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	<title>Kommentare zu: Ganz was Neues - Islamische Selbstkritik</title>
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	<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 13:15:28 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Shahirrim</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-16005</link>
		<dc:creator>Shahirrim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 23:43:34 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, in ihrer Löschungswut, alles Islamkritische auszumerzen, hat Youtube dieses Video und noch ein anderes mit dem selben Inhalt entfernt. Offenbar gefiel es einigen Muslimen gar nicht, dass Ungläubige so etwas wie Selbstkritik von den Anhängern der "überlegenen und unfehlbaren Religion des Friedens" mitbekommen. Und so übte man wohl bescheidenen, aber bestimmten Druck auf die Betreiber auf, dieses Video geräuschlos zu entfernen.

Schade, ich hatte mal wieder richtig Lust drauf, es zu sehen. Aber anscheinend hat es nicht den Bekanntheitsgrad erreicht, das andere User es saften und immer wieder neu hochladen, wie es auf Youtube bei islamkritischen Videos ja leider schon üblich ist! :cry: </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, in ihrer Löschungswut, alles Islamkritische auszumerzen, hat Youtube dieses Video und noch ein anderes mit dem selben Inhalt entfernt. Offenbar gefiel es einigen Muslimen gar nicht, dass Ungläubige so etwas wie Selbstkritik von den Anhängern der &#8220;überlegenen und unfehlbaren Religion des Friedens&#8221; mitbekommen. Und so übte man wohl bescheidenen, aber bestimmten Druck auf die Betreiber auf, dieses Video geräuschlos zu entfernen.</p>
<p>Schade, ich hatte mal wieder richtig Lust drauf, es zu sehen. Aber anscheinend hat es nicht den Bekanntheitsgrad erreicht, das andere User es saften und immer wieder neu hochladen, wie es auf Youtube bei islamkritischen Videos ja leider schon üblich ist! <img src='http://www.acht-der-schwerter.com/wp-includes/images/smilies/icon_cry.gif' alt=':cry:' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Shahirrim</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-8560</link>
		<dc:creator>Shahirrim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 20:14:17 +0000</pubDate>
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		<description>Lool, war das lustig. Mein English ist zwar nicht so gut, aber das war ja recht einfach, hab 95% verstanden! Der kommt in meinem Youtube Account in die Favouriten. :grin:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lool, war das lustig. Mein English ist zwar nicht so gut, aber das war ja recht einfach, hab 95% verstanden! Der kommt in meinem Youtube Account in die Favouriten. <img src='http://www.acht-der-schwerter.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':grin:' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Transatlantic Conservative</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3542</link>
		<dc:creator>Transatlantic Conservative</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 17:14:05 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Time the German.
Ich hab's verpflanzt. Es waechst jetzt &lt;a href="http://transatlanticconservative.blogspot.com/2007/12/american-conservatives-give-me-back-my.html" rel="nofollow"&gt;hier&lt;/a&gt;

&lt;em&gt;"Ich habe noch zwei Links für Sie, die zeigen, dass die Diskussion in Amerika so unähnlich unserer nicht ist:"&lt;/em&gt;

Danke fuer die Ted Nugent Links. Er ist ein wundervoller Bursche. Ich schaetze ihn sehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Time the German.<br />
Ich hab&#8217;s verpflanzt. Es waechst jetzt <a href="http://transatlanticconservative.blogspot.com/2007/12/american-conservatives-give-me-back-my.html" rel="nofollow">hier</a></p>
<p><em>&#8220;Ich habe noch zwei Links für Sie, die zeigen, dass die Diskussion in Amerika so unähnlich unserer nicht ist:&#8221;</em></p>
<p>Danke fuer die Ted Nugent Links. Er ist ein wundervoller Bursche. Ich schaetze ihn sehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Time</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3533</link>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 15:27:40 +0000</pubDate>
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		<description>@TC/12

Hallo TC,

hihihi, nein, da ist mir Tori wohl doch lieber... 

ich habe ihr Posting in Ihrem Blog gelesen und finde es sehr bewegend. Ich werde hier eine englische Antwort anfügen, die Sie, wenn Sie möchten, transferieren können, da ich weiterhin exklusiv bei Eisvogel kommentieren möchte. Ich habe versucht, auf Englisch zu schreiben, und ich hoffe, dass es in Anbetracht der Fehlerhaftigkeit eher authentisch als bemitleidenswert wirkt... 

Ich habe noch zwei Links für Sie, die zeigen, dass die Diskussion in Amerika so unähnlich unserer nicht ist:

http://www.youtube.com/watch?v=WjFiHENNf9Q

http://www.youtube.com/watch?v=-tgkmO9VV8Y

Dear TC, 

I was emotionally very touched by your description of the 11/9. I wasn't fit the same way as you, and I needed another six months from there to get into the texts of Koran to see clear and find my position. Now I'm thinking of mohammedanism as the greatest danger for all the things we love and want and worship and fight for. I think, the most important behaviour in future for us is to avoid the mohammedanists from deviding us, which has always in history been their strongest weapon against us. Perhaps we have a political left and a right wing or other differences, but the main difference seems to be (in my eyes) the one between love, faith and trust, cooperation on one hand and blood, murder, raping and robbing on the other. This is for me the difference between our urban civilisation and nomad barbarism, or, the difference between democracy and dictatorship, or in the most simple words, the one between God and satan. I think, every problem grown in our native western community by ourselves is much smaller than the ones with mohammedanism. Against mohammedanism we have (just my personal opinion) to close every gap between ourselves, and of course between American and European, and between Indian, Chinese and Russian and even oriental counterjihadis too. For this, we perhaps now have to try to understand the position of the other couterjihad-wings or groups more than usual before. 

With kind regards

Time-the-German</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@TC/12</p>
<p>Hallo TC,</p>
<p>hihihi, nein, da ist mir Tori wohl doch lieber&#8230; </p>
<p>ich habe ihr Posting in Ihrem Blog gelesen und finde es sehr bewegend. Ich werde hier eine englische Antwort anfügen, die Sie, wenn Sie möchten, transferieren können, da ich weiterhin exklusiv bei Eisvogel kommentieren möchte. Ich habe versucht, auf Englisch zu schreiben, und ich hoffe, dass es in Anbetracht der Fehlerhaftigkeit eher authentisch als bemitleidenswert wirkt&#8230; </p>
<p>Ich habe noch zwei Links für Sie, die zeigen, dass die Diskussion in Amerika so unähnlich unserer nicht ist:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=WjFiHENNf9Q" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=WjFiHENNf9Q</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-tgkmO9VV8Y" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=-tgkmO9VV8Y</a></p>
<p>Dear TC, </p>
<p>I was emotionally very touched by your description of the 11/9. I wasn&#8217;t fit the same way as you, and I needed another six months from there to get into the texts of Koran to see clear and find my position. Now I&#8217;m thinking of mohammedanism as the greatest danger for all the things we love and want and worship and fight for. I think, the most important behaviour in future for us is to avoid the mohammedanists from deviding us, which has always in history been their strongest weapon against us. Perhaps we have a political left and a right wing or other differences, but the main difference seems to be (in my eyes) the one between love, faith and trust, cooperation on one hand and blood, murder, raping and robbing on the other. This is for me the difference between our urban civilisation and nomad barbarism, or, the difference between democracy and dictatorship, or in the most simple words, the one between God and satan. I think, every problem grown in our native western community by ourselves is much smaller than the ones with mohammedanism. Against mohammedanism we have (just my personal opinion) to close every gap between ourselves, and of course between American and European, and between Indian, Chinese and Russian and even oriental counterjihadis too. For this, we perhaps now have to try to understand the position of the other couterjihad-wings or groups more than usual before. </p>
<p>With kind regards</p>
<p>Time-the-German</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HabGrippe-kannichtschlafen</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3526</link>
		<dc:creator>HabGrippe-kannichtschlafen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 14:40:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3526</guid>
		<description>@Eisvogel
"Liegt das Problem im Vorbild Mohammeds und der Gesellschaft, die er aufbaute, begraben? In der Vorstellung, dass man Wohlstand durch Überfälle, Erpressung, Eroberungen und Kriegsbeute erzielt? [...] möglicherweise spielen aber auch Stammesstrukturen und das damit verbundene Denken, dass man Wohlstand nur dadurch erreicht, indem man ihn jemand anderem wegnimmt, eine große Rolle"

Würde ich im Großen und ganzen so sehen, ja. Und fast alle Wirtschaftssysteme haben fast überall und fast immer genau so funktioniert (oder dysfunktioniert). Die Idee, Arbeit und Arbeitende zu respektieren und durch Ackerbau, Produktion und Innovation Reichtum und Prestige zu erlangen, statt durch Handel und Ausbeutung,  ist global betrachtet die totale Ausnahme: Mir fällt da nur der Konfuzianismus und alles, was da so auf Calvin folgte, ein.

Die gesellschaftliche Standardhackordnung isr fast immer und überall gegen Produktive (Sklaven, Bauern, Handwerker) gerichtet, zugunsten der Unproduktiven (Militär, Viehbesitzer, Handel). Das war unter Abraham so, unter Pharao, Mohammed, Azteken, mittelalterliches Europa, Kubai-Khan und in allen Stammesgesellschaften.

Wenn man denn weitere erschwerende, lokal-kulturelle Faktoren erkennen möchte, dann ist das erstens die spezifisch islamische Resistenz gegen Veränderungen jeder Art (idealisierte fiktive Vergangenheit), und zweitens das Problem mit der Ursache-Wirkung-Beziehung:  Religionen mit einem einzigen Gott, der darüber hinaus auch noch transzendent ist (Jahwe, Allah) schneiden (in Abwesenheit von Eroberungserfolgen) wirtschaftlich immer schlechter ab als solche mit mehreren Göttern (tranzendent oder nicht, da kann man 'Deals' machen) oder einem nichttranszendenten Einzelgott ('Gott' seit ca. 600 Jahren): Gesellschaften, die Wirkungen nicht auf Ursachen zurückführen, sondern auf Willkür eines transzendenten Einzelgottes haben halt keine systematische Arbeitsmotivation; das erwünschte Resultat (Ruhm &#38; Reichtun) ist ja nicht steuerbar durch Eigeninitiave und Arbeit, sondern extern zugewiesen, durch den unerforschlichen und arbiträren Ratschluss Allahs, bzw. Jahwes.

Wie realwirtschftlich wirksam ein "Switch" von einem transzententen zu einem logischen Gott sein kann, sieht man sehr schön am jüdischen Beispiel: Erst nachdem sich die jüdische Theologie an die protestantische angedockt hatte, und diese in der Folge sogar wesentlixh weiterentwickele, vor allem im 19 Jh. in Deutschland (Barth etc.), kam das europäische Judentum auf weiter Front wirtschaftlich voran, und ins Bürgertum hinein. Vorher war da überwiegend Armut und Fatalismus, nur gelegentlich "unproduktiver" Erfolg, i.d.R. durch Handel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eisvogel<br />
&#8220;Liegt das Problem im Vorbild Mohammeds und der Gesellschaft, die er aufbaute, begraben? In der Vorstellung, dass man Wohlstand durch Überfälle, Erpressung, Eroberungen und Kriegsbeute erzielt? [...] möglicherweise spielen aber auch Stammesstrukturen und das damit verbundene Denken, dass man Wohlstand nur dadurch erreicht, indem man ihn jemand anderem wegnimmt, eine große Rolle&#8221;</p>
<p>Würde ich im Großen und ganzen so sehen, ja. Und fast alle Wirtschaftssysteme haben fast überall und fast immer genau so funktioniert (oder dysfunktioniert). Die Idee, Arbeit und Arbeitende zu respektieren und durch Ackerbau, Produktion und Innovation Reichtum und Prestige zu erlangen, statt durch Handel und Ausbeutung,  ist global betrachtet die totale Ausnahme: Mir fällt da nur der Konfuzianismus und alles, was da so auf Calvin folgte, ein.</p>
<p>Die gesellschaftliche Standardhackordnung isr fast immer und überall gegen Produktive (Sklaven, Bauern, Handwerker) gerichtet, zugunsten der Unproduktiven (Militär, Viehbesitzer, Handel). Das war unter Abraham so, unter Pharao, Mohammed, Azteken, mittelalterliches Europa, Kubai-Khan und in allen Stammesgesellschaften.</p>
<p>Wenn man denn weitere erschwerende, lokal-kulturelle Faktoren erkennen möchte, dann ist das erstens die spezifisch islamische Resistenz gegen Veränderungen jeder Art (idealisierte fiktive Vergangenheit), und zweitens das Problem mit der Ursache-Wirkung-Beziehung:  Religionen mit einem einzigen Gott, der darüber hinaus auch noch transzendent ist (Jahwe, Allah) schneiden (in Abwesenheit von Eroberungserfolgen) wirtschaftlich immer schlechter ab als solche mit mehreren Göttern (tranzendent oder nicht, da kann man &#8216;Deals&#8217; machen) oder einem nichttranszendenten Einzelgott (&#8217;Gott&#8217; seit ca. 600 Jahren): Gesellschaften, die Wirkungen nicht auf Ursachen zurückführen, sondern auf Willkür eines transzendenten Einzelgottes haben halt keine systematische Arbeitsmotivation; das erwünschte Resultat (Ruhm &amp; Reichtun) ist ja nicht steuerbar durch Eigeninitiave und Arbeit, sondern extern zugewiesen, durch den unerforschlichen und arbiträren Ratschluss Allahs, bzw. Jahwes.</p>
<p>Wie realwirtschftlich wirksam ein &#8220;Switch&#8221; von einem transzententen zu einem logischen Gott sein kann, sieht man sehr schön am jüdischen Beispiel: Erst nachdem sich die jüdische Theologie an die protestantische angedockt hatte, und diese in der Folge sogar wesentlixh weiterentwickele, vor allem im 19 Jh. in Deutschland (Barth etc.), kam das europäische Judentum auf weiter Front wirtschaftlich voran, und ins Bürgertum hinein. Vorher war da überwiegend Armut und Fatalismus, nur gelegentlich &#8220;unproduktiver&#8221; Erfolg, i.d.R. durch Handel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Transatlantic Conservative</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3515</link>
		<dc:creator>Transatlantic Conservative</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 13:03:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Time

Tori Amos ist zweifelsohne ein schraeger Vogel. Ich mag einfach das Lied aus meinem Link in # 54 und war mir nicht sicher, ob das &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=WHP-hBHP3CU" rel="nofollow"&gt;Original &lt;/a&gt;die Grenzen der Bekoemmlichkeit hier sprengen wuerde.

Und falls es interessiert, ich habe ein kurzes &lt;a href="http://transatlanticconservative.blogspot.com/" rel="nofollow"&gt;Posting &lt;/a&gt;zum Thema dieses unsaeglichen Bruchs zwischen der Anti-Jihad Bewegung in US und EU geschrieben. Kommentare dazu sind, auch in deutscher Sprache, immer willkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Time</p>
<p>Tori Amos ist zweifelsohne ein schraeger Vogel. Ich mag einfach das Lied aus meinem Link in # 54 und war mir nicht sicher, ob das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WHP-hBHP3CU" rel="nofollow">Original </a>die Grenzen der Bekoemmlichkeit hier sprengen wuerde.</p>
<p>Und falls es interessiert, ich habe ein kurzes <a href="http://transatlanticconservative.blogspot.com/" rel="nofollow">Posting </a>zum Thema dieses unsaeglichen Bruchs zwischen der Anti-Jihad Bewegung in US und EU geschrieben. Kommentare dazu sind, auch in deutscher Sprache, immer willkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3507</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 10:44:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3507</guid>
		<description>@HabGrippe-kannichtschlafen: Gute Besserung!

Danke für die interessante Ergänzung. Ja, ich glaube auch nicht, dass das wissenschaftliche und technische Versagen und die ökonomische Misswirtschaft in der islamischen Welt darauf zurückzuführen ist, dass der Islam das alles verbietet oder gar verbietet, effizient zu sein. Der Vergleich mit dem kommunistischen Ostblock ist schon interessant - dem Kommunismus kann man nämlich viel vorwerfen, dass er aus irgendwelchen ideologischen Gründen Forschung und effektives Arbeiten ablehnt, hingegen nicht. 

Aber in der verkorksten Wirtschaftsordnung die Ursache zu sehen, verschiebt das Problem nur eine Etage höher. Warum ist die Wirtschaftsordnung verkorkst? Im Kommunismus klar, da liegt es an der Ideologie selber. Aber warum produziert der Islam grundsätzlich verkorkste Wirtschaftssysteme, der Koran schreibt nicht vor: &lt;i&gt;"Oh ihr Gläubigen, treibt Misswirtschaft und Korruption".&lt;/i&gt; Genau genommen war Mohammed sogar wirtschaftlich recht erfolgreich - wenn auch nicht auf die legale Tour, so doch immerhin im Resultat. 

Liegt das Problem im Vorbild Mohammeds und der Gesellschaft, die er aufbaute, begraben? In der Vorstellung, dass man Wohlstand durch Überfälle, Erpressung, Eroberungen und Kriegsbeute erzielt? Und sobald das nicht möglich ist, fällt seinen Nachfolgern keine Alternative dazu ein?  

Afrika ist ein anderes Problem, möglicherweise spielen aber auch Stammesstrukturen und das damit verbundene Denken, dass man Wohlstand nur dadurch erreicht, indem man ihn jemand anderem wegnimmt, eine große Rolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@HabGrippe-kannichtschlafen: Gute Besserung!</p>
<p>Danke für die interessante Ergänzung. Ja, ich glaube auch nicht, dass das wissenschaftliche und technische Versagen und die ökonomische Misswirtschaft in der islamischen Welt darauf zurückzuführen ist, dass der Islam das alles verbietet oder gar verbietet, effizient zu sein. Der Vergleich mit dem kommunistischen Ostblock ist schon interessant - dem Kommunismus kann man nämlich viel vorwerfen, dass er aus irgendwelchen ideologischen Gründen Forschung und effektives Arbeiten ablehnt, hingegen nicht. </p>
<p>Aber in der verkorksten Wirtschaftsordnung die Ursache zu sehen, verschiebt das Problem nur eine Etage höher. Warum ist die Wirtschaftsordnung verkorkst? Im Kommunismus klar, da liegt es an der Ideologie selber. Aber warum produziert der Islam grundsätzlich verkorkste Wirtschaftssysteme, der Koran schreibt nicht vor: <i>&#8220;Oh ihr Gläubigen, treibt Misswirtschaft und Korruption&#8221;.</i> Genau genommen war Mohammed sogar wirtschaftlich recht erfolgreich - wenn auch nicht auf die legale Tour, so doch immerhin im Resultat. </p>
<p>Liegt das Problem im Vorbild Mohammeds und der Gesellschaft, die er aufbaute, begraben? In der Vorstellung, dass man Wohlstand durch Überfälle, Erpressung, Eroberungen und Kriegsbeute erzielt? Und sobald das nicht möglich ist, fällt seinen Nachfolgern keine Alternative dazu ein?  </p>
<p>Afrika ist ein anderes Problem, möglicherweise spielen aber auch Stammesstrukturen und das damit verbundene Denken, dass man Wohlstand nur dadurch erreicht, indem man ihn jemand anderem wegnimmt, eine große Rolle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HabGrippe-kannichtschlafen</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3482</link>
		<dc:creator>HabGrippe-kannichtschlafen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 04:09:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3482</guid>
		<description>Qardawi spricht von einer Studie, die er gelesen habe: Nur 27 Minuten werde "in einem gewissen arabischen Land" duchschnittlich gearbeitet. Das kam mir doch &lt;em&gt;sehr&lt;/em&gt; bekannt vor; Die Studie hab' ich nämlich auch gelesen. Vor fünfundzwanzig Jahren. Das Land ist Ägypten, die Studie ist: Ayubi, Nazih: Bureaucratic Inflation and Administrative Efficiency. MES 18,no.3 Juli 1982, S.293. Hab' ich mal in einer Veröffentlichung zitiert, deshalb weiß ich's noch.

Den Rest des Arbeitstages verbringt der gemeine Ägypter laut Studie übrigens haupsächlich damit, seinem Vorgesetzen Honig ums Maul zu schmieren, seine Untergebenen einzuschüchtern, und der Pflege von "wasta" (Korruptionsbeziehungen) nachzugehen. Ganz allgemein dient Arbeit sowieso nicht der Gütererzeugung oder der Einkommensbeschaffung sondern eher der Prestigebeschaffung und der Demonstration der sozialen Angepasstheit. 

Ich würde das nicht als ursächlich islamisches Phänomen betrachten, eher als Ausdruch einer völlig verkorksten Wirtschaftsordnung: Im Ostblock sah das teilweise ähnlich aus, in Afrika ist's auch nicht besser. Den Zuhörern Q's vor Ort dürfte das klar sein, weshalb diese Q's Rede wohl zurecht nicht als persönlichen Vorwurf deuten werden, sondern als Angriff auf die Herrschenden. Q. ist kein Freund der semisäkularen arabischen Diktatoren...

Übrigens: Ägypten hat bis in die 80er sehr wohl eine eigene Auto- und Flugzeug- (und Waffen!!) -produktion gehabt, die einzige im arabischen Raum. Mubarak hat das Werk geschlossen: Privatisierung und Westöffnung. Auch dieser Seitenhieb dürfte im Nahen Osten sehr wohl verstanden worden sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Qardawi spricht von einer Studie, die er gelesen habe: Nur 27 Minuten werde &#8220;in einem gewissen arabischen Land&#8221; duchschnittlich gearbeitet. Das kam mir doch <em>sehr</em> bekannt vor; Die Studie hab&#8217; ich nämlich auch gelesen. Vor fünfundzwanzig Jahren. Das Land ist Ägypten, die Studie ist: Ayubi, Nazih: Bureaucratic Inflation and Administrative Efficiency. MES 18,no.3 Juli 1982, S.293. Hab&#8217; ich mal in einer Veröffentlichung zitiert, deshalb weiß ich&#8217;s noch.</p>
<p>Den Rest des Arbeitstages verbringt der gemeine Ägypter laut Studie übrigens haupsächlich damit, seinem Vorgesetzen Honig ums Maul zu schmieren, seine Untergebenen einzuschüchtern, und der Pflege von &#8220;wasta&#8221; (Korruptionsbeziehungen) nachzugehen. Ganz allgemein dient Arbeit sowieso nicht der Gütererzeugung oder der Einkommensbeschaffung sondern eher der Prestigebeschaffung und der Demonstration der sozialen Angepasstheit. </p>
<p>Ich würde das nicht als ursächlich islamisches Phänomen betrachten, eher als Ausdruch einer völlig verkorksten Wirtschaftsordnung: Im Ostblock sah das teilweise ähnlich aus, in Afrika ist&#8217;s auch nicht besser. Den Zuhörern Q&#8217;s vor Ort dürfte das klar sein, weshalb diese Q&#8217;s Rede wohl zurecht nicht als persönlichen Vorwurf deuten werden, sondern als Angriff auf die Herrschenden. Q. ist kein Freund der semisäkularen arabischen Diktatoren&#8230;</p>
<p>Übrigens: Ägypten hat bis in die 80er sehr wohl eine eigene Auto- und Flugzeug- (und Waffen!!) -produktion gehabt, die einzige im arabischen Raum. Mubarak hat das Werk geschlossen: Privatisierung und Westöffnung. Auch dieser Seitenhieb dürfte im Nahen Osten sehr wohl verstanden worden sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Time</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3411</link>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 18:14:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3411</guid>
		<description>Hallo ohneland, 

ich habe Ihre Einträge 80 und 92 bei: "Die vaterlose Gesellschaft", nochmal gelesen, und finde sie hervorragend, vielen Dank. Manches kann ich allerdings nicht beurteilen, weil mir das notwendige Hintergrundwissen (zB Hegel) fehlt. 

Sie schreiben: "Die Entfremdung zwischen Moderne und Christentum löst sich so auf, dass die moderne Welt nicht eine Verirrung sondern eine Epoche der christlichen Freiheitsgeschichte ist und dass die moderne Freiheit ihren Grund nicht in sich selbst, sondern in der christlichen Offenbarung hat." Das ist exakt meine Meinung. Ich habe, wie Sie sicher gemerkt haben, einen christlichen Hintergrund, bin aber ein äußerst seltener Kirchgänger (gleichwohl Kirchensteuerzahler). Wenn Sie einer Rückbesinnung auf das Christentum das Wort reden aber feststellen, dass auch der Papst "den Glauben über den Köpfen schweben läßt", verweisen Sie damit auf einen konzeptionellen Fehler höchster Stellen. Ich kann das nicht beurteilen, habe aber doch das Gefühl, dass Benedikt von SEINER Seite aus die Moderne im oben genannten Sinn versteht und den "Schulterschluss" anstrebt. Ich sehe daher die Schwierigkeit vor allem darin, ganz ähnlich wie in unserer mE evtl. falschen Zurückhaltung in Bezug auf die "Mittelmeerunion", dass die Kirchen in Europa auch den Mut haben müssen, mitzuspielen. Und zwar nicht als Spielemeister, sondern als einer unter mehreren Spielern. Sie müssen auch gewinnen wollen. Und dazu müssen sie auch für einen wie mich attraktiv werden. Denn jedesmal, wenn ich in den letzten Jahren an einem Gottesdienst teilgenommen habe (ev.), war mir von dem belanglosen Gesäusel übel, und ich war entsetzt über das Gefasel der Pastoren. Ich sehe das Problem der Kirchen (oder sind die für Sie sowieso schon bedeutungslos?) also zZ nicht so stark inhaltlich sondern eher in der Zweitklassigkeit des Personals begründet.

Hallo TC,

Ihr Link (bei #54) hat mir sehr gefallen. Tori Amos war mir bisher kein Begriff, aber bei YouTUBE gibt es viele Videos. Unter anderem übrigens auch diesen: http://www.youtube.com/watch?v=-SxHJBMrVhI , der mich ein bißchen verwirrt hat ("Muhammad My Friend"). Keenan ist laut Wiki ein eher linker Friedensaktivist und Bushgegner, aber ich kann das trennen.

Hallo Fuchur,

ich hatte Ihre Selbstironie in # 69 verstanden... kein Problem, auf bald! 

Mit freundlichen Grüßen,

Time

PS.: Ich habe Schwierigkeiten, Eisvogels Spam-Filter zu passieren, deshalb stelle ich den Kommentar hier ein, er hätte #70 im letzten Thema sein sollen, geschrieben gestern halb zehn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ohneland, </p>
<p>ich habe Ihre Einträge 80 und 92 bei: &#8220;Die vaterlose Gesellschaft&#8221;, nochmal gelesen, und finde sie hervorragend, vielen Dank. Manches kann ich allerdings nicht beurteilen, weil mir das notwendige Hintergrundwissen (zB Hegel) fehlt. </p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Die Entfremdung zwischen Moderne und Christentum löst sich so auf, dass die moderne Welt nicht eine Verirrung sondern eine Epoche der christlichen Freiheitsgeschichte ist und dass die moderne Freiheit ihren Grund nicht in sich selbst, sondern in der christlichen Offenbarung hat.&#8221; Das ist exakt meine Meinung. Ich habe, wie Sie sicher gemerkt haben, einen christlichen Hintergrund, bin aber ein äußerst seltener Kirchgänger (gleichwohl Kirchensteuerzahler). Wenn Sie einer Rückbesinnung auf das Christentum das Wort reden aber feststellen, dass auch der Papst &#8220;den Glauben über den Köpfen schweben läßt&#8221;, verweisen Sie damit auf einen konzeptionellen Fehler höchster Stellen. Ich kann das nicht beurteilen, habe aber doch das Gefühl, dass Benedikt von SEINER Seite aus die Moderne im oben genannten Sinn versteht und den &#8220;Schulterschluss&#8221; anstrebt. Ich sehe daher die Schwierigkeit vor allem darin, ganz ähnlich wie in unserer mE evtl. falschen Zurückhaltung in Bezug auf die &#8220;Mittelmeerunion&#8221;, dass die Kirchen in Europa auch den Mut haben müssen, mitzuspielen. Und zwar nicht als Spielemeister, sondern als einer unter mehreren Spielern. Sie müssen auch gewinnen wollen. Und dazu müssen sie auch für einen wie mich attraktiv werden. Denn jedesmal, wenn ich in den letzten Jahren an einem Gottesdienst teilgenommen habe (ev.), war mir von dem belanglosen Gesäusel übel, und ich war entsetzt über das Gefasel der Pastoren. Ich sehe das Problem der Kirchen (oder sind die für Sie sowieso schon bedeutungslos?) also zZ nicht so stark inhaltlich sondern eher in der Zweitklassigkeit des Personals begründet.</p>
<p>Hallo TC,</p>
<p>Ihr Link (bei #54) hat mir sehr gefallen. Tori Amos war mir bisher kein Begriff, aber bei YouTUBE gibt es viele Videos. Unter anderem übrigens auch diesen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-SxHJBMrVhI" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=-SxHJBMrVhI</a> , der mich ein bißchen verwirrt hat (&#8221;Muhammad My Friend&#8221;). Keenan ist laut Wiki ein eher linker Friedensaktivist und Bushgegner, aber ich kann das trennen.</p>
<p>Hallo Fuchur,</p>
<p>ich hatte Ihre Selbstironie in # 69 verstanden&#8230; kein Problem, auf bald! </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Time</p>
<p>PS.: Ich habe Schwierigkeiten, Eisvogels Spam-Filter zu passieren, deshalb stelle ich den Kommentar hier ein, er hätte #70 im letzten Thema sein sollen, geschrieben gestern halb zehn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Time</title>
		<link>http://www.acht-der-schwerter.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3375</link>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 09:59:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/12/08/ganz-was-neues-islamische-selbstkritik/#comment-3375</guid>
		<description>Hallo,

hier ein interessanter Bericht über die persönlichen Gene von Watson aus der FAZ, hihihi:

http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89F2D797/Doc~ECE7F53D861DB4217822A88DE31E34D15~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Viele Grüße,

Time</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>hier ein interessanter Bericht über die persönlichen Gene von Watson aus der FAZ, hihihi:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89F2D797/Doc~ECE7F53D861DB4217822A88DE31E34D15~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="nofollow">http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89F2D797/Doc~ECE7F53D861DB4217822A88DE31E34D15~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a></p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Time</p>
]]></content:encoded>
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