Die vaterlose Zivilisation

Original von Fjordman: The Fatherless Civilization
Die amerikanische Kolumnistin Diana West veröffentlichte kürzlich ihr Buch mit dem Titel The Death of the Grown-up, in dem sie den Niedergang der westlichen Zivilisation auf die permanenten Jugendrevolutionen der letzten zwei Generationen zurückführt. Das Jahrzehnt zwischen den frühen 60er und frühen 70er Jahren stellt mit dem Beginn der nichtwestlichen Masseneinwanderung in die USA, der Geburt Eurabias in Westeuropa und dem Aufkommen von Multikulturalismus und Radikalfeminismus ganz klar einen Wendepunkt in der westlichen Geschichte dar, der einer Wasserscheide gleicht.
Das Paradoxe daran ist, dass die Menschen, die in gehässiger Weise ihre eigene Zivilisation attackierten, über Jahrzehnte hinweg ein ununterbrochenes Wirtschaftswachstum erlebt hatten und sich dennoch marxistisch inspirierten Ideologien zuwandten und beschlossen, exakt die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen ihr privilegiertes Leben ermöglicht hatte. Vielleicht ist das gar nicht so widersinnig, wie es scheint. Karl Marx selbst wurde vom Vermögen Friedrich Engels’, dem Sohn eines erfolgreichen Industriellen, unterstützt.
Diese Jahre waren auch die Zeit der Entkolonialisierung in Westeuropa und der Aufhebung der Rassentrennung in den USA, was eine Atmosphäre schuf, in der die westliche Zivilisation als böse wahrgenommen wurde. Was auch immer die Ursache war, wir stecken seither in einem Muster der ewigen Opposition gegen unsere eigene Zivilisation fest. Manche dieser Probleme mögen durchaus ältere Wurzeln haben, aber sie wurden in einem vorher nie dagewesenen Ausmaß während der 60er Jahre institutionalisiert.
Nach Diana West ist die übergreifende These in ihrem Buch die, “dass der bis dahin beispiellose Transfer kultureller Autorität von Erwachsenen an Heranwachsende während des letzten halben Jahrhunderts fatale Auswirkungen auf das Überleben der westlichen Welt hat.” Nachdem wir unsere natürliche Entwicklung vom Erwachsenenalter und der Reife weg geleitet haben, um die von der Popkultur beeinflusste Pose ewiger cooler Jugendlichkeit einzunehmen - stets offen, nicht wertend, selbstorientiert, auf Identitätssuche (oder einfach nur ohne Identität) - haben wir uns eine Gesellschaft herangezogen, die von denselben Charakterzügen geprägt ist: Westler leben in einem Zustand permanenten Heranwachsens, aber auch mit der dazu gehörigen permanenten Identitätskrise. Diana West ist der Ansicht, dass Reife in den rebellischen 60ern im “größten Trotzanfall der Weltgeschichte”, in dem Autoritätsfiguren aller Art verächtlich gemacht wurden, aus der Mode kam.
Sie glaubt auch, dass sich die Wurzeln des westlichen Jugendkultes, obwohl der radikalste Bruch in den 60ern und 70ern stattfand, bereits in den 50ern mit der Geburt des Rock ‘n Roll, mit Elvis Presley und Schauspielern wie James Dean finden lassen. Die Beatles verkörperten das in den frühen 60ern, wandelten sich aber radikal in Richtung Drogen und Ablehnung jeglicher etablierter Lebensweisheit, als sie auf 1970 zugingen - eine Wandlung, die sich in der gesamten Kultur widerspiegelte.
Einer meiner persönlichen Lieblingsfilme aus den 80ern war “Zurück in die Zukunft”. In einer der Szenen reist der Schauspieler Michael J. Fox in der Zeit von 1985 nach 1955 zurück. Bevor er 1985 verlässt, hört er den Slogan “Wählt Bürgermeister …. wieder, Fortschritt ist sein zweiter Vorname”. Derselbe Slogan wird nur mit einem anderen Namen 1955 wiederholt. Politik ist in jedem Zeitalter Politik. Die Drehbuchautoren Robert Zemeckis und Bob Gale haben geäußert, dass sie das Jahr 1955 als Schauplatz des Films gewählt haben, weil es die Zeit der Geburt der Teenie-Kultur war: Damals begann der Teenager zu herrschen und er herrscht bis heute noch.
Wie Diana West ausführt, hat sich in den Jahrzehnten des Wirtschaftsaufschwungs nach dem 2. Weltkrieg viel verändert: “Wenn man über die Nachkriegszeit spricht, dann ist der gewaltige neue Überfluss ein wichtiger Faktor bei der Neuorientierung der Kultur und ihrer Anpassung an die Bedürfnisse der Jugend. Man kann eine Verschiebung der kulturellen Autorität in Richtung der Jugend erkennen. Anstatt dass Jugendliche einen Job annahmen, um in der Lage zu sein, sich an den Haushaltskosten zu beteiligen, floss das Taschengeld ganz plötzlich in den Aufbau einer gewaltigen neuen Kultur. Diese ließ dem Alter des Heranwachsens eine so große Bedeutung zukommen wie niemals zuvor.” Nachdem Generation mit dieser Verherrlichung der Jugend vergangen sind, haben Erwachsene kein Selbstvertrauen mehr: “Jugendliche planen teure Reisen, gehen ohne Begleitung aus, sie trinken, schwelgen in Ausschweifungen, laufen regelrecht Amok, und doch sagen die Eltern: “Ich kann nichts dagegen tun.” Eltern haben sich der Verantwortung entzogen und sind vor den Begierden der Heranwachsenden eingeknickt.”
Sie glaubt: “Der Stand der Frauen heute ist tief vom Tod der Erwachsenen beeinflusst. Ich würde sagen, dass die sexualisierte Frau Teil des Phänomens ist, über das ich spreche, deshalb glaube ich nicht, dass Frauen gegenüber dem ‘Tod des Erwachsenen’ immun sind. Frauen eifern immer noch der jugendlichen Mode nach. Wo Sex verfügbarer ist, sind nicht mehr dieselben Anreize vorhanden, ein Eheleben aufzubauen, was einst eine große Motivation im Reifeprozess war.”
Hat sie Recht? Sind wir eine Zivilisation von Peter Pans geworden, die sich weigern, erwachsen zu werden? Wurden wir von unserer Vergangenheit abgeschnitten, indem wir alles Alte als überholt verunglimpft haben? Ich weiß, dass der Blogger Conservative Swede, der Friedrich Nietzsche schätzt, der Ansicht ist, dass wir an einer “Sklavenmoral” leiden, aber ich zweifle manchmal, ob wir nicht vielleicht eher an einer Kindermoral leiden als an einer Sklavenmoral. Es sind jedoch auch noch andere Kräfte wirksam.
Der Sozialstaat ermutigt eine Infantilisierung der Gesellschaft, in der die Menschen in die Kindheit zurückkehren, wo sie von anderen versorgt wurden. Das schafft nicht nur eine Kultur, die von Jugendlichkeit besessen ist, sondern auch eine der für Heranwachsende typischen Verantwortungslosigkeit. Viele Leute leben in einem ständigen Zustand der Rebellion, nicht nur gegen ihre Eltern sondern auch gegen ihre Nation, ihre Kultur und ihre Zivilisation.
Der Autor Theodore Dalrymple ist der Ansicht, dass ein Grund für die epidemische Selbstzerstörungslust in westlichen Gellschaften der Wunsch ist, der Langeweile zu entkommen: “Für Menschen, die keinen transzendenten Sinn in ihrem Leben sehen und sich auch nicht dadurch einen schaffen können, indem sie (zum Beispiel) zu einer kulturellen Tradition beitragen, in anderen Worten: die keinen religiösen Glauben und keine intellektuellen Interessen haben, die sie stimulieren, ist Selbstzerstörung und die Schaffung von Lebenskrisen ein Weg, aus der Bedeutungslosigkeit zu entkommen.”
Ihm zufolge ist das, was wir heute beobachten “eine Gesellschaft, in der die Menschen fordern, sich mehr oder weniger benehmen zu dürfen, wie sie wollen, das heißt launenhaft in Übereinstimmung mit ihren sich kaleidoskopartig verändernden Bedürfnissen, aber gleichzeitig vor den Konsequenzen ihres eigenen Benehmens durch Behörden geschützt zu werden. Das Ergebnis ist eine Kombination aus Sodom und Gomorrah und einer ausgedehnten und unpersönlichen Wohlfahrtsbürokratie.”
Der Sozialstaat beraubt die Menschen der Möglichkeit, aus ihrer Arbeit Selbstachtung zu gewinnen. Das kann die Selbstachtung eines Menschen verletzen, und zwar bei Männern mehr als bei Frauen, weil die maskuline Identität eng damit verbunden ist, der Versorger anderer zu sein. Dessen beraubt schwindet das männliche Selbstbewusstsein und die Gesellschaft mit ihm. Dalrymple sorgt sich auch um das Ende der Vaterschaft und glaubt, dass die schlimmsten Kindesmisshandler Regierungen sind, die exakt die Umstände fördern, die Kindesmisshandlung und -vernachlässigung am wahrscheinlichsten machen: “Wer das Alleinerziehen fördert, ist gleichgültig gegenüber dem Schicksal von Kindern.” Vaterschaft existiert ausgenommen im rein biologischen Sinne, fast nicht mehr:
“Ich habe in einem Krankenhaus gearbeitet, in dem - wenn es nicht die Kinder indischer Einwanderer gegeben hätte - die Rate der unehelichen Kinder an die Hundertprozent-Marke ging. Es galt schon fast als ungehörig, einen jungen Menschen nach seinem oder ihrem Vater zu fragen; für mich war es immer noch verblüffend, gefragt zu werden: “Meinen Sie, wer jetzt zur Zeit mein Vater ist?” gerade so, als ob sich das jederzeit ändern könne und sich auch zuvor schon mehrmals geändert hatte.”
Das liegt daran, dass “Frauen einfach nur aus dem Grund Kinder haben sollen, weil sie welche haben wollen und das ihr von der Regierung gegebenes Recht ist, unabhängig davon, ob sie in der Lage sind, sie aufzuziehen oder davon, wer für sie zahlt und unabhängig von den Konsequenzen, die das für die Kinder selbst hat. Männer sollen ständig infantilisiert bleiben, ihr Einkommen lediglich ein Taschengeld darstellen, das sie für ihre Vergnügungen ausgeben, und sie sollen keinerlei ernsthafte Verantwortung haben (außer der, Steuern zu zahlen). Von nun an wird der Staat der Vater des Kindes sein und der Vater das Kind des Staates.”
Der schwedische Autor Per Bylund erläutert: “Die meisten von uns wurden überhaupt nicht von ihren Eltern aufgezogen. Wir wurden vom Kleinkindalter an von den Behörden in staatlichen Kinderkrippen aufgezogen, dann in öffentliche Grundschulen weitergeleitet, dann in höhere Schulen und dann in staatliche Universitäten; und später in die Anstellung im öffentlichen Dienst und in noch mehr Erziehung durch die mächtigen Gewerkschaften und ihre angeschlossenen Bildungseinrichtungen. Der Staat ist allgegenwärtig und für viele ist er das einzige Mittel, zu überleben - und seine sozialen Wohltaten die einzige Möglichkeit, unabhängig zu sein.”
Obwohl Schweden wohl einen Extremfall darstellt, bemerkt die Autorin Melanie Phillips in Großbritannien denselben Trend: “Unsere Kultur befindet sich tief auf unentdecktem Neuland. Generationen der familiären Zerfallserscheinungen lösen nun umgekehrt die Grundlagen zivilisierten menschlichen Verhaltens auf. Engagierte Väter sind ausschlaggebend für die emotionale Entwicklung von Kindern. Das Resultat der unabsehbaren Verantwortungslosigkeit unserer Eliten ist, dass Väter während der letzten drei Jahrzehnte mehr und mehr als verzichtbar und überflüssig angesehen werden. Alleinerziehend zu sein hörte auf, eine Schande zu sein und wurde stattdessen zu einem unveräußerlichen Frauenrecht. Der Staat hat Frauen immer mehr Anreize geboten - durch Kindergeld, Sozialwohnungen und andere Sozialleistungen - Kinder ohne engagierte Väter zu bekommen. Das hat Generationen von Eine-Frau-Haushalten hervorgebracht, in denen emotional bedürftige Mädchen so oft zu hoffnungslos unfähigen Müttern werden, die ihre eigenen Kinder misshandeln und vernachlässigen - die dann wiederum das destruktive Muster weiterführen. Das ist kulturell betrachtet nichts weniger als selbstmörderisch.”
Ich frage mich manchmal, ob der moderne Westen und dabei insbesondere Westeuropa als die vaterlose Zivilisation bezeichnet werden sollte. Väter sind zu Karikaturen gemacht worden und es existiert eine beachtliche Dämonisierung traditionell männlicher Werte. Jede Person, die versucht, Regeln und Autorität durchzusetzen, ein traditionell männliches Gebiet, wird als Faschist betrachtet und lächerlich gemacht, angefangen bei Gott, dem Vater. Wir stehen schließlich mit einer Gesellschaft nebulöser Väter da, die zu jedem beliebigen Zeitpunkt nach Lust und Laune der Mütter ausgetauscht werden können. Und sogar die Mütter haben sich weitgehend zurückgezogen und überlassen das Aufziehen der Kinder Schulen, Kindergärten und dem Fernsehen. Was Mode und Lifestyle angeht, imitieren Mütter ihre Töchter, nicht umgekehrt.
Das ausgefeilte Sozialstaatsmodell in Westeuropa wird häufig als “Nannystaat” bezeichnet, aber man könnte es vielleicht auch “Ehemannstaat” nennen. Warum? Nun, in einer traditionellen Gesellschaft war die Rolle der Männer, ihre Frauen physisch zu beschützen und finanziell zu versorgen. In unserer modernen Gesellschaft wurden Teile dieser Aufgabe in einer Art “Outscorcing” an den Staat übertragen, was die Erklärung dafür ist, dass Frauen im allgemeinen überdurchschnittlich unter den Unterstützern von Parteien zu finden sind, die für hohe Steuern und Sozialleistungen eintreten. Wie der Anthropologe Lionel Tiger ausführt, hat sich die alte Einheit Mutter-Kind-Vater von der Monogamie in eine “Bürogamie” verwandelt: Mutter-Kind-Bürokrat. Der Staat wurde zum Ersatzehemann. Tatsächlich ersetzt er nicht nur den Ehemann, er ersetzt die ganze Kern- und Großfamilie, zieht die Kinder auf und kümmert sich um die Alten.
Øystein Djupedal, Bildungs- und Forschungsminister der Sozialistischen Linkspartei und verantwortlich für die norwegische Bildung vom Kindergarten über weiterführende Schulen bis hin zum Doktortitel, hat gesagt: “Ich denke, dass es schlicht und einfach eine irrtümliche Sicht auf die Kindererziehung ist, zu glauben, dass die Eltern am besten dafür geeignet sind. ‘Kinder brauchen ein Dorf’ sagte Hillary Clinton. Aber wir haben keines. Das Dorf unserer Zeit ist der Kindergarten.” Er zog diese Äußerung später zurück und sagte, Eltern trügen die Hauptverantwortung für die Kindererziehung, aber “Kindergärten sind eine fantastische Einrichtung für Kinder und es ist gut, wenn Kinder in den Kindergarten gehen, bevor sie in die Schule kommen.”
Das Problem ist, dass manche seiner Kollegen den Kindergarten als Vorlage für die Gesellschaft als ganzes nehmen, sogar für Erwachsene. Im Herbst 2007 gab Norwegens Mitte-Links-Regierung eine Warnung an 140 Unternehmen heraus, die immer noch nicht die 40-Prozent-Quote für Frauen in ihren Chefetagen erfüllt haben. Gleichstellungsministerin Karita Bekkemellem äußerte, dass Unternehmen, denen es nicht gelingt, die Quote zu erfüllen, sich auf Zwangsliquidationen gefasst machen müssen, und das trotz der Tatsache, dass viele davon in traditionell männlichen Branchen angesiedelt sind wie zum Beispiel der Offshore-Ölförderung, Schifffahrt und Finanzwirtschaft. Sie nannte das Gesetz “historisch und radikal” und sagte, dass es durchgesetzt werde.
Bekkemellem bestraft somit die ungezogenen Kinder, die sich weigern zu tun, was Mutter Staat ihnen sagt, auch wenn diese Kinder zufällig Privatunternehmen sind. Der Staat ersetzt den Vater in dem Sinn, dass er einen finanziell versorgt, aber er agiert wie eine Mutter, die Risiken beseite räumt und die Gesellschaft in einen kuscheligen, regulierten Kindergarten mit Eiscreme und Sprachregelungen verwandelt.
Der Blogleser Tim W. ist der Ansicht, dass Frauen dazu neigen, gegenüber dem anderen Geschlecht selbstsüchtiger zu sein als Männer: “Männer sorgen sich um Frauen und Kinder, während sich Frauen …. nun, um sich selber und Kinder sorgen. Ich sage nicht, dass individuelle Frauen sich nicht um ihre Ehemänner und Brüder sorgen, aber als Gruppe (als Stimmenblock bei Wahlen) haben sie kein besonderes Interesse am Wohlergehen von Männern. Von jedem politischen Kandidaten wird erwartet, dass er die Belange von Frauen anspricht, aber ein Kandidat, der auch nur einräumen würde, dass Männer auch Belange haben, die es wert sind, angesprochen zu werden, würde geächtet werden.” Was wäre, wenn Männer im Durchschnitt fünf Jahre und acht Monate länger leben würden als Frauen? Nun, wenn das der Fall wäre, würden wir ohne Ende davon hören: “Feministinnen und Kandidatinnen würden herumstolzieren und Buttons tragen, auf denen ‘Fünf Jahre und acht Monate’ stünde, um sich und der Welt diese schreiende Ungleichheit permanent ins Gedächtnis zu rufen. Dass das geschehen würde - und es würde mit Sicherheit geschehen - sagt etwas über die unterschiedliche Natur männlicher und weiblicher Wähler aus.”
Bernard Chapin interviewte Dr. John Lott im Frontpage Magazine. Lott führt dabei aus: “Ich glaube, dass Frauen im allgemeinen weniger risikobereit sind als Männer und sie sehen daher die Regierung als eine Versicherung gegen die Tücken des Lebens. Ich denke auch, dass geschiedene Frauen mit Kindern sich an die Regierung um Schutz wenden. Einfach nur die Einführung des Frauenwahlrechts erklärt mindestens ein Drittel der Zunahme der Staatsquote über 45 Jahre hinweg.”
Er ist der Ansicht, dass “dies einen Großteil der Zunahme der Staatsquote in den USA aber auch im Rest der Welt während des letzten Jahrhunderts erklärt. Als die Staaten das Frauenwahlrecht einführten, erhöhten sich die Staatsausgaben und das Steueraufkommen, die vorher unverändert geblieben waren, innerhalb von zehn Jahren auf mehr als das Doppelte, und zwar auch nach Herausrechnen von Inflation und Bevölkerungszahl. In dem Maße wie Frauen einen zunehmend größer werdenden Teil der Wählerschaft bildeten, wuchs die Regierung immer weiter. Das ging über 45 Jahre hinweg so, in denen ältere Frauen, die bei der Einführung des Frauenwahlrechts nicht daran gewöhnt waren, wählen zu gehen, nach und nach durch jüngere Frauen ersetzt wurden. Wenn man zu den 60er Jahren kommt, wird die Zunahme der Staatsquote durch steigende Scheidungsraten vorangetrieben. Scheidung führt dazu, dass Frauen mit Kindern sich viel mehr an Regierungsprogramme wenden.” Die Legalisierung der Abtreibung führte auch zu mehr Familien mit nur einem Elternteil.
Diana West ist der Ansicht, dass das, was wir mit der Gegenkultur der 60er Jahre erlebten, ein Einebnen von Hierarchien aller Art sowohl des Lernens als auch der Autorität war. Daraus entsprang das Einebnen der Kultur und in Erweiterung davon der Multikulturalismus. Sie verknüpft diesen Trend auch mit dem Nannystaat:
“Bei der Betrachtung der starken Zusammenhänge zwischen dem zunehmend väterlich werdenden Nannystaat und dem ‘Tod der Erwachsenen’, entdeckte ich, dass Tocqueville (natürlich) schon vor langer Zeit diesen Zusammenhang hergestellt hatte. Er versuchte, sich vorzustellen, unter welchen Umständen der Despotismus in den USA Einzug halten könnte. Er kam dabei auf eine Vision einer Nation, die einerseits geprägt ist von einer ‘unzählbaren Vielzahl von Menschen, ähnlich und gleich, die sich wie im Kreise um die kleinen und banalen Vergnügungen drehen, mit denen sie ihre Seele übersättigen’ und andererseits von einer ‘immensen’ beschützenden Macht’ des Staates. ‘Banale Vergnügungen’ und ‘immense Staatsmacht’ mag sich damals in der Mitte des 19. Jahrhunderts regelrecht wie Science Fiction angehört haben, aber zu Beginn des 21. Jahrhunderts fängt es an, sich nur allzu vertraut anzuhören. Tatsächlich schrieb er in Zusammenhang mit dem allmächtigen Staat: ‘Er würde der elterlichen Autorität ähneln, wenn er wie ein Vater versuchen würde, seine Schutzbefohlenen auf das Leben eines Mannes vorzubereiten, aber im Gegensatz dazu auch versuchen würde, sie in ewiger Kindheit zu lassen.’ Vielleicht zeigt das Ausmaß, in dem wir - und zwar Liberale und Konservative gleichermaßen - die elterliche Autorität unseres Staates hingenommen haben, in wie weit wir als Kultur Tocquevilles Stadium ‘ewiger Kindheit’ schon erreicht haben.”
Dieses Problem ist in Westeuropa, einer Region mit ausgefeilteren Sozialstaaten als dem der USA, die über Generationen hinweg unter dem amerikanischen Schutzschild gelebt hat, was die Neigung, sich wie Heranwachsende zu benehmen, noch gefördert hat, sogar noch schlimmer.
Die Frage, die Alexis de Tocqueville indirekt in den 1830er Jahren in seinem Buch Democracy in America aufgeworfen hat, ist die folgende: Wenn Demokratie mit allgemeinem Wahlrecht bedeutet, dass jedermanns Meinung so gut ist wie die von jedem anderen, wird das dann nicht früher oder später zu einer Gesellschaft führen, in der jedermanns Wahl so gut ist wie die von jedem anderen, was zu Kulturrelativismus führt? Tocqueville schrieb das zu einer Zeit, als nur Männer das Wahlrecht hatten. Wird das allgemeine Wahlrecht auch zu einer Situation führen, in der sich Frauen selbst in den Besitz der Finanzen der Männer wählen, während sie deren Autorität mindern und mächtige staatliche Regulierungen für alles schaffen?
Ich kenne die Antwort auf diese Frage nicht. Was ich aber weiß, ist, dass die derzeitige Situation nicht aufrecht erhalten werden kann. Die Abwesenheit der Vaterschaft hat eine Gesellschaft voller sozialer Pathologien geschaffen, und der Mangel an männlichem Selbstvertrauen hat uns für unsere Feinde zur leichten Beute gemacht. Wenn der Westen überleben soll, müssen wir wieder ein gesundes Maß an männlicher Autorität geltend machen. Dazu müssen wir den Sozialstaat zurückfahren. Vielleicht müssen wir auch einige der Exzesse des westlichen Feminismus zurückfahren.
[Anm.von Eisvogel: Ich habe den Artikel zunächst PI "exklusiv" zur Verfügung gestellt. Er ist hier erschienen, der Kommentarbereich ist zwischenzeitlich geschlossen. Ich danke dem Kommentator chilledkröte, der mich darauf hingewiesen hat, dass "government growth" besser mit "Zunahme der Staatsquote" übersetzt wird und habe das geändert.]





Kommentar von muslim
11. November 2007 @ 14:13
Da der Beitrag von dir (Eisvogel) nun reingestellt wurde
will ich meinen dazugehörigen jetzt hier plazieren.
Eine kleine Einführung in !DIE! Grundlage des Islams.
At-Tauhid / Monotheismus
La illaha illa Allah
La - “Kein, Nichts”
illaha - “etwas das angebetet (gedient,gehorcht) wird”
illa - “außer”
Allah - “der Alleinig in Wahrheit Anbetungs-Würdige”
(und das ist der Schöpfer allen seins,
der alleinig in Wahrheit Kraft und Macht habende,..)
At-Tauhid (Monotheismus),
die Grundlage und Hauptbotschaft des Islams ist:
Nichts/Niemand ist anbetungs(dienungs/gehorsams) Würdig,
außer der alleinig in Wahrheit anbetungs-würdige.
Muslim kann nur derjenige sein
der diese Botschaft verstanden, bezeugt und umsetzt,
indem er zuerst als erste verpflichtung !Allem!
die Anbetung, den Dienst und den Gehorsam entzieht,
um dann erst überhaupt frei sein zu können
alleine denjenigen Anzubeten, zu Dienen, zu Gehorchen,
dem es auch alleinig in Wahrheit gebührt,
dem Schöpfer, Versorger allen Daseins, ….
der sich letztmalig durch den letzten gesandten offenbart hat mit dieser Botschaft und seinem Gesetz (Monotheimsus) für alle Menschen.
Ein Muslim, ein Sklave/Diener Allahs zu werden,
ist nur möglich, wer diese Grundlage verstanden, bezeugt und umsetzt.
Wer es verstanden hat und bezeugt, aber nicht umsetzt,
ist kein Muwahid (jemand der den Monotheismus verwirklicht hat) und kann deshalb auch nie Muslim sein.
Nun was hat das mit dem Thema zu tun ?
Sehr viel sogar,
ein Muslim, ein Muwahid, ein Monothist
kann niemals etwas anderes dienen, anbeten, gehorchen, zu seinem Herren nehmen, als seinen Herren anerkennen, außer dem es in Wahrheit gebührt.
Ein Muslim kann niemals ein “System-sklave”, “Staatsdiener”, “Staatsgläubiger” sein,
nein, es ist sogar seine erste Pflicht
den “Kufr bi Taghut” zu vollziehen,
das “La illaha” zu verwirklichen.
um überhaupt ein Muslim, ein Muwahid (Monotheist) zu werden
“Kufr” bedeutet hier
“Verleugnung, Ablehnung, Loslösung,..”
der “Taghut” kann vieles sein,
eine Definition würde zu weit führen,
aber der Haupt-Taghut ist im Westen zweifelsohne der “Staat” das „System“, die “regulierende Ordnungsmacht”
In der sogenannten “islamischen Welt” die Regime,
die Herrschenden, Könige, Generäle,.. .
In der BRD wird man konsequent zum “Systemsklaven” erzogen.
Der Taghut
bestimmt das Leben von der Geburt bis zum Tod, leitet, führt, kontrolliert, unterwirft, fordert, betimmt, richtet, verlangt gehorsam und bekenntniss.
Und seine sklaven/diener
beten, dienen, gehorchen, preisen, lieben, fürchten ihren Taghut, nehmen ihn zu ihrem “Herren”
und akzeptieren ihn als ihren Herren.
Der Taghut erweckt den anschein sicherheit, schutz, versorgung seinen untertannen und sklaven zu gewähren.
Der autor Fjordmann beschreibt ausführlich
wie weit der Taghut ins leben der menschen eingreift.
Der Taghut wird 8x im Quran erwähnt,
es betrifft immer die Grundlage des Islams,
drei verse will ich hier kurz darstellen:
(16:36)
Und gewiß,
bereits entsandten WIR zu jeder Ummah einen Gesandten:
„Dient ALLAH und bleibt dem Taghut fern!“
Und unter denen waren einige,
die ALLAH rechtgeleitet hat,
und einige, für die das Irregehen recht war.
Also zieht auf Erden umher, dann seht,
wie das Anschließende von den Leugnern war.
Alle Wahren (monotheistischen) Propheten kammen mit dieser einen Wahren Botschaft (Monotheismus)
von der Wahrheit (Gott),
“Dient (alleinig) Allah
und bleibt dem Taghut fern (verleugnung, loslösung)”
(2.256)
Kein Zwang gilt im Din (Religion/lebensweise)!
Bereits ist das Richtige dem Irren gegenüber deutlich geworden. Also, wer dem Taghut gegenüber Kufr (Verleugnung) betreibt und den Iman (Glaubensgewissheit) an ALLAH verinnerlicht,
der hielt sich bereits am sichersten Griff,
bei dem es kein Abreißen gibt.
Und ALLAH ist allhörend, allwissend.
Es ist !DIE! Grundlage im Islam,
keiner kann Muslim, Muwahid, Monotheist sein,
wenn er nicht zu erst den Taghut verleugnet und sich von ihm lossagt (Kufr gegen ihn macht),
das “La illaha” verwirklicht,
um dann nur noch EINEM Herren anbetend zu dienen,
zu gehorchen, zu preisen, zu fürchten,….
nämlich dem es alleinig in wahrheit gebührt,
dem schöpfer allen daseins,…
(2:257)
ALLAH ist der Wali (Schützer) derjenigen,
die den Iman (Glaubensgewissheit) verinnerlicht haben.
ER führt sie von den Finsternissen ins Licht.
Und diejenigen, die Kufr (Verleugnung) betrieben haben,
ihre Wali (Schützer) sind die Taghut.
Sie führen sie vom Licht in die Finsternisse.
Diese sind die Weggenossen des Feuers.
Darin werden sie ewig sein.
Allah schützt und führt diejenigen
die den Taghut verleugnen,
den Taghut nicht als ihren Herren akzeptieren,
den Taghut nicht dienen, nicht anbeten, nicht gehorchen, nicht preisen, nicht fürchten,…
um frei zu sein Allah alleinig anbetend zu dienen, zu gehorchen, zu preisen, zu fürchten …
aus den Finsternissen (Plural) ins Licht (Singular).
Diejenigen die aber Allah verleugnen (Kufr gegen ihn betreiben, Kuffar sind), die schützt und führt ein Taghut und zwar aus dem Licht in die Finsternisse,
Sie sind Götzendiener und alle Götzendiener erwartet die Hölle.
Wer sich für diese Grundlagen des Monotheismus,
die Hauptbotschaft Allah an die Menschen
und seinem Gesetz interessiert,
anhand Allah sein Geschöpf Menschen richten auch wird,
(an der sich Hölle und Paradies entscheiden)
kann ich folgende Bücher empfehlen.
Muslim oder Mushrik
(Gottergebener Monotheist oder Beigeseller/Polytheist)
http://www.risalatulanbiya.com/de_index.htm
Der Kufr gegen den Taghut
http://www.risalatulanbiya.com/de_index.htm
dazu noch, Die definition des Taghut
http://salaf.de/swf/aqd0017.swf
Abschließend will ich noch auf die Konsequenzen hinweisen.
Wer als Geschöpf in dieser Schöpfung nicht zur Erkenntnis gelangen wollte:
“Das nichts der Anbetung/dienungs- würdig ist,
außer der alleinig in Wahrheit anbetungs-/dienungs-würdige”
wer in dieser Schöpfung einen Becher kühles Wasser erhebt, zu seinem Mund führt und austrinkt,
und den Schöpfer all dessen anstatt dankend zu gedenken
lieber das vergessen, verleugnen, den Kufr vorzieht,
dabei einen Taghut preist, dient, gehorcht, anbetet,….
und tatsächlich in solch einem zustand stirbt
(wird nicht nur im diesseits scheitern und von dem einem Licht in die Finsternisse geführt werden durch seinem Taghut)
nein, man wird sich in einer völlig andersartigen Schöpfung wieder vorfinden, indem diesmal der bereitgestellte Trank derart stinkend, schmerzend eine einzige strafe darstellt
indem der Trank dabei den durst nie löscht,
sondern immer nur vergrößert.
Man wird dort (hölle) zur vollen Realisierung gebracht, was man tatsächlich zu verleugnen gewagt hat
und diese Realisierung wird von allen Seiten in alle sinne einströmen, indem man dann auch zur Erkenntnis gelangen wird, wer tatsächlich alles vom ersten bis zum letzten, vom kleinsten bis zum größten beherrscht und immer alleinig beherrschen wird,
dem deshalb alleinig in Wahrheit die Anbetung,
der (Lebens) dienst gebührt, ohne Beigesellung.
Diejenigen aber die es schaffen alleinig den zum Herren zu nehmen, der tatsächlich der Herr allen Daseins ist dem ist das Paradies verheißen, eine neue andersartige Schöpfung ganz in der nähe des Schöpfers allen seins was ewigkeit bdeuetet, indem das größte Glück von allen Seiten in alle sinne eintrifft und die größte und gewaltigste aller Ehrungen wird sein:
Allah zu sehen!
http://www.youtube.com/watch?v=3SgoSgNYlHE
Der oder Die niedrigste unter den Menschen kann
gewaltig und großartig, wie kein König oder Königin
auch nur annähernd in der ganzen Menscheits Historie,
umringt von Engeln die seinen Namen bewundernd singen, in das Paradies einziehen
und der gefeierte, bewunderte, Gehrteste, höhste unter den Menschen kann in demütigster Erniedrigung in die Hölle geschmissen werden.
Es gibt nur Einen wahren HERREN!
Der alleinig die Maßstäbe setzt,
der belohnen und strafen wird
wie keiner belohnen und strafen kann
und das Eine nicht zu übertretene Gesetz lautet:
„Nichts/Niemand ist anbetungs- Würdig,
außer der alleinig in Wahrheit anbetungs- würdige.“
Bei dessen übertrettung das gesamte Universum
samt den Milliarden an Galaxien vor Furcht erzittern würde auch nur daran zu denken es zu übertreten.
Derjenige der es übertritt, den Kufr gegen Allah betreibt und den Iman (Glaubensgewissheit) seinem Taghut (Götzen) entgegen bringt ist vor
dem Einen wahren Herren,
dem alleining in Wahrheit Kraft und Macht habenden,
dem alleinig in Wahrheit anbetungs-würdigen,
der schlimmste Übeltäter mit der schlimmst möglichen Tat die ein Geschöpf in dieser Schöpfung vollbringen kann, nämlich die verleugnung, lossagung eines Geschöpfes von seinem Schöpfer und wahren Herren durch puren Götzendienst oder beigesellung.
Dies sind in dieser Schöpfung des Schöpfers
die wahren, realen Übeltäter, ganz gleich was Menschen von dieser tat und diesem Übeltäter halten mögen und ganz gleich welche ehrungen, stellungen, status sie dem wahren und realen Übeltäter gewährten.
Bei denjenigem dem alles lob gebührt wird er seine wahre, reale ehrung, stellung und status wiederfinden.
In einer anderen schöpfung wird er von allen seiten in alle sinne hinein die erniedrigende erkenntniss bekommen
was derjenige oder diejenige tatsächlich zu verleugnen gewagt hat:
Nichts/Niemand ist anbetungs(dienungs/gehorsams) Würdig,
außer der alleinig in Wahrheit anbetungs-würdige.
Der Autor Fjördmann erkennt die Miesstände
zu denen die Götzendienerei und der Taghut führen,
ohne die “Götzendienerei” und den Taghut als Taghut zu erkennen.
Eine „Rechtleitung“ hat er auch nicht,
denn die Rechtleitung der Geschöpfe
obliegt alleinig dem Schöpfer.
La illaha illa Allah,
Wahdahu, La sharika llah,
Lahul Mulk wa Lahul Hamd,
wa huwa aala qulli shayin qadir.
Keine Gottheit (etwas angebetes) außer Allah,
Einzig, ohne Beigesellung,
Sein ist die Herrschaft und Sein ist alles Lob,
und er hat (alleinig die) Macht über alle Dinge.
Kommentar von Muslim
11. November 2007 @ 15:51
Etwas noch zu dem Autor Fjördmann.
Er ist ein rethorisch begabter und belesener Autor,
dessen fähigkeit mehrere ebenen zu überblicken samt verknüpfungen herstellen zu wollen, zweifelsohne gut ausgeprägt sind. Zumeist verliert er sich aber in seiner eigenen geistigen wandmalerei und verirrt sich regelrecht in seiner sich zurecht gelegten komposition, die mit der Realität der Wirklichkeit dann zumeist genauso wenig zu tun hat, wie die Kompositionen eines wirklichen meisters seines faches “der geistigen wandmalerei” Peter Sloterdijk. Die Menschlichen Klima entwicklungen sind noch viel schwieriger zu erfassen, vorauszusehen oder gar nachzuvollziehen als die Planetaren Wetter und Klima ereignisse, denoch besitzt der Klima erklärer eine große fan gemeinschaft und seine anaylsen und vorraussagen werden mit großen augen bestaunt. Das heutige Internet liefert auch die plattform jener blogg-propheten und welterklärer, die meinen die großen zusammenhänge und bewegungen erkannt zu haben und die lösungen, die “Rechtleitungen” gegen ihre eigenen befürchtungen ableiten zu können.
Ich bin als Muslim viel demütiger und
Möge Allah mich, ihn und euch rechtleiten.
Das Thema Islam, seine Botschaft
und der Islam hat nur eine Botschaft, nämlich “Monotheismus” sind im fremd.
Er weiß sicherlich nicht mal
das der Islam überhaupt eine Botschaft hat.
Er erahnt aber die essenz des Islams (Monotheisumus), ohne es durchdringen, erfassen und verstehen zu können oder welche wahre Kraft sich dahinter verbirgt.
Es bleibt ihm daher nichts übrig dem Islam als “unverständliches Phänomen” zu begegnen,
der von ihm dann auch nur eine “Rolle” zugeordnete bekommt, zumeist die des dummen, zerstörerischen, barbarischen,… und andere beschreibungen, die auch nur seine abstossung bezeugen soll.
Sein größter Fehler dabei ist,
ohne es begreifen zu können
das er dem Glauben anhängt,
das er es ist, der Allah und Allahs Botschaft an die Menschen: Monotheismus (und es ist der Monotheismus, ohne das er es weiß und versteht)
von sich abstossen kann und den ekel darüber ausgiesst.
Es ist aber genau anders herum,
Allah und Allahs Botschaft an die Menschen,
der Monotheismus stösst ihn Fjördmann von sich ab
und erregt den ekel, die unwissenheit, das unverständniss und die blindheit welche er tatsächlich auch verdient.
Kommentar von katschak
11. November 2007 @ 15:58
@ Moslem
Ich hoffe sehr, dass das Dein letzter Bekehrungsversuch auf dieser Site war.
Wenn ich mich recht erinnere, hat Eisvogel Dich in einem anderen Thread darum gebeten, Deiner Wege zu gehen. Das hast Du weder kommentiert, noch befolgt. Was nicht weiter ueberrascht, denn das gehoert leider zum alltaeglichen Erscheinungsbild der Moslems im Freien Westen.
Da Du aber schon hier bist, wuerde ich es begruessen, wenn Du Dich zu folgenden Fragen aeussern koenntest:
Welches Verhalten schreibt Dir Dein Glaube gegenueber Christen, Juden und Atheisten vor?
Wie stehst Du zu den Morden von 9/11 und anderen moslemischen Anschlaegen in der Welt?
Kommentar von Time
11. November 2007 @ 16:00
Hallo,
wie ich schon sagte, ich folge Fjordmans Vorschlag und praktiziere Ostrazismus!
Gruß
Time
Kommentar von Muslim
11. November 2007 @ 16:21
@katschak
Es ist mir nicht aufgefallen das sie es wünschte,
kann aber auch mein mein fehler sein.
Wenn die blogg betreiberin Eisvogel mich und meine Beitrage als unerwünscht betrachtet, so werde ich gehen.
Ich werde so oder so nicht lange bleiben.
Was deine Fragen an mich betreffen,
so werde ich sie nicht beantworten,
da du meiner meinung nach zu denjenigen gehörst,
die von sich überzeugt sind es zu wissen.
Jegliche stellungnahme meinerseits wäre unnötig,
weil du es ja schon kennst.
Mein jetziges nicht antworten darauf,
dich genauso bestätigt, was du ja schon erahnst.
so lasse ich dich gerne in deinem wissen, deiner ahnung
deinem bezeugniss und deinen überzeugungen.
Kommentar von Eisvogel
11. November 2007 @ 17:54
Ich wollte nicht ausdrücken, dass Du den Blog verlassen sollst, Muslim. Der fragende Satz, der möglicherweise etwas missverständlich von mir war, bezog sich auf etwas Allgemeineres: Auf die Möglichkeit der räumlichen Trennung zwischen islamischer und dem nicht-islamischer Welt.
Ich bin froh über Deine Erläuterungen. Sie heben sich höchst angenehm von dem ab, was Moslems üblicherweise in islamkritische Blogs schreiben. Ich vertrete zwar den Separtionsismus, der schließt aber nicht aus, dass man miteinander redet. Allerdings halte ich den üblichen “Dialog” für ein gigantische gegenseitige Anlügerei und vor allem gemeinsame Anlügerei aller Beteiligten gegenüber der Öffentlichkeit. Ich habe das oft genug kritisiert und mich für sinnvolle Gespräche mit intelligenten und wissenden Moslems ausgesprochen. Es wäre schön inkonsequent, wenn ich das jetzt ablehnen würde.
@Katschak: Ich glaube, er hat Deine Fragen beantwortet, so gut er das hier kann, ohne mich in die Bredouille zu bringen, es löschen zu müssen. Und es ist ja auch korrekt: Wenn die übliche Leier gekommen wäre, die von Islamverbänden kommt, wenn man sie an die Wand drängt und zwingt, diese Fragen zu beantworten, hätten wir es sowieso nicht geglaubt. Das unterscheidet uns ja gerade von den Lügnern und Selbstbelügern.
@Muslim: Ja, es ist richtig. Fjordman beklagt das Eindringen des Staates in die Privatsphäre. So weit ich das aus früheren Artikeln weiß, ist er persönlich nicht religiös, achtet aber die christliche Religion, die unserer Kultur zugrunde liegt, hoch.
Said Qutb hat bei seiner Kritik am Westen vor allem die Trennung von Staat und Religion, von Heiligem und Profanem als “schlimmstes Übel” kritisiert. Ich vermute, dass Du ihm da zustimmst?
Nun, das ist aber ein Teil unserer Religion. So, wie das zur Zeit umgesetzt wird, ist das aber nicht gemeint. Es bedeutet nicht, dass die Religion geändert wird, sondern nur, dass es zwei “Reiche” gibt. Ich weiß, dass das im Islam anders gesehen wird.
Dass wir kritisieren, heißt nicht, dass wir grundsätzlich alles ablehnen, ich empfinde Fjordman auch nicht als jemanden, der meint alles begriffen zu haben, er stellt viele Fragen und ist sehr offen. Ich glaube auch, dass er den Islam als etwas erkannt hat, das keineswegs albern und machtlos ist. Unsere Politiker sehen den Islam so. Ich denke, es ist Dir klar, dass sie der Ansicht sind, sie könnten ihn und die eingewanderten Moslems als Werkzeug für die Ausweitung ihrer Macht benutzen und anschließend “umerziehen”.
Ich glaube nicht, dass das geht. Deshalb bin ich dafür, dass wir uns geographisch aus dem Weg gehen. Ich glaube aber, zu verstehen, dass Du das nicht willst, weil es nicht der Wille dessen ist, dem Du folgst.
Eine andere Frage: So wie Du den Islam erklärst, hat er eine ethische Grundlage. Uns jedoch erscheint er als ein Regelwerk mit sehr vielen Regeln, die das Handeln des einzelnen nach einer inneren Ethik überflüssig machen.
Wie kann man ethisch und moralisch handeln, wenn der Verstoß dagegen mit Hölle bestraft wird, sodass man ihn schon aus Furcht lässt? Kann wahre Ethik nicht erst da entstehen, wo unethisches Handeln möglich wäre, aber aus freiem Willen unterlassen wird?
Kommentar von katschak
11. November 2007 @ 18:27
Moslem
Das sind aber die Punkte, an denen Deine Welt die meine beruehrt. Deshalb sind es fuer mich die wichtigsten Fragen an Moslems in dieser Zeit:
Welches Verhalten schreibt Dir Dein Glaube gegenueber Christen, Juden und Atheisten vor?
Wie stehst Du zu den Morden von 9/11 und anderen moslemischen Anschlaegen in der Welt?
Kommentar von Muslim
11. November 2007 @ 23:48
@Eisvogel
“Auf die Möglichkeit der räumlichen Trennung zwischen islamischer und dem nicht-islamischer Welt.”
Es gibt derzeit keine „Islamische welt“.
Wir leben in einer Taghut-Zeit, wobei die Taghawit (Plural) der so genannten „islamischen welt“, bei weitem schlimmer, perverser sind als die im Westen.
Das von mir oben beschriebene über
die Grundlage des Islam: Monotheismus
und die von mir erwähnten Bücher links zum beispiel,
würden mich in den meisten Länder und Staaten der
so genannten „islamischen Welt“ direkt ins Gefängnis, samt Folter führen.
Den Taghut einen Taghut zu nennen oder den Kufr bi taghut umzusetzen und zu verlautbaren heißt entweder vertreibung, gefängniss, folter oder tod.
Staaten wie Marokko Tunesien, Türkei, Syrien, Jordanien, Saudi Arabien, Ägypten …. und deren Taghut und die dort lebenden Taghut Diener
sind schlimmer als die BRD, Frankreich, USA,… .
Nicht die Menschen die dort leben und unterjocht dort leben müssen, aber die Staaten, die Taghut und ihre Diener.
Du schreibst über Said Qutb
und dem Thema Staat und Religion.
Im Islam gibt es den Begriff “Religion” nicht,
der oft dahin übersetzte Begriff Ad-Din
bedeutet Lebensweise, “way of Live” und der Islam ist die Rechtgeleitete vom Schöpfer allen daseins, die deshalb auch alleinig zum Ziel und Gewinn führt.
Im Islam gibt es auch keinen „Staat“ in dem sinne
wie wir es kennen und überall erleben.
Die Muslime brauchen an sich keinen Staat,
um ihre Lebensweise vollständig auszuleben zu können, sie brauchen nur ein von allem unabhängiges Gebiet indem zwischen ihnen Allahs Gesetze herrscht und gilt. Ob dies nun ein Dorf, Stadt, Region oder land ist, wäre dabei egal, Voraussetzung ist nur das sie tatsächlich vollkommen unanhängig sind,
dann ist es ein „Dar ul Islam“.
Es gibt in der heutigen Zeit aber kein „Dar ul Islam“.
Wenn es einmal eines geben sollte,
dann kann ich dir die frohe Botschaft kundtun,
das alle Muslime verpflichtet sind dort hinzuziehen, das heißt man trennt sich,
so wie du es dir wünschst und so wie es sich die tatsächlichen Muslime die den Islam tatsächlich kennen und nachgehen wollen, auch wünschen.
Das heißt,
gäbe es jemals solch ein gebiet, ein „Dar ul Islam“
und sei es in der ärmsten aller Landstriche,
dann ist jeder Muslim verpflichtet dahin auszuwandern, die Hijra zu vollziehen.
Du könntest es jedem Muslim vorhalten dort auswandern zu müssen, wenn er dem Islam nachkommen will.
Das Problem in heutiger zeit ist auch,
sobald sich nur eine Region als „Dar ul Islam“ etablieren will, siehe zuletzt Somalia,
dann wird es platt gemacht, vernichtet und beseitigt.
Hätte sich dort ein neues „Dar ul Islam“ etablieren können für einige Zeit, wären weltweit Muslime dort hingezogen, ganz gleich welch unterentwickelter zustand und welch Armut sich dort befindet, diejenige die dann nicht dort hinziehen würden, kennen den Islam zumeist nicht und das sind die allermeisten.
Es gibt in der BRD kein Christentum mehr,
noch nicht mal ein Kultur-Christentum,
hier herrscht die neue Trinität:
Vater Staat, deren Sohn Medien und der im hintergund alles kontrollierende heilige Geist “Dax”.
Bei den so genannten Muslimen gibt es die wirklichen „Kultur Muslime“, die glauben noch an Allah
und gesellen ihm nicht alles, aber vieles ohne probleme bei.
Um die Fragen zu beantworten vom User
@katschak
„Welches Verhalten schreibt Dir Dein Glaube gegenüber Christen, Juden und Atheisten vor?“
Die Frage ist ganz einfach zu beantworten,
freundlich, respektvoll, standhaft,….
und ist natürlich davon abhängig wie jemand mit einem persönlich umgeht.
Sind sie abweisend gegenüber mich oder dem Islam,
dann verlässt man die Begegnung.
Die Frage zielt aber wohl mehr darauf ab
wie man gegenüber Christen, Juden, Atheisten
in einem „Dar ul Islam“, also in einem gebiet
wo der Islam herrscht, rechtlich umgeht.
Sie zahlen dort die Jaziya, dürfen keine Waffen besitzen sind von der Wehrpflicht befreit
und die Muslime verpflichten sich dafür ihren Schutz zu übernehmen und sie können zwischen sich ihr recht anwenden und ihren dingen nachgehen.
„Wie stehst Du zu den Morden von 9/11 und anderen moslemischen Anschlägen in der Welt?“
Ich halte solche Angriffe für falsch,
sie haben den Islam, den Muslimen mehr geschadet als genützt.
Wären in dem Flugzeug, dass den Todes Tempel der größten Militärmaschinerie traf (das Pentagon), ohne Zivilisten besetzt, wäre dieser Schlag durchaus gerechtfertigt gewesen, dennoch auch dies wäre ein falscher weg, so was ist letztendlich nichts als ein unnützer Mückenstich, der unnötige rasserein gegenüber Muslime und den Islam auslöst und ausgelöst hat.
Das Schwert, der wahre Djihad ist in jetziger zeit
der Aufruf, die Dawa zum Islam,
zum Monotheismus.
Das Bild, das Muslime allen Nicht Muslimen
das üble wünschen ist falsch.
Die tatsächlichen wirklichen Muslime die den Islam verstanden haben, bezeugen und umsetzen sind zu tiefst gewiss, dass der Islam wahr ist,
dass der Monotheismus wahr ist
und von der Wahrheit (Al-Haq - Allah) ist,
dass es Hölle und Paradies gibt
und das der Grossteil der Menschen,
auch der Grossteil der so genannten „Muslime“
sich mit ihrer Götzendienerei geradewegs Richtung Hölle bewegt.
Wer die Menschen zur Wahrheit (Allah) aufruft
will für sie das Beste, das Größte, das Schönste und will sie vor dem schlechtesten, schlimmsten, übelsten warnen und abkommen lassen,
ob jemand diesen Aufruf und Weckruf für sich annehmen will bleibt jedem selbst überlassen.
Die entscheidung muss jeder selber treffe,
entweder Monotheist oder Götzendiener,
entweder Paradies oder Hölle.
Ein kleine anmerkung noch zu dem vom User @katschak erwähnte begriff „Freier Westen.“
Man ist im „westen“ nicht „frei“. Wie im ersten Beitrag von mir erwähnt und von dem Autor Fjordman,
wenn auch nur oberflächig und schemenhaft beschrieben,
durchdringt der Taghut das Leben bis ins detail,
von der Geburt bis zum Tod,
insbesondere in der BRD.
In den USA ist es sicherlich weniger konsequent.
Man wird in der BRD zum „Systemsklaven“ erzogen.
Wie im „Personalausweis“ ausgedrückt,
gehört man zum „Personal“ der BRD,
man darf nichts ohne den Taghut,
das leben wird bestimmt, reguliert, geleitet,
die ketten werden von beginn an, an Beine, Füße angelegt, damit man auf Linie gebracht wird, ob hier geboren oder zugewandert.
Als Produktionsrädchen, als Systemsklave,
als Staatsdiener ist man ganz und gar nicht „frei“, sondern von Geburt an wird man bestimmt, unterworfen und auf die Systemschienen festgeschweißt,
die wenigsten werden das verstehen und reflektiert erfassen können,
wie will man auch jemanden der tief in der aufgestellten „Matrix“ die Realität erklären?
Das ist zumeist ein hoffnungsloses unterfangen,
vor allem wenn es einem Systemsklaven materiell sehr gut geht, das Brot, das Bier, der Spiel und Spaß reichlich vorhanden sind.
Des Weiteren sind die meisten noch Sklaven ihrer eigenen Gelüste und Neigungen,
versklavt von innen, wie außen, denoch will man sich die illusion erhalten das man „frei“ sei und verwechselt es oftmals mit „Maßlosigkeit“ oder hält die Anbetung, den Götzendienst für „freiheit“, wo das doch die Ursachen einer mehrfachen sklavenschaft von unten bis oben bedeutet.
Ein Muslim und Monotheist ist der Abd (Sklave)
nur von EINEM und somit sehr viel freier
als die meisten auch nur erahnen können.
Den letzten Teil von @Eisvogel,
indem es philosophisch wird
kann ich nicht beantworten, da mir philosophisches nicht liegt und deshalb die frage auch gar nicht verstehen kann.
Was das „Regelwerk“ des Islam angeht,
also die Verpflichtungen/Gebote und das Verbotene,
so ist das größte aller Irrtümer zu denken,
dass es im Islam viel davon gäbe.
Es ist genau anders herum,
es gibt im Islam sehr wenige Gebote und Verbote,
vor allem gilt für Muslime keine anderen,
dh. Für mich gelten die Verbote und Gebote eines Taghuts nicht, bei denen es bei weitem mehr Gebote,
wie Verbote vorhanden sind als im Islam,
vor allem was die BRD betrifft.
Ich bin total frei davon und bemerke auch deshalb wie sehr man versucht jemanden zu „regulieren“,
zum teil regelrecht zu „unterwerfen“.
Des Weiteren sind die Gebote und Verbote Allah swt für sein Geschöpf Mensch eine Rechtleitung.
Das Gebotene ist Gut, nützlich,
das Verbotene ist schlecht
und es liegt der schaden darin.
Die wenigen Gebote und Verbote sind ein Licht,
sie sind eine Schnur die durchs leben leiten,
um den Fallgruben oder Trettminen des Lebens
zu umgehen und gesund, stark, rein durchs leben gehen zu können, völlig unabhängig der matiellen lage oder sonstigen weltlichen einflüssen.
Das Gebotene nützt mir, stärkt mich, tut mir gut, macht mich zufrieden (ich halte mich daran und weiß das)
und das verbotene hat mich sicherlich vor viel übel bewahrt in das andere reinfallen, vielleicht auch wieder rauskommen, um aber gleich nochmals drauf zu tretten oder reinzufallen
Viele Menschen graben sich eine Grube,
schmeißen Dreck hinein, springen dann hinein
und fragen sich weshalb es ihnen so dreckig geht.
Alhamdulillah, ich bin durch den Islam davor bewahrt, mir geht es gut.
Was vielleicht einem nicht-muslim so erscheinen kann als wäre der Islam ein riesiges Regelwerk sind die präzisen Darstellungen, wie Muhammad (saas) seinen Gottesdienst ausführte, dh wie er betete, fastete,… .
Diese Gottesdienstlichen Taten auf dem Wege des Propheten machen Muslime überaus gerne, dies ist kein überbordendes Regelwerk, sondern unser weg,
unsere auführung des Gottesdienst.
Wir bezeugen im ersten Teil:
Nichts/ Niemand ist anbetungswürdig,
außer der alleinig in Wahrheit anbetungswürdige
und im zweiten:
und Muhammad ist sein Gesandter.
Das heißt die Anbetung, der Lebens-Dienst (=Gottesdienst)
erfolgt auf dem Wege des letzten Gesandten.
Die wahrlich wenigen Gebote die es im Islam gibt, machen wir so wie der Prophet sie machte,
man kann sich des Weiteren der Lebensweise des Propheten noch weiter versuchen anzunähren als geboten ist, aber es ist nicht geboten.
Es gibt Muslime die machen es mehr als andere,
dies hat aber nichts mit den geboten oder verboten zu tun, sondern basiert auf Freiwilligkeit und auch „Freude“, genauso wie andere Menschen ihren „Stars und Sternchen“ ähnlich sehen wollen,
zum teil bis in die mode und Frisur hinein.
Wir Muslime haben auch unseren „Star“.
Ein Analphabet dessen Leben auch über 1400 Jahre später die Welt und Menschheit beeinflusst, wie kein anderer Mensch in der Menscheitshistorie, dem sich deshalb ein Norweger auch 1400 Jahre in einem Blog widmen muss, während die anderen „Stars“ sterben und sehr wenige überhaupt davon Notiz nahmen, nach kurzer Periode in kompletter Vergessenheit geraten und nur einem belesenen bekannt sein dürften, aber fürs eigene leben keine auswirkungen hat.
Kommentar von Time
12. November 2007 @ 0:28
Hallo,
wirklich, Fjordman ist ein schlauer Fuchs! Er ist unser schlaue Fuchs! Und er hat nicht umsonst Ostrazismus vorgeschlagen…
Gruss
Time
Kommentar von tape
12. November 2007 @ 2:11
@ Eisvogel
##Wie kann man ethisch und moralisch handeln, wenn der Verstoß dagegen mit Hölle bestraft wird, sodass man ihn schon aus Furcht lässt? Kann wahre Ethik nicht erst da entstehen, wo unethisches Handeln möglich wäre, aber aus freiem Willen unterlassen wird?##
Stellst du diese Frage auch an “das Christentum”?
Kommentar von Time
12. November 2007 @ 3:15
Hallohallohallo
just smell the word just one time (3000 years old) = OSTRACISM - (SCHERBENGERICHT) - PRACTISE IT - or not (Why not?) just an idea - be yourself and relax. Just think about O.
Time
Kommentar von tape
12. November 2007 @ 5:15
Ist Ostracism so ähnlich wie Alkoholism?
Kommentar von Helmut Zott
12. November 2007 @ 7:45
@ Kommentar von Muslim Nr. 8
`Wir Muslime haben auch unseren „Star“.`
Haben Sie schon bemerkt, dass Ihr “Star” Mohammed ein Mörder ist?
Abgesehen davon, dass auf jüdischer und christlicher Seite, weder Moses noch Jesus als Propheten betrachtet werden, ist die Frage, ob Mohammed, den die Muslime für den größten und letzten aller Propheten halten, überhaupt ein Prophet war. „Es ist bemerkenswert, dass die Wissenschaftler, die mit den arabischen Quellen am meisten vertraut sind und die einem Verständnis des damaligen Lebens am nächsten kamen – Wissenschaftler wie Margoliouth, Hurgronje, Lammens, Caetanie -, sich mit der größten Entschiedenheit gegen den prophetischen Anspruch Muhammads verwahren; und man muss auch zugeben, dass je mehr man sein eigenes Quellenstudium vertieft, desto schwieriger es einem wird, den Schlüssen jener Wissenschaftler auszuweichen“ (Arthur Jeffery).
Was sagen also die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert sind, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 254). Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!
1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:
Berichtet von Ali ibn Abu Talib:
Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“.
Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.
2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:
Berichtet von Atiyyah al Qurazi:
“Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten“.
Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Frauen waren ihre Schamhaare.
3.) „Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“).
4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie „23 Jahre“: „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: `Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?` Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft“.
Die eigenen Überlieferungen des Islam erweisen ohne Zweifel, dass der Prophet Allahs, der „das beste Vorbild ist und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen“, weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr nach westlichen Maßstäben ein gemeiner Auftragsmörder war. Das Problem ist nicht dadurch gelöst, dass man den 67. Vers der 8. Sure zitiert, der da absurder weise lautet: „Noch vermochte kein Prophet Gefangene zu machen, ehe er nicht auf Erden gemetzelt“ (Übersetzung nach Max Henning). Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden. Dabei „kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 473).
Diese für westliche Begriffe perverse Vorstellung von einem Propheten bedarf der Klärung. Auch sollte jeder Moslem, der uns beteuert, dass Islam Frieden bedeutet, klarstellen, ob er Mohammed, d.h. einen Mörder,
als ein für ihn selbst verbindliches Vorbild betrachtet, nachdem in einem Hadith zu lesen ist: „Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich (Mohammed) ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander“ (Anas berichtet, der Prophet (S) habe gesagt: „Keiner von euch ….“; zitiert nach Sahih al-Buhari: „Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad“; S. 35).
Kommentar von Eisvogel
12. November 2007 @ 8:29
Stellst du diese Frage auch an “das Christentum”?
Eigentlich nicht oder zumindest höchstes nur an manche Christen. So wie ich das Christentum verstehe, bleibt viel Raum für eigene ethische Entscheidungen, die nicht immer leicht sind.
Ich erinnere mich an eine Szene aus der genialen Sitcom “The King of Queens”, in der das parodiert wird. Das Ehepaar ist sich uneins über eine moralische Frage und beschließt, zum Priester zu gehen. Dieser sagt:
Nun, Doug und Carrie, was denken denn SIE, dass Gott will, was Sie tun?
Darauf antworten sie, dass sie eigentlich gekommen sind, um das von ihm zu erfahren. Und der Priester sagt darauf:
Nun, was denken Sie, was ich ihnen sagen sollte?
Es ist eine Sitcom (die einzige kluge meiner Ansicht nach, die auch sehr geschickt und feinsinnig die political Correctness aufs Korn nimmt), und natürlich wirkt das lustig. Die beiden sind nicht sehr religiös - eher auf eine sehr kindische Weise - und die Antwort passt ihnen nicht, weil sie im Streit festsaßen und es für eine großartige Idee gehalten hatten, den Priester als Wahrsageautomaten zu benutzen. Ich glaube, sie wären bei einem Imam besser bedient gewesen.
Aber ich glaube, Du kannst das besser erklären, tape.
@Muslim: Danke für Deine Erklärungen. Es ist selten, dass Moslems so offen sind - zumal dies hier ja nun nicht gerade eine Website ist, die dem Islam freundlich gegenübersteht. Ich glaube Dir sogar Deine Ausführungen zu 9/11. Ich habe es so verstanden: Es kommt auf die Beurteilung an, ob etwas dem Islam schadet oder nützt. Ersteres ist schlecht, zweiteres ist gut.
Wenigstens behauptest Du nicht, es sei der Mossad oder die CIA gewesen. Ich bin übrigens nicht der Ansicht, dass dieser Anschlag der Ausbreitung des Islam geschade. Auch schlechte Propagada ist Propaganda. Und die Terroristen haben das offenbar auch so gesehen.
Es gibt übrigens schon einen Menschen, der genauso bekannt ist wie Mohammed: Jesus Christus. Man könnte da schon zwei Kräfte darin sehen, die in entgegengesetzte Richtung ziehen.
Wenn ich “islamische Welt” schreibe, meine ich die Länder, in denen überwiegend Moslems leben, Du weißt schon, was geographisch gemeint ist. Glaubst Du ernsthaft, in Somalia hätte geklappt, was in Saudi-Arabien und im Iran oder auch anderswo nicht geklappt hat? Und wer soll die vollkommene islamische Welt aufbauen, in die nachher alle Moslems streben ( was ich sehr bezweifle, dass Deutschlands Moslems nach Somalia gezogen wären - eher andersrum), wenn nicht Menschen wie Du?
Setzen unsere “Eliten” vielleicht sogar diesem Traum weniger Widerstand entgegen als es die in von von Moslems bewohnten Ländern tun? Ist nicht Somalia, sondern Europa der von vielen bevorzugte Ausganspunkt für das islamische Weltkalifat?
Kommentar von kinbaku
12. November 2007 @ 11:24
Guten Morgen,
vielleicht ist es off Topic, vielleicht auch nicht. Ich muss es jedoch loswerden.
Ich lese schon seit langer Zeit hier und auf einigen anderen Seiten, die die Hintergründe, besonders die politischen Aspekte der Gefahr moslemischer Einwanderung zum Thema haben.
Was mir an dieser Seite besonders gefällt, sind die aussagekräftigen und vor allem wortgewaltigen Artikel und Kommentare. Sie bringen mich zum Nachdenken und machten mir vieles klarer, was die Ursachen der Einwanderungsmisere sind. Nur in einem bin ich noch nicht vorangekommen.
Wie weiter? Im großen Feld der angewandten Politik und im alltäglichen Erleben vor der Tür eines jeden Einzelnen ist große Ratlosigkeit zu beobachten. Die Demokratie wird auf dem Altar linker Politik einer DDR II, gepaart mit Orwells 1984, geopfert. Der Moloch EU ist überall zu spüren siehe Antidiskriminierungsgesetz, Feinstaubverordnung oder Telekommunikationsgesetz. Letzteres wurde sogar gegenüber den EU- Vorgaben noch verschärft.
Was also kann der einzelne gegen diese Entwicklung tun? Hier[?] und anderswo wird ja auf eine neue Partei gesetzt, die sich der Probleme des einfachen Menschen annimmt, so etwa das von Udo Ulfkotte initiierte Projekt „Pax Europa“ oder die kürzlich in Berlin gegründete neue Partei „Demokratische Liga“. Ist das der richtige Weg? Ich habe bei der letzten Bundes- und Landtagswahl NPD gewählt, nicht weil ich deren Meinung vertrete, sondern weil ich meine (Wahl-)Stimme nicht mehr den etablierten Parteien in den Rachen werfen wollte und andere Miniparteien (Graue, Bibel etc) chancenlos sind. Der FDP, meiner FDP, wo ich einige Jahre Mitglied war, habe ich längst den Rücken zugekehrt. Die NPD als Stachel im Fleisch, das war mein Beweggrund.
Meinen Blick in die Zukunft kann man nur verzweifelt nennen. Meine Kinder stehen vor dem Ende von Ausbildung bzw. Studium, wollen danach ins Ausland gehen und haben sogar schon aussichtsreiche Kontakte. Eines wird demnächst in die Schweiz gehen. Das andere ans andere Ende der Welt. Ich kann sie nur allzu gut verstehen und werde sie dabei unterstützen. Nur was wird aus denen die diesen Weg nicht beschreiten können?
Wie kann und vor allem WO soll man sich einbringen? Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umsehe, herrscht allgemein Pessimismus vor. Keiner weiß wie es weitergehen soll, alle wissen das es so nicht weitergehen kann.
Danke fürs „zuhören“.
kinbaku
Kommentar von Eisvogel
12. November 2007 @ 12:25
Das ist nicht offtopic, kinbaku. Außerdem sind wir hier auch viel zu klein, um offtopic-Diskussionen nicht auszuhalten.
Manche tun das. Ich halte nicht allzuviel davon, weil ich nicht glaube, dass es ein parteipolitisches Problem ist. Bei Ulfkotte hat man gemerkt, wie das PC-Virus wirkt, sobald der Bekanntheitsgrad steigt. Es tarnt sich als “Vernunft” der Form: “Wir sind lieber etwas zu vorsichtig, damit wir keinen verprellen und möglichst viele werden”. Es steckt vielleicht schon der Gedanke dahinter: “Wenn wir erstmal viele sind, können wir deutlicher werden”, ich glaube aber nicht, dass das klappt. Wenn erstmal viele Vorsichtige da sind, dann ist Pax Europa schnell da, wo die CDU ist, weil die Vorsichtigen immer anfangen werden, zu kreischen, wenn Klartext geredet wird. Und wenn sie von innen kreischen, ist das wirkungsvoller als wenn sie von außen kreischen.
Ich glaube nicht, dass wir alle in einer Partei etwas anders machen würden als es die jetzigen Politiker machen. Wer’s versuchen würde, würde abgesägt und den PC-Wölfen zum Fraß vorgeworfen.
Ich bin auch ratlos. Ich sage mir, dass es eine 2-Phase-Sache ist:
Phase 1: Diagose und Informieren
Phase 2: Therapie.
Noch sind wir in Phase 1. Wenn Phase 2 einsetzt, bin ich hoffentlich schon tot (und mein Kind in den USA). Aber nur weil die mich schreckt und ich keine Ahnung habe, wie man sie durchführt, will ich nicht Phase 1 schon unterlassen.
Die NPD würde ich niemals wählen. Ich verstehe aber Deine Motivation dazu. Sie ist die einzige, die die anderen Parteien ärgert. Nur: Es ist nicht so, dass Ärger unbedingt dazu führt, dass sie denken: “Ohje! Die Leute wählen vermehrt NPD, was haben wir falsch gemacht? Wir müssen umdenken.”
Sie denken wohl eher: “Wie kriegen wir den dreckigen Abschaum, der NPD wählt, mundtot?” und denken sich neue totalitäre Gesetze aus, die dann alle treffen, bloß nicht die NPD - zumindest nicht tödlich - denn die ist nützlich.
Die NPDler reden viel von “Systemparteien” - ich glaube aber, sie sind selber die größte Systempartei, denn keine Partei ist dermaßen vom Verfassungsschutz unterwandert wie die NPD. Das System braucht die als Buhmann. Es wäre auch egal, wenn die mit 5,1% im Bundestag säßen, die würden sich da nur gottsallmächtig blamieren. Die haben doch keine andere Agenda als die Nazi-Neurose, die sie nicht aushalten, und daher revisionistisch und antisemitsch daherreden.
Ich habe die letzten beiden Male CDU gewählt, ich mach das aber auch nicht mehr. Ich werde nächstes Mal die Bibeltreuen Christen wählen, obwohl ich - entgegen mancher Unterstellungen hier - NICHT religiös bin und keineswegs alles gut finde, was die vertreten. Aber sie sind proisraelisch, proamerikanisch und (noch?) antiislamisch, und sie sind gegen die Gender-Mainstream-Idiotie. Und sie sind nicht extra dafür da, den Kampf gegen Rechts am Laufen zu halten, der zu allem möglichen missbraucht wird. Sie würden die Politiker auch ärgern, wenn sie mal über 1 oder 2 Prozent kämen.
Kommentar von Helmut Zott
12. November 2007 @ 15:30
@ Kommentar von Muslim Nr. 8
Frage an Muslim: „Welches Verhalten schreibt Dir Dein Glaube gegenüber Christen, Juden und Atheisten vor?“
Antwort von Muslim: “Die Frage ist ganz einfach zu beantworten,
freundlich, respektvoll, standhaft,….
und ist natürlich davon abhängig wie jemand mit einem persönlich umgeht.”
Die gefährdete Existenz des Staates Israel, dem die Vernichtung durch die islamische Welt angedroht wird, sollten wir stets vor Augen haben und sollte uns gemahnen. Es geht im Israelkonflikt nicht nur um Land, sondern auch um die Erfüllung einer endzeitlichen Prophezeiung.
Eigentlich sollte ja ein Moslem bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn er erfährt, dass sein großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Vorhersage den Keim zur erstrebten Vernichtung der Juden und des Staates Israel in unserer Zeit gelegt hat. Ungeachtet der Frage, ob es sich um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es so, als glaubten die Muslime, die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten die Verpflichtung, die Worte Mohammeds heute mit Hilfe der Atomwaffen in die Tat umzusetzen. Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne. So etwa auch der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte:
„Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!`“ Im gleichem Geiste predigte Scheich Ibrahim Mudeiris am 13. Mai 2005, und sagte folgendes: „Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.“
Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern islamische Geistliche, die den Koran und die Sunna kennen und sich genau an diese halten.
Uns erzählt man ständig „Islam ist Frieden“ und beschimpft diejenigen als „islamophob“, die diesen Betrug durchschauen und zu Recht besorgt sind. Man möchte uns Ungläubigen suggerieren, dass eine krankhafte Fehlhaltung bei uns vorliege, aber in Wirklichkeit ist es so: je besser man den Islam kennt und versteht, desto größer müssen die Sorgen und Ängste um das eigene Sein und um die Zukunft unseres Staates werden.
Kommentar von Thatcher
12. November 2007 @ 16:09
@Muslim
Wie gut, dass es in der Welt kein “Dar al Islam” gibt. Es wäre wünschenswert, wenn es niemals so etwas geben wird.
Die Gebiete der Welt, die von Muslimen bewohnt werden, stehen heute unter der Herrschaft von zwar brutalen Autokraten, die
aber - aus der Sicht der Nichtmoslems - den Zweck haben, eine islamische Herrschaft zu unterdrücken und eine menschenwürdige Herrschaft, von der alle profitieren, überhaupt zu ermöglichen. Aus genau diesem Grund ist es vernünftige Politik des Westens, diese Autokraten zu unterstützen und eine Demokratisierung nach westlichem Muster zu verhindern. Das mag grausam klingen, ist aber eine Notwendigkeit.
Das erste, was die Muslime akzeptieren müssten, wäre die Existenz einer von Machtstrukturen unabhängigen Wirklichkeit. Muslime beschränken sich allzuoft darauf, Zustände schönzufärben, schönzureden, in ihrem politischen Interesse anders darzustellen, als sie wirklich sind. Islam braucht diesen Umgang mit der Wirklichkeit, den man, um ein hartes Wort zu verwenden, lügnerisch nennen muss. Was ich im Folgenden schreibe, ist der Versuch, die Wirklichkeit nicht durch Rekurs auf Religiöses, sondern durch Auswertung der objektiven Tatsachen zu betrachten und Zusammenhänge zwischen Ursachen und Wirkungen zu beschreiben. Ich bitte Dich darum, diese Themen in Deiner moslemischen Umgebung zur Sprache zu bringen und zu diskutieren. Auf die Reaktion wäre ich ehrlich gespannt.
Wenn es ein “Dar al Islam” gäbe, wie sähe das wohl aus? Wie Saudi-Arabien, wie Nordkorea oder nicht doch eher wie Somalia?
Es wäre jedenfalls die furchtbarste Anarchie und Gesetzlosigkeit, die die Welt je gesehen hätte. Das islamische Gesetz ist so ineffektiv, wenn es darum geht, einen Staat mit gleichen Chancen für alle zu schaffen, dass man darauf eigentlich ganz verzichten könnte. Was ist denn die Essenz des islamischen Gesetzes, außer dass es gewisse rituelle Praktiken vorschreibt und Machtstrukturen verfestigt, die sich in jeder Anarchie genauso herausbilden würden? Jeder bewaffnete Clan mit ausreichender krimineller Energie würde ohne das islamische Gesetz genau das tun, was er ohnehin tut: andere Menschen mit Gewalt einschüchtern, sie mundtot machen, ihnen ihr Eigentum rauben und ihnen das Dasein zur Hölle machen - ob sie nun Muslime sind oder Nichtmuslime. Das islamische Gesetz ist nichts weiter als eine Ermächtigung für bewaffnete Gruppen, sich um die Auslegung des islamischen Gesetzes bis aufs Messer zu bekämpfen - was die siegreiche Seite für “das Gesetz” hält, das wird wirksam. Dass das “islamische Gesetz” für Muslime nominell bessere Bedinguingen schafft als für andere Menschen, ist einerseits ein Grund für seine absolute Verwerflichkeit, andererseits so gut wie ohne Auswirkung, da es ja die Institution des “takfir” gibt - wer sich selbst für besonders rechtschafen erklärt, spricht einfach seinen Opponenten den Moslem-Status ab - und entrechtet ihn dadurch bis hin zur Freigabe zum Abschuss. Um die eigene Haut angesichts derartiger Strukturen zu retten, gehen ganze Clans gezwungenermaßen den Weg in Gewalt und “islamisch legale” Kriminalität - verstanden als alles, was Menschen ungeachtet ihrer Religion, ihrer Nationalität, Hautfarbe oder Geschlechts Dinge antut, die der Täter andersherum auch nicht erdulden wollen würde (Sklavenhandel, Schutzgeld-Erpressung - auch nach 9:29 Koran -, Zwang zur Prostitution, Drogenhandel, Zerstörung von Eigentum). Der Gemeinste, Unzivilisierteste und Unmenschlichste gibt stets den Ton an, da das islamische Gesetz nicht die Kraft hat, die anderen vor ihm zu schützen.
Dass die wirtschaftliche Situation in den Ländern des Islam so desolat ist, ist kein geographischer Zufall, keine “Ungerechtigkeit des reichen Westens” und keine Laune der Natur, sondern hat benennbare Ursachen. Das beste Beispiel dafür ist Palästina - vielleicht wird es deshalb so besonders intensiv gehasst: Bevor der Staat Israel gegründet wurde, war das Gebiet eine Wüste, in der einige Beduinenstämme umherzogen. Das Land warf so gut wie keinen Ertrag ab. Die jüdischen Einwanderer aber schafften es, vermittels moderner Technologie in der Wüste Gärten anzulegen. Menschliche Intelligenz und Langmut verwandelten Wüste in blühendes Land. Und als Israel gegründet und in einigen Kriegen gesichert war, bot der Ort ausreichend Sicherheit für Investoren, dort ihr Geld einzusetzen und eine Industrie aufzubauen, die heute eine der leistungsfähigsten der Welt ist. Das ist nicht eine Ungerechtigkeit, sondern eine Folge der politischen Stabilität: Wer auch immer in Israel regiert, der Investor kann sicher sein, dass sein Unternehmen weiterhin existiert, ihm keine Schikanen in den Weg gelegt werrden und seine Arbeiter nicht nach irgendwelchen Kriterien diskriminiert werden. Er wird also immer seinen Ertrag bekommen. Würde er statt dessen in die Entwicklung von Unternehmen im Gazastreifen investieren, so hätte er diese Sicherheit nicht. Schon wenige Monate nach dem Abzug Israels aus dem Gebiet waren die Gewächshäuser zerstört, Gärten verwüstet und das ganze Land ein einziges Waffenlager und Djihad-Aufmarschgebiet. Gäbe es statt “des Islam” dort ein dauerhaftes Gesetz, das den Menschen Sicherheit schaffen könnte, und Menschen, die diesem Gesetz legitim Geltung verschaffen könnten, so würden sich dort nicht solche wüstenhaften Bedingungen einstellen, sondern könnte auch dort die Wüste blühen. Noch einmal schärfer formuliert: Dass die islamischen Länder so viel Wüste enthalten, ist auch durch den Islam so gekommen. Vor dem islamischen Siegeszug durch Nordafrika im 8. Jahrhundert waren diese Provinzen die wohlhabendsten des ganzen Römischen Reiches, da es die damaligen Menschen verstanden, sie vorteilhaft zu bewirtschaften. Der Islam zog es vor, die wirtschaftlich starken Menschen so stark zu drangsalieren und auszubeuten, dass niemand mehr ein Interesse an wirtschaftlichem Erfolg haben konnte und die Gegend buchstäblich verwüstete, zur Wüste wurde. So brach die wirtschaftliche Grundlage Nordafrikas innerhalb weniger Generationen zusammen und kann sich bis heute nicht erholen, da diejenigen, die an Entwicklung interessiert sind, wegen der islamischen Bedingungen zu stark belastet werden. Die Muslime ziehen es angesichts der kulturell bedingten Verwüstung aber nicht etwa vor, die Zustände zu verbessern, sondern sie expandierten mit militärischer Gewalt in andere Gebiete, um auch diese “unter islamische Herrschaft” zu zwingen, worauf sich auch dort alsbald wüstenhafte Zustände einstellten. Erst die Befreiung vom Islam, die Abschaffung des tödlichen islamischen Gesetzes und die Schaffung menschengerechter Regeln kann dies ändern.
Das Ideal vorislamischer Zeiten war es, die künstlerischen, zivilisatorischen und menschengerechten Potentiale des Menschen zu wecken und sie über die primitive, gewaltsame und lediglich evolutionär effektive Tierwelt zu erheben - den Menschen zu einem tapfererem, kultivierteren und besseren zu machen als er vorher war. Der Islam macht all diese Bemühungen nicht nur zunichte, sondern verkehrt sie in ihr Gegenteil. Der Islam macht aus den Menschen keine besseren Menschen, sondern schafft Bedingungen, durch die äußerste Grausamkeit und Ungerechtigkeit deutlich begünstigt werden und die verbrecherischen Menschen sich gegen die friedensbereiten und zivilisierten durchsetzen. Islam bringt Antimenschen hervor.
Daher wäre es das Beste, was der Welt und den Menschen passieren könnte, wenn die Moslems sich von ihrer gemeinen und primitiven, auf Lügen und Brutalität basierenden Weltanschauung abkehren würden und sich den Werten und Idealen der anderen Völker zuwenden würden, ohne Angst haben zu müssen, von religiösen Fanatikern umgebracht zu werden. Das würde aber erfordern, dass die Fanatiker sich nicht mehr reproduzieren - der Hauptzweck der islamischen Madrassen, Koranschulen und Moscheen. Den religiösen Fanatismus zu beseitigen kann zur Zeit keine Macht der Welt erreichen, da dies nicht nur einen Kampf gegen die islamischen Fanatiker erfordern würde, sondern sich zum Islam völlig konträre Bedingingen einstellen müssten. Dies zu erreichen ist die vordringlichste Aufgabe der Menschen, die in den islamischen Ländern leben und sich ihnen verpflichtet fühlen. Es kann nicht Aufgabe der nichtislamischen Völker sein, und es kann ihnen auch nicht zugemutet werden, Menschen aufzunehmen, die - durch Bindung an ein menschenfeindliches Gesetz - demonstrieren, dass sie auch deren Länder noch zu Wüsten verkommen lassen würden.
Kommentar von katschak
12. November 2007 @ 17:28
Erhellender Artikel zum EIGENTLICHEN Thema dieses Threads im Brussels Journal:
http://www.brusselsjournal.com/node/2655
Auszug:
“Contrary to the crowing of neocons, the left has won its war with the right. Forever adaptable, probing for weak spots, switching tactics, it has transmuted from economic leftism to cultural leftism, from anti-capitalism to anti-whitism. It has taken over the TV and film studios, the book and music publishers, the news, the schools, the universities, and the institutions of law, to ensure control over the brain content of future generations. It has made allies with feminists, homosexuals and “anti-racists” to further its corrosive mission, and then, to deepen the fissures, it has allied with women-gay-and Jew-hating Islam. It has infiltrated the center-right political parties, and then the conservative movement, to the extent that see-no-evil “tolerance” has become the supreme creed of most “conservatives” rather than see-everything discriminating skepticism.”
Kommentar von katschak
12. November 2007 @ 18:53
Thatcher,
thx, es war mir mal wieder eine Freude und ein Genuss …
Kommentar von Muslim
12. November 2007 @ 19:16
Ich habe versucht, so authentisch und wahrheitsgemäß zu beschreiben,was der Islam ist, siehe meinen ersten Beitrag.
Ich weiß dass die wenigsten das erfassen und durchdringen werden können und merke auch hier, dass man an Oberflächen verhaftet den Kern des Islams nicht realisieren kann und sich an dingen abarbeiten will, um sich vielleicht nur die langeweile im internet zu vertreiben, dafür bin ich nicht zu haben.
Wer sich von Allah, dem alleinig in Wahrheit Kraft und Macht habenden, dem alleinig in wahrheit anbetungs-würdigen abwendet, um seine Anbetung an dem erschaffenen zu richten, der ist zweifelsohne der wahre, reale Verlierer im Dieseits, wie im Jenseits.
Ich kann nicht auf alle Kommentare eingehen,
auf einigen will ich auch gar nicht eingehen.
@eisvogel
Glaubst Du ernsthaft, in Somalia hätte geklappt, was in Saudi-Arabien und im Iran oder auch anderswo nicht geklappt hat?
Ich weiß nicht was du mit „geklappt“ meinst.
Ich halte aber fest, das du „Iran“ und „Saudi Arabien“
für nicht nach dem Islam lebende Länder ansiehst,
womit du Recht hast.
Dort regieren die Taghut und seine Diener.
Wer das so dort benennt dem droht Folter und haft.
Begreifen muss man, dass der Islam Monotheismus ist, ein Muslim ist ein Monotheist und niemals wird Monotheismus, Poltheismus, Götzendienst sein können, etwas anderes anzubeten oder sich zum Herren nehmen als Allah der sich letztmalig dem Propheten Muhammad offenbarte und dessen Botschaft bis zum ende der welt bestehen bleibt.
Im „Iran“ gibt es eine schiitisch persische ideologen Sekte, weit entfernt vom Monotheismus, die mit Monotheismus soviel zu tun haben wie die Katholiken, Zionisten… .
In Saudi Arabien ist das etwas anders, das wissen um den Monotheismus ist zumindest dort noch vorhanden, aber wie schon erwähnt ist der Monotheismus auch für die meisten die sich zum Islam bekennen, entweder unbekannt, wollen ihn auch nicht kennen und haben andere zumeist weltliche Interessen und das ist die absolute Mehrheit die sich zum Islam bekennen. Oder der Monotheismus ist bekannt, verstanden worden und es türmt sich für sie dann ein scheinbar unüberwindbarer Berg auf, welchen sie meinen nicht erklimmen zu können. Das heißt, sie verstehen zwar den Monotheismus, aber setzen ihn nicht um, kennen ihn zwar aber verwirklichen ihn nicht in ihrem leben, da die Opfer und Verluste die man anscheinend erbringen muss derart groß erscheinen, das sie anfangen sich selbst zu belügen und für sich nach Auswegen suchen, die immer bei der Beigesellung endet.
Der Islam ist Monotheismus, die lehren der Propheten war der Monotheismus, es geht nur um Monotheismus, das ist die Botschaft und das eine Seil das Allah den Menschen zugeworfen hat, daran entscheidet sich Paradies und Hölle.
Es ist im Judentum, Christentum völlig weg, im Islam ist die Botschaft zumindest noch vorhanden und bleibt auch immer vorhanden, aber deren Anhänger haben sich genauso davon entfernt wie die Christen und Juden,
wobei die Christen wirklich keinerlei Ahnung mehr davon besitzen und nur noch herumirren.
Der Monotheismus ist nicht nur die Botschaft Allahs für die Menschen und das eine Gesetz an dem sich entscheidet Paradies oder Hölle, es ist auch die gewaltigste Prüfung an der selbst die allermeisten Anhänger, die sich zum Islam bekennen scheitern und das ganz gleich ob in Saudi Arabien oder woanders.
In Saudi Arabien gibt so was wie eine sharia Umsetzung als Oberfläche in einigen ausgewählten bereichen, eine sharia Umsetzung, die man in den USA nicht umsetzen kann wenn es Gesellschaftliche dinge betrifft, aber den Monotheismus zu bekennen und umzusetzen ist in den USA einfacher als in Saudi Arabien und anderen arabisch Ländern. Dort wird man unterworfen, man hat sich zu verneigen und zu schweigen oder man bekommt seine Probleme.
“Und wer soll die vollkommene islamische Welt aufbauen, in die nachher alle Moslems streben (was ich sehr bezweifle, dass Deutschlands Moslems nach Somalia gezogen wären - eher andersrum), wenn nicht Menschen wie Du?”
Ich rede nicht von Vollkommen, ich sprach von einem „Dar ul Islam“. Du solltest auch verstehen welches Ziel ein Muslim hat wir wollen nicht auf den Mars, wir wollen ins Paradies, wir wollen vor unserem schöpfer bestehen, nichts anderes. Das heißt ein Dar ul Islam wird sicherlich kein Kapitalistisches High Tech land mit einem börsen indezie der alle rekorde schlägt. und natürlich hast du recht, die wenigsten die sich in Deutschland zum Islam bekennen würden auswandern, sehr sehr wenige weil sie weltliche Angelegenheiten vorziehen und kein Problem damit haben deshalb mit einer Beigesellung zu leben. Es gibt in Deutschland eine gewisse Anzahl die sich zum Islam bekennen, die wenigsten sind Monotheisten, dh sehr wenige sind tatsächlich Muslime, die meisten gesellen Allah etwas bei.
12.106.
Und die meisten von ihnen glauben nicht an Allah,
ohne (Ihm) Götter zur Seite zu stellen.
Zum Islam bekennen oder zum Islam konvertieren und
auszusagen ein Muslim zu sein, ist einfach, ganz einfach, ein Muslim auch tatsächlich zu werden ist es nicht, dafür gibt es ja das Paradies, weil eine Leistung dahinter steht.
Die erste Verpflichtung um überhaupt ein Muslim (Monotheist) zu sein ist:
(2.256)
Also wer dem Taghut gegenüber Kufr betreibt und den Iman an ALLAH verinnerlicht, der hielt sich bereits am sichersten Griff, bei dem es kein Abreißen gibt.
(16:36)
„Dient ALLAH und bleibt dem Taghut fern!“
die meisten die sich aber zum Islam bekennen, glauben zu Allah, beten auch zu Allah, das machen juden und christen (wenn sie gerade mal nicht jesus, maria anrufen auch) aber denoch dienen, rufen an, akzeptieren sie den Taghut und nehmen ihn auch als Herren, neben Allah
(4.60)
Hast du etwa nicht diejenigen wahrgenommen,
die behaupten, sie hätten den Iman (glaubensgewissheit) verinnerlicht an das, was dir (Muhammad) hinabgesandt wurde, und was vor dir hinabgesandt wurde (den Propheten), wie sie sich At-Taghut widmen wollen,
um zwischen ihnen zu richten, obgleich ihnen bereits geboten wurde, ihm (At-taghut ) gegenüber Kufr zu betreiben?! Doch der Satan will sie in weite Irre gehen lassen.
Wie viele so genannte „Muslime“ gehen hier in der BRD zum Staat, Richter, Polizei, …
um etwas zu entscheiden, zu beglaubigen, anerkannt zu haben … ?
Wie viele so genannte „Muslime“ gehen zum Amt, um Geld zu bekommen und danach am Staat gebunden zu sein, der ihr leben reguliert und sie dann auch herumkommandiert?
Wie viele akzeptieren und nehmen den Staat als ihren HERREN?
Wenn du die frage für dich beantwortest, dann weißt du wie viele Muslime, also Monotheisten es in Deutschland gibt, wie viele also tatsächlich dem nachkommen
was sie bezeugen:
Nichts/Niemand ist anbetungs- (dienungs-/Gehorsams) würdig,
außer der alleinig in Wahrheit anbetungswürdige.
Dies ist nicht eine Frage der Sharia, eine Frage des islamischen rechts, wie zum Beispiel wie soll man beten, fasten….., es ist die Grundlage (Asl Din) um überhaupt Muslim zu werden, das heißt Monotheist.
Die meisten so genannten Muslime und nicht nur hier in Deutschland, sondern weltweit sind keine.
Um noch ein Beispiel zu erwähnen worum es geht und woran die meisten scheitern werden.
Abraham (as) glaubte an Allah, er war Monotheist, er bezeugte das Nichts der Anbetung und Nichts dienungs-, gehorsam würdig ist, außer der alleinig in Wahrheit anbetungswürdige
und seine Prüfung war, seinen eigenen Sohn zu schlachten. Er hat lange warten müssen, um einen sohn zu haben, er hat Allah darum gebittet, zu Allah gebetet einen Sohn zu bekommen. Als er dann einen Sohn bekam sollte er ihn selbst schlachten und töten.
Zu bezeugen heißt nicht es zu verwirklichen,
erst nach der Verwirklichung steht fest welchen „Gott“ man wirklich hat.
Erst nach der Verwirklichung der Erkenntnis das Gott, Gott ist, hat man sich Gott wirklich zum Gott genommen.
Er war bereit seinen eigenen Sohn zu schlachten, weil er wusste das Gott, Gott ist.
Um ein weiteres Beispiel zu erwähnen.
Wir haben Überlieferungen des Propheten (saas)
was mit den Menschen passieren wird die kein Prophet erreichte, die monotheistische Botschaft nicht bekommen haben. Also Menschen, zur welcher zeit und wo auch immer sie lebten und nichts vom Monotheismus wussten, sich vielleicht entlang ihrer natürlichen veranlagung (die monotheistisch ist) bewegten, also wussten das es nur einen wahren Herren gibt, aber ohne erklärung des monotheismus zwangsläufig auch in irgendeiner art von Götzendienerei verwickelt waren und allen Götzendiener erwartet nichts anderes als die Hölle.
Sie werden erst am tag der Wieder Auferstehung geprüft werden. Ihnen wird das Monotheistische Bekenntnis abgenommen, dh. Sie sollen und werden auch bezeugen, dass nichts Anbetungswürdig ist,
außer der alleinig in Wahrheit anbetungswürdige.
Im Grund bezeugen sie das Gott, Gott ist.
Nach dem Bekenntnis das Gott, Gott ist
wird ihnen befohlen ins Feuer, in die Hölle zu gehen!
Die wenigsten werden es machen, trotz der Bezeugung.
Diejenigen die verwirklichen, was sie bezeugt haben und ins Feuer gehen und damit erst wirklich erkannt haben das Gott, ihr Gott ist und auch als Gott annahmen, wird mit dem eintritt ins Feuer nichts passieren, das Feuer kommt ihnen kühl vor. Sie haben die Prüfung bestanden
und werden dafür ins Paradies einziehen. Diejenigen die sich weigerten (und somit weigerten Gott als Gott anzuerkennen) werden in die Hölle geschmissen.
Kommentar von Wired
12. November 2007 @ 19:35
@ Katschak
Ja, der Artikel ist ein kleines Juwel