Wie die Muslimbruderschaft den Westen infiltriert

Original vom 12. Februar 2008: The Muslim Brotherhood’s Infiltration of the West
Ich habe im Moment nicht die Zeit, zu jeder einzelnen Information, die ich hier bringe, einen Link einzufügen, aber fast alles sollte eigentlich mit einer schnellen Websuche zu finden sein. Robert Spencer hat sich in mehreren Büchern, zum Beispiel in Onward Muslim Soldiers, mit der Muslimbruderschaft beschäftigt. Ich lege Ihnen auch das Buch des Exmoslems Patrick Sookhedo Global Jihad: The Future in the Face of Militant Islam sehr ans Herz. Sookhedo hat exzellente Rechercharbeit geleistet, vor allem was die systematische Islamisierung Großbritanniens angeht. Aber auch in anderen Ländern wird nach den gleichen Plänen vorgegangen.
Die Muslimbruderschaft, die heute als die weltweit größte islamische Bewegung betrachet wird, wurde 1928 von Hassan al-Banna gegründet. Ihre Untergruppierungen verpflichten sich dem Motto:
“Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Wege Allahs zu sterben, ist unsere größte Hoffnung.”
Lorenzo Vidino, der das Thema erforscht und analysiert hat, schreibt über die Eroberung Europas durch die Muslimbruderschaft:
“Bereits seit den frühen 1960er Jahren sind Mitglieder und Sympathisanten der Muslimbruderschaft nach Europa gezogen und haben dort langsam aber sicher ein breites und gut organisiertes Netz aus Moscheen, Wohlfahrtseinrichtungen und anderen islamischen Organisationen aufgebaut.” Ihr Endziel “ist nicht einfach ‘Moslems dabei zu helfen, die bestmöglichen Bürger zu werden’, sondern vielmehr das islamische Recht überall in Europa und den Vereinigten Staaten zu verbreiten. Mittels moderater Rhetorik und gepflegtem Deutsch, Holländisch und Französisch haben sie bei europäischen Regierungen und Medien gleichermaßen Akzeptanz gefunden. Politiker quer durch das gesamte politische Spektrum beeilen sich, sich an sie zu wenden, wann immer ein Thema auftaucht, das Moslems betrifft, oder - knapper gesagt - wann immer sie sich der Wählerstimmen der expandierenden islamischen Gemeinschaft versichern wollen. Aber wenn sie zu ihren Glaubensbrüdern in arabisch oder türkisch sprechen, lassen sie die Maske fallen und wenden sich dem Radikalismus zu.”
Und weiter:
“Während die Muslimbruderschaft und ihre saudischen Finanziers daran gearbeitet haben, den islamistischen Einfluss auf die Gemeinschaft der Moslems in Deutschland zu zementieren, haben sie ihre Infiltration nicht auf Deutschland beschränkt. Dank großzügiger ausländischer Finanzhilfen, einer wohldurchdachten Organisation und der Naivität der europäischen Eliten haben Organisationen, die mit der Muslimbruderschaft verknüpft sind, überall in Europa herausgehobene Positionen erlangt. In Frankreich ist die extremistische Union des Organisations Islamiques de France (Union der islamischen Organisationen Frankreichs) zur vorherrschenden Organisation im Islamrat der Regierung geworden. In Italien ist die extremistische Unione delle Comunita’ ed Organizzazioni Islamiche in Italia (Union der islamischen Gemeinden und Organisationen in Italien) der Hauptansprechpartner der Regierung im Dialog bezüglich italienisch-islamischer Angelegenheiten.”
Die Ironie dabei ist nach Vidino, dass
“der Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, davon träumte, den Islamismus überall in Ägypten und der islamischen Welt zu verbreiten. Er hätte nicht im Traum daran gedacht, dass seine Vision auch in Europa wahr werden kann.”
Al-Banna mag nicht daran geglaubt haben, dass das in naher Zukunft möglich ist, aber er hat in der Tat davon geträumt, Gebiete, die einst unter islamischer Herrschaft waren, zurückzuerobern. Der deutsche Historiker Egon Flaig zitiert al-Banna wie folgt:
“Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.”
Einer der ersten Pioniere der Muslimbruderschaft in Europa war Sa’id Ramadan. Nach Berichten des Middle East Media Research Institute (MEMRI) trat Sa’id Ramadan, der Schwiegersohn al-Bannas, bereits in seiner Jugend der Muslimbruderschaft bei. Im Alter von 20 Jahren machte ihn Hassan al-Banna zu seinem Privatsekretär und schickte ihn nach Palästina, um dort eine Zweigstelle der Bewegung aufzubauen. Nach dem 2. Weltkrieg, als der Mufti Haj Amin al-Husseini nach Palästina zurückkehrte, half Sa’id Ramadan ihm, militante Gruppierungen für den Kampf gegen die Juden zu bilden. Al-Husseini war ein aktiver Mittäter im Holocaust und war wiederholt zu Gast bei führenden Nazis. Die Terrororganisation Hamas ist heute der palästinensische Zweig der Muslimbruderschaft.
Nach dem tödlichen Attentat auf Hassan al-Banna im Jahr 1949 kehrte Sa’id Ramadan nach Ägypten zurück und wurde ein Führer der Muslimbruderschaft. 1954 ging er zusammen mit Said Qutb, einem weiteren Führungsmitglied der Bruderschaft, nach Jerusalem, um dort an der Islamischen Weltkonferenz teilzunehmen, und wurde zum Generalsekretär der Konferenz gewählt.
In den späten 50er Jahren, gelang es Sa’id Ramadan, den saudischen Prinzen Faisal dazu zu bewegen, ihm bei der Etablierung islamischer Zentren in den wichtigsten Hauptstädten Europas behilflich zu sein. 1958 ließ er sich in Genf nieder und gründete dort das Islamische Zentrum, das zum Hauptquartier der aus Ägypten ausgewiesenen Muslimbrüder wurde. 1964 eröffnete er islamische Zentren in London und München und wurde Auslandsführer der Muslimbruderschaft.
Das ölreiche Königreich Saudi-Arabien hat über Jahre hinweg für einen enormen Geldstrom an das mächtige Islamische Zentrum im schweizerischen Genf gesorgt. Heute wird es von Sa’ids Sohn, Hani Ramadan, geführt. Er wurde 2002 berühmt-berüchtigt, als er in einem Artikel, der in der französischen Tageszeitung Le Monde erschien, die Steinigung bei Ehebruch verteidigte. Sein Bruder Tariq Ramadan, der als “moderater Moslem” Karriere machte, rief später zu einem “Moratorium” für Steinigung auf. 2008 wurde bekanntgegeben, dass Hani Ramadan vom Kanton Genf Schadensersatz in Höhe von zwei Jahresgehältern - 255.000 Schweizer Franken (rund 158.000 Euro) - erhalten werde. Er war 2004, nachdem er die Steinigung für Ehebruch verteidigt hatte, entlassen worden. Ein Berufungsgericht gab Ramadan Recht und erklärte die Kündigung für unwirksam. Die Regierung willigte auch ein, Ramadans Gerichtskosten zu übernehmen.
Der geistige Führer der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi, der in seiner Jugend ein Schüler Hassan al-Bannas war, hielt 1995 die Begräbnisfeierlichkeit für Sa’id Ramadan ab, wie Tariq Ramadan voller Stolz verkündet. Sa’id Ramadan hatte enge Verbindungen zu dem Muslimbruder Said Qutb, dessen Schriften weltweit zahllose Djihadisten inspiriert haben, zum Beispiel den Terroristenchef Osama bin Laden. Gemäß dem Autor Paul Berman,
“kannte Ramadan Qutb nicht nur, sondern war zu einem entscheidenden Zeitpunkt Qutbs wichtigster Unterstützer unter Ägyptens Intellektuellen. Sa’id Ramadan war der Herausgeber, der das, was später Qutbs bedeutendstes Werk werden sollte, herausbrachte.”
Der ehemalige Bildungsminister Kuwaits, Dr. Ahmad Al-Rab’i, sagte:
“Die Anfänge all des religiösen Terrors, den wir heute erleben, lagen in der Ideologie des Takfir (andere Moslems der Apostasie beschuldigen) der Muslimbruderschaft. Said Qutbs Buch Milestones war die Inspiration und der Leitfaden für all die Takfir-Bewegungen, die nach ihm kamen. Die Gründer der gewalttätigen Gruppierungen basierten auf der Muslimbruderschaft und diejenigen, die mit Bin Laden und Al Kaida zusammenarbeiteten, segelten unter der Flagge der Muslimbruderschaft.”
Tariq Ramadan, der Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft, sagt, dass das dekadente Europa den Weg für ein islamisiertes Europa frei machen wird.
Im 21. Jahrhundert “wird der Westen einen neuen Niedergang erleben und die arabisch-islamische Welt eine Erneuerung” und nach sieben Jahrunderten des Niedergangs zu sieben Jahrhunderten der Weltherrschaft aufsteigen. “Nur der Islam kann die Synthese zwischen Christentum und Humanismus erreichen und die spirituelle Leere ausfüllen, die den Westen heimsucht.” Alle guten Menschen sind stillschweigend eigentlich Moslems “denn der wahre Humanismus findet sich in den Offenbarungen des Koran.”
In einem Streitgespräch mit Ayaan Hirsi Ali, der holländisch-somalischen Islamkritikerin, sagte Ramadan, es sei falsch, zu sagen, dass Europa eine jüdisch-christliche Vergangenheit habe:
“Der Islam ist eine europäische Religion. Die Moslems kamen nach dem ersten und zweiten Weltkrieg hierher, um Europa wieder aufzubauen, nicht um es zu kolonisieren.”
Die dänische Theologin Kirsten Sarauw schreibt in ihrem Artikel A Declaration of War Against the People of Europe, dass 2007 in Wien eine Konferenz zum so genannten Euro-Islam abgehalten wurde. Prominente islamische Teilnehmer formulierten eine strategische Vision eines vom Islam dominierten Europas. Mustafa Ceric, der Großmufti von Bosnien, sah ein “aufsteigendes islamisches Zeitalter” voraus. Die Konferenzteilnehmer waren sich über das erste und vordringlichste Ziel, nämlich die Einführung des religiösen islamischen Rechtssystems (Scharia) in Europa einig, “anfänglich zumindest parallel zu den nationalen Rechtssystemen der europäischen Staaten.” Sie alle kamen überein, über die wirkliche Bedeutung der Scharia die Öffentlichkeit so gut wie möglich zu meiden. Gemäß Sarauw sagte Tariq Ramadan, dass die wahren Absichten hinter seiner Arbeit vor der Öffentlichkeit verborgen werden müssen.
2007 wurde bekannt, dass Tariq Ramadan den Sultan-von-Oman-Lehrstuhl für Islamwissenschaften an der Universität Leiden erhalten solle. Leiden ist die älteste Universität in den Niederlanden und wurde im 16. Jahrhundert von Prinz Willem von Oranien, dem Führer im holländischen Kampf um die Unabhängigkeit, gegründet. Der holländische Bildungs- und Kultusminister Ronald Plasterk sagte, er habe nichts gegen Ramadans Ernennung. Zwischenzeitlich hat der Stadtrat von Amsterdam, der von der holländischen Arbeiterpartei dominiert wird, die viele Wählerstimmen von Moslems auf sich vereinigt, Unterrichtsmaterialien herausgegeben, in denen Schulkinder vor den Ansichten des holländischen Islamkritikers Geert Wilders gewarnt werden.
Der Europäische Rat für Fawa und Forschung, dessen Vorsitz der spirituelle Führer der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi innehat, arbeitete an einer islamischen Verfassung für Europa, die über den nationalen Gesetzgebungen stehen wird. Gemäß Tina Magaard von der Universität Aarhus steht hinter diesen Ambitionen “die Arbeit von Jahrzehnten”. Islamische Gruppierungen haben über Jahre hinweg das Ziel verfolgt, die Kontrolle über die Gemeinschaften der Moslems aufzubauen, und in einigen Fällen auch die Anerkennung von Regierungsstellen erreicht. Magaard weiter:
“Die Imame und Islamisten sehen die Zusammenarbeit mit dem Staat als Machtübergabe. Inzwischen sind sie es, die herrschen.”
Der Exmoslem Patrick Sookhdeo, Autor des exzellenten Buches Global Jihad – The Future in the Face of Militant Islam, warnt, dass die Islamisierung, die in Europas Städten stattfindet, kein Zufall ist. Sie
“ist das Ergebnis einer ausgefeilten und vorsätzlichen Strategie gewisser islamischer Führer, die 1980 geplant wurde, als der Islamrat für Europa ein Buch mit dem Titel Islamische Gemeinschaften in nichtislamischen Staaten herausbrachte.”
Die Instruktionen in diesem Buch beinhalteten, dass Moslems sich in lebensfähigen Gemeinschaften zusammenfinden, Moscheen, Gemeindezentren und islamische Schulen errichten sollen. Um der Assimiliation zu widerstehen, sollen sie sich geographisch in Gebieten mit hohem Moslemanteil gruppieren. Nach Sookhdeo ist das Endziel die islamische Herrschaft über Europa.
Patrick Poole beschreibt, wie die Diskussion über ein Dokument mit dem Namen Das Projekt bisher auf die streng geheime Welt der westlichen Geheimdienste beschränkt blieb. Nur durch die Arbeit des mutigen Schweizer Journalisten Sylvain Besson hat die Information über Das Projekt schließlich ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden. Es wurde am 7. November 2001 bei einer Razzia in einer Luxusvilla in Campione in der Schweiz gefunden. Die Zielperson der Razzia war Youssef Nada, der über 50 Jahre lang eine aktive Verbindung zur Muslimbruderschaft hatte.
Teil der beschlagnahmten Dokumente war ein 14-seitiger Plan in arabisch vom 1. Dezember 1982, in dem eine 12-Punkte-Strategie zur “Etablierung einer islamischen Regierung auf Erden” umrissen wird, die Das Projekt genannt wird. Nach Zeugenaussagen, die Nada gegenüber den Schweizer Behörden machte, wurde das nicht unterzeichnete Dokument von “islamischen Forschern” ausgearbeitet. Es stellt einen flexiblen, in mehrere Phasen untergliederten, langfristigen Ansatz zur “kulturellen Invasion” des Westens dar.
Die Empfehlungen sind unter anderem:
- Der Gebrauch von Täuschung, um die beabsichtigten Ziele der islamischen Aktionen zu maskieren.
- Der Aufbau ausgedehnter sozialer Netze aus Schulen, Krankenhäusern und Wohlfahrtseinrichtungen
- Die Einschleusung ideologisch gefestigter Moslems in alle Ebenen westlicher Institutionen, einschließlich Regierungen, NGOs und private Organisationen
- Die Instrumentalisierung bereits existierender westlicher Organisationen
- Die Bildung von Allianzen mit “progressiven” westlichen Organisationen, die ähnliche Ziele verfolgen
Patrick Poole sagt
“Das Alarmierende daran ist, wie effektiv der islamistische Plan, der in Dem Projekt umrissen ist, seit nunmehr mehr als zwei Jahrzehnten von Moslems im Westen umgesetzt worden ist.”
Beteiligt an diesem Werk war der mächtige Yusuf al-Qaradawi. Sylvain Besson und Scott Burgess halten die auffallenden Ähnlichkeiten zwischen Qaradawis Publikation Priorities of the Islamic Movement in the Coming Phase und Dem Projekt fest. Er ist unter anderem auch der Vorsitzende des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung, dessen Beschlüsse zu Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Scharia in den Moscheen überall in Europa verbreitet werden. Er hat seinen Hauptwohnsitz in Qatar, der Heimat des einflussreichen arabischen Satelliten-Fernsehsenders Al Dschasira, wo er die populäre Sendung “Scharia und Leben” moderiert. Der Intellektuelle Dr. Khaled Shawkat warnt, dass Al Dschasira von der Muslimbruderschaft “gekapert” worden sei, und zwar in dem Ausmaß, dass drei oder vier Muslimbrüder manchmal in einer einzigen Nachrichtensendung auftreten.
Yusuf al-Qaradawi spielte während der Unruhen aufgrund der Mohammedkarikaturen im Jahr 2006 eine wichtige Rolle und war indirekt verantwortlich für die Angriffe gegen die Botschaften Dänemarks und Norwegens in Syrien. Dr. Rachel Ehrenfelt und Alyssa A. Lappen schreiben:
“Ganz eindeutig waren die Unruhen in Dänemark und überall auf der Welt nicht spontaner Natur sondern von islamistischen Organisationen, die die Muslimbruderschaft unterstützen, sorgfältig im voraus geplant und organisiert, wobei die Finanzierung überwiegend aus Saudi-Arabien kam.”
Ihr Zweck war, schariakonforme Einschränkungen der Redefreiheit in westlichen Nationen durchzusetzen.
Ehrenfeld und Lappen sagen, dass die Muslimbruderschaft und ihre Tochterorganisationn die Flexibilitäts-Strategie anwenden:
“Diese Strategie ruft eine Minderheit der Moslems dazu auf, alle ‘legalen’ Mittel zu nutzen, die mehrheitsdominierten, nichtislamischen säkularen und religiösen Institutionen, beginnend bei den Universitäten, zu infiltrieren. Als Ergebnis davon kommen ‘islamisierte’ Moslems und Nichtmoslems mit Universitätsabschluss in die Arbeitswelt der Nation, einschließlich des Regierungs- und Beamtensektors, wo sie bereit sind, subversiv in juristischen, geheimdienstlichen, militärischen, außen- und finanzpolitschen Institutionen tätig zu werden.”
Douglas Farah schreibt über die weitgehend erfolgreichen Bemühungen islamischer Gruppierungen im Westen, große Mengen von Immobilienbesitz zu erwerben. Manche Gruppierungen lassen Übereinkünfte unterzeichnen, um sicherzustellen, dass dieser Grundbesitz nur an andere Moslems weiterverkauft werden darf. Die Bruderschaft ist ganz besonders aktiv dabei, in Eigentum und Unternehmen überall in Europa zu investieren, womit sie den Grundstein für das zukünftige Netzwerk legen, das in der Lage sein wird, schnell und mit großer Flexibilität auf einen weiteren Versuch, die Finanzstruktur der Gruppierung zu zerstören, zu reagieren. Der Großteil der Gelder dafür kommt aus Saudi-Arabien und Kuwait.
Gemäß Farah ermöglichen es die Regierungen Europas und der USA diesen Gruppierungen weiterhin, zu florieren, während sie auf der Suche nach den “moderaten” Elementen sind, mit denen man sich als Gegengewicht zu den “radikalen” Elementen zusammentun kann:
“Wir haben keinen Plan. Sie haben einen. Die Geschichte zeigt, dass diejenigen, die planen, vorausschauend sind und eine zusammenhängende Strategie haben, gewinnen. Wir gewinnen nicht.”
Nach Angaben der Journalistin Helle Merete Brix gibt Muhammed bin Rashid Al Maktoum, der Herrscher Dubais, zusammen mit Saudi-Arabien große Summen von Petrodollars an verschiedene Organisationen an der vordersten Front der Islamisierung Europas, wie zum Beispiel dem Europäischen Rat für Fatwa und Forschung, dessen Vorsitz Yusuf al-Qaradawi innehat. Qaradawi hat öffentlich damit geprahlt, dass “der Islam als Eroberer nach Europa zurückkehren wird” und dass Moslems Europa und die Vereinigten Staaten erobern werden.
Der ehemalige CIA-Direktor R. James Woolsey schätzt, dass die Saudis seit der Mitte der 1970er Jahre annähernd 90 Milliarden Dollar für den Export ihrer Ideologie sowohl in islamische als auch nicht-islamische Länder ausgegeben haben. Das kann sehr wohl eine konservative Schätzung sein. Seit dem rapiden Anstieg des Ölpreises in Folge des Embargo- und Finanzdjihads 1973 haben arabische und islamische Staaten Billionen von Dollars aus dem Verkauf von Öl und Erdgas eingenommen, was vermutlich den größten Wohlstandstransfer in der menschlichen Geschichte darstellt. Ein beträchtlicher Teil dieser Gelder wurde dazu verwendet, sich sowohl eine Armee angeheuerter Helfer und Apologeten in nicht-islamischen Ländern zu kaufen als auch den globalen Djihad zu finanzieren.
Prinz Al-Waleed bin Talal bin Abdul Aziz Al-Saud, ein Mitglied der saudischen Königsfamilie, ist ein internationaler Investor, der unter den zehn reichsten Personen der Welt gelistet wird. 2005 kaufte Bin Talal 5,46% der stimmberechtigten Aktien von News Corp, der Mutterfirma von Fox News. Im Dezember 2005 prahlte er damit, er sei in der Lage, das, was die Zuschauer sehen, zu ändern. Während der Djihad-Unruhen in Frankreich in jenem Herbst lieft bei Fox News ein Newsticker, auf dem “Moslemunruhen” stand. Talal sagte, er “habe zum Telefonhörer gegriffen und Murdoch angerufen … (und ihm gesagt), das sind keine Moslemunruhen, das sind Armutsunruhen. Innerhalb von 30 Minuten wurde der Text von Moslemunruhen zu Bürgerunruhen geändert.”
Die Universitäten Harvard und Georgetown haben je eine Spende in Höhe von 20 Millionen Dollar von Prinz Talal zur Finanzierung von Islamstudien erhalten. Martin Kramer, der Autor von Ivory Towers on Sand: The Failure of Middle Eastern Studies in America, sagte: “Prinz Alwaleed weiß, dass es, wenn man wirklich Einfluss haben will, die zum inneren Kreis gehörenden Adressen wie Harvard und Georgetown sind, die etwas bewirken können.”
Georgetown gab bekannt, dass die Spende dem Ausbau ihres Zentrums für Islamisch-Christliche Verständigung zu Gute kommen werde. Die Vorsitzenden des Zentrums, das in Alwaleed bin Talal Zentrum für Islamisch-Christliche Verständigung umbenannt wurde, sagten, es werde für Workshops zum Thema Islam benutzt, die sich mit der US-Politik gegenüber der islamischen Welt, der Staatsbürgerschaft und den bürgerlichen Freiheiten von Moslems und der Entwicklung von studentischen Austauschprogrammen mit der islamischen Welt befassen.
Professor John Esposito, der Gründungsdirektor des Zentrums für Islamisch-Christliche Verständigung in Georgetown, hat vermutlich mehr als jeder andere Akademiker dazu beigetragen, die globale Bedrohung durch den Djihad herunterzuspielen. Kramer stellt fest, dass Esposito während der 1970er Jahre seine Dissertation unter seinem islamischen Mentor, dem palästinensichen Theoretiker der “Islamisierung des Wissens” Ismail R. Faruqi, ausgearbeitet hat. “Während des ersten Teils seiner Karriere studierte oder lehrte Esposito nie an einem bekannten Nahost-Institut. In den 80er Jahren veröffentlichte er eine Serie von Büchern, die vorteilhaft über den Islam berichteten. 1993 kam Esposito nach Georgetown und hat später den Anspruch erhoben, eine ‘Autorität’ auf dem Gebiet zu sein.”
Der Journalist Stanley Kurtz hat aufgezeigt, wie es den Saudis gelungen ist, das Bildungssystem der USA zu infiltrieren und Einfluss darauf zu erlangen, was amerikanischen Schülern über den Islam und den Nahen Osten gelehrt wird, und zwar nicht nur auf der universitären sondern auch auf niedrigeren Ebenen.
Der ägyptische Autor Tarek Heggy warnt davor, dass die Muslimbruderschaft
“in Gegnerschaft zu der Vorstellung eines auf demokratischen Institutionen basierenden Staates steht und stattdessen für eine islamische Regierung eintritt, die auf der Schura (beratende Versammlung), Führerverehrung und der Einsetzung eines Obersten Beraterstabes basiert. Damit kommen sie dem Modell nahe, das der verstorbene Ayatollah Ruhollah Khomeini im Iran einführte. (…) Die Bruderschaft befürwortet ein konstitutionelles und legislatives System, das auf den Prinzipien der Scharia basiert, einschließlich Körperstrafen im Strafrecht (Steinigung, Auspeitschung, Handabhacken bei Dieben, etc.).”
Dessen ungeachtet veröffentlichten Robert Leiken and Steven Brooke in Foreign Affairs einen Artikel über die “moderate” Muslimbruderschaft, in dem sie behaupten, die Gruppierung “weise den globalen Djihad zurück” und “nehme die Demokratie an”. Mehrere Kongressmitglieder der amerikanischen Demokratischen Partei trafen sich mit dem Vorsitzenden des parlamentarischen Blocks der Bruderschaft im Wohnsitz des amerikanischen Botschafters in Ägypten, und das ungeachtet der Tatsache, dass die ägyptische Muslimbruderschaft mehrere Terrororganisationen hervorgebracht hat.
Das US-Außenministerium wies seine Botschaft in Kairo in einer Aktennotiz an, einen Dialog mit den religiösen Gruppierungen in Gang zu setzen, weil Konflikte mit diesen weitere Angriffe gegen US-Interessen auslösen könnten. Es riet Washington, die ägyptische Regierung unter Druck zu setzen, dass diese der Muslimbruderschaft eine größere Rolle in der politischen Landschaft Ägyptens zubilligen solle. Es gibt Anzeichen dafür, dass amerikanische Behörden der Muslimbruderschaft die Hand reichen wollen. Steven Stalinsky, der Exekutivdirektor von MEMRI, warnt:
“bei US-Offiziellen, die auf Kuschelkurs mit der Muslimbruderschaft sind, herrscht ein eklatanter Wissensmangel über diese Organisation vor.”
Youssef Ibrahim kommentiert in der New York Sun:
“Über Jahre hinweg profitierte die Sowjetunion von Personen, die Lenin als ‘die nützlichen Idioten im Westen’ bezeichnete - Reporter, Gelehrte, Linke und die ganze Ansammlung von Romantikern, die sagten, das sowjetische System des Totalitarismus sei gar nicht so übel.” Er führt aus, dass die Muslimbruderschaft nun diese Rolle übernimmt. Ibrahim hat das Schweigen der Mehrheit der Moslems satt: “Im Islam ist Schweigen ein Zeichen der Zustimmung, wie ein arabisches koranisches Sprichwort besagt. (…) Die Frage, die jetzt so spektakulär in der Luft liegt - ganz besonders jetzt, da England neuerlich mit britischen Moslems konfrontiert war, die Hunderte ermorden wollten - ist die folgende:
Worauf genau warten die Europäer, bis sie all diese islamischen Krieger zusammen mit ihren Familien zusammentreiben und sie dahin schicken, wo sie hergekommen sind?”
Der derzeit amtierende Führer der Muslimbruderschaft, Mohammad Mahdi Akef, rief die Mitglieder dazu auf, der globalen Agenda der Muslimbruderschaft zu folgen, indem er erklärte:
“Ich habe den festen Glauben, dass der Islam nach Europa und Amerika eindringen wird.”
Auf ihrer englischen Webseite, tritt die Bruderschaft für moderate Positionen ein und preist den Multikulturalismus als einen Weg, dem Islam zur Ausbreitung zu verhelfen. Auf ihrer arabischen Webseite versicherte Akef im Februar 2007 ihren Anhängern hingegen, dass
“der Djihad zur Zerschlagung der westlichen Zivilisation führen wird und diese durch den Islam, der die Welt beherrschen wird, ersetzen wird.” Für den Fall, dass es Moslems nicht gelingt, dieses Ziel in der näheren Zukunft zu erreichen “sind Moslems verpflichtet, den Djihad weiterzuführen, der den Zusammenbruch der westlichen Zivilisation und den Aufstieg des Islam aus ihren Ruinen vorantreiben wird.”
Hassan al-Banna gründete 1928 die Muslimbruderschaft mit der Vision, das islamische Kalifat wieder zu errichten. Es gibt Anzeichen dafür, dass sein Schüler Yusuf al-Qaradawi dieses Ziel nicht aufgegeben hat. In einem Interview mit der deutschen Wochenzeitschrift Der Spiegel sagte Qaradawi:
“Der Islam ist eine einzige Nation, es gibt nur ein islamisches Gesetz und wir alle beten zu einem einzigen Gott. Eines Tages wird eine solche Nation politische Wirklichkeit werden. Aber ob das eine Föderation aus bereits existenten Staaten sein wird, eine Monarchie oder oder eine islamische Republik, bleibt abzuwarten.”
Dr. Shaker Al-Nabulsi, ein jordanischer Intellektueller, führt aus:
“Das Kalifat hat von 632 bis 2004 unverändert Bestand - es hat eine primitive, einfache Stammesform (Gefolgschaftstreue der Eliten zum Souverän) - ist eine undemokratische, despotische Struktur und blutig bis auf eine kurze 12-jährige Periode während der Herrschaft von Abu Baker und Omar Bin Al-Khattab [erster und zweiter Kalif] (…) Seit der Zeit des (Umayyaden-Kalifen) Mu’awiya Ibn Abi Sufyan bis hin zum letzen Osmanischen Sultan (das heißt von 661 bis ins Jahr 1924), war das islamische Kalifat von Blut getränkt und wurde mit der Faust und dem Schwert regiert - und selbst heute ist die Situation in weiten Teilen der arabischen Welt nicht anders.”
Nabulsi zitiert al-Qaradawi mit den Worten:
“‘Es gibt diejenigen, die darauf beharren, dass die Demokratie die Herrschaft des Volkes ist, aber wir wollen die Herrschaft Allahs.’ Solche Ideen sind der Ruf nach der Herrschaft Allahs, die von Said Qutb in seinem Buch The Milestones behandelt werden. [Qutb] borgte sich diese Idee von dem pakistanischen Intellektuellen Abu Al-’Ala Al-Mawdudi, der die Theorie einführte, dass die Autorität bei Allah liegt und nicht beim Volk, und dass der Souverän nichts anderes ist als der Sekretär Allahs und Sein Repräsentant auf Erden.”
In einem Essay schreib al-Qaradawi:
“Säkularismus mag in einer christlichen Gesellschaft akzeptiert werden, kann aber niemals allgemeine Akzeptanz in einer islamischen Gesellschaft erlangen. Dem Christentum mangelt es an einer Scharia oder einem allumfassenden Lebenssystem, dem seine Anhänger unterworfen sind. Der Islam hingegen ist ein allumfassendes System der Anbetung (`ibadah) und Gesetzgebung (shari`ah), die Akzeptanz des Säkularismus bedeutet die Aufgabe der Scharia,” und “der Ruf nach Säkularismus unter Moslems ist Atheismus und Zurückweisung des Islam. Die Akzeptanz von Säkukarismus anstelle der Scharia ist nichts anderes als riddah (Apostasie).”
Die Annahme säkularer Gesetze und der Gleichheit zwischen Moslems und Nicht-Moslems bedeutet also Apostasie. Harte Worte von einem Mann, der seine Unterstützung der traditionellen Scharia-Todesstrafe für diejenigen, die den Islam verlassen, ausgedrückt hat.
Nach der bedeutenden Webseite Islam Online, die Yusuf al-Qaradawi gehört und von reichen Arabern gesponsert wird, ist
“der Islam keine Religion im üblichen, verfälschten Sinne des Wortes, deren Geltungsbereich nur das Privatleben eines Menschen umfasst. Wenn wir sagen, dass der Islam ein kompletter Lebensstil ist, meinen wir damit, dass er für alle Gebiete der menschlichen Existenz zuständig ist. In der Tat bietet der Islam Rechtleitung für alle Wege des Lebens - individuell und gesellschaftlich, materiell und moralisch, ökonomisch und politisch, legislatorisch und kulturell, national und international.”
Der berühmte Bernard Lewis äußerte 2007 gegenüber der Jerusalem Post, dass der Islam schon bald die vorherrschende Kraft in Europa sein könne. Er warnte, dass “Einwanderung und Demokratie” der Islamisierung Vorschub leisten. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass Moslems überall in Europa mit überwältigender Mehrheit linke Parteien wählen.
Der Journalist Salam Karam führt aus:
“Für die Muslimbruderschaft ist Schweden in vielerlei Hinsicht ein ideales Land, und sie teilt die Ideale der Sozialdemokraten bei deren Blick auf den Sozialstaat. Führende Figuren islamischer Vereinigungen sind auch bei den Sozialdemokraten aktiv und haben gute Beziehungen zu Schwedens Christdemokraten – Broderskapsrörelsen. Die Sozialdemokraten zeigen im Gegenzug und vielleicht als Dank für die Unterstützung, die sie von der Führerschaft der Moscheen erhalten, eine Tendenz, die Tatsache, dass es in einigen unserer Moscheen Extremismus gibt, zu ignorieren. Das hat der Muslimbruderschaft die Freiheit gegeben, ihre Ideologie den Betenden in den Moscheen aufzudrängen.”
Der Autor Nima Sanandaji führt aus:
“Die sozialdemokratische Partei hat damit angefangen, mit Hilfe radikaler islamischer Geistlicher nach Wählerstimmen zu fischen.”
Sie haben mit dem einflussreichen islamischen Führer Mahmoud Aldebe zusammengearbeitet, der Präsident von Schwedens Moslemvereinigung ist, von der in weiten Kreisen angenommen wird, dass sie von der Muslimbruderschaft inspiriert ist. 1999 machte Aldebe den Vorschlag, dass die Scharia - das islamische Recht - in Schweden eingeführt werden solle. Die Sozialdemokratin Ola Johansson nahm Bezug auf das Buch Social Justice in Islam des Dhihad-Ideologen Said Qutb, um den Beweis zu führen, dass die sozialistische Ideologie eine gemeinsame Basis mit islamischen Ideen finden kann. Nach den Wahlen im Jahr 2002 sandte die Moslemvereinigung ein Glückwunschschreiben an den wiedergewählten sozialdemokratischen Premierminister Göran Persson, worin der Hoffnung Ausdruck gegeben wurde, dass die Sozialdemokraten sich in Zunkunft für einige Scharia-Forderungen der Vereinigung stark machen würden. 2007 setzten die Sozialdemokraten ein formales Netzwerk zur Zusammenarbeit mit Moslems in Gang, nachdem sie die Wahlen im Jahr zuvor verloren hatten.
Walid al-Kubaisi, ein Norweger irakischer Herkunft und ein Kritiker von Scharia-Befürwortern, glaubt dass Yusuf al-Qaradawi gefährlicher ist als der Terroristenchef Osama bin Laden:
“In Europa hat die Muslimbruderschaft eine einzigartige Chance entdeckt: Die Demokratie. Das demokratische System lässt Raum für Religionsfreiheit und Redefreiheit und finanziert religiöse Gemeinschaften und religiöse Organisationen. Das wurde von der Muslimbruderschaft genutzt, um Moslemgemeinschaften zu infiltrieren, Mitglieder zu rekrutieren und die islamischen Netzwerke aufzubauen, die erst seit kurzem sichtbar werden.”
Während bin Laden Bomben benutzt, gebraucht al-Qaradawi die Demokratie als trojanisches Pferd. Die Aktivitäten der Bruderschaft werden von Deutschland, Großbritannien usw. aus finanziert. Sie gewinnen Anerkennung und infiltrieren das demokratische System.
Gemäß Walid al-Kubaisi hat der Journalist Dr.Osama Fawzi aufgedeckt, dass viele von al-Qaradawis Reisen in westliche Länder zu dem Zweck unternommen wurden, medizinische Hilfe und Behandlung für Impotenz zu bekommen, weil er mit einem Mädchen verheiratet ist, das 60 Jahre jünger als er ist. Kubaisi, der fließend arabisch schreibt, sandte eine E-Mail an Qaradawis Webseite, in der er fragte, ob es nach islamischem Recht legal sei, ein neunjähriges Mädchen zu heiraten. Er bekam ein “ja” als Antwort.
Mohammed selbst heiratete nach islamischen Quellen seine Ehefrau Aischa, als diese sechs Jahre alt, war und vollzog die Ehe, als sie acht oder neun war. Da er für Moslems das perfekte Vorbild ist, dem es für alle Zeiten nachzueifern gilt, ist das nach islamischen Recht bis heute legal:
Sahih Bukhari Band 7, Buch 62, Nummer 64 - (Erzählt nach Aischa): Der Prophet heiratete sie, als sie sechs Jahre alt war und vollzog die Ehe, als sie neun Jahre alt war, und dann blieb sie neun Jahre bei ihm (d.h. bis zu seinem Tod).
Yusuf al-Qaradawi wurde als “moderater Moslem” hochgelobt, und zwar unter anderem von Londons Bürgermeister Ken Livingstone, der die britische Labour Party repräsentiert. Viele Moslems wählten bei den letzten Wahlen die Labour Party, und London hat eine große und wachsende Gemeinschaft von Moslems. Der Geistliche besuchte Großbritannien im Jahr 2004, wo er von Livingstone willkommen geheißen wurde und den Vorsitz des Jahrestreffens des Europäischen Rats für Fatwa und Forschung in der City Hall von London führte. Im Januar 2008 sagten führende Moslems ihre Unterstützung Ken Livingstones für die Bürgermeisterwahlen im Mai 2008 zu. In einer Erklärung wird Livingstone für seine Unterstützung der multikulturellen Gesellschaft und seinen Schutz der islamischen Gemeinschaften vor Islamophobie geehrt. Die Erklärung enthält außerdem:
“Wir verpflichten uns, den Bürgermeister weiterhin auf jede uns mögliche Art und Weise zu unterstützen, um sicherzustellen, dass er eine dritte Wahlperiode im Amt verbleiben kann.”
Unter den 63 Unterzeichnern war auch Tariq Ramadan.
Im Februar 2008 wurde al-Qaradawi auf Druck britischer Konservativer das Visum zur Einreise nach Großbritannien verweigert. Der Moslemrat Großbritanniens (MCB) beklagte die Entscheidung, während die britsche Mosleminitiative (BMI) die Entscheidung, al-Qaradawi die Einreise zu verweigern, als “eine beispiellose Beleidigung der britischen Moslems” bezeichnete. Yusuf al-Qaradawi hat die Todesstrafe für Homosexualität gefordert und zur Zerstörung des Staates Israel aufgerufen, er hat Selbstmordattentate gerechtfertigt und gepredigt, dass Ehemänner ungehorsame Ehefrauen schlagen sollen. Er war indirekt während der Karikaturenaffäre auch für die Brandstiftungen an den Boschaften der NATO-Mitgliedsstaaten Dänemark und Norwegen in Damaskus im Jahr 2006 verantwortlich.





Kommentar von Maria Magdalena
1. März 2008 @ 15:46
Unsere Errungenschaften wie unsere Freiheiten, unsere Demokratie und das auf römischem Recht basierende Rechtssystem mit all’ seinen Rechtsmittelmöglichkeiten werden unverkennbar als Waffe gegen unsere Zivilisation und zur Beseitigung ebendieser Errungenschaften missbraucht.
Gemäß Immanuel Kant ist die Beseitigung eines Unrechtes (eines Zwanges) durch einen anderen Zwang Recht. Hier würde das bedeuten: Die Beseitigung des Missbrauches der Bürgerrechte durch die Abnahme eben jener Missbrauchsmittel (der Bürgerrechte) ist Recht.
Würde die Politelite diesen Grundsatz beachten, müsste sie den verfassungsfeindlichen Mitgliedern der Muslimbrüderschaften diese (westlichen) Grund- und Bürgerrechte aberkennen. Ich finde es nicht nur dumm sondern auch höchst unmoralisch es nicht zu tun. Ich räume grundsätzlich jedem Verbrecher (Bankräuber, Mörder ect.) das Recht auf Verteidigung ein, mag seine Handlung auch noch so schändlich sein. Aber in Fällen “normaler” Kriminalität dient der Gebrauch dieser Rechte lediglich der persönlichen Verteidigung des Angeklagten. Dieses Recht kann vernünftigerweise niemals so weit gehen, das Rechtsystem in seiner Gesamtheit zu attackieren und auszuhebeln! Ebenso verhält es sich mit den Freiheitsrechten wie dem Recht auf freie Religionsausübung.
Aber was rede ich, das wird ohnehin nicht geschehen. Dafür sind die Verantwortlichen zu feig, zu korrupt und zu unmoralisch. Außerdem gilt heute meine Haltung als extremistisch. (”Unfassbar, sie möchte sie zu outlaws erklären!”)
Diese Entwicklungen sind überhaupt dermaßen erschreckend, dass die meisten Menschen sich weigern die drohende Katastrophe zu sehen. Eine sehr gute Freundin von mir erzählte mir von ihrem Gatten, der vor vielen Jahren (Anfang/Mitte der Neunziger) für die damaligen Verhältnisse exotische Ansichten vertrat. Er war damals schon pro-serbisch und pro-israelisch eingestellt und ärgerte sich (wohl als Einziger in seinem Umfeld) maßlos über die falsche Berichterstattung in den Medien. Heute aber, wo die Indizien immer alarmierender werden, trägt er Scheuklappen, weist die Warnungen als übertriebene Hysterie zurück und verweigert Diskussionen.
Ich habe auch das Problem, dass ich von einem großen Teil meines Umfeldes als besorgniserregend fanatische Eiferin betrachtet werde, “die keine andere Sichtweise gelten” lasse. Es kann und es will sich kaum jemand vorstellen, dass es in Europa zu einem Krieg und/oder zu einer Art Sklaverei (Dhimmitude) kommen kann. Derartige Vorstellungen klingen für viele Menschen einfach paranoid.
Viele glauben, dass, wenn überhaupt, Kriege durch “Fanatiker” wie mich augelöst würden. Wenn ich Ideen äußere, wie das Ächten des Islam und das Schließen von Koranschulen in Europa, dann heißt es, dass es genau und nur durch solche Maßnahmen zu Unruhen käme. Und Gott bewahre, “nie wieder Krieg!”
Viele Menschen haben nicht ein Brett vor dem Kopf, sie sind gänzlich eingemauert. Oft habe ich mich gefragt, ob ich mich nicht in die private Welt der schönen Künste zurückziehen solle, wo ich doch so wenig Erfolg mit meiner Überzeugungsarbeit zu haben scheine.
Was die Gebildeten unter den Muslimbrüder betrifft, so habe ich mich des öfteren gefragt, wie es denn möglich sein könne, dass sie diesen Unfug glauben. Im Koran Sure 23, Verse 12-14 offenbart der Autor (nach islamischer Auffassung der einzige Gott Allah) im Majestätsplural sein Rezept zur Erschaffung des Menschen: “Den Menschen schufen Wir zuerst aus Lehmsaft. Dann machten Wir ihn einen Samentropfen in einer sicheren Stätte. Dann formten Wir den Samentropfen zu einer Blutmasse und aus der Blutmasse machten Wir einen Fleischklumpen, aus dem Fleischklumpen machten Wir nun Knochen…..”
In den Versen 83, 84 und 89 der 18. Sure geht aus den Worten Allahs eindeutig hervor, dass “Er” die Erde für eine Scheibe hält. Und das sind nur zwei Beispiele. Der Schöpfer des Himmels und der Erde müsste ja wissen, wie sie beschaffen ist. Die Wissenschaft hat den Koran bereits eindeutig als völligen Schwachsinn widerlegt. Bereits die alten Ägypter hätten dies gewusst.
Ich kann mir eher vorstellen, dass die Gebildeten unter den Muslimbrüder den Koran aufgrund einer schweren psychischen Störung annehmen. Das Glauben ist wohl nur etwas für die dummen Bauern auf dem Spielfeld der Macht.
Kommentar von Frank
1. März 2008 @ 19:26
Ich glaube in der Tat auch, dass die Gebildeten unter allen Mohammedanern diesen Schwachsinn in keinster Weise glauben, sondern nur die Rituale verinnerlicht haben. Sie benutzen den vorhandenen Islam lediglich als Vehikel für ihre Machtphantasien und zur Mobilisierung der Massen. Dies erklärt auch die bewusste Bildungsunterdrückung - bei gleichzeitig heuchlerischem lamentieren gerade hierüber. (Koranschulen vermitteln keine Bildung, darunter verstehen wir etwas anderes.)
Ohne Hofierung durch “Eliten” würde diesem Lügengebäude schnell die Grundlage entzogen.
Ich halte die derzeitige westliche Politkaste nicht nur für Landesverräter. Sie sind Verräter an der Menschheit. Sie lassen es weiter zu, dass Milliarden Menschen in Angst und Unterdrückung leben müssen. Sie lassen die ungezügelte Ausbreitung dieser Krankheit zu. Sie betreiben den letzten Ausverkauf, danach gibt es nichts mehr zu verhandeln.
Für mich kommt eine weitere Beschäftigung mit dem Koran nicht mehr in Frage. Ich habe die Schnauze voll davon.
Kommentar von Manfred
1. März 2008 @ 21:36
Gerade wollte ich den Namen John Esposito googeln, da stieß ich auf Fjordmans Artikel. Googeln wollte ich ihn, weil besagter Esposito soeben eine als wissenschaftlich verbrämte Untersuchung veröffentlicht hat, wonach 93% aller Muslime weltweit “politisch moderat” seien und die Demokratie befürworteten. Der “Tagesspiegel” hat uns heute in einem groß aufgemachten Artikel auf Seite 2 diesen Schwachsinn als die “Wahrheit” über den Islam verkaufen wollen. (Dass gleich daneben ein natürlich viel kleinerer Artikel stand, aus dem hervorging, dass die Ehefrau des Karikaturisten Westergaard soeben “aus Sicherheitsgründen” gefeuert wurde, war unfreiwillige Ironie.) Ich werde diesen Artikel zerpflücken, sobald ich Zeit dazu finde. Dass der Tagesspiegel meine Replik druckt - diese Illusion mache ich mir allerdings nicht.
Kommentar von Albatros
2. März 2008 @ 15:16
@Manfred
Auch beim Weblog Sicherheitspolitik gibts Interessantes über Esposito und den Bericht.
Die MSM haben wieder versagt, kritisch zu recherchieren und zu berichten.
Kommentar von Doc Schmid
2. März 2008 @ 16:38
7% klingt erstmal wenig.
Aber 7% radikale Moslems von 1,3 Mrd. gesamt sind ca. 91 Millionen, d.h. mehr als die Bevölkerung der Bundesrepublik. Somit haben 1,33% der Weltbevölkerung (6,8 Mrd) böse Absichten ggü. dem Westen. Das ist schon ein gewaltiges Heer (man stelle es sich mal bildlich vor) und keineswegs auf die leichte Schulter zu nehmen.
Kommentar von Emil Ule
2. März 2008 @ 19:20
Ich nehme an, daß die Zahl von Esposito stimmt. Auch 93% aller Christen haben die Bibel nie gelesen - und auch 93% aller Deutschen haben “mein Kampf” nie gelesen. Aber wie Doc schon sagt: 91 Millionen radikale, meistens männliche Moslems sind verdammt viel.
Es gibt wohl nur eine Möglichkeit. Sie haben einen Plan. Lasst uns auch einen Plan machen. Wir haben den Vorteil, wir kennen ihren Plan und ihre Methoden. Nun lasst uns zeigen, wer den besseren Plan machen kann…
Kommentar von Bokito
3. März 2008 @ 0:23
Fragen an Mina Ahadi
http://hpd-online.de/node/3926
Link gefunden bei Kewil:
hpd: Im Kern scheint der Glaube Menschen voneinander zu trennen, nur im kollektiven Glauben erfahren sie so etwas wie Zusammengehörigkeit. Sind Muslime (und andere Gläubige) einsamer als offene, selbstreflexive Menschen?
Mina Ahadi: Auf einer Ebene kann man das sehen. Die Umma spielt eine Rolle, Religionsvertreter sagen: „Wir Muslime sind…” - Individuen gibt es in dieser Sichtweise nicht, alle sind eins, Teil der Gemeinschaft. Es gibt keine Homosexualität und keine andere Meinung. In der Moschee weinen alle zusammen, sie fahren zusammen nach Mekka.
Jedoch fördert der Islam eine Doppelmoral, denn ein normaler Mensch will eine Beziehung. Heute gibt es Internet, die Welt ist offen. Jugendliche sehen das und möchten anders leben. Aber man muss alles ignorieren oder versteckt halten. Das Vertrauen fehlt, man kann mit anderen nicht darüber reden. So sind die Menschen einsam mit zwei Gesichtern. Wenn man reden will, eine andere Meinung hat, wenn man Sex will, hat man ein schlechtes Gewissen. Der Mensch ist nicht frei.
Kommentar von Bokito
3. März 2008 @ 0:25
.
Kommentar von sundus
3. März 2008 @ 15:05
Wonach befragen sie einander?
Nach einer gewaltigen Ankündigung
über die sie uneinig sind.
Gewiß, nein! Sie werden es noch wissen.
Und abermals nein! Sie werden es bald erfahren.
Machten WIR die Erde etwa nicht als Unterlage
und die Berge zu Pflöcken?
Und Wir haben euch in Paaren erschaffen
und Wir haben euch den Schlaf zur Ruhe gemacht
und WIR machten die Nacht als Umhüllendes
und den Tag zum Erwerb des Unterhalts
und Wir haben über euch sieben starke erbaut
und Wir haben eine hell brennende Leuchte gemacht
und Wir senden aus den Regenwolken Wasser in Strömen hernieder
damit WIR mit ihm Getreide und Gewächs hervorbringen lassen
und auch dichtbewachsene Gärten
Wahrlich, der Tag der Entscheidung ist ein fester Termin
an dem Tag, wenn in As-sur geblasen wird,
und ihr dann in Gruppen kommt
und der Himmel geöffnet wird, und er voller Tore wird,
und die Berge sich bewegen und zur Luftspiegelung werden
Wahrlich, Dschahannam ist eine Warte
für die Übertretenden ein Rückkehr ort
die dort Epoche für Epoche bleiben
Sie kosten darin weder Kühles, noch Getränk
außer Siedendem und Eiter
ein Lohn in angemessener Weise
Wahrlich, sie pflegten auf keine Abrechnung zu hoffen
und leugneten Unsere Zeichen mit Ableugnen ab
Und alle Dinge haben Wir restlos niedergeschrieben
So kostet! WIR werden euch dann nur an Peinigung mehren
Wahrlich, für die Gottesfürchtigen gibt es einen Gewinn
Gärten und Rebstöcke
sowie gleichaltrige gut Bestückte
und gefüllte Becher
Sie hören darin weder sinnloses Gerede, noch Lügen
ein Lohn von deinem Herrn - eine angemessene Gabe
Dem Herrn der Himmel und der Erde und all dessen,
was zwischen beiden ist, dem Allerbarmer;
Dem sie nicht dareinreden vermögen
Am Tage, da Gabriel und die Engel in Reihen stehen,
da werden sie nicht sprechen dürfen; ausgenommen der,
dem der Allerbarmer es erlaubt, und der nur das Rechte spricht
Dies ist der wahre Tag.
Also wer will, nimmt zu seinem HERRN eine Rückkehr
Wahrlich,
Wir haben euch gewarnt vor einer Strafe,
die nahe bevorsteht: an einem Tag,
da der Mensch erblicken wird,
was seine Hände vorausgeschickt haben,
und der Ungläubige sagen wird:
“O dass ich doch Staub wäre!”.
http://www.youtube.com/watch?v=UsVciVCxda8
http://www.youtube.com/watch?v=7-UugYBi0ro
http://www.youtube.com/watch?v=jNjeyUjRVnM
(@Sundus: Ich habe mir erlaubt, Deine zahllosen Dawa-Kommentare in einen zusammenzufassen. Dir ist schon klar, dass das hier ein Blog ist, der den Islam ablehnt? Wir sind nicht die geeigneten Personen für islamische Missionierungsversuche.Eisvogel)
Kommentar von Doc Schmid
3. März 2008 @ 15:29
Is ja krass, Alder
Was willst du damit zum Ausdruck bringen?
Kommentar von sundus
3. März 2008 @ 15:42
Eisvogel
ich weiß schon wo ich hier bin deshalb auch die sure 78
Wonach befragen sie einander?
Nach einer gewaltigen Ankündigung
über die sie uneinig sind.
Gewiß, nein! Sie werden es noch wissen.
Und abermals nein! Sie werden es bald erfahren.
In dem forum befragt ihr euch den ganzen tag einander über eine gewaltige Ankündigung und Botschaft und seit euch uneinig darüber und Allah sagt euch ihr werdet es noch zu wissen bekommen,
Gewiss ihr werdet alles erfahren.
Kommentar von Eisvogel
3. März 2008 @ 16:06
91 Millionen gewaltbereite Moslems sind natürlich extrem viel. Wie ich Esposito aber nach Manfreds Kommentar verstanden habe, hat er das nicht ausgesagt.
Er hat ausgesagt, dass lediglich 7% die Demokratie nicht befürworten (damit hat er noch nicht ausgesagt, dass sie gewaltbereit sind) und das halte ich für eine maßlose Untertreibung und Beschönigung.
Sundus (kennen wir Dich unter einem anderen Nick?) wird uns sicher gern bestätigen, dass überhaupt kein ernsthafter Moslem die Demokratie und menschengemachten Gesetze befürworten kann. Allerhöchstens als Übergangsstadium zur Scharia.
Dass eine Großzahl von Moslems nicht darüber nachdenkt, ist sicher richtig. Aber was wird das Ergebnis sein, WENN sie gezwungen sind, nachzudenken und eine Entscheidung zu treffen?
Lasst uns auch einen Plan machen.
Gut.
Sie arbeiten überwiegend mit zwei Mitteln:
- Infiltration
- Einschüchterung durch Gewalt.
Wir arbeiten bisher mit einem Mittel:
- Aufklärung
Das ist aber kein Plan. Das ist nur die Grundlage dafür, die Leute zu überzeugen, dass ein Plan notwendig ist.
Unsere Aufklärung ist vergleichbar mit der Aufklärung der Muslimbruderschaft darüber, dass der Islam verbreitet werden muss. Sie tun weit mehr als das.
Nichts von dem, was erfolgversprechend wäre, “liegt” uns. Oder möchte jemand von Euch als Undercover-Agent zum Islam konvertieren, jahrelang die eigene Haltung verbergen, studieren, zum respektablen Imam aufsteigen und von innen heraus den Islam subversiv infiltieren?
Kommentar von Sceadugenga
3. März 2008 @ 16:28
Eisvogel
Infiltration kann natuerlich unser Mittel nicht sein, da strategisch fehl am Platz. Einschuechterung durch Gewalt, so undenkbar das fuer aufrechte Demokraten klingen mag, schon eher.
Und ist die Frage wirklich, was uns LIEGT?
Oder vielmehr, wozu wir uns ueberwinden muessen und was uns nuetzt?
Kommentar von Shahirrim
3. März 2008 @ 16:48
Oh man! Schade, dass Rassismus nie die richigen trifft. Wie kann man den eine solche Zecke der Westlichen Welt wieder entfernen? Da müssen ja schon Nazimethoden her, da sie ja nicht zu durchschauen sind. (Moderat geben sie sich, hart nehmen sie sich das Land). Dummerweise arbeiteten ehemalige Nazigrößen mit ihnen zusammen und ermöglichten die Etablierung der Msulimbrüder in Europa erst (Gerhard von Mende z. B.). Ich mach mir große Sorgen, dass man so etwas nicht mehr los wird. Auf PI hatte ich (heiße dort Multi Kuschi) mal ein paar Videos zu diesem Thema gefunden, welche auch einen Beitrag mit mir als Spürnase veröffentlicht wurden. Sie handeln von der Islamisierung Deutschlands und Europas durch die Muslimbrüder! Vielleicht erinnerst du dich ja, Eisvogel. Hier sind sie:
Video 1
http://de.youtube.com/watch?v=rUhS-eUyTRQ&feature=related
Video 2
http://de.youtube.com/watch?v=Zrb72aM9-Io&feature=related
Video 3
http://de.youtube.com/watch?v=CIeTpTCf4QY&feature=related
Ich hoffe sie sind vollständig und in richtiger Reinfolge!
MfG,
Shahirrim.
Kommentar von Eisvogel
3. März 2008 @ 16:55
Infiltration kann natuerlich unser Mittel nicht sein, da strategisch fehl am Platz.
Inflitration der Umma ist wirklich strategisch wohl nicht sinnvoll, aber Infiltration der EU wäre nicht undenkbar. Es würde aber bedeuten, Jahre oder gar Jahrzehnte lang zu lügen und sich zu verstellen. Ganz davon abgesehen, dass dazu wohl keine Zeit mehr bleibt:
Man muss sich mal vergegenwärtigen, was viele Muslimbrüder tatsächlich TUN.
Das ist nicht leicht. Das erfordert eine totale Hingabe an eine Idee, an eine Lebensaufgabe, und zwar mit dem recht wahrscheinlichen Wissen, dass man den Erfolg selber nicht mehr erlebt (diejenigen, die in den 60er Jahren nach Europa gingen).
Und ist die Frage wirklich, was uns LIEGT?
Oder vielmehr, wozu wir uns ueberwinden muessen und was uns nuetzt?
Das ist fast dieselbe Frage.
Damit, dass es uns nicht liegt, habe ich nicht gemeint, dass wir es nicht tun können oder sollen. Nur, dass wir wahrscheinlich mit dem, was uns liegt, nicht weiterkommen. Informieren, Analyse, Diskussion und Meckern liegt uns sehr.
Und es ist ja auch nicht so, dass diese Aufgabe schon erledigt wäre. Wenn man es mit dem Islam vergleicht, befinden wir uns in der Phase, in der Mohammed sich in Mekka befand - bevor er nach Medina auswanderte. Wenn die Muslimbrüder da wären, wo wir sind, dann hätten sie eine Umma, in der > 99% der Ansicht sind, der Koran wäre eine Verschwörungstheorie, die man nicht ernst nehmen muss. Wenn sie da wären, stünden sie auch vor einem Problem.
Es ist nur so, dass diese Aufgabe (Informieren, Analysieren) niemals reichen wird.
Und ich habe manchmal den Eindruck, insbesondere im Kommentarbereich von PI herrscht diese Ansicht massiv vor. So ungefähr:
Wir müssen die Leute “aufwecken”, dann wird sich das schon von selber lösen.
Kommentar von Eraser
4. März 2008 @ 0:30
Zu diesem 7% Zahlenspielchen:
Im Zweifelsfall haben wir nochmal 1000 Millionen mehr Moslems zu bekämpfen, wenn es darum geht, wer oder was Priorität genießt: Westliche offensichtlich vorteilhafte Errungenschaften oder Brüder im Glauben.
Mit anderen Worten 7% bzw. 93% sagen nichts, aber auch gar nichts aus.
Der Zweck dieser Zahlen ist aber mal wieder offensichtlich, sie sollen beruhigen.
Nicht das noch irgendjemand auf die Idee käme, wir stünden vor einem Problem mit dem Islam…
@Eisvogel
“Wir müssen die Leute “aufwecken”, dann wird sich das schon von selber lösen.”
Das wohl nicht, aber die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sich unter diesen Aufgeweckten ungemein fähigere Personen für die Erledigung der anderen Aufgaben befinden.
Und ganz ehrlich, mir fallen auch keine praktikablen Alternativen zur Aufklärung ein.
Dir?
Alles was mir einfällt und praktikabel ist, ist die Aufklärung effizienter zu gestalten, um die notwendige Basis für politische Veränderungen zu schaffen und der staatlichen und islamischen Indoktrination entgegenzuwirken.
Und eher allgemeine Sachen wie Finanzierung einer antiislamischen Bewegung. In diesem Zusammenhang sehe ich zum Beispiel mit Wohlwollen, dass auf PI auch immer öfter pro-marktwirtschaftliche Artikel erscheinen, die mehr Menschen vor Augen führen in welchen Bereichen sie noch hemmungslos indoktriniert werden. Langfristig lassen sich mit dem Vertreten solcher Positionen auch finanzkräftige Sponsoren finden, die ihr ureigenstes Interesse mit der finanziellen Unterstützung der antiislamischen Bewegung verteidigen…
Kommentar von Neo
4. März 2008 @ 1:14
@ Eraser/16
Zu PI muss man leider sagen, daß es sich unter Umständen zu einem Problem entwickeln könnte. Ich meine damit nicht die Artikel. Die sind in den meisten Fällen gut recherchiert, Pannen passieren in jeder Redaktion mal.
Das Problem was ich sehe, ist der Kommentarbereich. Den meisten Kommentatoren scheint noch nicht bewusst zu sein, daß sie eben nicht mehr in einem Land leben das freie Rede und Meinungsäußerung erlaubt. Wenn ich schon der Auffassung bin, daß man sich gegen die Islamisierung irgendwann gewaltsam zur Wehr setzen müsste, dann sollte ich das nicht derart offen sagen. Jeder vernünftige Mensch kommt irgendwann dahinter, daß man zwar alles denken kann, aber man sollte nicht alles öffentlich sagen. Und das was man im PI-Kommentarbereich sagt, ist in jeder Hinsicht öffentlich. Diese Wahrheit scheint nur noch nicht bei allen angekommen zu sein.
Kommentar von Eraser
4. März 2008 @ 7:48
@ Neo
Ich kenn mich zwar nicht sonderlich gut mit der Technik des Internets und den Rechten der Nutzer dort aus aber mir ist grob in Erinnerung, dass PI ins (außereuropäische) Ausland verlagert wurde. Sind deutsche User trotzdem noch für die Äußerungen verantwortlich zu machen, die sie auf PI tätigen bzw. sind sie überhaupt über Kommentare auf Seiten, die im Ausland liegen, ausfindig zu machen?
Kommentar von Neo
4. März 2008 @ 10:51
@ Eraser
So weit mir bekannt ist, kannst Du prinzipiell dann für deien Äußerungen im Internet haftbar gemacht werden wenn das Internetangebot offensichtlich für den deutschen Markt bestimmt ist. Eventuell könnte ein deutsches Gericht auch auf die Idee kommen den Betreiber (Stefan Herre) als Mitstörer verantwortlich zu machen. Das ist zumindest der Hebel wo ich ansetzen würde, wollte ich PI mundtot machen. Ich wei߸ jetzt nicht inwiefern es schon Versuche gab genau das zu tun.
An die Nutzer direkt würde man bestenfalls dann kommen, wenn es gelingen würde direkt an die Registrierungsinformationen zu kommen. Jeder der bei PI schreibt muss sich ja anmelden, sicher wären die Nutzer nur dann, wenn dieser Registrier- und Anmeldeserver ebenfalls im Ausland steht. Das wäre dann der Fall, wenn diese Angelegenheit auch auf dem PI-Server stattfindet. Erst wenn sowohl Haupt- auls auch Registrier- und Anmeldeserver im (freien also nicht-EU) Ausland stehen kann man davon ausgehen, da߸ zumindest die Nutzer vollständig sicher sind.
Eine Möglichkeit greift noch bei der Dummheit der Nutzer. Wenn ein Nutzer mit einer europäischen Email-Adresse in Verbindung gebracht werden kann und dieser strafrechtlich relevantes gepostet hat.
Allerdings würde es dann immer noch eine Möglichkeit geben, wie man PI mehr oder weniger neutralisieren könnte. Ich wei߸ nicht, inwieweit Du in den letzten Wochen und Monaten die Diskussionen um die ausländischen Porno-Anbieter verfolgt hast. Kurz gesagt geht es da um die Frage: Wie kann man ein Angebot, daß nicht deutschen Gesetzen genügt zumindest in Deutschland vom Netz kriegen? Die einzige Methode die hier greift, wäre die Sperrung des Angebots für deutsche Nutzer auf Providerseite per DNS- oder IP-Filterung. Je nach dem jeweiligen Internet-Provider und den eigenen Kenntnissen über Netzwerktechnik wäre man (wenn eine solche Sperrungsverfügung greift) der Gekniffene. Diese letzte Methode ist also das Mittel der Wahl um zumindest die “doofen” Internetuser von einem Angebot auszusperren. Aus diesem Grund verfolge ich die Geschichte auch sehr gut. Spätesttens wenn diese Sperrverfügungen auf breiter Front gegen Pornoanbieter greifen sind auch andere Angebote in Gefahr betroffen zu werden.
So, das war jetzt erstmal ein langer Exkurs in Sachen Anonymität im Internet.
Falls mir an irgendeiner Stelle ein Fehler unterlaufen ist, möge man mich darauf aufmerksam machen. Ich hab den kompletten Text quasi aus dem Stegreif geschrieben.
Kommentar von Time
4. März 2008 @ 11:01
Hallo allerseits,
wenn man Wahrheit sucht, wird man sicher fündiger beim Blick in die Toilette, zumal nachdem die Pflicht erledigt wurde, als wenn man sich das (gewohnt drohende) Gefasel eines Vollidioten wie “Sundus”#9 reinzieht (der von mir natürlich, Sie ahnen es, os-tra-ziert wird). In diesem Sinne möchte ich Fjordman einerseits für seine ausführliche Darstellung dieser 5. Kolonne Satans danken, andererseits aber herausstellen: Es ist eben nur die 5. Kolonne dieses armseligen Losers “the Stinker” SATAN (later known as Mo-the-minimouse-cock).
Wenn gefragt wird, was können wir gegen die satanischen Mohammedanisten (die Stinker) tun, dann ist meine Antwort, tun Sie das, was Sie am besten können. Lieben Sie Ihren Mann, Ihre Frau, Ihre Kinder. Versuchen Sie, bei der Arbeit der Beste zu sein ohne aufzufallen. Wenn Sie erfahren im Dschungelkrieg sind, bauen Sie eine anti-orkische Dschungelkriegertruppe auf. Ich persönlich bin ein geborener Zivilist - und deshalb bleibe ich hier und schreibe Ihnen. Seien Sie einfach GEGEN diesen grausamen Wahnsinn - geben Sie sich ihm nicht hin. Ich habe meine Ansicht schon oft gesagt, dass wir mit der zweifellos notwendigen und unmittelbar bevorstehenden globalen Eleminierung des Mohammedanismus kein besonders einfach zu lösendes Problem geschultert haben. Aber das ist kein Problem Einzelner (obwohl ich persönlich viele Jahre lang - vor den Blogs - genau dieses Gefühl hatte), und das ist auch nicht allein das Problem einer Elitetruppe (a la 8dS oder PI), das ist mE nur lösbar, wenn die Mehrheit der Bürger überzeugt werden kann. Deshalb liegt man mE insofern bei PI richtig, Eisvogel, wenn man dort auf Aufklärung setzt. Niemand glaubt, dass sich das Ork-Problem von selbst lösen wird, aber der Schlüssel ist nicht eine super Idee oder ein Zaubertrank oder eine tolle Pistole, sondern der Schlüssel ist, meine ich, Information und Aufklärung: über die Verbrechen Mohammeds, über den perversen Sexwahn des Ober-Eierkochers Kotzmeni, über die Plastikschlüssel made in Taiwan, die seine Submonster den Kindern mit der Bemerkung, es seien die Schlüssel zum Paradies umhängten, bevor sie sie in die Minenfelder jagten…
Ab dem Moment, wo die Mehrheit unserer Mitbürger Satan in der Gestalt des Mohammedanismus erkennt, ist es um diesen geschehen. Staatsratvorsitzende, Shahs, Kaiser, ALLE sind erledigt, wenn sich die Mehrheit der BÜRGER gegen sie entscheidet, weltweit. Da hilft kein Geheimplan, kein Netzwerk, keine Wunderwaffe. Dann ist es egal, ob die Orks Milliarden in Grundstücke in Europa investiert haben, ein Federstrich: und sie sind alle umgehend enteignet. Billionen orkischer Erdöl- oder Waffen- oder Drogengelder wechseln innerhalb einer Sekunde den Besitzer. Der “MÄCHTIGE Yusuf al-Qaradawi”? Fjordman, bitte…! Ok, der hat einen längeren Bart als der pickelige Brillo Time, aber wenn Zumwinkel einen Brief frankieren will, streckt so einer wie Bademantelmoddel Radaboderwie wie die Zunge zum Markenabschlecken raus… who the fuck is that Läusereservat?
Auf zwei Aspekte aber muss mE unbedingt sorgfältig geachtet werden:
1.: “Während bin Laden Bomben benutzt, gebraucht al-Qaradawi die Demokratie als trojanisches Pferd” sagt Fjordman. Er zitiert Bernard Lewis, dass “Einwanderung und Demokratie” der Islamisierung Vorschub leisteten. Er zitiert Walid al-Kubaisi: “In Europa hat die Muslimbruderschaft eine einzigartige Chance entdeckt: Die Demokratie. Das demokratische System lässt Raum für Religionsfreiheit und Redefreiheit und finanziert religiöse Gemeinschaften und religiöse Organisationen.” Ich meine: Die Demokratie ist kein trojanisches Pferd, das wir vor den Toren lassen oder verbrennen könnten. Sie ist ein ureigener Aspekt unserer Gesellschaft, eine Lebensart, sie ist das, was wir SIND (und nicht weniger sondern mehr davon - a la Preelection USA - würde uns bestimmt gut tun). Der Weg kann im Kern nicht sein, die Freiheit und den Pluralismus in Frage zu stellen (was mE aber nicht heißen darf, den Aktionsradius unser bewaffneten Dienste zu beschränken). Wir werden die Satanisten schlagen, aber nicht durch Abschaffung oder drastische Einschränkung unserer Lebensweise.
2.: Auf “GoV” ( http://gatesofvienna.blogspot.com/2008/02/human-rights-conventions-are-not-divine.html#readfurther ) wird berichtet, dass es in Dänemark eine Auseinandersetzung darüber gibt, ob die beiden tunesischen Orks, die den Mo-Karikaturisten abschlachten wollten, nun aus Dänemark, dem Land, dem sie den Krieg erklärt haben, in ihr Heimatland zurückgeführt werden dürfen. “Nein”, denn sie könnten dort gefoltert werden. Oder dies: In Gaza wird von der Mehrheit der dortigen Orks eine Regierung bestimmt, die Israel auslöschen will. Seit Jahren hageln täglich Raketen auf Israel. Aber unter http://www.n-tv.de/927739.html erfährt man: “… will der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak mit juristischen Repräsentanten über die Möglichkeit beraten, bei neuen Raketenangriffen militanter Palästinenser direkt zurückzuschießen.” WIE BITTE? Darüber müssen Sie mit Ihren JURISTEN BERATEN? Warum fragen Sie dann eigentlich nicht gleich direkt in Teheran nach, ob Sie leben dürfen?
Ich komme nunmehr also unweigerlich - da meine Friedenspfeife zerbrochen wurde - auf mein momentanes Lieblingsthema zurück: das Kriegsbeil!
Allerlei Ungemach ergab sich zB. bei der EINSEITIGEN Erklärung der Unabhängigkeit des Kosovo. Aber was wäre, wenn ISRAEL mal EINSEITIG Gaza als UNABHÄNGIG erklären würde? Abbas-the-pig wehrt sich gegen die Souveränität des WJL mit aller Kraft seiner Klauen, Hauer und Speichels: Who’ll spend the money for my nasty, nasty obsessions (than the EU)? Von Hassmass hört man sowas auch nicht - man ist dort ganz geschlossen gegen die Unabhängigkeit - bloß DAS nicht (bloß nicht erwachsen, selbstständig werden)! IHR MICKRIGEN MOHAMMEDANISTISCHEN PISSER!
Dann müssen wir es also wieder mal selbst machen, also: WIR ERKLÄREN GAZA zu einem erwachsenen, selbstständigen Staat. Und jetzt müssen wir aber doch zur Kenntnis nehmen, dass von diesem Gebiet permanent Aggressionen gegen uns ausgehen (mithilfe von der EU bezahlten, in Iran gekauften Mordinstrumenten): Und genau das nennt man KRIEG! Und deshalb fordern wir die Regierung dieses Staates auf, die Aggression zu beenden, bevor WIR es tun (würde ich, Time, sagen). Und wenn die von der Mehrheit der dortigen Orks zu ihrer Vertretung bestimmten Hassmassies das nicht schaffen, dann nehmen wir Eure Kriegserklärung eben an. Und dann versuchen wir, die unsere tattergreisigen Richter abzulenken und diesen KRIEG zu GEWINNEN. Der Krieg aber ist nicht gewonnen bei der oder der Prozentzahl überlebender ZIVILISTEN, der Krieg ist gewonnen mit der VOLLSTÄNDIGEN Eleminierung der feindlichen KOMBATTANTEN. Sei es, dass mit dem letzten Palli-Terroristen auch die letzte Palli-Oma stirbt, fuck it: Es geht ALLEIN (Preis egal) um die Beendigung der feindlichen militärischen Aktion.
Das steht Europa mE. bevor. Ich - bisher Zivilist - bin aber unbedingt dabei. DIE ORKS MÜSSEN GEHEN - NO CHANCE FOR ANY-ORK! Aber ich erwarte meine Einberufung vom Kreiswehrersatzamt, mit der Unterschrift vom Innenminister darauf, das muss amtlich sein! In 20 Jahren dann werde ich vielleicht einer aus den Wäldern sein, aber ich hoffe, dass vorher der Bescheid kommt, dass wir die Angelegenheit vorher ins Gewicht bekommen…
Und weiter: Warum glauben wir eigentlich, dass die orientalischen Länder etwas anderes sind als UNSER ÖLTANK (+ darauf herumhockende Nervensägen, von denen man sicher jeden einzelne recht gern gegen zehn Flöhe und 5 Wanzen eintauschen würde). Wer hat das eigentlich festgelegt, dass wir denen Geld für das Öl, das wir sowieso in 50 Jahren gar nicht mehr brauchen, geben sollen? Aufgrund ihrer bösartigen, konfusen Textsammlung, für die mir mein A. zu schade ist? Wir sind doch viel stärker, warum holen wir uns nicht einfach, was wir brauchen? John Wayne sagte, er verachte die Indianer, weil sie das ganze wunderbare Land für sich alleine haben wollten (auf dem nun statt 10 Mill. 300 Milli. Menschen leben können). Das ist grob, aber mE. richtig. Wer hat denn festgelegt, dass in Arabien Araber leben, ist das nicht auch evtl ein gutes Land für Bayern?
Think forward - Democracy: let‘s deliver!
Time
Kommentar von melkart
4. März 2008 @ 13:01
Die Zeit arbeitet gegen uns, mit jedem Tag werden wir weniger und die Moslems mehr. Ich z.B. werde keine 50 Jahre mehr leben und ich habe keine Kinder. Sicher wird noch der ein oder andere “aufgeweckt” werden, vielleicht wird eines Tages sogar eine Mehrheit der Nichtmoslems die Gefahr begriffen haben, aber erst, sobald sie selbst schon in der Minderheit sind. Und unter islamischer Herrschaft kann eine nichtmoslemische Minderheit nicht gedeihen, wie viele Beispiele aus heute islamischen Ländern zeigen.
Kommentar von Wired
4. März 2008 @ 15:14
Ein Großteil der Anti-Islam Bewegung ist immer noch nicht über die wundersame Lichtgestalt des “Moderaten” hinweg gekommen, sei es der “moderate Moslem”, auf den man seine Hoffnungen setzen muß, oder der “moderate Bundesbürger”, den es nur zu erreichen gilt, damit sich alles zum Guten wendet. Diejenigen, das glauben, unterlaufen einem meiner Meinung nach kardinalen Denkfehler:
Der Moderate ist kein Umstürzler, er ist noch nicht einmal ein politisch oder gesellschaftlich Aktiver. Moderate, dass sind die, die in Ruhe gelassen werden wollen. Die, die vielleicht nicht immer mit dem System konform gehen, aber lieber das beste aus ihrer Situation machen anstatt sich aktiv gegen das System zu stellen. Die, die maximal das Rekrutierungsbecken für die “Radikalen” stellen.
Wenn Kaderparteien wie die Linke oder Bewegungen wie die Grünen - aber auch organisierte Moslems, die ja nur einen kleinen Teil der existierenden Moslems tatsächlich vertreten - eines verdeutlichen, dann doch, dass man mit einer kleinen Anzahl offensiver, zielgerichteter “Radikaler” Ergebnisse erreichen kann, die in keiner Relation zur eigenen “Mannstärke” stehen.
Zur Masse zu predigen lohnt sich erst dann, wenn gewisse Schlüsselpositionen besetzt sind. Einem Leser der Süddeutschen die Horrorstories von PI nahezulegen bringt nichts. Der muß da von selbst drauf kommen. PI und wir kommen da erst später zu tragen, wenn die ersten Schritte der Segregation schon vollzogen sind. Die meisten Gutmenschen und Pseudo-Liberalen sind ja nicht dumm. Es ist aber einfacher, in festgefahrenen Denkstrukturen zu verweilen und die Realität diesen Denkstrukturen anzupasen als umgekehrt. Diejenigen, die diesen Prozess von selbst schaffen, die sollten wir mit offenen Armen empfangen. Dass das nicht von jetzt auf gleich von statten geht, sollte uns aber bewusst sein. Salopp gesagt, falls dieses “die Moderaten sind unser Heil”-Syndrom nicht überwunden wird, werden PI und die Anti-Jihad Bewegung auch dann noch zu den Moderaten predigen, wenn die ersten Steinigungen auf dem Rasen vor’m Reichstag ausgeführt werden. Die Strategie kann nicht das einreden auf die Masse sein; ohne Print- und TV-Medien sind wir ohnehin nicht in der Lage, die große Masse zu erreichen und aufzuklären. Vielmehr muß versucht werden, vielleicht aufbauend auf der Netzwerk-Idee des Barons, gezielt die Klientel anzusprechen, die im Zweifelsfall für uns essentiell sind: Mitglieder von Parteien, Beamte der Polizei, Soldaten der Bundeswehr. Erstere Gruppen auch, weil sie auch vordergründig zur größten Gefahr für die Anti-Jihadbewegung werden können. Wie das funktionieren soll, da bin ich leider auch etwas überfragt. Aber wie gesagt, wenn wir das “Moderate sind unser Heil”-Syndrom überwinden, ist uns wahrscheinlich schon sehr geholfen.
Kommentar von Maria Magdalena
4. März 2008 @ 15:54
Zitat: “Wir müssen die Leute “aufwecken”, dann wird sich das schon von selber lösen.”
Ganz so einfach ist das natürlich nicht, aber ich finde, es würde einen immensen Unterschied machen. Das Aufwecken und Informieren ist die erste und wichtigste Aufgabe. Wenn die Mehrheit erst einmal begreift, könnte das einen großen Schub in die richtige Richtung ergeben, es könnte unsere missliche Lage plötzlich oder allmählich zum Kippen bringen. Man stelle sich nur folgenden Zeitungsbericht vor: “7.3.2020: Bei der gestrigen Parlamentsdebatte bezeichnete der Abgeordnete X den Koran als edles Werk, das zur Wahrheit und Tugendhaftigkeit führe. Er fruchtete dadurch Ablehnung und Empörung quer durch sämtliche Parteien. Vertreter aller RELIGIONS(!)-Gemeinschaften verurteilten die Äußerung scharf. Der Nationalratspräsident Y sprach von einer unglaublichen Entgleisung. Y sagte, X habe durch diese Verharmlosung Millionen von Ermordeten, Geknechteten und Gefolterten der letzten 1400 Jahre verhöhnt…..”
Eine derart gesunde und vernünftige Haltung könnte und würde, wenn sie allgemein verbreitet wäre, viele notwendige Änderungen im Gesetz bewirken. Bis dorthin hätten wir riesen Schritte getan zu unserer Rettung. Ich weiß, bis dorthin wäre es ein sehr sehr weiter und steiniger Weg. Wir dürfen nicht aufgeben!
Kommentar von Deep Roots
4. März 2008 @ 21:04
@Nr. 20 Time:
ICH LIEBE DEINE KRIEGSERKLÄRUNGEN!
Und ich liebe Eisvogel dafür, daß sie sowas hier stehen läßt - etwas, das bei den Schwitzern von PI ebenso schnell gelöscht würde, wie eine Schneeflocke in der Hölle verdampft.
Und überhaupt möchte ich ihr hiermit für ihren Blog danken,
“für die Freiheit, die als steter Gast bei Dir wohnt;
hab Dank, daß Du nie fragst, was es bringt, ob es lohnt;
vielleicht liegt es daran, daß man beim Lesen meint,
daß in Deinem Blog das Licht wärmer scheint…”
Aber die Parole heißt trotzdem nicht “Gute Nacht, Freunde”, sondern:
LET’S ROLL!
Liebe Grüße aus Österreich
von Deep Roots
Kommentar von Time
5. März 2008 @ 2:31
Hihihi, klasse, Deep Roots,
ich werde bestimmt nie mehr ohne Gedanken an Sie kommentieren, vielen Dank!
Aber, hähähä, Sie sollten mich mal sehen, wenn ich in unserem Familienpanzer die Eierdiebe jage!
Bis bald,
Time
PS.: Und vielen, vielen Dank - in der Tat - an Sie, Eisvogel!
PS2.: Fuck-You-Mo!
Kommentar von sundus
5. März 2008 @ 3:18
Time
hahaha du dummer esel
Kommentar von Time
5. März 2008 @ 11:43
Hallo allerseits,
heute bringt die FAZ auf dem Titel ein Foto aus dem Gericht. Fünf mohammedanistischen, jugendlichen Gewalttätern wird der Prozess gemacht. Sie verbergen ihre Gesichter. Vor Scham? Nein, vor Angst! Jetzt spüren sie die Stärke unseres Staates und bald können sie sich im Gefängnis gegenseitig in den Ar+ch fi++en.
Und dann gibt es einen Artikel, den Sie lesen sollten. Beachten Sie dabei bitte insbesondere das Verhalten von Kenan Kolat sowie auch das von SPD-Senator Körting, der sich öffentlich zu seinem christlichen Glauben bekennt.
Mit freundlichen Grüßen
von Time
Freiheit, die ich meine: Trotz des Karikaturenstreits öffnet die”Galerie Nord” in Berlin - von REGINA MÖNCH
Menschentrauben wie gestern Vormittag sieht man in der Moabiter Turmstraße nur ab und an vor dem Kriminalgericht anlässlich eines spektakulären Prozesses oder wenn ein Schnäppchenmarkt eröffnet. Am Dienstag aber herrscht ausnahmsweise vor der “Galerie Nord” Gedränge. Sie musste am Freitag vergangener Woche geschlossen werden, weil aufgebrachte Muslime Galeriemitarbeiter wegen der Ausstellung der Künstlergruppe Surrend (F.A.Z. vom 1. März) attackierten. Jetzt ist sie wieder eröffnet, mit diskretem Polizeischutz und großer Medienaufmerksamkeit.
Als sich die Galerietüren öffnen, gehen zwei Herren sogleich durch den Raum und heben, als sie vor dem Poster “Dummer Stein” stehen, synchron ihre Handys für ein Fotodokument. Herr Bekir Yilmaz und sein Begleiter sind von der Türkischen Gemeinde Berlin, sie brauchen nicht lange, um das inkriminierte Poster mit der Kaaba aus Mekka zu betrachten. Das Bild habe, wie sie sogleich in Mikrofone und Fernsehkameras sagen, die religiösen Gefühle der Muslime beleidigt. Sie bleiben stehen, bis sich die Traube der Journalisten einem anderen wichtigen Gast, dem Berliner Innensenator Ehrhart Körting, zuwendet. An der Karikaturenausstellung “ZOG” (Zionist Occupied Government) mit ihren zweiundzwanzig provokanten Postern und einem Film interessiert die Berliner Gemeindefunktionäre nur zweierlei, der dumme Stein und die Tatsache, dass die Künstler Dänen sind. Denn in Dänemark, sorgt sich Herr Yilmaz, denke man bekanntlich sehr schlecht über die Muslime.
Weder Herrn Yilmaz noch die Randaleure vom Freitag interessierte, dass die Kaaba-Karikatur zu einer Viererserie “Schwarzmalerei” gehört, die ideologische Hybris und spießige Ignoranz aufs Korn nimmt. Ignoranz, die Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde Deutschlands, zur Wiedereröffnung scharf kritisiert. Er lässt sich am Dienstag vor den Postern mit einem Grundgesetz in der Hand fotografieren und zitiert den fünften Artikel, wonach ein jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern, so unermüdlich wie Herr Yilmaz den Artikel vier zur Religionsfreiheit. Er will den Berliner Kollegen nicht kommenderen, legt nur Wert auf die Unterscheidung, dass er, Kenan Kolat, für die gesamtdeutsche Türkische Gemeinde spricht.
Auch der Berliner Innensenator Ehrart Körting hält am Dienstag vor den Surrend-Karikaturen eine kurze Rede über die Schwierigkeiten mit der Freiheit, verschiedener Meinung und verschiedenen Glaubens zu sein. Doch bedeute dies auch, die Freiheit der anderen zu ertragen. “Ich bin evangelischer Christ”, sagt Ehrhart Körting, “und für mich ist die Tatsache, dass Jesus Christus am Kreuz gestorben ist, eine der Grundlagen meines Glaubens. In anderen Religionen wie dem Islam wird das geleugnet. Soll ich deshalb mit Steinen schmeißen?” An das Idomeneo-Debakel erinnernd - damals setzte Berlin in vorauseilender Sorge eine Operninszenierung aus ähnlichen Gründen ab -, meinte der Senator, und er bat, dies selbstironisch zu nehmen, man dürfe sich nicht in eine Situation begeben, in der man immer, wenn man von seinen Freiheiten Gebrauch macht, daran denkt, wer daran Anstoß nehmen könnte: “Dann sind unsere Freiheiten bald nichts mehr wert.”
Kommentar von sundus
5. März 2008 @ 17:18
time
haha du bis nicht nur ein esel du bist ein
Overloaded donkey
http://www.youtube.com/watch?v=_izzTA-j_qQ&feature=related
Kommentar von Manfred
6. März 2008 @ 1:41
Zu Espositos neuestem Machwerk und besagten Artikel des Tagesspiegel:
http://korrektheiten.wordpress.com/2008/03/05/die-kollaborateure-des-djihad/
Kommentar von Time
6. März 2008 @ 4:06
Hallo allerseits,
vor ein paar Jahren habe ich viel Zeit mit einem Freund verbracht, der Theaterregisseur ist. Ich sagte zu ihm, “Bring mal Mo-the-monster auf die Bühne, laß ihn ab und zu gegen heiße Öfen rennen, in ein Honigfaß fallen und dannach aus Wut die Federbetten zerfetzen!” Er entgegnete: “Time, ich bin doch nicht lebensmüde, ich habe grade geheiratet und mein Baby erwartet ein Baby. ”
Einige Monate später erwischte es dann - keiner im Westen hätte das für möglich gehalten - einen unserer Mitbürger: den Märtyrer Theo van Gogh, ermordet, weil er mit einer ApostatIN einen FILM gegen den Pisslahm gedreht hatte, ermordet wegen eines Streifen Plastiks… (sein Mörder sitzt jetzt im Gefängnis, aber seine STRAFE wird erst dann beginnen, wenn er diesen lauschigen Platz verläßt, wir warten auf Dich, Boujeri-the-bitch!)
Die bringt mich zu MEINEM “PROJEKT” (ist aber rein theoretisch):
Also, ich finde Geerts Film super, aber ich meine, dass die Anlage größer sein sollte. Es sollte zwei oder drei Filme geben, die jeden Rahmen sprengen. Die Staaten Europas sollten sich an der Finanzierung beteiligen (davon würden vermutlich 95% auf Security vor den Kinos entfallen), es sollte wirklich was geboten werden. Diese Filme sollten in 100.000 Kopien gleichzeitig anlaufen, in einer Grundschul- und in einer Adultversion. Als Regisseure brauchen wir Doris Dörrie, ähähähä- Scherz, nein, Steven oder Clint Eastwood oder so. Das “Projekt” sollte mindestens die beiden unterschiedlichen Ansätze “Tragödie”/”Komödie” haben. Der tragödische Teil des “Projekts” sollte mit enormem cineastischen Aufwand ausgewählte Episoden aus dem Leben des Teufelsanbeters Mohammed zu einem fulminanten Höhepunkt führen, an dem dieser Verbrecher in frühem (so ist es bezeugt) Alter stirbt (vermutlich, weil sein Herz seine eigene Bosheit nicht mehr ertragen konnte) - Remember: die katholische Kirche hat damals die Jesus-Verfilmung des schwulen Starregisseurs Pasolini gefördert- und: die Gefahr, die in diesem Projekt liegt, könnte gleichermaßen den Massenerfolg begründen! - Wir würden in der Adult-Version zB Szenen sehen wie (danke Yaab von GEGENSTIMME):
“Acht Männer …kamen zu dem Propheten und fanden das Klima in Medina unerträglich für sich. So sagten sie: „Oh Apostel Allahs! Bitte versorg uns mit etwas Milch.“ Allah´s Apostel sagte: „Ich empfehle euch die Kamelherde.“ Also gingen sie und tranken den Urin und die Milch der Kamele (als Medizin) bis sie gesund und wohlgenährt waren. Dann töteten sie die Schafherde und schickten die Kamele weg. Sie wurden Ungläubige, nachdem sie Moslems waren. Als der Prophet darüber informiert wurde, schickte er einige Männer aus, um sie zu verfolgen. Und bevor die Sonne aufging, wurden sie zu ihm gebracht und er ließ ihnen ihre Hände und Füße abhacken. Dann rief er nach Nägeln, die heiß gemacht wurden und ihre Augen verschließen sollten. Dann wurden sie in der Harra (ein felsiges Land in Medina) gelassen. Sie baten um Wasser und niemand gab es ihnen, bis sie starben.” Hadith-Sammlung von Bukhari, Band 4, Buch 63, Nr.261.
Auch viele der anderen Morde, die Mo zur Ehre “Allahs, des Blutsäufers” an Frauen und Kindern befahl, sollten zur Sprache gebracht werden. Wir würden sehen, wie in einer dreitägigen Aktion ca 700 Menschen der Hals durchgeschnitten wird, wie Mohammed dies eigenhändig, als “verehrungswürdiger” Führer inmitten seiner Gefolgschaft, selbst übernimmt, wie er einen Vater, einen Bruder und einen Ehemann schlachtet, um wenige Minuten danach die Tochter, die auch Schwester und Gattin der Ermordeten ist, mit blutigen Händen zu vergewaltigen und ihr danach jahrelang einen Heiratsantrag zu machen, den sie (dafür wirst Du ewig unvergessen sein, Tochter Israels RAIHANA), stets standhaft ablehnte. Das sollte in eine intensive, bildermächtige Spannung (Steven?) gebracht werden, aber andererseits absolut 100%ig (the100% TRUTH about Satan) mit den 100% mohammedanistischen Texten übereinstimmen (Kloran, Hadite, Sira, gelegentlich eingeworfenes Scharia-Gejaule), die als Untertitel FORTWÄHREND auf dem Schirm präsent sein müßten. Dabei könnte man durchaus zB. die orkische Regel,