42

    “Es ist die Demographie und nicht die Radikalität der Moslems”(25).
    Eine sehr wichtige Feststellung, zu der eine ebenfalls sehr kluge Frau bei PI unter “freespirit” schreibt:
    “Was in die Knie geht, ist Europa. Die Muselmanen lassen sich die Freude an der Vermehrung mit Gewalt doch nicht durch „Konfrontation“ mit vernünftigen Argumenten nehmen. Zudem global gesehen: dass die triebhafte Menschheitsvermehrung durch ratio zu steuern sei, diese Vorstellung halte ich für geradezu kindlich. Die Vermehrung mit Gewalt gegen Frauen, die nur dank ihrer mit permanenter Gewalt durchsetzbaren Unterwerfung unter das rohe Männerrecht funktioniert, ist das Lebenselixier des Islam.”

    …”dass wir nicht ahnungslos in die Islamisierung rennen sondern im klaren Bewusstsein, dass es so ist”…(25).
    Heute erleben wir in Deutschland eine Zeitepoche des geistigen Umbruchs, in der viele durch Jahrhunderte gewachsene christlich-abendländische Grundwerte rapide verfallen. In dieses geistige Vakuum drängt der neu erwachte Islam mit anderen Wertvorstellungen, einem anderen Gottesbild und Seinsverständnis mit aller Macht hinein. Der Rückgang der genuin deutschen Bevölkerung, der durch die hohen Abtreibungszahlen mitbedingt ist, schafft darüber hinaus ein demographisches Vakuum, das Muslime auffüllen. Extrapoliert man die Wachstumstendenz in die Zukunft, so zeigt sich, dass die Muslime ab dem Jahre 2040 die Mehrheit in Deutschland stellen werden. Die neuen Werte, die mit den Begriffen Koran, Sunna und Scharia in Verbindung gebracht werden, sollen die Basis für eine Neuorientierung und Neuordnung des Staates schaffen. Für alle gläubigen Muslime, die sich als Statthalter Allahs auf Erden verstehen, ist es heilige Pflicht, sich für die Durchsetzung von Allahs Willen, wie er im Koran offenbart ist, zu mühen, bis „Frieden auf Erden“ herrscht, das heißt, alle Menschen unter dem Gesetz Allahs leben.

  • 27

    Kommentar von Mir

    25. September 2007 @ 14:24

    Eisvogel, ich muß dir leider weitgehend zustimmen. Dabei allerdings halte ich es wichtig, zu differenzieren. Meiner Einschätzung nach wäre es wirklich noch nicht zu spät, das Schiff Deutschland / Europa / freie Welt in eine andere Richtung zu lenken. Deshalb ist es auch nicht sinnlos, weiter seine Mitmenschen zu überzeugen versuchen. Pessimismus ist vor allen im der Hinsicht angebracht, daß es eben leider unwahrscheinlich erscheint, daß rechtzeitig dieses Umdenken einsetzen und auch in politischen Entscheidungen manifestíeren wird. Der Zustand von Politik, Medien und Gesellschaft deutet jedenfalls trotz kleiner Lichtblicke nicht darauf hin. Unsere Abhängigkeit von Schurkenstaaten tut ihr übriges.

    Was mich zusätzlich traurig macht, ist der Blick nach Amerika. Wenn selbst in diesem Land Dekadenz und Wertevergessenheit in so weiten (jungen) Teile der Gesellschaft um sich greifen, dann sieht es schlecht aus.

    Dennoch halte ich deine Kommentare in anderen Blogs und ganz besonders deine hervorragende Arbeit auf dieser Seite nicht nur für eine Bereicherung, sondern für eine wichtige Sache. Du hast bestimmt schon vielen Leuten Denkanstöße gegeben, auch wenn sie keine Rückmeldung hinterlassen. Selbst wenn es am Ende vielleicht keinen Unterschied macht - wer aufgibt, hat schon verloren.

  • 28

    Kommentar von tape

    18. Oktober 2007 @ 2:47

    War ja klar, dass nova scheißdrexpress ein Fan vom Brüsseler Faschisten-Freddy ist und sich freut, wenn Meinungsfreiheit eingeschränkt bzw ausgesetzt wird.
    :kotz:

    (eine gute Gelegenheit den kotzsmiley zu verwenden; hatte ich vorher noch nicht benutzt)

  • 29

    Kommentar von Eisvogel

    18. Oktober 2007 @ 11:00

    @tape: Ja, der ist schon eine Weile mit mir beschäftigt, am Anfang habe ich’s auch gelesen, aber inzwischen ist mir das zu langweilig.

    Das letzte, was mir einfiele, wäre Artikel von Websites zu “rezensieren”, die ich doof finde. Aber irgendwie scheinen manche Leute fasziniert von uns zu sein.

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