Nazis und Islamisten
Original von Paul Belien/Brusssels Journal vom 7. November 2007: Nazis and Islamists
Während des 2. Weltkriegs arbeiteten die Nazis an Plänen zum Bau des “Amerikabombers”, eines Flugzeugs, das speziell dafür konstruiert werden sollte, Selbstmordmissionen in Hochhäuser in Manhattan zu fliegen.
Albert Speer, der Reichsminister für Bewaffnung und Munition der Nazis, erinnerte sich in seinem Tagebuch: “[Hitler] fiel fast ins Delirium, wenn er uns gegenüber beschrieb, wie New York in Flammen aufgehen würde. Er malte sich aus, wie sich die Wolkenkratzer in riesige lodernde Fackeln verwandeln würden. Wie sie in sich zusammenfallen würden, während die Flammen die Skyline gegen den dunklen Himmel erleuchten würden.” Hitler hasste Manhattan. Es war, wie er es ausdrückte “das Zentrum des Weltjudentums”.
Weniger als 60 Jahre später wurden Hitlers Pläne von islamischen Migranten, die in Deutschland gelebt hatten, ausgeführt. Bei der Verhandlung gegen das Netzwerk um Mohammed Atta (der Pilot, der in einen der Türme des World Trade Centers flog) im Jahr 2003 sagte Shahid Nickels, ein deutscher Islamkonvertit und Freund Attas, dass die Islamisten Manhattan als Ziel ausgewählt hatten, weil es “das Zentrum des Weltjudentums und der von ihm kontrollierten Finanz- und Geschäftswelt” sei.
Die Parallelen zwischen Nazismus und Islamismus sind erdrückend. Und doch ist das Thema ein Tabu. Als im vergangenen März der deutsche Historiker Matthias Küntzel, Autor des Buches Djihad und Judenhass. Über den neuen antijüdischen Krieg eine Vorlesung an der Universität von Leeds (Großbritannien) halten sollte, sagte die Universitätsverwaltung nach Drohungen von Seiten islamischer Studenten die Vorlesung ab.
Es läuft ein Krieg zwischen den Djihadisten und dem Westen. Wir verlieren die Schlacht, weil unsere Spitzenpolitiker wie so oft in der Menschheitsgeschichte immer noch den letzten Krieg ausfechten. Europäer, die vor der Gefahr des Islamismus warnen, werden als Fremdenfeinde, Rassisten und sogar Neonazis betrachet - und manchmal sogar als solche strafrechtlich verfolgt.
Die europäische Linke, im Bund mit den Islamisten, erinnert die Europäer ständig an Hitler und die Nazis und klagt die Identität Europas, den eigentlichen Kern des europäischen Seins an, in sich bösartig zu sein. Daher werden Versuche, Europa seiner Identität zu berauben, als “gut” angesehen, und zwar auch dann, wenn diejenigen, die diese Identität auslöschen wollen, keinen Zweifel daran lassen, dass sie die Juden zuerst auslöschen wollen.
Leider sind auch manche amerikanischen “Konservativen” blind. Letztes Jahr schrieb Ralph Peters in der New York Post, dass Europas Identität mit “unausrottbarer Bösartigkeit” besudelt sei. Er sagte, Europäer seien die “Weltmeister im Hassen”, die “Genozid und ethnische Säuberung perfektioniert” hätten. Die Botschaft von Herrn Peters ähnelt der von Ayyub Axel Köhler. Im vergangenen Juni äußerte Herr Köhler, ein deutscher Islamkonvertit und Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, gegenüber Kirchenführern, dass Europa sich für die Blutspur, die es im Lauf der Jahrhunderte überall in der Welt gezogen hätte, schämen solle.
Manchen erscheint die Verteidigung der europäischen Identität als ein Charakteristikum des Neonazismus, während sie nicht in der Lage sind, zu erkennen, dass Hitlers wirkliche Nachfolger die Djihadisten sind. Für viele Europäer scheint die einzige Möglichkeit Europas, für den Holocaust zu büßen, die zu sein, passiv zuzusehen, wie andere einen neuen Holocaust vorbereiten.
Und somit wird Hitler ironischerweise doch noch seinen Willen bekommen und schließlich den Krieg gewinnen. Im Gegensatz zu dem, was allgemein angenommen wird, scherte sich der Führer nicht um die Identität Europas oder auch nur Deutschlands. Die europäischen Nationalisten, die heute von Karl Martell, dem germanischen Kriegsherren, der die Araber in der Schlacht von Tours im Jahr 732 zurückschlug, inspiriert sind, können aus dem einfachen Grund keine Neonazis sein, weil Hitler deutlich ausgedrückt hat, dass er sich wünschen würde, Karl Martell hätte diese Schlacht verloren.
“Wenn Karl Martell nicht siegreich gewesen wäre”, sagte Hitler gegenüber seinem inneren Zirkel im August 1942, “dann wären wir höchstwahrscheinlich zum Mohammedanismus konvertiert worden, zu jenem Kult, der das Heldentum glorifiziert und der den siebten Himmel nur für kühne Krieger vorsieht. Dann hätten die germanischen Rassen die Welt erobert.” Hitler äußerte gegenüber Albert Speer, dass “der Islam perfekt zum germanischen Temperament passt”. Wenn die Moslems in Tours gewonnen hätten, wäre im 8. Jahrhundert ganz Europa islamisch geworden und die “arabischen Eroberer wären auf lange Sicht aufgrund ihrer rassischen Minderwertigkeit nicht in der Lage gewesen, sich in dem härteren Klima und unter den Gegebenheiten [in Europa] zu behaupten. Sie hätten die kraftvolleren Einheimischen nicht niederhalten können, sodass schlussendlich nicht die Araber sondern die islamisierten Germanen an der Spitze des Mohammedanischen Imperiums hätten stehen können.”
Heute islamisiert sich Deutschland wie auch das übrige Westeuropa rasant. Zusätzlich zu den vielen islamischen Einwanderern, konvertieren jedes Jahr 4.000 Deutsche zum Islam. [Anm. d. Ü.: die Zahl des Spiegels stammt aus einer etwas zweifelhaften Quelle, was aber natürlich nicht bedeutet, dass die tatsächliche Zahl geringer sein muss]. Und wie immer sind die Konvertiten mit unter den Radikalsten. Im September dieses Jahres wurden Fritz Gelowicz und Daniel Schneider, zwei junge deutsche Islamkonvertiten, verhaftet, weil sie Vorbereitungen für einen Bombenanschlag auf den Frankfurter Flughafen getroffen hatten. Hitler wäre stolz auf sie gewesen. Und er hätte die so genannten “Rassisten”, die sich darum sorgen, dass ihr Land seine nationale Identität verliert, verabscheut.
Dieser Artikel wurde ursprünglich in The Washington Times vom 7. November 2007 veröffentlicht.
[Wo Zitate vorkommen, die vermutlich ursprünglich auf deutsch geschrieben wurden, wie die Tagebuchauszüge Speers, habe ich nicht nach den Originalen recherchiert sondern rückübersetzt, sodass der Wortlaut wohl etwas vom Original abweichen dürfte]





Kommentar von Wired
9. November 2007 @ 1:06
Kleine Detailkritik: der Originalartikel zum Amerikabomber spricht nicht von Selbstmordmissionen in Bezug zu ihm, was auch der historischen Wahrheit entspricht. Die Me-264 war ein konventioneller strategischer Bomber. “Planmäßige” Selbstmordaktionen deutscher Flugzeuge wurden erst in den letzten Kriegsmonaten ins Auge gefasst und blieben letztendlich wirkungslos (wohl auch weil genug Piloten ihre sieben Sinne beisammen hatten und lieber wieder gelandet sind).
Kommentar von Time
9. November 2007 @ 5:00
Hallo allerseits,
und vielen Dank an Eisvogel für diese neue Impression!
Reflections in the night (my wired sense of humor)…
MOHAMMEDANISMUS = SATANISMUS = NAZISMUS = SATANISMUS = BOLSCHEWISMUS = SATANISMUS = SATANISMUS = SATANISMUS
uups…
but be careful, Bob told You: Sometimes SATAN comes as a man of peace!
Beachtet bitte diesen Link:
http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=27841_Miniter_Misrepresents_LGF_Vlaams_Belang_Posts&only
Ich zog daraus:
1. Keine Gemeinschaft mit Former-Nazis (die sind genauso hartnäckig und eklig wie die M.). Ohne Amerika sind wir nichts, und in Amerika ist man sehr sensibel und vital in Bezug auf Nazismus. Also bitte Fjordman, komm bitte zurück zu LGF!
2. Wir werden eine Mehrheit schaffen.
3. Wir werden den Mohammedanismus illegalisieren,
4. keine Moschee wird sichtbar bei uns bestehen bleiben,
5. kein Moslem wird im Straßenbild zu sehen sein, im öffentlichen Dienst und ÜBERHAUPTWO (außer in seinen eigenen 4 Wänden - aber das Private würde ich zB unbedingt verteidigen, Bsp.: “mein Kollege ist - glaub ich - Moslem! Na und? Das ist doch SEINE/IHRE Sache), aber VOR ALLEM DÜRFEN DIE ORKS NICHT IM MILITÄR FUSS FASSEN (hallo Manfred->Rom!)!
6. alle, die praktizierende M. bleiben wollen, werden komfortabel in ein M-Land abgeschoben, ansonsten in ein Bootcamp (ist doch neuerdings für unsere eigenen Kinder auch total en vogue).
ABER:
Sind wir dann Nazis? - Nein, wir sind lediglich Anti-M., und niemand wird durch uns zu definitivem Schaden kommen - kein Blut! Es ist wichtig, dies ganz klar zu stellen (Kein Individuum darf mE planmäßig leiden oder zu Schaden kommen - es geht da auch um den Bann eines Fluchs), natürlich AUCH ALLES ZU UNSEREN KOSTEN (des Transports, Häuserbau in der Sahara usw.) - wir wollen sie bloß nicht mehr bei uns haben (und den Fluch bannen - der in der Bibel ins 7. Glied geht, also ca. 175 Jahre dauert) - Wir wollen einfach rein garnicht mehr ihren bluttrinkenden Gott auf unserem Land dulden - Also: Geh weg, Du kindermordendes, blutsaufendes Scheusal!
Wenn man das ohne Mob geordnet hinkriegen würde, hätte in the US - glaube ich - auch keiner was dagegen, das würde unter typically the Huns (Schande über uns, wir haben doch eigentlich garnicht mit denen zu tun/Krauts laufen. Die stehen sowieso weltweit alle auf uns, wenn wir konzentriert was durchführen (sie bewundern uns, obwohl sie vielleicht lästern, siehe zB Film Flug des Phoenix - nur als Ill. - ich habe Tonnen von Erde weggeschaffft und war DER Deutsche, aber auch Idiot und DER Superman, war mir egal, ich wollte nur die Erde weghaben!). Ich will das nur anekdotisch sagen, aber als Deutscher im Ausland war ich auch oft Darth Vader, der Nazi-Terminator (ich habe niemand geschadet, aber natürlich wollte ich, dass der Laden läuft, und wenn ein Werkstoff Ermüdung zeigte, habe ich einen neuen angefordert, bevor der Laden wegen ausbleibender Nachlieferung 3 Tage Urlaub hatte - worauf die natürlich scharf waren - auf den Urlaub, meine ich, das Rumstehen - aber nicht mit Nazi-Vader, hähähä…)
Schurz beiseite - Spieß muß sein ….
Manchmal denke ich, hey, Ihr (Amis) kritisiert uns, aber wenn ich einen von Euch hier treffe an der Bar, hier bei uns, dann sagt ihr nur “sounds good”, “works fine”, “we’ll try it”, w’ll try to open it”…
Finde ich cool, aber irgendwie erwarte ich manchmal mehr von meinem großen Bruder .. nein, Ihr seid schon in Ordnung! … it’s a game…
… but: I’m playin to win!!!
Loser Time
Kommentar von Manfred
9. November 2007 @ 5:33
Vor ein paar Monaten hatte ich zusammen mit beer7 (beer7.wordpress.com Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus) in einem eigens dafür eingerichteten Diskussionsblog eine Diskussion mit einem Philosophiedozenten mit christlich-arabischem Familienhintergrund, der stark für die Palästinenser Partei ergriff. Dabei ging es u.a. auch um die Parallelen zwischen Islamismus und Nationalsozialismus:
http://kesher4beer7.wordpress.com/2007/08/01/hamas-islamismustheorie-antwort-auf-dr-barcha-teil-ii/
Kommentar von kinbaku
9. November 2007 @ 9:19
Dazu gibt es bei Google Video eine Dokumentation des Senders Phönix zu sehen. Die ist ziemlich gut gemacht. Wurde von PI dort eingestellt.
http://video.google.com/videoplay?docid=-4512741783937445325
Kommentar von Eisvogel
9. November 2007 @ 9:56
@wired: Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich den Link nur testweise angeklickt, aber nicht gelesen habe, ich hatte keine Lust auf Militaria-Details, die ich darin vermutete. Ich habe mich aber auch im Stillen gefragt, wozu man für Selbstmordmissionen extra ein Flugzeug konstruieren muss - dafür kann man ja, wie wir gesehen haben, jedes nehmen.
Es ist wohl auch richtig, dass die Nazis davon ausgehen mussten, dass sich dafür keine Freiwilligen melden und dass es auch das Volk nicht akzeptiert. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen Islam und Nazismus - es fehlte beim letzteren die “Paradies”-Erwartung, das religiöse Element, das über das irdische Leben hinausgeht. Deshalb war der Nationalsozialismus vermutlich auch relativ leicht auszurotten (zumindest als Massenbewegung). Die Leute mussten nicht fürchten, dass sie in die Hölle kommen, wenn sie sich abwenden.
Heute ist nur noch eine winzige Minderheit von fest Überzeugten Nazi, Mitläufer hat die Bewegung nicht - und ohne Mitläufer werden die Überzeugten kaum gefährlich. Mitläufer haben aber nur Bewegungen, die nicht verteufelt sind.
Ich mag das Wort Islamismus/Islamisten nicht, ich halte es für irreführend und benutze es auch nie (aber es war ja eine Übersetzung und Paul Belien hat es benutzt) Es geht um den Islam und der hat über eine Milliarde Mitläufer.
@Manfred: Das ist eine hochinteressante Diskussion. Ich selber kann das nicht mehr. Ich kann nicht mehr mit Palästinenser-Verstehern und auch fast ganz allgemein mit Moslems diskutieren (habe es 5 Jahre lang in einem Forum getan), sie hängen mir schlicht und einfach zum Hals raus, auch wenn sie kultiviert sind.
Es ist als ob man zwei Sprachen spricht (und ich meine damit nicht “schlechtes deutsch”). Sie haben einfach keine Logik oder eine gewisse Realitätsverweigerung, die mich inzwischen aggressiv macht. Natürlich sind auch wir manchmal unlogisch (ich bin nicht Mr. Spock ) und betriebsblind, aber dann ist es ein Fehler, und nicht die Grundlage, auf der alle Argumentation basiert.
Manchmal hatte ich während dieser Diskussionen den Gedanken im Kopf, dass es zwei Sorten von Menschen gibt. Die einen, mit denen man reden kann, und die anderen, bei denen man an eine Mauer stößt. Moslems gehören fast alle zur zweiteren, aber sie sind nicht die einzigen, die dazu gehören.
@Time: Das sind harte Maßnahmen, die Du nächtlich vorschlägst. BootCamps für Moslems halte ich für ein absolutes Unding. Ich hänge schon sehr dem Separtionismus an. Moslems und wir passen nicht zusammen und sollten zusehen, dass wir uns aus den Füßen gehen, aber nicht, dass die einen die anderen wegsperren.
Ich bevorzuge auch eher eine gesellschaftliche Variante des Islamverbots wie es zum Beispiel gegenüber dem Satanismus praktiziert wird. Es ist nicht gesetzlich verboten, Satanist zu sein, aber es ist peinlich, es zuzugeben, und kein Satanist wird erwarten, dass er einen Job bekommt oder gar Politiker werden kann, wenn er offen über seine Religion redet oder gar Klamotten trägt, die darauf hindeuten. Dabei ist der Satanismus harmlos im Vergleich zum Islam.
Das würde auch mit dem Islam funktionieren. Aber der Staat tut alles, dass es nicht funktioniert. Und dann steht er selber da und muss verbieten. Und wenn der Staat das tun muss, wird es hässlich.
Kommentar von D.N.Reb
9. November 2007 @ 10:07
Wir verlieren diesen Krieg, weil unsere Politiker nicht mehr die Interessen ihres Staates vertreten. Wo ist er hin, der ganz natürliche Eigennutz, der da sagt, wir unternehmen, was gut für uns ist und unterlassen, was schlecht ist?
Das fängt mit der ganz einfache Frage der Staatsbürgerschaft an. Wann darf jemand die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen, wenn er gute Aussichten hat, ein wertvolles Mitglied der deutschen Gesellschaft zu werden oder nur so?
Allein die hysterischen Reaktionen auf den harmlosen Staatsbürgerschaftstest, den Herr Grell vorgeschlagen hat, zeigen, wo die Sache im Argen liegt.
Kommentar von Eisvogel
9. November 2007 @ 11:26
Wo ist er hin, der ganz natürliche Eigennutz…
Er gehört zu den peinlichen verbotenen Dingen. Das ist auch so eine totalitäre Lüge. Natürlich sind Menschen - und Staaten - trotzdem eigennützig (die meisten wenigstens), aber es wird so getan, als ob das westliche Staaten nicht dürften. Westliche Menschen irgendwie auch nicht, oder?
Mir ist das bei der Diskussion um den Irakkrieg aufgefallen. Da gingen BEIDE Seiten von dem Dogma aus, dass Eigennutz pfuiteuflig ist. Die Gegner kreischten: Die Amis wollen nur das Öl (implizit: das ist böse). Und die Pro-Amerikaner verkämpften sich dafür, dass die Amerikaner nicht das Öl wollen (implizt ebenfalls: das wäre böse, wenn’s so wäre), sondern nur das beste für die Iraker.
Egal jetzt, was man glaubt: Warum wäre es eigentlich schlimm, wenn die Amerikaner das Öl gewollt hätten? Ich habe keinen Holzcomputer mit Handkurbel und es ist angenehm, wenn das Öl nicht in den Händen von größenwahnsinnigen Verbrechern ist.
Dieses Dogma zieht sich überall durch. Auch Islamkritik muss immer ein bisschen so geartet sein, dass man eigentlich nur das beste für die armen Moslems will.
Allerdings gesteht man islamischen und Drittweltstaaten ohne weiteres zu, dass sie eigennützig sind. Russland und China sind Grenzfälle.
Kommentar von Eisvogel
9. November 2007 @ 11:35
Vielleicht liegt da auch der Hund begraben, dass Moslems dem Westen Heuchelei vorwerfen. Sie sind nicht unkreativ dabei, vollkommen aus der Luft gegriffene Vorwürfe zu erfinden, aber der mit der Heuchelei ist nicht ganz aus der Luft gegriffen. An dem ist was dran.
Vielleicht wäre es dem “Dialüg” förderlich, wenn zuerst mal wir aufhören würden, uns wie Heilige darzustellen, denen es nur um das Wohl anderer geht?
Kommentar von kinbaku
9. November 2007 @ 14:53
Gefunden auf der Achse. Passt ziemlich gut.
Andere bewegen offensichtlich die gleichen Sorgen.
Selbstmord Europas - Essay
Den postchristlichen Wohlfahrtsstaaten fehlen Kinder und Mut. Demographie ist die beste Waffe der Moslems
…Der Konstruktionsfehler der säkularen sozialdemokratischen Staaten ist, daß sie die Geburtenrate einer gläubigen Gesellschaft bräuchten, um sich zu erhalten. Das Problem ist, daß Gesellschaften des sekundären Impulses ihre Schwächen als Stärken - oder wenigstens als Tugenden - mißverstehen, und deshalb versagen sie kläglich im Umgang mit einer Urgewalt wie dem Islam.
http://www.welt.de/print-welt/article196655/Selbstmord_Europas_-_Essay.html
Kommentar von Eraser
9. November 2007 @ 19:32
@Eisvogel
“Ich habe mich aber auch im Stillen gefragt, wozu man für Selbstmordmissionen extra ein Flugzeug konstruieren muss - dafür kann man ja, wie wir gesehen haben, jedes nehmen.”
So oder so wären dazu Interkontinentalbomber von Nöten gewesen, die zu dieser Zeit nicht existierten.
Daher stammt wahrscheinlich auch die Annahme, dass es sich dabei um Selbstmordmissionen handelte.
Denn es lag wesentlich näher ein Flugzeug zu konstruieren, das es bis in die USA schafft als ein Flugzeug herzustellen, das es bis in die USA schafft und wieder zurück…
Und Gefangennahme war bekanntermaßen auch keine Option für die nationalsozialistische Führung…
Kommentar von Time
9. November 2007 @ 20:47
@Eisvogel/5
Hallo Eisvogel,
Sie haben natürlich recht: Je später am Morgen, desto selbsttherapeutischer mein Schreiben. Falls es mal zu arg werden sollte, zögern Sie deshalb bitte nicht, die Welt und mich selbst vor mir zu schützen: durch beherztes Löschen…
Meinen Kommentar #2 finde ich auch jetzt aber nicht völlig daneben, möchte jedoch einige Aspekte noch mal schärfer fassen:
1. ZB in Ostdeutschland (aber auch in Russland usw) kann man ein Erstarken der rechtsradikalen Kräfte beobachten. Dies korrespondiert (zumindest in OD) mit dem von G. Heinsson beobachteten Überschuss an satten aber perspektivlosen jungen Männern (a la Hamastan). Es gibt keinen Anlaß, die von diesen Horden ausgehende Gefahr zu verharmlosen (wie Herr Belien dies mE ein bißchen im zweiten Absatz tut).
2. Die Kommentare (418!) zum gestrigen Eintrag http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/ich-moechte-hier-nicht-mehr-leben/ auf PI waren hochinteressant. Erstens schlug sich FreeSpeech wacker wie eh und je, so dass es eine Freude ist, zweitens mischte ein NPD-Funktionär (Andreas Molau) mit, der aber, sobald erkannt, gelöscht und gesperrt wurde. Ich hatte das Link zu LGF oben reingestellt, weil ich wie LGF finde, dass diese Bilder zeigen, dass da eine Grenze von “europäischen Nationalisten” (Belien) zu Nazis überschritten wurde. Dies wird besonders durch den letzten Satz unter den Bildern deutlich: “And almost every comment for this video at YouTube openly supports Degrelle and the Nazis”. Vor allem aus grundsätzlichen aber natürlich auch aus taktischen Gründen muss die Grenze mE absolut klar sein - s. PI, s. LGF.
3. Belien findet es problematisch, dass “unsere Spitzenpolitiker … immer noch den letzten Krieg ausfechten…/…Die europäische Linke, … erinnert die Europäer ständig an Hitler und die Nazis”. Na, diesen Vorwurf finde ich falsch, denn die Nazigreuel dürfen mE in der Tat auf keinen Fall vergessen werden, und das Erinnern daran ist einer der wenigen guten Aspekte der heutigen Linken. Sie hat aber doch, anders als Herr Belien darstellt, auch gar kein Monopol darauf. Indem B. aber den Antinazismus mit der Linken koppelt, macht er ihn zu einem Helfer des Mohammedanismus und unwert, während er andererseits kein Problem mit den og Bildern hat.
4. Der letzte Krieg für mich ist der kalte Krieg, und viele der Anti-Orks machen so gesehen möglicher Weise genau den Fehler, den Belien unseren Spitzenpolitikern vorwirft (und viele - kluge - Kommentare auch hier sind dafür beispielhaft): Sie bekämpfen einen unterworfenen Feind anstelle des aktuellen. Der aktuelle (Haupt-) Feind ist mE der Mohammedanismus, nicht die Linke, der Werteverfall, der Atheismus, die Berufstätigkeit der Frauen, neue Arten von Familie usw. Der von Belien oben zitierte Matthias Küntzel hat zB früher sehr gute Texte im linksradikalen Meckerblatt Konkret geschrieben, es gibt da etliche gute Autoren auf der Linken, und Alice Schwarzer hat mehr als zwei Jahrzehnte vor mir schon klar gesehen.
5. Stichwort Bootcamp - ich hielt das für einen milden Scherz, da in den USA ernsthaft über die nukleare Vernichtung von mindestens 10 Städten (im Falle eines erneuten 11/9 diskutiert wird. Ich persönlich folge einfach Fjordmans Empfehlung und praktiziere “Ostracism” (Ächtung). Ich habe keine Ahnung, wie man was auch immer mit den Orks praktisch machen soll, ausser über demokratisch beschlossene Gesetze. Es ist nur so, und deshalb schreibt Herr Belien vermutlich ja den Amerikanern: Hier in Europa wird es vermutlich robuste Massnahmen geben, die Millionen von Menschen betreffen werden. Keiner will irgendjemand wehtun, aber die Europäer werden diese Maßnahmen durchführen und möchten, dass die Amerikaner sie nicht behindern, sondern sie verstehen und ihnen helfen. Und wir haben (ua) bei den Amerikanern keine große Chance, wenn wir nicht glasklar darstellen können, dass wir keine Nazis sind und uns auch so verhalten.
6. Stichwort Konvertiten: 4000, ist das viel oder wenig? Ja, Tendenz steigend, aber wie sieht’s bei den Christen aus oder sonstwem aus? Das ist doch einfach nur eine Zahl die garnichts sagt, ausser dass jährlich ca. 0,005% der Gesamtbevölkerung konvertieren.
Mit vielen Grüßen von
Time
Kommentar von Eisvogel
9. November 2007 @ 22:54
@Thatcher: Ich bin sprachlos. Ich finde, Du hast alles gesagt und zwar perfekt. Thanks a lot.
@Time: Du hast um Himmels Willen nichts Löschenswertes geschrieben. Ich habe übrigens gestern die Diskussion auf PI auch verfolgt, aber nichts dazu geschrieben. Wenn Andreas Molau hier kommentieren will, darf er das (so genannte “Islamisten” dürfen das auch. Die einzigen, die mich nerven, sind stalkende Wadenbeißer, die primitiv nur ad hominem gehen oder Leute, die mich therapieren wollen), aber ich habe vollstes Verständnis, dass das bei PI nicht geht.
Ich habe den Link auf seinem Namen angeklickt. Ich stimme mit fast keiner seiner politischen Ansichten überein, aber mich stört gewaltig die abergläubische Haltung gegenüber der NPD. Unter “Kampf gegen Rechts” wird nur noch eine Distanzier-Olympiade verstanden, bei der es drum geht, wer die besten Worte findet, mit denen er sich selbst beweihräuchert, wie sehr er die Neonazis hasst. Worte wie “dumpf” und “baune Soße” sind dabei die Favoriten, die nicht fehlen dürfen. Es wird grade so getan, als ob NPD-Mitgliedschaft eine ansteckende Seuche wäre, die man sich einfängt, wenn man auch nur die Äußerungen eines NPD-lers liest oder mit ihm redet.
Da steckt eine Unsicherheit dahinter, oder? Die Unsicherheit, man könne versehentlich zum Neonazi werden. Das kann man nicht.
Kommentar von Eisvogel
9. November 2007 @ 23:03
Der aktuelle (Haupt-) Feind ist mE der Mohammedanismus, nicht die Linke, der Werteverfall, der Atheismus, die Berufstätigkeit der Frauen, neue Arten von Familie usw.
Jein.
Der Werteverfall hat dazu geführt, dass der Islam sich hier breitmachen konnte. Aber so wie Rauchen zu Lungenkrebs führt, geht Lungenkrebs nicht alleine davon weg, dass man aufhört, zu rauchen.
Der Islam ist inzwischen schon ein höchst eigenständiges Problem. Aber wenn wir “weiterrauchen”, haben wir nicht den Hauch einer Chance, fürchte ich.
Deshalb habe ich das Beispiel Japan gebracht. Die Moslems überschwemmen es nicht (noch nicht). Sie kommen in diesem Jahrhundert nicht mit Kriegern und Armeen. Je “westlicher” Japan wird, desto mehr ist es in Gefahr.
Die verkommene Gesellschaft kriegt den Islam nicht los. Manchmal habe ich den Eindruck, wir wollten die Destruktion und wir haben sie bekommen: in Perfektion. In Form des Islam, der hat bisher noch jede Kultur kaputtgekriegt. Warum das Rad neu erfinden? Wenn es bereits ein 1400 Jahre altes, erprobtes Mittel zur Kultur- und Religionszerstörung gibt, warum sollte es sich einer Gesellschaft nicht andienen, die dabei ist, alles niederzureißen?
Hier fällt mir ein Grundsatz der Magie ein: Überlege gut, was Du wünschst. Es könnte sein, dass es erfüllt wird.
@Thatcher: Mir fällt noch eines ein: Ich glaube schon, dass die PC inzwischen auch im Volk verinnerlicht ist. Es sind nicht nur die Politiker, die uns dazu zwingen, der Zwang funtkioniert auch umgekehrt. Wenn ein Politiker dagegen verstoßen würde, würde er von der Wählerschaft in der Luft zerrissen. Naja, vielleicht auch nur von den Medien … unter Verständnis der Wählerschaft.
Kommentar von Manfred
10. November 2007 @ 2:18
@ Eisvogel:
Ich glaube, das war auch das letzte Mal, dass ich freiwillig mit einem Palästinenserversteher diskutiert habe. Ich hatte mir naiverweise eingebildet, ein Philosophiedozent würde sich an die Habermasschen Regeln des herrschaftsfreien Diskurses halten. Stattdessen hat er jedesmal das Thema gewechselt, wenn er sah, dass er gegen meine Argumente nicht ankam, und sich geweigert, seinen eigenen Standpunkt offenzulegen.
Zum Thema “Eigeninteressen des Westens” habe ich neulich einen Kommentar bei Rungholt geschrieben, der mir gut hierherzupassen scheint; es ging genau um dieses - von einem Mitkommentator aufgebrachte Thema, dass der Westen nur am Öl interessiert sei:
“Nehmen wir einmal an, westliche Regierungen würden tatsächlich rational entscheiden. Nehmen wir ferner an, ihr Hauptinteresse sei das an der Sicherstellung der Rohstoffversorgung. Was wäre daran verkehrt? Regierungen werden gewählt, um die Interessen ihrer Völker zu vertreten (nicht die Interessen Gottes oder der arischen Rasse, oder das Interesse an der Verwirklichung des Neuen Menschen oder einer Neuen Weltordnung oder von sonstigem utopistischem Aberwitz). Sie können dabei die Interessen anderer Völker berücksichtigen, dürfen aber die eigenen Interessen denen der anderen auf keinen Fall unterordnen. Es liegt auf der Hand, dass die hochkomplexe westliche Industriewirtschaft sofort zusammenbricht, wenn bestimmte Rohstoffe ausbleiben. Dies zu verhindern, ist kein Kapitalinteresse, sondern ein gesellschaftliches Allgemeininteresse, und eine Regierung, die dieses vernachlässigt, um nicht “imperialistisch” zu sein, gehört geteert und gefedert. Es geht ja hier nicht darum, Rohstoffe zu stehlen, sondern sich die effektive Chance zu erhalten, sie zu kaufen. (Dass dies ein Unterschied ist, hat sich leider noch nicht, und wird sich auch niemals, bis zur Linken herumsprechen.) Wenn ein Patient, der an einer, sagen wir, Lungenmaschine hängt, alles tut, um zu verhindern, dass diese ihm abgestellt wird, und dazu auch Gewalt anwendet, dann nennt man solche Gewaltanwendung nicht Imperialismus, sondern Notwehr.”
Sag mal, wo ist eigentlich der Kommentar von Thatcher, den Du so lobst? Ich finde ihn nicht. Bin ich blind? Thatchers Kommentare sind immer so, dass ich sie entweder ganz toll oder völlig unmöglich finde, aber niemals langweilig.
Kommentar von katschak
10. November 2007 @ 2:23
@ Manfred
“Sag mal, wo ist eigentlich der Kommentar von Thatcher, den Du so lobst? Ich finde ihn nicht. Bin ich blind? Thatchers Kommentare sind immer so, dass ich sie entweder ganz toll oder völlig unmöglich finde, aber niemals langweilig.”
Hab ich mich auch gefragt.Ich denke, sie bezieht sich auf den Text im “Japan” Thread.
Kommentar von Eisvogel
10. November 2007 @ 2:31
Ich denke, sie bezieht sich auf den Text im “Japan” Thread.
Yepp. Ich hab’ das verwechselt, aber ich lass es jetzt hier stehen. Der “Vormittag” in Good Old Europe ist wirklich noch sehr jung und ich gehöre ins Bett.
@Manfred: Dein Kommentar spricht mir sowas von aus der Seele. Das Öl ist für uns tatsächlich wohl etwas, was für die Steinzeitmenschen die Steine waren.
Pingback von Nazis und Islamisten « Gegen Faschismus und Islamismus
10. November 2007 @ 15:57
[...] Die europäische Linke, im Bund mit den Islamisten, erinnert die Europäer ständig an Hitler und die Nazis und klagt die Identität Europas, den eigentlichen Kern des europäischen Seins an, in sich bösartig zu sein. Daher werden Versuche, Europa seiner Identität zu berauben, als “gut” angesehen, und zwar auch dann, wenn diejenigen, die diese Identität auslöschen wollen, keinen Zweifel daran lassen, dass sie die Juden zuerst auslöschen wollen. weiterlesen bei Acht der Schwerter [...]
Kommentar von Time
10. November 2007 @ 21:16
@Eisvogel12+13
Hallo Eisvogel,
das hatte ich von Ihnen (->2) auch genauso erwartet, vielen Dank.
Darüberhinaus wäre auch ich damit einverstanden, wenn ein ausgewiesenes NPD-Mitglied hier kommentieren würde. Übrigens: Wiederum “Sieze” ich Sie (bin aber natürlich einverstanden, wenn man mich “Duzt”): Der Grund dafür, dass ich “Sieze” ist ein ähnlicher wie der, der mich mit einer hiesigen Teilnahme von Nazis (solange sie gesetzestreu sind) einverstanden sein lässt. Was ich an unserer Art der Kommunikation in ihrem Cyberspace schätze, ist das Interesse, die Welt nur geistig/virtuell zu erfassen bzw. zu erörtern. Das gefällt mir (und darüber will ich auch noch mehr lernen). Ich mag das distanzierte “Sie”, weil es mir die Intention geistig sein zu wollen zu unterstreichen scheint (Ich schreibe hier, und was ich BIN ist eigentlich egal, ich will hier nichts anderes sein außer dem Geschriebenen). Ich meine auch, auf der theoretischen Ebene sollte es keine grundsätzlichen Schranken geben), und deshalb wäre mir ein geistreicher Nazi grundsätzlich auch recht.
In #12 habe ich versucht, den Popanz “Konvertiten” zu relativieren (dh in mehr als die von Belien intendierten Bezüge zu setzen), indem ich darauf hinwies, dass es (nur) 0,005% der Gesamtbevölkerung unseres Volkes sind.
“Die Konvertiten” sind nicht der einzige als “Popanz” verwendbare Begriff. Wenn Fjordman äußerst virtuos gegen die “Glossokratie” schreibt, weiss er doch, dass auch die Gegner der “Glossokratie” mit WORTEN, ihrer unterschiedlichen “Aufladung” etc. agieren. Auch wir haben das Interesse zu gewinnen, nicht nur die Orks. Dies ist also nicht der entscheidende Unterschied, ebenso wie es mE 1. keinen in unserer Gesellschaft zu suchenden entscheidenden Unterschied zwischen uns und Japan gibt und 2. die Adaption japanischer Modelle keinen automatischen Erfolg verspricht. Ich zwar bin ein Freund Japans und Kurosawa (übrigens ein Ex/?-Kommunist) ist wohl mein Lieblingsregissseur, aber Japan ist Japan und ich bin Deutscher. Ich spreche am liebsten Deutsch, ich denke und träume auf Deutsch. Für Deutschland gibt es mE nur deutsche, keine japanische Lösungen:
- Ich bin Gast bei einem Essen, an dem auch ein japanische Paar teilnimmt. Als sein Löffel zu Boden fällt, steht sie auf, geht um den ganzen Tisch, hebt ihm den Löffel auf.
- Ein anderes Paar, Bekannte von Freunden, er Querflötist, mäßig begabt, sie eine hervorragende Cembalistin. Nun, sie hat ihm in den letzten Jahren schon 4 Töchter geboren, aber solange der Stammhalter da ist, wird sie keine Konzerte mehr geben, und wohl überhaupt nicht mehr.
- Eine Schülerin wird absichtlich vom Hausmeister mit dem Schultor erschlagen, weil er sklavisch der Anweisung folgt, das Tor zeitlich exakt zu schließen, und er bekommt recht.
Das sind für mich keine Beispiele für eine Kultur, in der ich gerne leben möchte.
Ich bin mit vielem in unserer Gesellschaft nicht einverstanden, finde sie in Bereichen verkommen, finde, dass man vieles ändern könnte und müßte. Aber ICH bin (zumindest nach meiner Meinung) nicht verkommen, und ich habe auch keine verkommenen Bekannten. Ich sehe überhaupt eine ganze Menge guter Leute auf der Straße, die es wert sind, vor dem Grauen des Mohammedanismus geschützt und gerettet zu werden. Aber: Von Japan kann man bestimmt eine ganze Menge lernen, die Japaner sind auch unsere Freunde.
Mit freundlichen Grüßen
Time
Kommentar von Eisvogel
11. November 2007 @ 10:51
@Times: Ja, diese rein virtuelle Diskussion, bei der man von Menschen nur das “Geistige” erkennt, gefällt mir auch. Sie hat etwas, wofür uns sicher so manche Philosophen und Denker vergangener Zeiten glühend beneidet hätten.
Deshalb ärgert mich auch diese primitive Tour unserer “Gegner” so sehr, alles ins Persönliche ziehen zu wollen. Sie sind so erpicht darauf, den Menschen hinter den Texten ausforschen zu wollen … vermutlich um dann etwas Diskreditierendes zu finden (und jeder Mensch hat Fehler und Dinge in seinem Leben, die er privat halten möchte) und darauf rumzuhacken. Das ist in der Diskussion um Jens so massiv aufgefallen. Es ging fast überhaupt nicht um den Inhalt dessen, was Jens während seiner Zeit bei PI geschrieben hat oder was andere Autoren schreiben - das wurde nur mit einem lapidaren billig-moralischen “Es hat die Welt nicht besser gemacht” abgetan.
Um Himmels willen! Wir haben doch nicht den Anspruch, die Welt zu verbessern. D.h. ich glaube schon, dass ein Klima, in dem man angstfrei seine Meinung äußern kann, die Welt ein bisschen besser macht. Hässliche Welten zeichnen sich immer dadurch aus, dass man es nicht kann. Und unsere wird zunehmends so, wenn auch die Inquisitoren noch(!) kaum von staatlicher Seite kommen.
Manchmal glaube ich, die “Antifaschisten” sind der Ansicht, der Aufstieg der Nazis wäre allein dadurch verursacht gewesen, dass es in der Weimarer Republik Redefreiheit gab und bekämpfen sie daher. Wie dumm!
Ich möchte auch kein Back to the 19th Century!
Aber ein kleines bisschen davon könnten wir uns wieder holen.
Trackback von Webnews.de
11. November 2007 @ 15:11
Nazis und Islamisten…
Während des 2. Weltkriegs arbeiteten die Nazis an Plänen zum Bau des “Amerikabombers”, eines F…
Kommentar von peter niedermeier
15. November 2007 @ 0:51
Islam ist das beste und wahre glaube das menschheit,ich hoffe ganz deutschland wird muslim damit sie stärker wird.
Kommentar von peter niedermeier
15. November 2007 @ 12:34
Ich glaube dass viele leute kennen das islam religion nicht sie hören nur was die propaganda sagt aber sie willen nicht nach die andere seite schauen,natürlich man kann nicht diese große glaube wo mehr dann 1.5 milliarden menschen anhängen und wächst der schnelste mit sekte wie nazis vergleichen.
Moslems haben nie problemen gehabt mit anderen glauben,aber was die moslems jetzt sehen was in palästina passiert von unrecht und diskrimination die durch israel geübt wird dann schauen alle intellegente und alle moslems in der welt nach israel als ein terroristische und rassistische land auch nach wer hilfe bietet an diese land.
Ich glaube nicht für nichts ruft der iranischer presidänt den israelischen land zu löschen,darum muß eine land für die armen palästinenzer neben den israelischen land kommen mit respect und rechtheit dann hier endet diese hass,also der schlüssel von frieden und respect ist in der hände von die juden in israel,entweder willen sie dass andere nationen sie respectieren oder nicht,und ich wünsche mehr wissenheit für die leute die gar keine ahnung haben was in der nahe osten gescheht und das politik von globalisierung,nahe osten ist nicht weit also selber dorthin fliegen und selber filmen , mit menschen diskutieren und nach die wahrheit schauen dann wissen sie warum viele muslime gegen die judische politik sind die durch dass westen wird verteidigt und nicht gegen dass judendum selbst,islam ist in principe ein tollerante glaube aber sie fühlen sich angegriffen durch dieses politik.
Kommentar von Eisvogel
15. November 2007 @ 13:02
@peter niedermeier:
Als ich noch nicht viel vom Islam wusste, dachte ich, es wäre eben irgendeine von vielen fremden Religionen, die einen nicht besonders interessieren muss und die schon irgendwie in Ordnung sein wird.
Moslems haben diese Interesselosigkeit immer wieder kritisiert und darauf gedrängt, sich mit dem Islam zu befassen. Gut, ich habe das getan und aufgehört, zu glauben, was die Propaganda sagt. Die sagt übrigens ungefähr dasselbe wie Du.
Zum Beispüiel durch Lektüre des Koran ( der ist keine Propagada, oder?) oder auch “The Truth about Mohammed” von Robert Spencer, für das er ausschließlich im Islam akzeptierte und hochgeachtete Quellen verwendet hat.
Ich muss Dir leider mitteilen, dass ich es jetzt radikal ablehne, dass dem Islam in Europa auch nur ein Zentimenter Raum eingeräumt wird. Und auch in Israel nicht.
Außerdem bin ich sehr wohl gut über den Nahostkonflikt informiert, auch über seine Historie und ich kann Dir nur sagen, Israel ist vollkommen im Recht.
Ich habe keinerlei Verständnis für die “Wir fühlen uns angegriffen und reagieren deshalb gewalttätig”-Tour. Schon mal überlegt, was die USA und auch Israel für eine Bewaffnung haben (manche Länder Westeuropas auch!)?
Wenn Euch Moslems jemand von uns angreift oder sich auch nur gegen Eure ständige Aufdringlichkeit und Gewalt und Forderungen verteidigt, dann merkt Ihr das daran, dass es in der gesamten islamischen Welt aussieht wie 1945 in Dresden oder Hiroshima.
Ich weiß ganz genau, warum viele Muslime gegen die “jüdische Politik” sind. Es ist aber dennoch falsch und bleibt falsch. Mein Verständnis für Neid und Bosheit beläuft sich auf Nullkommanull.
Lang lebe Israel!
Kommentar von Muslim
25. November 2007 @ 1:05
Was haltet ihr von dem Text ?
empfindet ihr es auch so ?
Die Entlarvung des Islamophobie-Schwindels
Hier geht es aber um einen weltweiten und groß angelegten Betrug mit dem Überbegriff „Islamophobie “.
Es wird der Welt nicht etwa nur eine kleine Mogelpackung untergejubelt, sondern eine ganze Industrie steckt dahinter! Wir werden alles einzeln beleuchten. Eine organisierte Clique spekuliert auf die Trägheit und auf die Harmlosigkeit der Betrogenen, weil diese nicht in der Lage sind, die Durchtriebenheit dieser Betrüger zu durchschauen. So machen die Erfinder dieses Schwindels ein Riesengeschäft!
Die Betrüger spielen der Welt auf einer Mitleidswelle die Rolle der bedauernswerten Verfolgten vor.
Allein aus Tarnungsgründen verwenden sie den nichts sagenden und deshalb irreführenden Begriff „Islamophobie” und für den unsichtbaren Feind den Begriff „Islamophobie “. Welches Ziel steckt hinter diesem Feldzug? Es ist ein raffinierter Weg, dessen Macher sich nicht scheuen, mit Hilfe von Betrug und Verleumdungen alle Menschen, die ihnen im Wege stehen, in Verruf zu bringen. Zum Glück gibt es jedoch auch vernünftige Leute, welche solche Methoden ablehnen und sogar ihre Witze darüber machen:
„Ein alter und ein junger Muslim gehen durch Berlin Neuköln. Ein Vogel fliegt über sie hinweg, läßt etwas fallen – und trifft. Da belehrt der betagte Muslim den jungen: „Verdammte Islamophobie! Für die anderen singen sie!” Wer kennt nicht die alte Erfolg versprechende Diebsweisheit: „Haltet den Dieb!” Ja, das ist das Rezept der kleinen Taschen- und Ladendiebe! Wenn es aber „um größere Beträge” geht, dann muß diesen Quantitätsgaunern auch schon etwas Neues einfallen. – Das Prinzip bleibt jedoch bestehen: Der kleine Ladendieb verdächtigt auf die Schnelle einen unbeteiligten, harmlosen Mitmenschen, um von sich abzulenken. Die Gauner der Liga-Klasse geben sich mit Peanuts nicht ab, sie bringen mit dem abgewandelten Ruf „Haltet den Dieb” in „Islamophobie ” gleich ganze Gruppen, sogar ganze Völker in den Verdacht, der eigentliche Bösewicht zu sein! – Wir werden es bewiesen!
Wie entstand denn dieser Islamophobie -Schwindel? Und wie tritt er in immer neuen Variationen in Erscheinung? Warum wurde dieser Riesen-Schwindel nicht längst entlarvt? Klären wir also die Sache mit dem Unwort aller Zeiten auf: Wer sind „Die“ Muslime ?
Nach dem Lexikon werden die arabischen, türkischen, persischen…. Völker zu den Muslimen gezählt. Wer aber sind nun die Gegner dieser Völker? Genau genommen sind es die Muslime! Denn sie befinden sich seit langen in einem Vernichtungskrieg gegen ihre Nachbarn. Es gibt kaum andere Völker, die Feinde dieser Völker sind; schon gar nicht solche, die mit der islamischen welt kaum Berührungspunkte haben. Besonders den Europäern und auch bestimmten Kreisen in den USA wird immer wieder vorgeworfen, „Islamophob ” zu sein. Das würde ja bedeuten, die gleiche Sache wie die Hamas zu machen, und so wie diese, die Israelis ausrotten zu wollen. Das ist jedoch absoluter Unsinn! Von den Menschen in aller Welt sind nur ein ganz geringer Prozentsatz Muslime die dem Islam vollkommen nachgehen. Weil die islamistischen Muslime ihre finsteren Machenschaften verbergen wollen, benutzen sie in einem Dauer-Psycho-Krieg die große Masse der sogenannten Muslim gewissermaßen als Schutzschild, besser noch als Tarnkappe! Mit dem bedeutungslosen Schlagwort„Islamophobie” verschaffen sie sich ohne nähere Begründung immer wieder unberechtigte Vorteile. Es ist also die im großen Stil angelegte „Haltet-den-Dieb-Methode”!: „Islamophobie “!
Bei Ismail Ayoub, in seinem Artikel „Die Anti-Islam-Industrie”, findet man eine treffende Weisheit: „Für die organisierten Muslime Europas dient diese gespielte Hysterie eines neuen Islamophobie mehreren Zwecken.” – Wir sehen, hier wird dieselbe Entdeckung gemacht!
Die unwissende Mehrheit der Menschen soll über die eigentlichen Absichten der organisierten Muslime gegen die Nicht Muslime getäuscht werden.
Der Grund der Feindschaft zwischen den Muslime und Nicht Muslime liegt jedoch in den Zielen des Islam! Diese Tatsache wollen die islamistischen Muslime der Welt verheimlichen! Das allein ist der wahre Hintergrund der verschwommenen, verleumderischen und vor allem betrügerischen Partisanen-Waffe : „Islamophobie”. Die Scharfmacher im Islam sind die Islamisten und Orthodoxen. Sie stellen die Führungsriege des Welt-Islam. Diese täuschen die ganze Welt, wenn sie behaupten, der „Islamophobie ” sei eine gewollte, vielfältige und von Haß getragene Diskriminierung der Muslimischen Völker. Das ist eine bewusste, islamitische untermauerte Lüge!
Mit dieser General-Lüge haben die Islamisten und Orthodoxen den Begriff „Islamophobie” zu einem vielseitigen Schlagwort mit verbrecherischem Charakter gemacht. Genau so, wie es von Islamisten gelehrt wird! Dieses Tot-Schlagwort wirkt nicht nur psychisch, sondern in der Tat gewalttätig bis in alle Lebensbereiche der vermeintlichen Konkurrenz im Lebenskampf. Alle werden zu Gegnern dieser angeblich „auserwählten” erklärt. Wären in Europa und Amerika alle Menschen vor dem Gesetz gleich, wie es die „Internationalen Menschenrechte” verlangen, dann müßte jeder, der diese Völker verhetzende Beschimpfung mit dem Begriff „Islamophobie ” gebraucht, zur Rechenschaft gezogen werden.
Menschen, die man erpressen, wirtschaftlich ausbeuten, politisch diskriminieren, völkisch vernichten will, werden von den „Auserwählten” mit der Totschlag-Verleumdung „Islamophobie ” belegt und über ihre Petro-Dollars als Islamophob in Verruf gebracht. Auf diesem Wege sollen die so abgestempelten Verteidiger ihrer eigenen Haut zur Strecke gebracht werden.
Bezahlte Hilfswillige schlagen gegen ihre eigenen Landsleute in die Kerbe der Verleumder. Die hier betriebene Taktik beruht auf der Erkenntnis der psychologischen Kriegführung: Wer das Geld hat und die Medien beherrscht, beherrscht auch die Menschen.
Jetzt, im Jahre 1999, sieht es jedoch so aus, als könnte sich die Lage ändern. Zwar sind nicht alle technischen Errungenschaften von Vorteil für die Menschen, was aber das Internet betrifft, so besteht berechtigte Hoffnung, daß auf diesem Wege auch die verhältnismäßig Mittellosen sich zu Wort melden können, um endlich der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen. Das wissen natürlich die internationalen Volksverhetzer und ihre „nationalen” Hilfswilligen und blasen bereits zu einer erweiterten Lügenschlacht mit der Steigerung der Beschuldigung: Verbrecher – Mörder – „Islamophob”!
Was will man den sogenannten „Islamophoben” eigentlich ans Bein binden? Das Ziel der Islamisten und Orthodoxen war seit jeher die Beherrschung aller Völker. Und diese sollen alles widerspruchslos hinnehmen. Wer sich das nicht gefallen läßt, wer sich dagegen wehrt oder gar Aufklärung betreibt, der wird mit dem Unwort „Islamophob” an den Weltpranger gestellt.
„Islamophobie” soll der geistige Aussatz der Menschheit sein, und der angebliche „Islamophobe”, wird wie ein Aussätziger unter Quarantäne gestellt. Er wird isoliert! Schlimmer: Er wird, wie früher die „Vogelfreien”, den staatlichen Organen, den nützlichen Idioten und Chaoten und den vom Geld beherrschten Medien zur Vernichtung preisgegeben.
Worauf beruht der Trieb der Islamisten und Orthodoxen, andere Völker zu beherrschen? Diesen, nur von verhältnismäßig wenigen Menschen durchschauten, verbrecherischen Aktionen liegt in erster Linie das angebliche Vorrecht zugrunde, das mit dem Quran, der Sunnah verbunden ist. Es ist dies die angebliche „Auserwähltheit”. Durch die selbst gebastelte „Religion” ihres Stifters Muhammad – dem Islam – werden alle anderen Völker zu minderwertigen Dienern der Muslime degradiert!
Für jeden aufmerksamen Menschen sind die Beweise aus dem Quran und anderen islamischen Lehrbüchern leicht erkennbar. Leider sind die Angehörigen der „Völker”, wie die Ungläubige von den Muslime genannt werden, so begriffsstutzig, daß ihre Gegner leichtes Spiel haben. Gefährlicher sind dagegen diejenigen Kuffar (Nicht-Juden), die sich als Handlanger der Islamisten und Orthodoxen für ihre Hilfsdienste direkt oder indirekt bezahlen lassen. Nach der Formel der Islamisten: Was kostet er? Aus der Muhammedanischen religion hat sich der „Quran” entwickelt. Er stellt eine Art Durchführungsbestimmung für den Islamismus dar. Die beiden Lehrbücher des Islamismus, die Sunnah und der Quran, sind immer noch die Grundlagen für das seit rund 1400 Jahren angestrebte Ziel: die Beherrschung aller anderen Völker. Die Mittel und Wege zur Erreichung dieses Zieles sind für unbefangene, harmlose Menschen unfaßbar. Das Nicht-für-möglich-Halten dieser Wahnsinns-Idee, denn die „Völker” sind gar nicht in der Lage, einen so hinterhältigen Vorsatz sich auch nur vorstellen zu können, macht es den Islamisten und Orthodoxen leicht, diesen Psycho-Krieg zur Unterdrückung bisher erfolgreich zu führen.
Der Betrug mit dem angeblichen Vorrecht aus dem Quran
Nach Aussagen aller offiziellen Muslime bilden Volk, Nation, Religion und ihr Volks-Gott Allah eine geschlossene Einheit. Mit größtem Aufwand wird von den „Meistern der Lüge” in diesem Psycho-Krieg die Lüge mit durchschlagendem Erfolg eingesetzt. Alle weiteren Anmaßungen ergeben sich aus dieser Tatsache. Mit „göttlichem” Auftrag finden wir in Quran und Sunnah die Anweisung für den Gebrauch der Lüge als „legales” Kampfmittel der Muslime gegenüber der ganzen übrigen Welt!
Kommentar von Muslim
25. November 2007 @ 1:15
und was st mit diesem text ?
stimmt ihr sowas zu, ist es das was ihr auch glaubt ?
Von der Seele der Muslime.
Von dem übersteigerten Stolz auf die eigene Religion, der seit Muhammads Tagen den Islam erfüllt, war schon die Rede. Daß der Muslim auch heute noch so denkt, zeigt eine Äußerung von Ismail Ayoub, einem Muslimsichen Mitarbeiter des “Islamzeitung” (”Das große Hassen”. 2005/13 Heft 2): “Der Islamophobie, dem Muslimhaß, steht auf Islamischer Seite ein großes Hassen alles Nichtislamischen gegenüber; wie wir Muslimen von jedem Nichtmuslimen wissen, daß er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antimuslimisch ist und sein muß, so ist jeder Muslim im tiefsten Grunde seines Herzens ein Hasser alles Nichtislamischen.
“Wie im innersten Herzen eines jeden Christen das Wort “Muslim” kein völlig harmloses ist, so ist jedem Muslim der Nichtmuslim der “Ungläubige”, was keine Beleidigung sein soll, aber ein deutliches, nicht mißzuverstehendes Trennungszeichen… Nichts ist in mir so lebendig als die Überzeugung dessen, daß, wenn es irgend etwas gibt, was alle Muslim der Welt eint, es dieser große erhabende Haß ist.
“Ich glaube man könnte beweisen, daß es im Islam eine Bewegung gibt, die das getreue Spiegelbild der Islamophobie ist, und ich glaube, dieses Bild würde vollkommener werden wie nur je irgendeins. Und das nenne ich das “große muslimische Hassen”… Man nennt uns eine Gefahr des “Aufklärung”. Gewiß sind wir das, so sicher, wie die Aufklärung eine Gefahr für den Islam ist.
“Aber will man von uns verlangen, daß wir Selbstmord begehen? An der Tatsache, daß ein starker Islam eine Gefahr für alles Nicht-muslime ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche gewisser muslimischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch! Ob wir die Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert, und darum müssen wir danach streben, eine Macht zu sein und zu bleiben.”
Hin und wieder haben muslimische Zeitungen geschrieben, dieser Haß sei nur die Folge der schlechten Behandlung, die dem Muslim in heutiger Zeit im Westen zuteil geworden ist. So habe man dem Muslim verboten, neben Christen zu wohnen, man habe ihn ins
Ghetto verstoßen. Dazu schreibt der muslimische M.Ziad: “Die Muslime haben die Ghettos geschaffen, das ja — ein Vorrecht, nicht eine Feindseligkeit bedeutete. Sie wollen abgesondert leben, weil sie sich erhaben sahen über das gemeine Volk ihrer Umgebung.” Auch sonst sind die Muslime oft von dem deutschen Wirtsvolke recht freundlich behandelt worden. Kein Christ darf eine Moschee betreten, selbst dann nicht, wenn er einen muslimischen Dieb, der sich in die Moschee geflüchtet hatte, verfolgen wollte.
Wir sehen: die Abneigung der Muslime gegen die Christen ist nicht die Folge erlittenen Unrechts, sie ist etwas ihnen eigenes. In keinem nicht islamischen Land der Erde, wo der Muslim auch hinkommen mag, findet er eine Heimat, er bleibt fremd. Vergleiche dazu folgende Hadithe: Buchaary 26,3: “Bleibe ein Fremdling in diesem Lande.” 2. Buchaary 34,12: “Hüte dich, daß du nicht einen Bund machest mit den Einwohnern des Landes.” 5. Buchaary 7,16: “Du wirst alle Völker fressen, die dein Herr dir geben wird.” — Bei solcher Fremdheit ist es auch erklärlich, daß der Muslim für die Schönheit der Landschaft kein Auge , kein Gefühl hat. Wenn der deutsche Mensch den Anblick eines Bergwaldes in sich hineintrinkt, berechnet der Muslim, wann es seins ist. M.Ziad meint: “Alle empfindhafte und gefühlshafte Beziehungen der Welt ist dem Muslim nicht wesensverwandt.” Ablehnend, ja feindselig, steht er auch dem Staate gegenüber, in dem er wohnt. Davon zeugen folgende Muslische Äußerungen: Imam Abu Ilias am 24. Januar 2003 in der Versammlung gesetzestreuer Muslime in Kairo: “Wir leben in einem westlichen Staate, das ist mit den Interessen (=Wohlergehen) des Islam unvereinbar. Der westliche Staat muss beseitigt werden.” H.Taha im Juli 2004 in der ägyptischen Zeitschrift “Weg”: “Wir freuen uns, daß die westlichen Geburten weiter abnehmen. Damit wird die westliche Siegessicherheit im Angesicht der enorm (= ungeheuer) wachsenden arabisch islamischen Volksmassen so gering, daß die gutmenschlichen Strömungen die Oberhand gewinnen.” General Mustapha Özgut in einem offenen Brief an den türkischen Unterrichtsminister: “Täuschen Sie sich nicht, mit Deutschland, diesem infamen, idiotisch-tierischen, gemeinen Volk werden wir in Kürze fertig werden. Dieses deutsch-arische Volk muß vom Schauplatz verschwinden.” Wenn man solche Äußerungen voll Haß und Feindschaft liest, glaubt man seinen Augen nicht zu trauen. Ist das derselbe Muslim, der im täglichen Umgange, im geschäftlichen Verkehr
voller Entgegenkommen und Höflichkeit ist? Dem die Schmeicheleien so leicht vom Munde gehen, dessen Freundlichkeit und Diensteifer oft etwas Übertriebenes an sich hat? Ja, es ist derselbe. Denn die andere Seite seines Wesens ist sein sprichwörtlich geordneter Eroberungssinn. Um Eroberung zu machen, beute und land zu erraffen, verbirgt er seine wahre Gesinnung unter der Maske der Liebenswürdigkeit. So finden wir einen weiteren Charakterzug: Der Muslim ist nicht offen und ehrlich, nicht so ehrlich, wie es der westliche Mensch im allgemeinen ist. Und das erklärt sich eben daraus, daß — wie der Muslim Farid El Faruk einmal sagte: — die Beute und Macht der eigentliche Gott des Muslim ist, denn die Macht beherrscht die Welt. Durch Macht kann der Muslim seine Mitmenschen jaziyapflichtig, d.h. zu seinem Sklaven. Der alte Bagdader Kalif Harun Raschid schrieb in einem Brief: “Wer mir sein Jaziya nicht zahlt, der nehmet mir meine Ehre.” das ist eine Ansicht, die ein westliches Gehirn einfach nicht fassen kann. Ist Ehrenhaftigkeit an Macht besitz gebunden? Die Gier der Muslime nach Beute und Macht spiegelt sich schon im Quran. Gott (= Allah) hat mit dem auserwählten Muslimen einen Bund geschlossen. Jude verspricht Gehorsam; dafür gibt er ihm Macht über das Eigentum der Menschheit. So mutet dieser Bund an wie ein Geschäft. Ein Fülle von Quranstellen beweist das.
Aber sind denn die Muslime heutzutage nicht eben so schlimm? Hindern unsere Gesetze sie nicht an solchem Benehmen? Gewiß sind die Gesetze der Neuzeit strenger und erschweren solche Vergehen. Aber sie können sie nicht unmöglich machen; denn die muslimische Verschlagenheit und Gerissenheit versteht es oft genug, ihr Tun geschickt zu verbergen, die Gesetze zu umgehen, durch Einschüchterungen Freisprüche oder nur geringe Strafen zu erlangen, das durch Betrug und Untreue erraffte Gut ins Ausland zu verschieben und was die Kniffe und Pfiffe noch mehr sind. ………
Wenn nun jemand dazu sagt: “Aber unter den deutschen gibt es ja genau so schlechte Menschen”, so läßt sich darauf erwidern: Auf 100 Menschen kommt erst ca. 5 Muslime. Wäre die Veranlagung gleich, so dürften auf 100 Betrüger erst 5 muslime kommen. Nach der Bundesstatistik (= Zählungen) kommen aber auf einen einzigen deutschen Betrüger zehn muslime. Wer will auf solche Zahlen noch etwas erwidern?
Nach diesen Erwägungen müssen wir zu dem Ergebnis kommen: Zwischen so artfremden Menschen gibt es kein Verstehen, keine Brücke.
Der muslim (wie die schon angeführten muslimischen Selbstzeugnisse beweisen) weiß das längst. Es wird hohe Zeit, daß jeder, auch der letzte im westen, das endlich einmal begreift. Wer noch von Versöhnung oder etwa gar von Aufsaugung des islam spricht, begeht Verrat am westen. Damit ist durchaus nicht gesagt, daß alle muslime schlechte Menschen sind. Die Gerechtigkeit gebietet zuzugeben, daß es unter ihnen auch anständige und rechtlich denkende Leute gibt, die das Treiben ihrer unredlichen verurteilen und sich ihrer schämen. Aber von unserem Standpunkte als westlich aufgeklärte menschen mit jüdisch christlichem erbe müssen wir die muslime als Ganzheit einschätzen. Und das Wesen ihrer Ganzheit scheidet sie von uns.
Kommentar von Neo
25. November 2007 @ 2:17
@ Muslim/24
Zunächst mal: Ich musste mir den Text rauskopieren und Anmerkungen dazu schreiben um ihn überhaupt zu verstehen.
Erst mal wird von einer riesigen Verschwörung geredet hinter der die Islamisten selbst stecken. Es wird weiter postuliert, daß per Definition die Islamisten selbst die Islamophoben sind. (Sonst hätte man nicht ausgerechnet das Beispiel mit dem Dieb bringen müssen).
Der Autor sagt, daß die Muslime hauptsächlich gegen Muslime Krieg führen. (Das ist zwar nur die halbe Wahrheit, aber meinetwegen)
Weiterhin wird angedeutet, daß die Islamisten im Prinzip die wahren Rechtgläubigen sind.
Es sieht so aus, als ob der Autor die “organisierten Muslime” mit den Islamisten gleichsetzt.
Von irgendwelchen Zahlungen der Islamisten an die “Hilfswilligen” habe ich noch nichts gehört. Bis jetzt dachte ich immer, daß Geld fließt anders herum.
Aha! Mohammed hat also zuerst eine Religion “erfunden” und dann das Buch dazu geschrieben.
Zwischenfragen: Sind Sunnah und Quran wirklich identisch ?
Sind Kuffar tatsächlich nur Nicht-Juden ?
Mein Urteil:
Abgesehen davon, daß der Text keine rethorische Meisterleistung darstellt, kann ich dem ganzen so auch nicht zustimmen. Erst mal sehe ich keinen Unterschied zwischen Islamisten und Muslimen. Meiner Meinung nach ergibt sich die gegenwärtige Lage aus der Treue zum Koran. Zum anderen fließt das Geld doch in Wirklichkeit von der EU zu den Muslimen (siehe Palästinenser).
Der (für mich) immer noch logischste Erklärungsansatz ist der, daß die EU selbst die Muslime nach Europa holt zum Zweck der Herstellung einer multikulturellen Gesellschaft. (Um es mal knapp zu sagen)
P.S.: Die Logik des Schreibers erscheint mir jedenfalls recht krude.
Kommentar von Neo
25. November 2007 @ 2:49
@ Muslim/25:
Zunächst sei gesagt, daß ich diesem Text so absolut nicht zustimmen kann. Ich betrachte den Islam zwar als feindlich gegenüber dem Westen, aber dieser Text stilisiert den Muslim an sich quasi zu einem notorischen Lügner und Verbrecher. Nach einer kurzen Recherche fand ich auch heraus, was es mit diesem Text auf sich hat:
Dieser Text wurde fast 1:1 aus einer Hetzschrift gegen die Juden entnommen. Er wurde nur ein wenig umgeschrieben, damit er auf den Islam passt. Der Text stammt ursprünglich aus dem Jahr 1936 und wurde von einem Herrn Curt Herrmann aus Breslau geschrieben
Nachtrag zu meinem Beitrag 26:
Auch dieser Text wurde einer Hetzschrift gegen die Juden entnommen und stammt von einem Erich Glagau. Vor diesem diesem Hintergrund wird auch deutlich warum mir die Logik nicht schlüssig war. Der Text wurde einfach nur umgestellt und auf antiislamisch gemacht.
Falls für beide Texte eine Quellenangabe benötigt wird, einfach nochmal melden.
Kommentar von Eisvogel
25. November 2007 @ 9:41
Danke Neo für Deine Recherchearbeit.
Auch mir kam der Text schwer verständlich, krude und merkwürdig vor. Eine solche Hetzschrift gegen Moslems existiert meines Wissens auch nicht, es ist klar, dass das einem kranken Hirn entsprungen ist.
Allerdings muss man - unabhängig davon - jede Analyse des Islam an der Realität prüfen und nicht daran, ob sie damals gegen Juden erhoben wurde.
Nur weil einer einmal jemanden zu Unrecht beschuldigt hat, ein Bankräuber oder Kinderschänder oder sonst etwas zu sein, kann man nicht bei jedem Prozess sagen: “Das stimmt nicht, denn damals war’s auch eine falsche Beschuldigung.”
Eine Analyse oder Beschuldigung kann durchaus gegenüber Person A/Gruppe A falsch und bösartig sein und gegenüber Person B/Gruppe B stimmen.
Aber das hier stimmt wirklich auch für Moslems nicht. Das ist Ausfluss irren Hasses und vorsätzlich gelogen. Der Schreiber irrt sich nicht über die Juden, er weiß, dass das, was er schreibt, falsch ist. Das merkt man am wirren Stil.
So billig sind unserer Sorgen nicht, Muslim. Wenn Du historische Beispiele suchst, solltest Du vielleicht mal lesen, was damals von Kritikern über den Nationalsozialismus gesagt wurde. Das stimmt auch nicht vollkommen überein, aber es kommt unseren Sorgen viel näher.
Es war auch nicht schmeichelhaft, aber es hatte Hand und Fuß. Aber es gibt ja auch genug historische Texte über den Islam. Juden haben sich nicht mit Feuer und Schwert über die halbe Welt ausgebreitet und Hochkulturen ruiniert - wo immer Juden waren, waren blühende Wirtschaften, und wo immer sie nicht allzu sehr disriminiert wurden, haben sie die Gesamtgesellschaft mit ihren Leistungen in Wissenschaft und Kultur vorangetrieben.
Europa hat seine Juden ermordet und vertrieben und Moslems importiert, an denen es jetzt die Schuldgefühle gegenüber den Juden abarbeitet. Geisteskrank.
Im Grunde ist es naheliegend, dass so eine Dummheit und Verdorbenheit in die Katastrophe münden muss.
Kommentar von Pit
25. November 2007 @ 14:06
Und da hat Muslim in #25 noch einen kleinen Fehler gemacht:
“Gott (= Allah) hat mit dem auserwählten Muslimen einen Bund geschlossen. Jude verspricht Gehorsam; dafür gibt er ihm Macht über das Eigentum der Menschheit.”
Da hat er was vergessen umzustellen.
Leider kann ich jedoch einer völligen Zurückweisung dieser Texte über Juden nicht zustimmen. Ich halte es für möglich, daß Juden damals zu einem nicht geringen Teil so waren, wie die Texte es beschreiben, und zwar aus dem gleichen Grund, warum Mohammedaner heute hier so sind, wie sie sind: weil sie von terroristischen Ideologien entsprechend verhetzt werden. Nicht zufällig haben ja diese terroristischen Ideologien die gleiche Wurzel, und entstammen der gleichen Gegend.
Mich an ihrem Monotheismus, Patriarchalismus, Schuldkult, Unterwerfungszwängen und was Geisteskrankes mehr darin enthalten ist zu beteiligen habe ich für mich keinerlei Grund.
Es ist ein mir fremdes, aggressives Denken und möge bitte in die Gegenden zurückgehen, wo es vielleicht hinpaßt.
Wer in meinem Land leben will, hat meine Gesetze zu befolgen, sich mit Land, Bevölkerung und Kultur zu identifizieren und nicht auf Dauer eine abgesonderte Extragruppe zu bilden, denn das kann er ja sonst in seinem eigenen Land machen, dazu muß er nicht in meinem Land leben. Das ist meine Vorstellung von Integration: Assimilation und Aufgehen im Volk. Nicht ein auf Dauer Nebeneinanderherleben und fremd und Gast bleiben.
Oder aber fremd und Gast bleiben, dafür aber kein Staatsbürger sein, keine gleichen Rechte genießen und jederzeit der Bitte Folge zu leisten, als Gast auch wieder zu gehen. So wie Handelsvertretungen oder Vertretungen fremder Mächte.
Kommentar von Muslim
25. November 2007 @ 15:03
Es wurde Richtig erkannt
beide Texte stammen von Nazis gegen Juden.
Der erste Text heißt im Orginal:
“Was jedermann im Dritten Reich vom Judentum wissen müßte.” Von Curt Herrmann, Breslau
Der zweite Text:
“Die Entlarvung des Islamophobie-Schwindels”
von Erich Glagau
das übersetzungstool zum ersten Text:
Antisemitismus = Islamophobie
Juden, auserwählte = Muslime
Volkstum = Religion
Esra = Muhammad
Judentum = Islam
Cheskel Zwi-Klötzel = Ismail Ayoub (fiktiv)
Berliner Tageblatt = Islamzeitung
Goi = Kafir
Deutschtums = Aufklärung
Deutschen = westlichen
Professor Sombart = M.Ziad
Burg =Moschee
Bibelstellen = Hadithe, Quran
1,2…mose = Buchaary
Rechtsanwalt Loeb= Imam Abu Ilias
H. Fernau = H.Taha
Loubet = General Mustapha Özgut
slawischen und russischen = arabisch islamischen
demokratischen = gutmenschlichen
Karl; Marx = Farid El Faruk
Handels- und Erwerbssinn = Eroberungssinn
Geld = Beute, Macht
Zins=jaziya
Frankfurter Bankier Amschel Meyer Rothschild = Bagdader Kalif Harun Raschid
Jahwe = Allah
Bestechungen = Einschüchterungen
Reichsstatistik = Bundesstatistik
und das übersetzungstool zum zweiten text:
Islam = Judentum, Mosaismus
Muslim = Jude, Semit
Muslimen = Juden, Auserwählten
Islamophobie = Antisemtismus
Islamophob = Antisemit
Hamas = Israel
Araber = Isrealis
Islamist, Islamistisch = zionist, zionistisch,
Ismail ayoub (fiktiv) = Norman G. Finkelstein
Anti-Islam = Holocaust
Petro-Dollar = Medien Macht
Ungläubige = Nicht-Juden
Quran = Bibel, Thora,..
Kuffar = Goyim
Muhammedanisch = mosaisch
Allah = Jahweh
Kommentar von Neo
25. November 2007 @ 15:14
@ Muslim/30
Was mich jetzt nur noch mal interessieren würde: Woher stammen die beiden “Übersetzungen”?
Hast Du das irgendwo gefunden, oder hast Du das selbst geschrieben um zu sehen ob wir auf blosse Propagandalügen hereinfallen?
Auch wenn das letztere der Fall ist bin ich nicht ungehalten. Ein Nachdenken über die eigenen Argumente kann nie schaden.
Kommentar von Muslim
25. November 2007 @ 15:25
Auch wenn das hier verdeckt werden soll und die Texte zweifelsohne keine rethorische meisterleistung sind tauchen viele Komponenten, Bilder, Meinungen der alten “Juden-Kritik” in der neuen “Islam-Kritik” auf.
Ich meine das sehr allgemein, ich spreche nicht nur von diesem Blog, ich meine damit den großteil der mir bekannten “anti-Islam” Blogs, von Pi, akte Islam, Islaminfo,…. und so weiter und so weiter. Wo die bekannten Bilder, Meinungen, Kompositionen, Agumentationsketten gegenüber den Islam und den Muslimen in den aufbereiteten Artikel und in den Kommentarbereichen dieser Blogs auftauchen.
Im zweiten Text wehrt sich der schreiber gegen den vorwurf des “Antisemtismus”, das gleiche finden wir in der heutigen abwehr “Islamophob” zu sein…usw
Viele Argumentationsketten kann man wiederfinden, von der “weltherrschaft” die in den Quellen des Judentums gesucht und bewiesen werden soll.
Ich denke auch eine Eisvogel, die für eine komplette Trennung zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen ist, wie sie es mir zb schon hier im Blog versichert hat wird im grunde nichts gegen diesen Abschnitt haben:
Nach diesen Erwägungen müssen wir zu dem Ergebnis kommen: Zwischen so artfremden Menschen gibt es kein Verstehen, keine Brücke.
Der muslim (wie die schon angeführten muslimischen Selbstzeugnisse beweisen) weiß das längst. Es wird hohe Zeit, daß jeder, auch der letzte im westen, das endlich einmal begreift. Wer noch von Versöhnung oder etwa gar von Aufsaugung des islam spricht, begeht Verrat am westen. Damit ist durchaus nicht gesagt, daß alle muslime schlechte Menschen sind. Die Gerechtigkeit gebietet zuzugeben, daß es unter ihnen auch anständige und rechtlich denkende Leute gibt, die das Treiben ihrer unredlichen verurteilen und sich ihrer schämen. Aber von unserem Standpunkte als westlich aufgeklärte menschen mit jüdisch christlichem erbe müssen wir die muslime als Ganzheit einschätzen. Und das Wesen ihrer Ganzheit scheidet sie von uns.
Ihre Liebe zu Israel und ihr ausgeprägter Hass gegen die “wüstenaffen” das ihr geliebtes “Israel” bedroht wird das orginal aber nicht verkraften können, indem wirklich nur Islam mit Judentum ausgetauscht wurde:
Nach diesen Erwägungen müssen wir zu dem Ergebnis kommen: Zwischen so artfremden Menschen gibt es kein Verstehen, keine Brücke.
Der Jude (wie die schon angeführten jüdischen Selbstzeugnisse beweisen) weiß das längst. Es wird hohe Zeit, daß jeder, auch der letzte Deutsche, das endlich einmal begreift. Wer noch von Versöhnung oder etwa gar von Aufsaugung des Judentums spricht, begeht Verrat am deutschen Volke. Damit ist durchaus nicht gesagt, daß alle Juden schlechte und minderwertige Menschen sind. Die Gerechtigkeit gebietet zuzugeben, daß es unter ihnen auch anständige und rechtlich denkende Leute gibt, die das Treiben ihrer unredlichen verurteilen und sich ihrer schämen. Aber von unserem Standpunkte als Deutsche müssen wir die Juden als Ganzheit einschätzen. Und das Wesen ihrer Ganzheit scheidet sie von uns.
(der Text ist von Von Curt Herrmann Abschnitt “Von der Seele der Juden”)
Ich könnte noch viele Motive, Bilder, Vorwürfe, Argumentationsketten hier aus diesem Blog und den anderen Blogs (wo es wirklich deftiger zugeht als hier im Blog) anbringen und finde ganze teile und abschnitte wieder bis in die sprache hinein in der alten “Juden-Kritik” der Nazis. Da brauchen wir gar nicht drumherum reden und nebenschauplätze aufmachen was die rethorik oder die inhaltlische schlüssigkeit der orginal autoren anbelangt, es sind dort die gleichen ansätze, vorwürfe, bilder, motive und argumenationsketten enthalten, und das ganz ohne zweifel.
Das sollte mein Beitrag sein zum Thema
“Nazis und Islamisten”
Kommentar von Muslim
25. November 2007 @ 16:29
@Neo
“Erst mal wird von einer riesigen Verschwörung geredet hinter der die Islamisten selbst stecken”
das ist die these eines Ulfkottes die in seinen Bücher vorkommt, es ist die these die von Pi mit solchen artikel verbreitet wird:
http://www.pi-news.net/2007/11/buchtipp-die-eroberung-des-westens/
such mal in eisvogel blog und die artikel von fjordmann und schau auch in den kommentaren, wie der islam und die muslime alte blühende Kulturen einmal erobert sie zerstört, zur wüste macht,..usw ,
ich finde das in einer nazi schrift “jüdische weltpest” (heute: grüne pest) alles wieder, argument für argument, die gleichen bilder, die gleiche argumentationsweise.
Juden zerstören alte Völker nisten sich ein und bringen alte blühende Kulturen immer richtung untergang, das wird dort ausführlich beschrieben und in dem artikel hier im Blog und den kommentaren finden sich ganze teile wieder, da ist nichts neues, wirklich erstaunlich als hätte man abgeschrieben.
Ich lese in alte Nazi Schriften unentwegt die gleichen vorwürfe wie sie heute vorkommen, das ist doch interessant oder nicht ? Ich könnte noch mehr solcher Beispiele anbringen oder ich könnte texte von “islam-kritiker” aus diversen Blogs umgedreht mal aufzeigen, indem dann nur muslim, islam - mit - jude, judentum austauscht wird und man findet sich tatsächlich in der nazi geisteshaltung 30er jahren wieder.
alleine wenn man mal das übersetzungstool sich anschaut und die Begriffe die ausgetauscht wurden, dann wird man die gemeinsamkeiten schnell wiederfinden, denn es wurde im übersetzungstool keine großen inhaltssprünge gemacht, da die Argumenationsweise sich derart ähnelt das man schnell darauf kommt welche begriffe von heute die damaligen ersetzen kann.
Judentum = Islam
Juden, Auserwählte, Zionisten = Muslime
jüdischer Handels- und Erwerbssinn = muslimischer Eroberungssinn.
Juden Bestechen = Muslime betreiben Einschüchterungen
Reichsstatistik sollen alles beweisen = Statistiken sind auch heute beliebt
Antisemitismus vorwurf = Islamophobie vorwurf
jüdische Propheten werden herangezogen = heute Muhammad
Bibelstellen werden als beweis herangezogen = Hadithe, Quran werden es auch heute.
Deutschtum war früher = heute ist es westlich, judisch christliches abendland,..usw
die verweichlichten demokraten = sind heute die gutmenschen.
Juden werfen allen Antisemtismus vor = Islamophobie.
Juden haben Handels- und Erwerbssinn = Muslime Eroberungssinn.
Juden haben die Medien Macht= Muslime Petro-Dollar
Juden nannten die deutschen abfällig Goyim = Muslime Kuffar.
Juden folgen Moses und sind mosaisch = Muhammedanisch
Juden lieben Geld = Muslime Beute, Macht.
Juden beuten mit Zins aus = Muslime wollen die Jaziya
Juden glauben an den wüstengott Jahwe = Allah
und so weiter und so weiter.
Kommentar von Eisvogel
25. November 2007 @ 17:04
@Muslim: Man kann Islam und Judentum nicht einfach in einem Text austauschen. Wenn ein Text über Juden falsch ist, kann er über Moslems dennoch richtig sein.
Ganz einfaches und harmloses Beispiel:
Das heilige Buch im Judentum ist der Koran.
Falsch!
und jetzt der Austausch:
Das heilige Buch im Islam ist der Koran.
Richtig!
Wenn ich hier schreiben würde, Du wärst ein Kinderschänder und -mörder wäre das eine unverschämte Verleumdung. Wenn ich exakt dasselbe über Marc Dutroux schreibe, wird es richtig.
Ich könnte noch viele Motive, Bilder, Vorwürfe, Argumentationsketten hier aus diesem Blog und den anderen Blogs (wo es wirklich deftiger zugeht als hier im Blog) anbringen und finde ganze teile und abschnitte wieder bis in die sprache hinein in der alten “Juden-Kritik” der Nazis.
Ja. Das bestreite ich nicht. Was die Nazis den Juden vorwarfen, wäre zum Beispiel teilweise auch vollkommen korrekt gewesen, wenn sie es nicht den Juden sondern sich selber vorgeworfen hätten.
Wahr oder unwahr einer Aussage ändert sich, wenn man das Subjekt ändert. Moslems sind keine Juden - und das weißt Du auch. Und Antisemitismus ist etwas vollkommen anderes als Islamophobie.
Teilweise sind die Analysen in Deinem umformulierten Text korrekt, wo es um den Islam und nicht um das Judentum geht. Teilweise sind sie unsinnig, falsch und bösartig.
Kommentar von Muslim
25. November 2007 @ 17:46
Man könnte auch Ulfkotte Text über Islamophobie “übersetzen”
und ganze texpassagen mit dem hinterhältigen, raffgierigen Juden versehen:
http://www.akte-islam.de/13.html
Kommentar von Eisvogel
25. November 2007 @ 18:01
Klar könnte man das, aber da gilt dasselbe: Man kann nicht einfach die Personen in einem Text austauschen, ohne den Sinn und auch den Wahrheitsgehalt zu verändern.
Ulfkotte ist mir übrigens inzwischen extrem suspekt.
Kommentar von Helmut Zott
25. November 2007 @ 18:56
Sollen diese Austausch-Spielchen von “Muslim” von der Realität ablenken?
Scheich Said Schaaban erklärt folgendes: „Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“ Nein, das sollte man nicht tun. Das zu glauben wäre ein tödlicher Irrtum. Man kann dies an dem Auszug eines Strategiepapiers der Muslimbruderschaft (MB) zur Islamisierung Europas ablesen:
• Infiltration und allmähliche Übernahme bereits bestehender muslimischer Verbände und deren Ausrichtung nach den Zielen und Plänen der Muslimbruderschaft.
• Netzwerkbildung und abgestimmte Aktionen zwischen verschiedenen islamischen Organisationen.
• Vermeidung offener Allianzen mit bekannten Terrorgruppen und einzelnen Islamisten, um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, eine moderate Haltung einzunehmen.
• Anwendung von Täuschung und Lüge, um die beabsichtigten langfristigen Ziele zu verschleiern, sofern es sich mit den Gesetzen der Scharia vereinbaren lässt.
• Aufbau einer intellektuellen islamischen Gemeinde mit Think Tanks und Anwaltszirkeln.
• Aufbau eines sozialen Netzwerks mit Schulen, karitativen Einrichtungen und Krankenhäusern, die alle den Idealen der Muslimbruderschaft verpflichtet sind, um auf allen Ebenen für Kontakte Gleichgesinnter zu sorgen.
• Unterstützung von Djihad-Bewegungen überall in der Welt: mit Gebeten, Propaganda, Personal, Geld, Technik und Logistik.
• Erhebung der Frage der Zukunft der Palästinenser zur Zukunftsfrage für alle Muslime.
• Schüren des Hasses von Muslimen gegenüber Juden und Zurückweisung jedweden Versuches, gemeinsam friedlich mit Juden leben zu können.
• Suche nach Geldquellen, um den Djihad überall in der Welt finanziell unterstützen zu können.
Das klingt nicht nach 1001 Nacht und es besteht andererseits auf Grund der Fakten gar kein Zweifel, dass weder die Scharia mit dem Grundgesetz, noch der Islam, der eine als Religion getarnte totalitäre Gesellschaftsordnung darstellt, mit der Demokratie vereinbar ist. Die Wahrheit über die wahren Absichten des Islams, in dem der Absolutheitsanspruch einer gefährlichen Allmachtsideologie schon im Keime steckt, will man vertuschen und sollte man natürlich möglichst nicht erkennen.
Für Deutschland wird es höchste Zeit aufzuwachen bevor es, nach dem Nationalsozialismus in die nächste Katastrophe schlittert.
Kommentar von Muslim
25. November 2007 @ 21:34
@Helmut Zott
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Antisemitischer NAZI Text:
Das Judentum schleicht sich durch die Jahrhunderte in allen Ländern und bei allen Völkern von Gaunerei zu Gaunerei, ist heute hoch droben und morgen tief unten, ist ohne Ehre und Ehrgefühl und hat nur eines: Gierigen Ehrgeiz nach Geltung und Macht, nach Besitz und Ruhm, Nach Unterdrückung und Unterjochung der Umwelt. Während sich die Kulturvölker in ihrem Schaffen und Wirken irgendwie und irgendwo als Kulturschöpfer und Kulturförderer erwiesen und erweisen, ist und bleibt das Judentum nur Kulturschmarotzer und Kulturzerstörer. Da alles Gesunde und Große einzig und allein nur im Nationalen wurzelt, da Grundlage eines Staates und Wesensart einer Kultur nur das Nationale sein kann, ist das Judentum bar jeder inneren Größe, bar jeder Kultur, denn es ist kein Volk, sondern eine abstoßende Mischung minderwertiger Wüstenstämme ohne nationales Leben und Streben, ohne ruhmreiche, stolze Vergangenheit.
Die jüdische Weltpest
Judendämmerung auf dem Erdball
Von Hermann Esser 1939
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“Islam Kritischer” Text:
Leider bin ich nicht sicher, ob sich die islamische Mentalität in den vergangenen 800 Jahren signifikant geändert hat. Während der letzten paar Jahrzehnte haben die Globalisierung, die islamische Einwanderung in den Westen und der massive Einfluss der Petrodollars auf islamische Länder mit großen Ölreserven es Moslems ermöglicht, Technologie zu erwerben oder zu kaufen, zu deren Entwicklung sie selber nicht in der Lage sind. Das Resultat dessen, zusammen mit einer enormen Bevölkerungsexplosion, die wiederum auch durch medizinische Errungenschaften der Ungläubigen begründet ist, war eine Flutwelle des Dschihad, die über die ganze Welt schwappt. Die Lektion für Nicht-Moslems sollte die sein: Wenn man Moslems Technologie und Knowhow zugänglich macht, wird das nicht dazu genutzt werden, friedliche und wohlhabende Gesellschaften zu schaffen; es wird dazu genutzt werden, einen zu töten und zu unterwerfen.Wie der Autor Bassam Tibi schreibt, neigen Moslems heute dazu, Wissenschaft als etwas von der Gesellschaft Abgetrenntes zu betrachten; sie glauben, dass sie moderne Wissenschaft und Technologie übernehmen oder sich aneignen können, ohne den größeren Rahmen, der dazu gehört, auch anzunehmen.
Ich stimme Tibi zu. Moslems verstehen Wissenschaft nicht als die Grundlage für technologischen Fortschritt und Redefreiheit und rationale Kritik von allem und jedem einschließlich religiöser Lehren nicht als die Grundlage der Wissenschaft. Sie sprechen über Wissenschaft, als ob sie ein Gebrauchsartikel wäre, ein Fernseher oder ein PC, etwas, das Moslems früher “hatten” und dann “verloren” oder an Westler abtraten, die es ihnen “wegnahmen”. Daher fühlen Moslems auch keine Dankbarkeit für irgendetwas, was ihnen die ungläubige Wissenschaft zur Verfügung stellt, da die Wissenschaft ja ursprünglich “ihnen gehört hatte” und sie sich nur etwas zurückholen, was ihr rechtmäßiges Eigentum ist. Aber Wissenschaft ist kein Gebrauchsartikel; sie ist eine Methode, eine Art und Weise, die Welt kritisch und rational zu betrachten.
Fjördmann
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NAZI TEXT:
Wo immer Juden wohnen und sich ausbreiten durften, wurden sie zur Plage und Pein. Das haben die Ägypter genau so erfahren müssen wie die Perser, Griechen und Römer. So groß war der Haß der vorchristlichen Zeit gegen das Judentum, daß es von allen Völkern mit Feuer und Schwert bekämpft wurde.
Welche Langmut haben Griechen, Perser und Römer den Juden entgegengebracht! Sie ernteten nur Undank. Die Juden rebellierten gegen Obrigkeit und Gesetze, wo sie nur konnten. Die jüdische Anmaßung wuchs in der Cäsarenzeit von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt. In Alexandria versuchte man, sich durch das Schwert der Juden zu erwehren. Blutige Tumulte folgten in Cäsarea und Jerusalem. Volkswut bäumte sich gegen die Juden in Damaskus, Askalon und Tyrus auf.
Der deutsche Historiker und berühmte Rechtslehrer Theodor Mommsen, d