Schaffung einer Bewegung indigener Europäer

Original erschienen auf The Brussels Journal am 6. April 2008: Creating a European Indigenious People’s Movement
Ein amerikanischer Freund von mir hat den Vorschlag gemacht, dass einheimische Europäer eine “Bewegung indigener Europäer” gründen sollten. Ich habe erst einmal gezögert, weil mir das ein bisschen zu extrem klang. Allerdings wird in immer mehr europäischen Städten die einheimische Bevölkerung von Migrantenbanden aus ihren Nachbarschaften vertrieben. Die Einheimischen bekommen von den Behörden wenig bis gar keine Hilfe und erfahren manchmal sogar regelrechte Feindseligkeit, wenn sie mit Migrantengewalt konfrontiert sind. In einer Zeit, in der die Weltbevölkerung innerhalb weniger Jahrzehnte um Milliarden zunimmt, ist es vollkommen einleuchtend und in der Tat sogar wahrscheinlich, dass der Westen bald demographisch erdrückt wird. Nicht wenige unserer Intellektuellen scheinen sich an dieser Vorstellung zu erfreuen. (weiter …)





Nachdem es mit dem alten Blog-Hoster ständig Probleme gab und am Wochenende dann schließlich vorübergehend von Freehostia die komplette Datenbank gelöscht wurde, habe ich mich verärgert kurz entschlossen, den Blog abzugeben und an die Katz Global Media GmbH zu übergeben. Das ist eine nette Firma in den USA.
Dear Muslims,
Haben wir als Kinder nicht alle Zauberer geliebt und beneidet? Und uns einen Zauberkasten gewünscht, mit dem wir ein staunendes Publikum genauso faszinieren können wie der Magier aus der Vorstellung in der örtlichen Stadthalle? Oder - bei den Jüngeren - wie David Copperfield im Fernsehen? Nun, ich habe irgendwann einen Zauberkasten bekommen. Er war Mist. Niemand hing atemlos an meinen Lippen und beklatschte meine Vorführungen. Genaugenommen gab es gar keine Vorführungen. Zauberei ist mühevolle Arbeit und ich hatte nicht die Geduld dazu. Heute möchte ich meinen Lesern nach etwas längerer Pause einen großartigen Zaubertrick vorstellen, mit dem man in einer fröhlichen privaten Runde viel Erstaunen und bewundernden Applaus erzielen kann. Oder vielleicht doch nicht?
Weil im Kommentarbereich eines anderen Artikels die Frage nach den theoretischen Grundlagen der Political Correctness aufgekommen ist und dort auch auf die