Mein Abschied von Little Green Footballs

Original vom 14. November 2007: My Farewell to Little Green Footballs
Update 22.11.2007 by Eisvogel:
To my new English speaking readers: Welcome. Please note that this translation was published on Tuesday, November 20th (see above) - Charles Johnson mentioned this translation already on Sunday, Novemver 18th. I am puzzled how he could have known about it two days before it was completed and published.
I am a German blogger and besides writing articles of my own and doing a few other translations translating Fjordman’s essays is part of my personal contribution to inform readers in Germany, Austria and Switzerland about the global jihad, political correctness and the European Union.
Before I began to translate I asked Fjordman for his permission and he answered, yes, anybody can translate his essays and publish them free on the internet as long as he is credited as the author. My first translation was The Second Fall of Rome on September 7th, 2006. Meanwhile I have translated some 50 of his essays - not only this particular one!
I think they are excellent information. And so do my readers.
We do have email contact occasionally, but Fjordman has never asked me to translate his essays or any particular essay. We have not even discussed this issue. Please note that it was merely my personal decision to translate and publish “My Farewell to Little Green Footballs”. Fjordman did not even know, that I planned it or did it. The reason why I translated this particular essay was not to attack LGF or Charles Johnson (whom I do not even know, I am not a LGF-reader), but rising the more general issue about infight within the antijihad movement which does so much harm to our cause. We have discussed this issue in general and concerning quarrels within the German blogosphere on this blog and I thought Fjordman’s essay is relevant and important for this discussion. Thank you for listening to me.
If there are any further questions - be free to ask them in English in the commentary section.
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Ein Vorwort von Baron Bodissey (Gates of Vienna): Fjordman nahm letzten Monat an dem Counterjihad-Gipfel in Brüssel teil. Obwohl er selber keine Rede hielt, wurde er genau so hoch geachtet wie Bat Ye’Or, David Littman, Robert Spencer, Andrew Bostom und all die anderen fähigen Leute, die eine Rede hielten.
Fjordman ist einer der klügsten Geister des Counterjihad und möglicherweise der absolut beste Analytiker der mit dem Djihad zusammenhängenden Informationen, den wir haben. Es war immer eine große Ehre, seine Artikel hier (auf Gates of Vienna) veröffentlichen zu dürfen, und wir werden weiterhin alles veröffentlichen, was auch immer er uns zusendet.
Anm. von Eisvogel: Dem möchte ich mich voll und ganz anschließen. Auch für mich ist es eine Ehre und ein großer persönlicher Gewinn, Fjordmans Artikel zu übersetzen und hier zu veröffentlichen.
Und jetzt zum Essay:





Da betreibt man einen Blog, denkt sich Artikel aus und übersetzt welche, um die Problematik mit der islamischen Masseneinderung zu analysieren, und muss dann doch erkennen, dass das alles unnötig war.
Während des 2. Weltkriegs arbeiteten die Nazis an Plänen zum Bau des
In einem Kommentar zu einem anderen Artikel ist die Frage aufgekommen, wo eigentlich die ganzen westlichen und christlichen Selbsthasser sind. Man erlebt ganz offenbar beim Small-Talk nicht den Fall, dass das Gegenüber bei Häppchen und Champagner äußert: "Ja, das Wetter ist wirklich viel zu kühl für die Jahreszeit und davon abgesehen ist auch unsere Kultur das hinterletzte und wenn ich diesen christlichen Kölner Dom nur sehe, kommt mir die Galle hoch." Wenn man sich so auf die Suche nach Selbsthassern macht, findet man keine. Es ist subtiler und bereits verinnerlicht und man erkennt es weniger im direkten Gespräch oder an lauter depressiven Leuten sondern an den Symptomen. Man erkennt es an Multikulti und daran, dass kaum jemand Multikulti in Frage stellt. Selbst diejenigen, die dem Islam sehr kritisch gegenüberstehen, halten die Vorstellung, dass es überhaupt oder fast keine Zuwanderung geben könnte, für undenkbar. Es ist komplett verinnerlicht, dass wir alleine nicht klarkommen können oder dürfen, und das bedeutet implizit, dass wir der Ansicht sind, unsere Kultur sei so minderwertig, dass wir andere brauchen, um nicht in der Ödnis zu versinken.