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	<title>Kommentare zu: Transatlantisches Interview</title>
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	<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:11:28 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Eraser</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2731</link>
		<dc:creator>Eraser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 21:36:15 +0000</pubDate>
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		<description>@D. N. Reb
&lt;strong&gt;"Du weisst aber, dass die Angelegenheit vor Moskau auf Messers Schneide stand. Oder? Manchmal bringt ein Tropfen Wasser mehr einen See zu überlaufen."&lt;/strong&gt;
Durchaus, aber andererseits frage ich mich ob der moralische Schlag den der Fall Moskaus mit sich gebracht hätte, wirklich zur Kapitulation oder zum moralischen Zusammenbruch der Roten Armee geführt hätte.
Ich kenne zwar nicht den moralischen Wert den Moskau für die russische Bevölkerung hatte aber aufgrund der rein kriegswirtschaftlichen Lage tendiere ich dennoch mehr dazu zu sagen, dass es auch ohne Moskau munter bis zum Ural weitergegangen wäre. Erst dann wäre der Krieg für die Sowjetunion ohne Unterstützung nicht mehr zu gewinnen gewesen.

&lt;strong&gt;"Ich bin inzwischen von dem Standpunkt abgekommen, zu sagen, die oder die haben gesiegt."&lt;/strong&gt;
Kommt auf den Maßstab an nach dem man in Sieger und Verlierer unterteilt.
Ich gehe davon aus das deiner eher ideeler Natur ist.
Mittels pragmatischer Maßstäbe lassen sich aber recht einfach Sieger und Verlierer ermitteln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@D. N. Reb<br />
<strong>&#8220;Du weisst aber, dass die Angelegenheit vor Moskau auf Messers Schneide stand. Oder? Manchmal bringt ein Tropfen Wasser mehr einen See zu überlaufen.&#8221;</strong><br />
Durchaus, aber andererseits frage ich mich ob der moralische Schlag den der Fall Moskaus mit sich gebracht hätte, wirklich zur Kapitulation oder zum moralischen Zusammenbruch der Roten Armee geführt hätte.<br />
Ich kenne zwar nicht den moralischen Wert den Moskau für die russische Bevölkerung hatte aber aufgrund der rein kriegswirtschaftlichen Lage tendiere ich dennoch mehr dazu zu sagen, dass es auch ohne Moskau munter bis zum Ural weitergegangen wäre. Erst dann wäre der Krieg für die Sowjetunion ohne Unterstützung nicht mehr zu gewinnen gewesen.</p>
<p><strong>&#8220;Ich bin inzwischen von dem Standpunkt abgekommen, zu sagen, die oder die haben gesiegt.&#8221;</strong><br />
Kommt auf den Maßstab an nach dem man in Sieger und Verlierer unterteilt.<br />
Ich gehe davon aus das deiner eher ideeler Natur ist.<br />
Mittels pragmatischer Maßstäbe lassen sich aber recht einfach Sieger und Verlierer ermitteln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: D. N. Reb</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2724</link>
		<dc:creator>D. N. Reb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 19:40:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Eraser

Du weisst aber, dass die Angelegenheit vor Moskau auf Messers Schneide stand. Oder? Manchmal bringt ein Tropfen Wasser mehr einen See zu überlaufen.

Ich bin inzwischen von dem Standpunkt abgekommen, zu sagen, die oder die haben gesiegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eraser</p>
<p>Du weisst aber, dass die Angelegenheit vor Moskau auf Messers Schneide stand. Oder? Manchmal bringt ein Tropfen Wasser mehr einen See zu überlaufen.</p>
<p>Ich bin inzwischen von dem Standpunkt abgekommen, zu sagen, die oder die haben gesiegt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eraser</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2722</link>
		<dc:creator>Eraser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 18:39:47 +0000</pubDate>
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		<description>@D.N.Reb
"Tatsächlich?"
Tatsache.

Oder wäre irgendeine der amerikanischen Kriegsbemühungen relevant für eine Niederlage der Sowjetunion gewesen? Wenn ja, welche?
Auch ohne Materiallieferungen der Alliierten war nach dem fehlgeschlagenen Angriff der Deutschen die Niederlage der Sowjetunion gegen Deutschland ausgeschlossen.
Nach dem Scheitern von Op. Barbarossa stand mehr oder weniger fest, wer, auch wenn es sehr sehr lange gedauert hätte und wahrscheinlich auch sehr viel mehr Opfer gefordert hätte, verlieren würde. Die Auswirkungen technologischer Revolutionen, wie der Atombombe lass ich hier mal außen vor.
Unterm Strich bleibt meiner Ansicht nach übrig, dass der Anteil an der Absetzung der Nazis, welche nur durch eine vollständige militärische Niederlage möglich war, gering ausfällt nachdem westalliierte Kriegsbemühungen lediglich einen verkürzenden Effekt auf den Weltkrieg hatten.

Auch wenn Amerikaner und im Besonderen Briten dies nicht gern hören mögen, sie haben Nazideutschland und seine Ideologie nicht in die Knie gezwungen. Das hätte die Sowjetunion über kurz oder lang auch allein fertig gebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@D.N.Reb<br />
&#8220;Tatsächlich?&#8221;<br />
Tatsache.</p>
<p>Oder wäre irgendeine der amerikanischen Kriegsbemühungen relevant für eine Niederlage der Sowjetunion gewesen? Wenn ja, welche?<br />
Auch ohne Materiallieferungen der Alliierten war nach dem fehlgeschlagenen Angriff der Deutschen die Niederlage der Sowjetunion gegen Deutschland ausgeschlossen.<br />
Nach dem Scheitern von Op. Barbarossa stand mehr oder weniger fest, wer, auch wenn es sehr sehr lange gedauert hätte und wahrscheinlich auch sehr viel mehr Opfer gefordert hätte, verlieren würde. Die Auswirkungen technologischer Revolutionen, wie der Atombombe lass ich hier mal außen vor.<br />
Unterm Strich bleibt meiner Ansicht nach übrig, dass der Anteil an der Absetzung der Nazis, welche nur durch eine vollständige militärische Niederlage möglich war, gering ausfällt nachdem westalliierte Kriegsbemühungen lediglich einen verkürzenden Effekt auf den Weltkrieg hatten.</p>
<p>Auch wenn Amerikaner und im Besonderen Briten dies nicht gern hören mögen, sie haben Nazideutschland und seine Ideologie nicht in die Knie gezwungen. Das hätte die Sowjetunion über kurz oder lang auch allein fertig gebracht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: D.N.Reb</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2714</link>
		<dc:creator>D.N.Reb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 13:02:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Eraser

"Der Einfluss der USA auf das Ende der Nazis in Deutschland, darf mehr als zurecht als gering bezeichnet werden."

Tatsächlich?

Ohne die Unterstützung der USA wäre England nicht in der Lage gewesen, so durchzuhalten. Erst die grosszügige Zerstörerausleihe durch die USA ermöglichte England, auch in Afrika weiterzukämpfen. Ohne die massiven Materiallieferungen an die Sowjetunion hätte es wesentlich schlimmer kommen können. Wer hätte wohl Italien befreien sollen? Die Sowjetarmee?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eraser</p>
<p>&#8220;Der Einfluss der USA auf das Ende der Nazis in Deutschland, darf mehr als zurecht als gering bezeichnet werden.&#8221;</p>
<p>Tatsächlich?</p>
<p>Ohne die Unterstützung der USA wäre England nicht in der Lage gewesen, so durchzuhalten. Erst die grosszügige Zerstörerausleihe durch die USA ermöglichte England, auch in Afrika weiterzukämpfen. Ohne die massiven Materiallieferungen an die Sowjetunion hätte es wesentlich schlimmer kommen können. Wer hätte wohl Italien befreien sollen? Die Sowjetarmee?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2642</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 18:37:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;Meine&lt;/em&gt; Vorfahren hat niemand getötet, Eraser, aber ich weiß, dass sie ebenso wie viele andere hätten zu Zufallsopfern werden können.

Man kann an einen Punkt kommen, wo man das Risiko, dass das &lt;em&gt;vielleicht passieren könnte&lt;/em&gt;, gegenüber dem, &lt;em&gt;was mit Sicherheit eintritt&lt;/em&gt;, wenn nichts geschieht, für das kleinere Übel hält. An dem Punkt waren manche Deutsche.

Ich kann nicht mit exakter Prozentangabe einschätzen, wie groß die Beteiligung der Amerikaner an der Befreiung von den Nazis war. Den französischen Soldaten konnten meine Großeltern persönlich Gutes tun, Amerikaner haben sie nie im Leben getroffen. Und vor allem waren letztere nicht so direkt und akut selber betroffen, dass eine lmaA-und-bringt-Euch-doch-gegenseitig-um-Haltung gegenüber Europa nicht noch eine Weile länger möglich gewesen wäre. 

Ja, der Schutz vor dem Kommunismus war auch da, aber da er uns nie überrannt hat, ist es nicht so auffallend wie die Befreiung von den Nazis. 

Ich finde es übrigens auffallend, wie vorsichtig man sich neuerdings über die Bombardierungen Deutschlands im 2. Weltkrieg ausdrücken muss und wie es langsam unkorrekt wird, sie richtig zu finden (mir ist schon aufgefallen, dass Du das nicht gesagt hast, es war allgemeiner gemeint).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Meine</em> Vorfahren hat niemand getötet, Eraser, aber ich weiß, dass sie ebenso wie viele andere hätten zu Zufallsopfern werden können.</p>
<p>Man kann an einen Punkt kommen, wo man das Risiko, dass das <em>vielleicht passieren könnte</em>, gegenüber dem, <em>was mit Sicherheit eintritt</em>, wenn nichts geschieht, für das kleinere Übel hält. An dem Punkt waren manche Deutsche.</p>
<p>Ich kann nicht mit exakter Prozentangabe einschätzen, wie groß die Beteiligung der Amerikaner an der Befreiung von den Nazis war. Den französischen Soldaten konnten meine Großeltern persönlich Gutes tun, Amerikaner haben sie nie im Leben getroffen. Und vor allem waren letztere nicht so direkt und akut selber betroffen, dass eine lmaA-und-bringt-Euch-doch-gegenseitig-um-Haltung gegenüber Europa nicht noch eine Weile länger möglich gewesen wäre. </p>
<p>Ja, der Schutz vor dem Kommunismus war auch da, aber da er uns nie überrannt hat, ist es nicht so auffallend wie die Befreiung von den Nazis. </p>
<p>Ich finde es übrigens auffallend, wie vorsichtig man sich neuerdings über die Bombardierungen Deutschlands im 2. Weltkrieg ausdrücken muss und wie es langsam unkorrekt wird, sie richtig zu finden (mir ist schon aufgefallen, dass Du das nicht gesagt hast, es war allgemeiner gemeint).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eraser</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2641</link>
		<dc:creator>Eraser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 18:00:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2641</guid>
		<description>&lt;strong&gt;"Aber ich möchte den Amerikanern was anderes sagen, und zwar sowohl Konservativen als auch Linken. Ich möchte Danke sagen. Danke dafür, dass ich in einem freien Land aufgewachsen bin und nicht in einer entsetzlichen Diktatur. Danke an Ihre Väter, Großväter, Onkel und vielleicht sogar schon Urgroßväter, die ihr Leben riskiert haben, um die Nazis vom Angesicht der Erde zu tilgen. Es waren Helden und wir werden das nie vergessen. Wenn Sie in Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis einen alten Mann haben, der im Zweiten Weltkrieg für die Freiheit gekämpft hat, sagen Sie ihm den tiefempfundenen Dank von mir und meiner ganzen Familie."&lt;/strong&gt;

Naja, glücklicherweise ist das so formuliert, dass nicht zwangsläufig die Befreiung/Bewahrung vor der Nazidiktatur gemeint sein muss, auch wenn sie wahrscheinlich gemeint war. Der Einfluss der USA auf das Ende der Nazis in Deutschland, darf mehr als zurecht als gering bezeichnet werden. Anders sieht es mit dem Einfluss auf die Ausbreitung des Kommunismus aus. Davor haben sie uns durch ihre pure Anwesenheit bewahrt.

Nebenbei finde ich es fragwürdig, denen zu danken und die zu verehren, die unsere Vorfahren getötet und das Land unserer Vorfahren in Schutt und Asche gelegt haben. Freiheit hin oder her. Dankbarkeit und Verehrung ist übertrieben. Unsere Vorfahren haben einige folgenschwere Fehler begangen und hatten mit den Konsequenzen zu leben. Dafür haben sie es aber dennoch nicht verdient noch zusätzlich von ihren eigenen Nachfahren in den Dreck gezogen zu werden, indem denjenigen gedankt wird und diejenigen verehrt werden, die sie getötet/ausgebombt/besetzt haben.
Ein freundliches "Ihr habt richtig gehandelt" reicht meiner Meinung nach vollkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Aber ich möchte den Amerikanern was anderes sagen, und zwar sowohl Konservativen als auch Linken. Ich möchte Danke sagen. Danke dafür, dass ich in einem freien Land aufgewachsen bin und nicht in einer entsetzlichen Diktatur. Danke an Ihre Väter, Großväter, Onkel und vielleicht sogar schon Urgroßväter, die ihr Leben riskiert haben, um die Nazis vom Angesicht der Erde zu tilgen. Es waren Helden und wir werden das nie vergessen. Wenn Sie in Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis einen alten Mann haben, der im Zweiten Weltkrieg für die Freiheit gekämpft hat, sagen Sie ihm den tiefempfundenen Dank von mir und meiner ganzen Familie.&#8221;</strong></p>
<p>Naja, glücklicherweise ist das so formuliert, dass nicht zwangsläufig die Befreiung/Bewahrung vor der Nazidiktatur gemeint sein muss, auch wenn sie wahrscheinlich gemeint war. Der Einfluss der USA auf das Ende der Nazis in Deutschland, darf mehr als zurecht als gering bezeichnet werden. Anders sieht es mit dem Einfluss auf die Ausbreitung des Kommunismus aus. Davor haben sie uns durch ihre pure Anwesenheit bewahrt.</p>
<p>Nebenbei finde ich es fragwürdig, denen zu danken und die zu verehren, die unsere Vorfahren getötet und das Land unserer Vorfahren in Schutt und Asche gelegt haben. Freiheit hin oder her. Dankbarkeit und Verehrung ist übertrieben. Unsere Vorfahren haben einige folgenschwere Fehler begangen und hatten mit den Konsequenzen zu leben. Dafür haben sie es aber dennoch nicht verdient noch zusätzlich von ihren eigenen Nachfahren in den Dreck gezogen zu werden, indem denjenigen gedankt wird und diejenigen verehrt werden, die sie getötet/ausgebombt/besetzt haben.<br />
Ein freundliches &#8220;Ihr habt richtig gehandelt&#8221; reicht meiner Meinung nach vollkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Transatlantic Conservative</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2621</link>
		<dc:creator>Transatlantic Conservative</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 13:37:55 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://transatlanticconservative.blogspot.com/" rel="nofollow"&gt;Der dritte und (leider) letzte Teile des Eisvogel Interviews ist jetzt online.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://transatlanticconservative.blogspot.com/" rel="nofollow">Der dritte und (leider) letzte Teile des Eisvogel Interviews ist jetzt online.</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2618</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 13:03:59 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;Es tut mir leid, dass ich so OT werde...&lt;/em&gt;

Das macht überhaupt nichts. Ich finde es interessant, wenn sich Diskussionen einfach so entwickeln, bei "richtigen" Gesprächen ist das ja auch so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es tut mir leid, dass ich so OT werde&#8230;</em></p>
<p>Das macht überhaupt nichts. Ich finde es interessant, wenn sich Diskussionen einfach so entwickeln, bei &#8220;richtigen&#8221; Gesprächen ist das ja auch so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arundhati</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2573</link>
		<dc:creator>Arundhati</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 23:27:04 +0000</pubDate>
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		<description>Es tut mir leid, dass ich so OT werde, aber von einer Unterdrückung der russischen Sprache kann kaum die Rede sein. Es herrschen wohlgemerkt nicht mehr Zustände wie zu Zeiten der Sovjetunion, wo das Ukrainische mit aller Macht unterdrückt wurde. Die in der Ukraine ansässigen Russen dürfen ihre Spache sehr wohl sprechen. 

Die Ukraine hat ein jahrhunderte altes Bedürfnis nach Unabhängigkeit, das sich im Kosakenstaat der Soporoger Sitsch genauso manifestiert wie auch in den Unabhängigkeitsbestrebungen vor und während des 2. Weltkrieges. 
Den Traum können die Ukrainer nun seit 1991 verwirklichen, und dazu gehört auch die eigene Spache, inklusive der Emanzipation von Russland. 
Die Westausrichtung der Ukraine trägt viel zu dieser Emanzipation bei, schafft aber auch deutliche Spannungen mit Russland. Was nun die Sorben damit zu tun haben sollen verschliesst sich mir. Man kann die historischen und gegenwärtigen Gegebenheiten wie sie von Ihnen angeführt werden, wohl kaum vergleichen. 

Gruss

Arundhati</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut mir leid, dass ich so OT werde, aber von einer Unterdrückung der russischen Sprache kann kaum die Rede sein. Es herrschen wohlgemerkt nicht mehr Zustände wie zu Zeiten der Sovjetunion, wo das Ukrainische mit aller Macht unterdrückt wurde. Die in der Ukraine ansässigen Russen dürfen ihre Spache sehr wohl sprechen. </p>
<p>Die Ukraine hat ein jahrhunderte altes Bedürfnis nach Unabhängigkeit, das sich im Kosakenstaat der Soporoger Sitsch genauso manifestiert wie auch in den Unabhängigkeitsbestrebungen vor und während des 2. Weltkrieges.<br />
Den Traum können die Ukrainer nun seit 1991 verwirklichen, und dazu gehört auch die eigene Spache, inklusive der Emanzipation von Russland.<br />
Die Westausrichtung der Ukraine trägt viel zu dieser Emanzipation bei, schafft aber auch deutliche Spannungen mit Russland. Was nun die Sorben damit zu tun haben sollen verschliesst sich mir. Man kann die historischen und gegenwärtigen Gegebenheiten wie sie von Ihnen angeführt werden, wohl kaum vergleichen. </p>
<p>Gruss</p>
<p>Arundhati</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Serbian girl</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2554</link>
		<dc:creator>Serbian girl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 13:27:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/11/30/transatlantisches-interview/#comment-2554</guid>
		<description>Arundhati,

von ethnischer Eintracht kann keine Rede sein, weil in Ukraine Russisch regelrecht unterdruckt  und verdrängt wird, und das stösst nicht auf Gefallen einer Grossteil der Bevölkerung. Als Grund wird angegeben, dass man nur durch die Unterdrückung des Russischen das historisch unterentwickelte ukrainische Sprache fordern kann. ( Selbst die nationalistischen Ukrainer geben zu, wenn Russisch als zweite Sprache zugelassen wäre , wurde kaum jemand in Ukraine Ukrainisch sprechen.) Die Situation ähnelt ein wenig dem Sorbischen, -  weil die wenigen Sorben seit mindestens zwei Jahrhunderten zweisprachig sind, und in der Regel Deutsch viel besser behherschen, und weil es einen sorbischen Staat nie gegeben hat, hat die sorbische Sprache darunter gelitten. 

Ich kann es nicht wiederstehen, muss jetzt ein Rollenwächsel spielen. Russland ist WestDeutschland, Polen ist Polen und Ostdeutschland ist Ukraine und die EU (mit Russland als Kernland) stellt die Bedingung an die korrupte Ostdeutsche Politikkaste, sie wird weiterhin unterstüzt, nur wenn das Land zu Sorbien mutiert und die Ostdeutschen zu Sorben. Deutsch darf höchstens zu Hause gespochen werden. Die 20.000 Ostdeutsche, die noch ein wenig Sorbisch sprechen, haben alle Fuktionen in den Medien und der Politik besetzt. Darüber hinaus, hegen sie einen Hass und Groll gegan alles Deutsche und wollen diesen Deutsch-Hass dem ganzen Land aufzwingen.  Dabei haben sie das leuchtende Beispiel Polens vor Augen, - dieses Land hat mühelos die Mehrheit der Bevölkerung unter anti-deutsche Fahne  versammelt , der EU beigetreten und phantastische Direktinvestionen kassiert. Aber es gelingt ihnen das nicht so ganz, das Land wird immer gespaltener und versinkt regelrecht in Korruption.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Arundhati,</p>
<p>von ethnischer Eintracht kann keine Rede sein, weil in Ukraine Russisch regelrecht unterdruckt  und verdrängt wird, und das stösst nicht auf Gefallen einer Grossteil der Bevölkerung. Als Grund wird angegeben, dass man nur durch die Unterdrückung des Russischen das historisch unterentwickelte ukrainische Sprache fordern kann. ( Selbst die nationalistischen Ukrainer geben zu, wenn Russisch als zweite Sprache zugelassen wäre , wurde kaum jemand in Ukraine Ukrainisch sprechen.) Die Situation ähnelt ein wenig dem Sorbischen, -  weil die wenigen Sorben seit mindestens zwei Jahrhunderten zweisprachig sind, und in der Regel Deutsch viel besser behherschen, und weil es einen sorbischen Staat nie gegeben hat, hat die sorbische Sprache darunter gelitten. </p>
<p>Ich kann es nicht wiederstehen, muss jetzt ein Rollenwächsel spielen. Russland ist WestDeutschland, Polen ist Polen und Ostdeutschland ist Ukraine und die EU (mit Russland als Kernland) stellt die Bedingung an die korrupte Ostdeutsche Politikkaste, sie wird weiterhin unterstüzt, nur wenn das Land zu Sorbien mutiert und die Ostdeutschen zu Sorben. Deutsch darf höchstens zu Hause gespochen werden. Die 20.000 Ostdeutsche, die noch ein wenig Sorbisch sprechen, haben alle Fuktionen in den Medien und der Politik besetzt. Darüber hinaus, hegen sie einen Hass und Groll gegan alles Deutsche und wollen diesen Deutsch-Hass dem ganzen Land aufzwingen.  Dabei haben sie das leuchtende Beispiel Polens vor Augen, - dieses Land hat mühelos die Mehrheit der Bevölkerung unter anti-deutsche Fahne  versammelt , der EU beigetreten und phantastische Direktinvestionen kassiert. Aber es gelingt ihnen das nicht so ganz, das Land wird immer gespaltener und versinkt regelrecht in Korruption.</p>
]]></content:encoded>
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