Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen meinen Lesern und Kommentatoren und den Machern befreundeter Blogs frohe Weihnachten. Ich möchte diesen Weihnachtsgruß auch damit verbinden, danke zu sagen. Danke an alle Kommentatoren, die diesen Blog mit ihren wertvollen, klugen und interessanten Beiträgen erst zu dem gemacht haben, was er inzwischen geworden ist. Danke an Politically Incorrect und The Transatlantic Conservative für die gute und sehr freundschaftliche Zusammenarbeit.
Frohe Weihnachten, Stefan, Beate, Christine, gw und alle anderen PI-Autoren.
Merry Christmas, TC.
My sincere thanks to Fjordman, whose great and insightful essays constitute a major and important part of this blog:
God Jul, Fjordman.
Ich weiß, dass es manche für verrückt halten, Menschen zu mögen, die man nur virtuell kennt. Ich lehne diese Einstellung ab, jemanden mögen ist ein Gefühl, und Gefühle kommen, ohne nachzufragen, ob sie von irgendjemandem als verrückt bezeichnet werden. Ich mag manche Menschen, die ich nur virtuell kenne, sehr. Und manchmal traut man sich auch raus aus der virtuellen Welt und lernt jemanden persönlich kennen, den man vorher nur wegen seiner Kommentare mochte und hoch achtete. Ich habe das dieses Jahr einmal gemacht.
Ich danke Serbian Girl für ihre wunderbare Freundschaft und ich wünsche ihr von ganzem Herzen, dass ihre Hoffnungen und Wünsche in Erfüllung gehen:
Sretam Bozic, Serbian Girl.
Und weil man Menschen, die man mag, an Weihnachten etwas schenkt und das Schenken naturgemäß in der virtuellen Welt etwas schwierig ist, habe ich in den letzten Tagen etwas übersetzt. Es ist Fiktion, genauer gesagt Science Fiction von einem Meister seines Fachs, und es spielt an einem Silvesterabend. Ich bitte alle, den Unterschied zwischen Fiktion und Prophezeihung nicht zu übersehen und auch mir zuzutrauen, dass ich ihn kenne, und einfach in einer ruhigen Stunde die Geschichte eines eindrucksvollen Gesprächs zu genießen, die mir gefallen hat und die natürlich auch mit unserem Hauptthema hier zu tun hat.
(Aber wie jeder aus seiner Kindheit weiß: Nicht aufmachen, bevor die Christbaumkerzen brennen und die Weihnachtslieder gesungen sind)






Der neue und hervorragende Blog
Da betreibt man einen Blog, denkt sich Artikel aus und übersetzt welche, um die Problematik mit der islamischen Masseneinderung zu analysieren, und muss dann doch erkennen, dass das alles unnötig war.
In einem Kommentar zu einem anderen Artikel ist die Frage aufgekommen, wo eigentlich die ganzen westlichen und christlichen Selbsthasser sind. Man erlebt ganz offenbar beim Small-Talk nicht den Fall, dass das Gegenüber bei Häppchen und Champagner äußert: "Ja, das Wetter ist wirklich viel zu kühl für die Jahreszeit und davon abgesehen ist auch unsere Kultur das hinterletzte und wenn ich diesen christlichen Kölner Dom nur sehe, kommt mir die Galle hoch." Wenn man sich so auf die Suche nach Selbsthassern macht, findet man keine. Es ist subtiler und bereits verinnerlicht und man erkennt es weniger im direkten Gespräch oder an lauter depressiven Leuten sondern an den Symptomen. Man erkennt es an Multikulti und daran, dass kaum jemand Multikulti in Frage stellt. Selbst diejenigen, die dem Islam sehr kritisch gegenüberstehen, halten die Vorstellung, dass es überhaupt oder fast keine Zuwanderung geben könnte, für undenkbar. Es ist komplett verinnerlicht, dass wir alleine nicht klarkommen können oder dürfen, und das bedeutet implizit, dass wir der Ansicht sind, unsere Kultur sei so minderwertig, dass wir andere brauchen, um nicht in der Ödnis zu versinken.