Die Geburtsstunde des eurabischen Imperiums

Original von Fjordman erschienen auf Gates of Vienna : The Birth of the Eurabian Empire
Nachdem ich die alptraumhaften Äußerungen (mehr dazu am Ende des Artikels) des britischen Premierministers Brown zur globalistischen Agenda gelesen hatte, hatte ich die Inspiration, einen Artikel zu schreiben. Mir wird immer gesagt, dass ich gute Essays schreibe, aber dass sie vielleicht ein bisschen zu lang sind. Also gut: Hier ist ein kurzes von weniger als tausend Worten - das ist meine Definition von einem Haiku.
Die Europäische Union ist ein Imperium.
Nein, wirklich. José Manuel Barroso, der Präsident der Europäischen Kommission, der ungewählten und nicht rechenschaftspflichtigen Regierung einer halben Milliarde Menschen, die derzeit Verhandlungen über die Übergabe eines ganzen Kontinents an die islamische Welt führt, hat öffentlich geäußert, dass die EU ein Imperium ist.
Bevor Sie anfangen zu lachen, denken Sie eine Minute lang darüber nach. Vielleicht halten wir es für lächerlich, die EU als Imperium zu sehen, aber Barrosos Äußerung zeigt ganz klar, dass viele Menschen in Führungspositionen so denken. Es wäre ganz sinnvoll, sich in Erinnerung zu rufen, dass alle Imperien in der Menschheitsgeschichte durch Krieg erschaffen wurden. Die Römer haben das größte Imperium der Welt nicht dadurch geschaffen, dass sie kleine, flauschige Häschen waren, und Dschingis Khan auch nicht.
Wenn die EU ein Imperium ist, dann heißt das, dass gegen irgendjemand ein Krieg geführt wird. Und das ist auch so: Ein kultureller und demographischer Krieg mittels Masseneinwanderung gegen die einheimische Bevölkerung eines ganzen Kontinents - Europa. Während Imperien normalerweise dadurch geschaffen werden, dass ein Krieg gegen andere Völker geführt wird, ist die EU das erste Imperium der Geschichte, das dadurch geschaffen wird, dass es anderen Völkern erlaubt wird, einen Krieg gegen das eigene zu führen.
Hier sind ein paar ältere Artikel zu dem Thema:
José Manuel Barroso, der Präsident der Europäischen Kommission drückte anlässlich seines Besuchs in Den Haag diese Woche gegenüber holländischen Zeitungen sein Unbehagen über die Aussicht aus, in Holland eine zweites Referendum über die EU-Verfassung durchzuführen. “
Referenden machen den Zustimmungsprozess zu europäischen Verträgen immer komplizierter und weniger vorhersehbar,”
sagte er. Er bitte
“jeden Mitgliedsstaat, es sich zweimal zu überlegen, ein Referendum in Betracht zu ziehen”
schreibt Het Financieele Dagblad. Herr Barroso unterstützte in seiner früheren Position als portugiesischer Ministerpräsident 2004 ein Referendum über die EU-Verfassung in seinem eigenen Land - aber inzwischen habe er seine Ansicht geändert, deutete er an.
“Ich war als Premierminister für ein Referendum, aber es macht unser Leben mit 27 EU-Mitgliedsstaaten schwieriger. Wenn über die Schaffung der Europäischen Gemeinschaft oder die Einführung des Euro ein Referendum abgehalten worden wären, denken Sie, dass das durchgegangen wäre?”
fragte der Kommissionspräsident gemäß De Volkskrant.
Anthony Coughlan, außerordentlicher Professor am Trinity College in Dublin, Irland, hält fest, dass derzeit in jedem EU-Mitgliedsstaat die Mehrheit der Gesetze aus Brüssel kommt. Warum akzeptieren nationale Politiker diese Situation? Er schlägt eine plausible Erklärung dafür vor:
“Wenn ein Minister möchte, dass etwas durchgesetzt wird, braucht er auf der nationalen Ebene den Rückhalt des Premierministers und, wenn es Ausgaben mit sich bringt, auch noch die Zustimmung des Finanzministers, und vor allem braucht er eine Mehrheit im nationalen Parlament und damit implizit auch unter den Wählern des Landes. Wenn man sich aber auf die supranationale politische Ebene Brüssels begibt, wo Gesetze in erster Linie von dem 27-köpfigen Ministerrat erlassen werden, wird der einzelne Minister zu einem Mitglied einer Oligarchie, einem Komitee von Gesetzgebern, dem mächtigsten in der Geschichte, das Gesetze für 500 Millionen Europäer erlässt und als Gruppe nicht zu beseitigen ist, egal was es tut.
Die nationalen Parlamente und Bürger verlieren mit jedem EU-Vertrag an Macht, weil sie nicht mehr das letzte Wort in den betreffenden politischen Regionen haben. Minister als Individuen hingegen erlangen einen berauschenden persönlichen Machtzuwachs, weil sie von Mitgliedern der Exekutive, also der Regierung auf einer nationalen Ebene, die einer nationalen Legislative unterstellt ist, zu EU-weiten Gesetzgebern auf der supranationalen Ebene werden.”
EU-Minister sehen sich selber als politische Architekten einer Supermacht, die im Entstehen begriffen ist. Wenn sie an der EU teilhaben, können sie sich und ihre Aktionen vom prüfenden Blick gewählter nationaler Parlamente befreien.
Nach Coughlan
“wird die große Masse der europäischen Gesetze nie auf der Ebene des Ministerrats diskutiert, sondern dort nur formell abgesegnet, wenn auf niedrigeren Ebenen unter den Beamten der 300 Subkomitees des Rates oder der ungefähr 3.000 Komitees, die am Ministerrat hängen, bereits Übereinkunft erzielt wurde.”
Die EU-Integration repräsentiert
“einen schrittweisen Staatsstreich von Regierungs-Exekutiven gegen die Legislativen, und von Politikern gegen die Bürger, die sie gewählt haben. Dieser Prozess saugt heute die wahre Macht von traditionellen Regierungsinstitutionen ab, während diese aber immer noch formell intakt bleiben. Sie haben immer noch ihre alten Namen - Parlament, Regierung, Oberster Gerichtshof - damit die Bürger nicht aufgeschreckt werden, aber ihre klassischen Funktionen haben sich gewandelt.”
Meine Interpretation:
Die Europäische Union - oder das Eurabische Imperium wenn Sie so wollen - ist der nackte Griff nach der Macht durch die Eliten, um die Nationen, denen sie angeblich dienen, aufzulösen. Anstatt einfach nur die Diener des Volkes in kleineren Ländern zu sein, streben sie danach, Mitglieder einer Elite zu werden, die niemandem Rechenschaft schuldet und nach eigenem Gutdünken über ein riesiges Imperium herrscht. Deshalb fördern sie weiterhin Masseneinwanderung, gerade so als ob nichts geschehen wäre, selbst wenn Menschen in ihren eigenen Städten in die Luft gesprengt, vergewaltigt, ausgeraubt und ermordet werden. Das kümmert sie ganz einfach nicht. Sie sind zynische Generäle auf dem Kriegspfad. Normalbürger sind lediglich Kanonenfutter, Schachfiguren, die bei der Eroberung ihres ruhmreichen neuen Imperiums geopfert werden. Masseneinwanderung wird dazu benutzt, alle Nationalstaaten simultan zu zerschlagen, sodass die Einheimischen keine wirkliche Alternative für eine Flucht haben und kein Land einem anderen gegen die fortschreitende Islamisierung zu Hilfe eilen kann.
-————————-
Dieser Artikel ist zunächst “exklusiv” bei PI erschienen und wurde dort auch diskutiert, wird aber hier selbstverständlich archiviert. Da Fjordman in einem Kommentar auf Gates of Vienna die Rede Gordon Browns als “the scariest thing I’ve seen in my entire life” bezeichnet hat, dachte ich, dass es vielleicht ganz sinnvoll wäre, sie zu übersetzen. Allerdings haben mich die Länge und die für Politikerreden typische Sterbenslangweiligkeit erschlagen. Ich glaube, das will kein Mensch lesen, obwohl man es wahrscheinlich sollte. Für Hartgesottene: Hier ist sie in voller Länge auf englisch.
Deshalb habe ich lieber die Zusammenfassung übersetzt, die der Blog Archbishop Cranmer, auf den Fjordman auch verweist, von einem Kommentator des Daily Telegraph zitiert. Sie ist erschreckend genug, oder wie der Kommentator Deep Roots es so genial ausdrückte: Das Wort “global” kommt ähnlich oft darin vor wie das Wort “töten” im Koran. Hier ist der Kommentar eines Mr. Paul Wilcox:
Es ist eine Gute Sache, dass der Besuch des britischen Premierministers durch den dramatischen Empfang, den die Amerikaner Papst Benedikt XVI bereitet haben, etwas in den Hintergrund gerückt ist. Brown wäre vielleicht ausgebuht worden, wenn er das, was seine Hilfskräfte als “unverkennbare” Rede bezeichnete, nicht in den abgeschlossenen Hallen des Harvard Kennedy Centers gehalten hätte.
Brown forderte in seiner langatmigen stundenlangen Rede, dass wir [die Amerikaner] eine “Wechselseitige Abhängigkeitserklärung” (Declaration of Interdependence) verfassen sollen, um uns der globalen Herrschaft zu unterstellen. Das ist eine andere Art, uns dazu aufzurufen unsere Unabhängigkeitserklärung (Declaration of Independence) außer Kraft zu setzen.
Nein danke Mr. Brown. Tapfere Amerikaner erhoben sich und wiesen die royalistische Herrschaft Großbritanniens 1776 zurück, und wir kommen seither nun schon mehr als zwei Jahrhunderte ohne transatlatantische Einmischung in unsere Regierung hervorragend zurecht. Wir haben ganz gewiss auch heute kein Interesse an irgendeiner ausländischen Oberaufsicht.
Browns überflüssige und empörende Rhetorik war erdrückend. In seiner Rede benutzte er das Wort “global” 69 Mal, “Globalisierung” 7 Mal und “wechselseitige Abhängigkeit” 13 Mal. Auf Kennedy nahm er 19 Mal Bezug, indem er John F. überschwänglich lobte (”Sein Einfluss ist überall erhalten geblieben”), aber auch Robert ( Er sandte “Wellen der Hoffnung” aus) und Ted (”einer der größten Senatoren in mehr als zwei Jahrhunderten”).
Brown wies das traditionelle Konzept nationaler Soveränität zurück, das beinhaltet, dass eine unabhängige Nation keiner Kontrolle von außen unterworfen ist und erzählt uns, wir sollen dies mit einer “verantwortlichen Unabhängigkeit” ersetzen, die er so definierte, dass wir etwas akzeptieren müssen, was er unsere globalen “Verpflichtungen” nennt. Halten Sie sich fest.
Brown gab zu, dass sein “Hauptargument” sei, dass wir “neue globale Regeln, neue “globale Institutionen” und “globale Netzwerke” akzeptieren müssen. Browns globale Regeln beinhalten massive Hilfszahlungen seitens der USA und die Öffnung unserer Grenzen gegenüber der ganzen Welt.
Brown verstieg sich sogar zu einem Versuch der Gedankenkontrolle: “Die Amerikaner müssen lernen, interkontinental zu denken.” deklamierte er, “Wir sind jetzt alle Internationalisten.”
Indem er das rhetorische Stilmittel der Unausweichlichkeit verwandte, warnte uns Brown, dass seine Vision der globalistischen Zukunft eine “irreversible Transformation” sei. Er möchte “Staaten transzendieren” und “Grenzen transzendieren”, indem er eine “Architektur einer globalen Gesellschaft” errichtet.
Brown ging mit dem Blödsinn hausieren, dass die Völker der Welt “alle ähnliche Ideale haben”.Er versucht, uns weiszumachen, dass alle Religionen (Christen, Juden, Moslems, Hindus, Sikhs und Buddhisten) “gemeinsame Werte” und “ähnliche Ideale” haben. Nein, das haben sie sicher nicht.
Brown möchte die Macht der Vereinten Nationen vergrößern, damit sie die Quelle “einer internationalen Bereitschaftskapazität ausgebildeter ziviler Experten werden, die bereit sind, jederzeit überall hinzugehen” und auch in der Lage sind “militärische Gewalt” auszuüben. Amerikaner haben nicht vor, der korrupten UNO eine derartige Autorität zu überlassen.
Der dümmste Teil von Browns schwerfälliger Rede war sein Anspruch, dass eine “globale Gesellschaft weltweit Demokratie verbreiten” würde. In Wirklichkeit praktiziert er nicht einmal Demokratie in seinem eigenen Land.
Brown weigerte sich, den Briten die Möglichkeit zu lassen, darüber abzustimmen, ob sie die Verfassung der Europäischen Union annehmen wollen. Er fügte sich stillschweigend der Verschwörung des Autors der Verfassung - Valery Giscard d’Estaing - die EU-Verfassung in Kraft zu setzen, indem man sie einfach in Vertrag umbenennt, sodass nicht vom Volk darüber abgestimmt werden muss.
Feige benutzte Brown eine Ausrede und erlaubte keine fotografische Dokumentation seiner Beteiligung, er schickte seinen Außenminister zur offiziellen Unterzeichnung des Vertrags vor Kameras.
Die EU-Verfassung, die inzwischen “Vertrag von Lissabon” genannt wird, verpflichtet alle Unterzeichner, ihre Souveränitat und Demokratie an ungewählte Bürokraten in Brüssel und Richter in Straßburg abzugeben. Die EU-Verfassung nimmt England das Recht weg, seine eigenen Gesetze zu verabschieden, zwingt England, die mehr als 60 seiner Vetos gegen EU-Entscheidungen aufzugeben, und gibt der Bürokratie und den Tribunalen der EU die totale Kontrolle über Englands Einwanderungspolitik.
Anstatt von einer sich selbst regierenden Nation, deren demokratisches System sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat, wird England heute von Leuten regiert, die Margeret Thatcher die “Papierdealer in Brüssel” nannte.
Brown gab seiner Globalismusrede einen empathischen Ton, indem er wiederholt die Worte “Neue Weltordnung” einbaute. Die Neue Weltordnung, die Brown den Vereinigten Staaten andrehen will, würde bedeuten, dass wir Amerikaner mit unseren Steuern Hilfszahlungen finanzieren, neben denen sich der Marshallplan mickrig ausnimmt, dass wir Regulierungen bzgl. Global Warming akzeptieren, die unseren Lebensstandard drastisch senken, und dass amerikanische Arbeiter in einem gemeinsamen Arbeitskräftemarkt mit den Milliarden der Welt stehen, die von weniger als zwei Dollar am Tag leben.
Gordon Brown lud uns ein, da “wo kein Weg ist” in Richtung Globalismus voranzuschreiten. Er hat recht damit, dass es keinen Weg gibt, auf dem wir erwarten können, dass der Globalismus uns in eine bessere Welt führt; tatsächlich ist jeder Weg in Richtung einer globalen Regierung eine Aufgabe unserer Freiheit und unseres Wohlstandes.
Gordon Brown sollte nach Hause gehen und nachlesen, wie sich die Amerikaner geweigert haben, Befehle von König George III entgegenzunehmen.





Kommentar von Dox
11. Mai 2008 @ 13:27
Wenn Sozis ein “Imperium” errichten, kommen die Almosenempfänger. Diese Spinner ruinieren jeder Dorfgemeinde und faseln etwas von einer Weltregierung. Unglaublich!
Pingback von Global Warming » Die Geburtsstunde des eurabischen Imperiums
11. Mai 2008 @ 16:43
[...] Acht der Schwerter wrote an interesting post today on Die Geburtsstunde des eurabischen ImperiumsHere’s a quick excerptOriginal von Fjordman erschienen auf Gates of Vienna : The Birth of the Eurabian Empire Nachdem i [...]
Kommentar von stary arbat
11. Mai 2008 @ 19:09
Guten Tag am Muttertag an Eisvogel, mit etwas Verzögerung habe ich mich hier nun endlich eingefunden, wir hatten uns bei PI ja schon mal ausgetauscht.
Habe an anderer Stelle im blog heute schon Glückwunsch und Bewunderung für deine Leistungen und diese Neugestaltung zum Ausdruck gebracht.
Man fühlt sich verdammt schlecht, wenn man all diese Dinge liesst und sich dabei relativ hilflos fühlt, um so mehr weis man zu schätzen, dass wir wenigstens über dieses Medium (noch !?!)Gedanken austauschen können.
Sicher ist in der bewährten Form des ?brainstorming? auch konstruktive Arbeit möglich, es ist sehr wichtig, gegenseitig Mut zumachen, denn man kann als Einzelperson mit dieser Gesamtthematik nicht mehr klarkommen ? meine Sicherungen sind in den letzten Monaten mehrfach überhitzt, manchmal hatte ich schon überlegt, PI und alle anderen Überbringer der schlechten Nachrichten wieder zu verlassen ? aber ich habe ja neben 2 erwachsenen Söhnen noch einen 13-jährigen Nachzügler ? wir können also nicht einfach den Kopf in den Sand stecken ?NEIN !!!- WER KÄMPFT-KANN VERLIEREN-WER NICHT KÄMPFT-DER HAT SCHON VERLOREN- diese Worte habe ich mir zu Herzen genommen, ich war immer ein Kämpfer für die GUTE SACHE ? also gibt?s es jetzt keinen einzigen Grund, aufzugeben.
Diese Information - Stand 28.04.2008 - wurde bislang hier in Polen nicht erneuert, also müsste es noch der heutige Stand sein;
aus http://www.polskaweb.eu:
http://polskaweb.eu/ Kaczynski-will-EU-Vertrags-Ratifizierung-nicht-mehr-unterschreiben.
Veröffentlicht in : , Schlagzeilen
Nachdem nun schon vor einigen Wochen das polnische Parlament den neuen EU Reformvertrag ratifiziert hatte, findet man immer noch nicht die Unterschrift von Präsident Lech Kaczyn’ski auf der dazugehörigen Urkunde, obwohl er angekündigt hatte, unmittelbar nach der Ratifizierung unterschreiben zu wollen. In der letzten Woche hiess es dann aus seiner Kanzlei dass man erst Anfang Juli unterschreiben werde, doch heute sieht es so aus dass der Präsident garnicht unterschreiben will und wieder seine Blockadepolitik übt, dieses Mal allerdings um seine eigene Regierung zu erpressen. “Die Grundlage für die Zustimmung der Partei Recht und Gerechtigkeit (PIS) zur Ratifizierung des Lissaboner Vertrages war ein vorab geschlossener Ehren-Vertrag zwischen Lech Kaczyn’ski und Donald Tusk” - will der PIS/Kaczyn’ski Abgeordnete Jacek Kurski klarstellen. “Der Regierungschef hatte versprochen dass als Gegenleistung für diese Unterstützung der PIS zur Ratifizierung des Reformvertrages die Regierung eine Gesetzesänderung zum Kompetenzgesetz mitträgt, welche in Zukunft Polens Angelegenheiten mit der EU nicht nur von der Regierung, sondern auch vom Präsidenten, Senat und Parlament abhängig machen wird. Der Vergleich von Helsinki kam Dank guten Willens unseres Präsidenten zustande, wenn nun die Regierung dem neuen Kompetenzgesetz nicht zustimmt, wird auch der Präsident die EU Vertrag Ratifizierungsurkunde nicht mehr unterschreiben wollen. Die Schuld für die für die Bloßstellung Polens auf der internationalen Arena wird dann auf die Regierung und nicht auf uns fallen. ” erklärte Kurski. “Eine solche Gesetzesänderung kommt mit uns überhaupt nicht in Frage” - heisst es dagegen durch den Fraktionsvorsitzenden der regierenden “PO” Zbigniew Chlebowski.
Die Kaczyn’ski Brüder versuchen mit dem neuen “Kompetenz” Gesetz die eigene Macht und die der familieneigenen Partei “PIS”, gegen den Willen der Wähler und natürlich auch der anderen Parteien zu vergrössern. Hierbei ist den beiden machthungrigen Zwillingen mal wieder jedes Mittel recht und der Präsident zeigt einmal mehr wie parteiisch und ungeeignet er in seinem Amt ist. ?????
Zitat Ende .
Nirgendwo habe ich ausser hier diese Information gelesen, ob es ein kleiner Hoffnungsschimmer ist, vermag ich nicht zu bewerten, der Grund ist ja nicht Zweifel an dem Nutzen dieser Verträge, sondern innenpolitische Machtspiele.
Dazu hatte ich einen Kommentar verfasst, der wurde zensiert- also nicht veröffentlicht, denn ich hatte natürlich den polnischen Präsidenten zum Helden und Retter des freien Europa ernannt und ermuntert, ihn zu unterstützen, dass kommt hier aber nicht an, denn die Polen schämen sich für ihre beiden Napoleons.
Also, Gruss am Pfingstsonntag aus Polen an alle Gleichgesinnten.
Kommentar von gubbelgobbel
12. Mai 2008 @ 1:28
Man kann den Eindruck gewinnen, die EUrokraten in Brüssel denken inzwischen in ähnlichen Dimensionen wie Alexander der Große, der Multikulti mit einer durchaus vergleichbaren Besessenheit propagierte und dessen Weltreich letztendlich durch ethnische Konflikte zerfiel.
Gibt sich jemand, der so “global” denkt, überhaupt noch mit Europa zufrieden?
Wir werden weiter marschieren
Wenn alles in Scherben fällt,
Denn heute gehört uns Deutschland
Und morgen die ganze Welt,
so sang man in der Hitlerjugend (im Originaltext von Hans Baumann steht allerdings “da hört” anstelle von “gehört”). Offensichtlich ist Größenwahn seitdem noch längst nicht ausgestorben.
Die EU wird weiter marschieren, wenn alles in Scherben fällt, denn heute gehört ihr Europa, doch morgen die ganze Welt. Das ist es wohl, was Herr Brown uns mit seiner Rede sagen wollte. Nicht dass es ihm in seinem eigenen Land an Scherben fehlte.
Kommentar von Deep Roots
12. Mai 2008 @ 21:06
@ Gubbelgobbel: Den Eindruck habe ich auch!
Hier noch ein Zitat:
“Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.”
(Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg)
Das dürfte die Mentalität der EU-Bonzen wohl recht gut treffen, so wie sie nun nach und nach erkennbar wird.
Und in Zukunft werden wir wohl auch wieder von “Kurfürsten” regiert werden - so wie jene damals unter Ausschluß des gewöhnlichen Bürgers (pardon, Untertanen) den deutschen König wählten, der dann vom Papst zum Kaiser gekrönt wurde, so werden die eigentlichen Machthaber ernannte Funktionsträger sein, die von keinem Bürger gewählt wurden.
Es sei denn, Irland stimmt gegen den EU-Vertrag - und es gibt wirklich keinen “Plan B”, wie sie uns versichern. (Und womöglich beginnt sich dann woanders auch Widerstand gegen die EUrokratur zu regen, mit dem sie nicht mehr rechnen! Polen? Österreich? Dänemark?)
In dem Fall wird der 12. Juni (oder welcher Tag es nun wirklich wird) in Zukunft mein persönlicher St. Patrick’s Day sein…
Mögen die Bonzen krepieren,
wenn die E-U in Scherben fällt,
dann holen wir uns die Freiheit,
und stehn zusammen vor aller Welt!
Jawohl!
Deep Roots
Kommentar von Manfred
13. Mai 2008 @ 1:17
@ Guggelgobbel:
(Heißt Du nicht “Guggelbobbel”? Na, egal):
Das Reich Alexanders des Großen hatte gar keine Zeit zu irgendwelchen ethnischen Spannungen - es ist einfach zwischen seinen Warlords aufgeteilt worden. Ich warne davor, heutige Konflikte in die Vergangenheit zu projizieren, noch dazu in eine derart ferne.
Was da HJ-Lied angeht, wollte ich noch darauf hinweisen, dass im Original tatsächlich “gehört” steht, nicht “da hört”. Victor Klemperer hat in “LTI” darauf hingewiesen, dass “da hört” erst kurz vor Kriegsende in das Lied eingeschmuggelt wurde - weil man schon wusste, wie es ausgehen würde. Da wollten die Nazis noch in letzter Minute Political Correctness üben; sie haben sogar noch eine Strophe angehängt.
Kommentar von Carolina
13. Mai 2008 @ 6:53
Ich habe gerade in einem anderen Blog ein passendes Zitat von Theodor Körner gefunden.
Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten,
Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott.
Kommentar von stary arbat 1683
13. Mai 2008 @ 8:56
Danke Carolina endlich ein passendes Glaubensbekenntnis und tägliches Abendgebet für mich.
Ich bin Stratege und arbeite täglich an meinem Plan, was mir jahrzehntelang vorgeworfen wurde ist mir nun äusserst nützlich - ich kann nicht klein denken aber in den grössten Dimensionen.
Endlich eine Aufgabe, die mich etwas fordert, in der ich meine Erfahrungen und VIP Kontakte nutzen kann.
Taten statt warten, politisch, demokratisch, gerecht aber vice versa - Troja lässt grüssen.
Kommentar von Mahmoud
13. Mai 2008 @ 9:05
islam wiert sieg in europe!
für eine deutsch muslim staat
imer mer deutsche konvertier
ihr islamfeind-fascho-nazi alle
Kommentar von Eisvogel
13. Mai 2008 @ 12:02
Schön, dass Du hierher gefunden hast, Stary arbat. Es ist in der Tat deprimierend, wenn man erst einmal angefangen hat, die “rote Pille” (Film: Matrix) zu schlucken oder - gebildeter
- die Höhle aus Platons Höhlengleichnis zu verlassen (auf dem Matrix basiert).
Ich habe es so erlebt, dass es mit dem Islam anfing. Eigentlich fing es mit Israel/”Palästina” an, dass ich mich maßlos über unsere Politik aufgeregt hatte. Ich brachte aber anfänglich die “Palästinenser” nicht so übermäßig mit dem Islam in Verbindung - ich wusste natürlich, dass sie Moslems sind, hielt das aber eher für nebensächlich. Dann kam 9/11, aber das waren ja nur “Islamisten”, wie man auf allen Bildschirmen und in allen Zeitungen belehrt wurde, keine Moslems.
Dann kam “Islam heißt Frieden” auf. Vorher hatte ich das nicht gehört. Es war ein bisschen merkwürdig. Ganz kurz nach 9/11 war ich in Südspanien in Urlaub und nachdem ich sehr viel Besorgnis beim Fliegen gehabt hatte, erfuhr ich auf einer Busfahrt nach Granada, wie furchtbar schrecklich die Reconquista war und wie viel schöner die Welt in Spanien unter der friedlichen und toleranten Herrschaft des wunderbaren Islam. Von Anfang bis Ende der Fahrt in dieser Leier - von einem jungen Spanier. Das hat mich entsetzlich geärgert, ich habe aber nicht widersprochen, weil ich zu ahnungslos war.
Dann kam die Ermordung Theo van Goghs und die nachfolgende “Demonstration gegen Terror” von Moslems aus Deutschland. Und da hat es bei mir klick gemacht. Das war keine Demonstration gegen islamischen Terror, das war eine Demonstration gegen “jeden Terror” (vor allem die Antiterrormaßnahmen der USA und Israels waren damit gemeint) und eine gegen Leute, die behaupten, der Terror hätte mit dem Islam zu tun.
Die “moderaten” Moslems mit ihrem Opfergejammer und ihrem Gelüge haben mich einfach nur angekotzt.
Dann habe ich mich damit befasst. Mit dem Koran, mit Geschichte. Mit Demographie.
Dann kommt man irgendwann zu Bat Ye’Or und Eurabia. Ich empfand das als Schock. Aber alles passte zusammen.
Und wie es aussieht ist die EU auch noch nicht das Ende der Tour durch die Geisterbahn.
Auf jeden Fall finde ich es interessant, dass wir jetzt auch Information aus Polen bekommen. Vielleicht sind die zwei Napoleons ja wirklich noch für eine Überraschung gut. Unserem Bundeshorst traue ich es nicht zu. Der stand staatstragend grinsend und zustimmend nickend daneben, als der italienische Präsident EU-Gegner als Terroristen bezeichnete.
@Mahomoud: Ich glaube, Du bist ein Spaßvogel von unserer Seite, der uns ins Gedächtnis rufen will, was Moslems vorhaben. (Ich kann das natürlich nicht an der IP und Email-Adresse erkennen, ich vermute das nur). Falls das so ist: Keine Sorge, wir wissen es!
Das Gedicht ist fantastisch, Carolina. Danke!
Kommentar von Toranaga
13. Mai 2008 @ 13:40
Kommentar von Mahmoud
13. Mai 2008 @ 9:05
islam wiert sieg in europe!
für eine deutsch muslim staat
imer mer deutsche konvertier
ihr islamfeind-fascho-nazi alle
In welcher Sprache drückst DU DIch gewöhnlich aus. Hocharabisch oder Kanack-Sprak ?
Kommentar von Eisvogel
13. Mai 2008 @ 13:57
@Toranaga: Die Email-Adresse des neuen Blog-Djihadis lässt eher einen Nichtmoslem vermuten. Ein Rechtgläubiger könnte sie vielleicht etwas blasphemisch finden, aber man kann natürlich nie ganz genau wissen.
Kommentar von stary arbat 1683
13. Mai 2008 @ 15:40
Danke für die Antwort, Eisvogel, werde mich nun langsam aber sicher einarbeiten, nehme die ganze Sache als sehr ernst und als echte Herausforderung auch an, bedeutet für mich persönlich eine ganz andere Zukunftsplanung.
Nun habe ich kapiert, was der da oben mit mit vor hatte, soviel Prüfungen, soviel gelernt, endlich komme ich zum Einsatz, danke, angenommen der Auftrag.
Als Exil-Grieche kann ich JETZT nicht konzentriert arbeite, die Sonne ruft nach mir, im Haus ist wie Freiheitsentzug, tief verwurzelt, melde mich nach Sonnen untergang zurück.
J. III SOBIESKI 1683
Kommentar von stary arbat 1683
13. Mai 2008 @ 15:43
Tora Tora oder Tora Tanga, kann nur anspornen, egal wo er herkommt, ist er Feind, leidet er hier-SICHER.
Unfassbar für mich, was Eisvogel hier schon geleistet hat, das schafft ein Politiker im ganzen Leben nicht.
Kommentar von Deep Roots
13. Mai 2008 @ 17:48
@ Carolina: Das Gedicht von Theodor Körner ist Spitze - danke für den Tip! Das wird gleich Eingang in meine Zitatesammlung finden.
Ein Extra-Dankeschön auch noch an Eisvogel für die zusätzliche Übersetzung des Kommentars von Paul Wilcox als “Bonus Item” für 8dS-Leser!
Hier noch was aus meinem Fundus:
„Freiheit, die unterdrückt und wiedergewonnen wurde,
hat schärfere Zähne als nie gefährdete Freiheit.“
(Cicero)
Das werden die Mahmouds in unseren Ländern beizeiten auch noch merken.
Deep Roots
Kommentar von stary arbat 1683
13. Mai 2008 @ 19:55
Dringende >Korrektur, die Wut macht blind, meinte nicht TORANAGA, Eisvogel hatte sich an diesen dort oben gewendet, also Verwechslung, ich meinte auch den Mahmoud, ich glaube, den kenne ich, oder gibt es diesen Namen häufiger..???
Kommentar von Manfred
13. Mai 2008 @ 22:05
Den Namen gibt es ziemlich häufig, der Präsident der pal. Autonomiebehörde heißt auch so. Es handelt sich um eine der Versionen von “Mohammed” (Muhammad, Mehmet etc.)
Kommentar von stary arbat 1683
13. Mai 2008 @ 22:48
Hallo Manfred, danke für die Stellungnahme, war bei mir aber Ironie, kenne die Zahlen der Geburtsregister mit diesem Namen aus letzten Monaten in ganz Europa, ist schon sehr bedrückend, weil sie eben unser ungläubiges Geld auffressen, damit würde ich lieber unseren eigenen Bürgern und den vielen Kindern in notleidenden Familien mehr helfen.
Genau diese Kinder werden ja mehrfach gestraft, erst durch die sozialen Umstände in der Familie, dann, wenn sie genau in diese “Rütli-Lager” zur Schule gehen müssen um sich von den Kulturbereicherern beleidigen, bestehlen und verprügeln zu lassen, dabei diesem Dreckssystem schutzlos ausgeliefert - um dann im Ergebnis schlecht ausgebildet keinen Ausweg aus diesem Teufelskreis zu finden.
Mehr kann ich heute garnicht mehr schreiben, bin total ausgebrannt, PI raubt mir zuviel Energie, ist schon schwer zu verabeiten, was da täglich hereinströmt.
Wir müssen unsere Gesundheit pflegen, denn wir alle werden noch gebraucht und sehr gefordert in naher Zukunft.
Bis in Kürze hier in der Gegend, gut das es Eisvogel und Freunde gibt.
Kommentar von Lenny
14. Mai 2008 @ 10:39
!!! Großdemo am Samstag vor der Abstimmung im Bundesrat !!!!
Samstag, 17. Mai um 14 Uhr
Treffpunkt: Alexanderplatz Weltzeituhr
Ziel und Abschlusskundgebung: Potsdamer Platz
http://www.eu-vertrag-stoppen.de/
Kommentar von tape
14. Mai 2008 @ 12:39
@ stary arbat 1683 #16
@ Manfred #17
Dieser Mahmoud ist vielen aus diesem Telefonat bekannt:
http://www.youtube.com/watch?v=ZtZ_SFwQcaU
(das ist ganz witzig, aber, dies sei zugegeben, nicht besonders niveauvoll
. Eigentlich sollten wir hier Trollpostings wie Mahmouds #9 gar nicht beachten. Wenn du das auch so siehst, Eisvogel, dann lösch´ das hier einfach.)
Grüße
tape
Kommentar von Time
14. Mai 2008 @ 23:18
[Ich habe mir erlaubt, Ihren Kommentar zur 60. Wiederkehr von Israels Unabhängigkeit zu dem passenden Artikel zu verschieben, der zum Zeitpunkt, als Sie ihn schrieben, noch nicht online war. Ich hoffe, das ist auch in Ihrem Interesse. Eisvogel]
Kommentar von Mahmoud
15. Mai 2008 @ 5:15
@toranaga
les deutsche Wort gut schreib mer schwer
@ all
waru hass soviel au diese net-site und pi-news geg muslime? dan wir hass au europe-mench
no all muslime wil tot unschuld jewish od europe-mench
al-ladi yalchaq kalam an-nas byet’ab ktir
Kommentar von stary arbat 1683
15. Mai 2008 @ 21:10
Guten Abend, ich bin hier noch neu, ist der Kommentar Nr22 von MAHMOUD eine spezifische Geheimsprache hier, welche Bedingungen muss ich erfüllen, um im internen Zirkel der “Wissenden ” aufgenommen zu werden.
Danke für das Verständnis.
[Es gibt keinen "internen Zirkel der Wissenden", es gibt nur Müll-Gechreibsel von Mahmoud. Ich lösche es in Zukunft]
Kommentar von Wired
15. Mai 2008 @ 22:50
Lass einfach immer den letzten Konsonanten eines Buchstaben weg, stary arbat, dann hast du Lektion 1 des Kurses “Verhunzen der Deutschen Sprache Leichtgemacht” schon bestanden.
Kommentar von Anonymaus
16. Mai 2008 @ 22:31
Mahmoud ist mit Sicherheit kein Araber/Türke etc.
Das was “es” schreibt “SIEHT” nur aus, als wäre es mangelnde Kenntnis der deutschen Schriftsprache. Der Satzbau ist ZU perfekt. Und es ist nicht im Slang der Gosse gehalten. Ich würde auf einen Konvertiten tippen, der denkt er sei schlauer als die anderen. Nur ein paar Buchstaben wegzulassen reicht nicht aus, so kann es nicht einmal ein Rütli- Absolvent lesen.
2 cent
Kommentar von Ratio
17. Mai 2008 @ 5:23
Tut mir alle endlich einen Gefallen.
Werft endlich die Islam-Nazis raus.
Alle. Ausnahmslos.
Ich will in Europa keinen einzigen Musel mehr sehen. Keinen einzigen.
Kommentar von Mahmoud
17. Mai 2008 @ 18:07
(my last comment)
http://www.quranexplorer.com/Default.aspx
al jahil adu nasfu
as-salamu `alaykum
Kommentar von stary arbat 1683
18. Mai 2008 @ 16:25
Hoffentlich vertehen wir das richtig und er auch, “”my last comment”" - mich kotzt der Name schon an, hier ist unsere “Gute Stube”, da können wir doch wenigstens noch unser Gastgeberrecht ausüben - Arschtritt für ungebetene Idioten.
Kommentar von Industrielobbyist
23. Mai 2008 @ 22:38
jaa, schön, bekommt ihr nachher alles.
Aber erstmal müßt ihr noch ein bißchen für uns arbeiten…
Kommentar von Tag Replica
8. September 2008 @ 17:26
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